Aktuelle Artikel
Sexuelle Gewalt an Kindern: Politisch akzeptierte Wirklichkeit? (II)
Eva Herman
Im Zusammenhang mit den derzeit diskutierten Missbrauchsfällen mutet das lange zurückliegende Beispiel des Grünen-Europa-Politikers und ehemaligen Odenwaldschülers Daniel Cohn-Bendit plötzlich noch merkwürdiger an, als ohnehin schon länger bekannt. Dieser hatte in einem Buch Mitte der 1970er-Jahre eindeutige Äußerungen in Richtung pädophiler Neigungen getan …
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Donnerstag, 18. März 2010
Euro-Crash-Ticker März 2010 (III)
Michael Grandt
Europas Staaten geraten immer mehr unter Druck. Dennoch werden die Politiker nicht müde, die Bürger mit scheinheiligen Argumenten zu beruhigen. Wie sich die Lage in Wirklichkeit darstellt, wird dieser Euro-Crash-Ticker in regelmäßigen Abständen veröffentlichen. Hier der sechste Teil.
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Donnerstag, 18. März 2010
»Bild-Zeitung«: Sexueller Missbrauch = »wildes Leben«
Gerhard Wisnewski
Eine Zwölfjahrige lernt bei einer Party einen wesentlich älteren Mann kennen. Der stopft die Kleine mit Tabletten und Alkohol voll und vergeht sich anschließend an ihr. Ein klarer Fall von sexuellem Missbrauch? Nicht doch. So was gehört einfach zum »wilden Leben«, meint die »Bild-Zeitung«. In diesem Fall zum »wilden Leben« der Nina Hagen.
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Donnerstag, 18. März 2010
Hilfe! Der Wald wächst so schnell …
Udo Ulfkotte
Erinnern Sie sich noch an die medialen Horrormärchen vom »Waldsterben«? Und an die in den Jahren darauffolgenden reißerischen Journalisten-Berichte über den »Klimawandel« und die Folgen der »Erderwärmung« für europäische Wälder? Den Wald hat das alles nicht gestört. Er ist artenreicher geworden. Die Wälder wachsen und gedeihen wie nie zuvor.
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Mittwoch, 17. März 2010
Schluss mit Spaß im Kino? Kommt das Verbot von »ungesundem« Popcorn, Eis und Schokolade?
Udo Ulfkotte
Selbsternannte Volkserzieher sind pausenlos im Einsatz, um »Gutes« für die Menschheit zu ersinnen. Ihnen ist nun aufgefallen, dass im Kino Popcorn, Eis und Schokolade genossen werden. Aber das ist doch schrecklich ungesund! Also läuft wieder einmal die Volkserziehungsmaschine an …
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Mittwoch, 17. März 2010
Sexuelle Gewalt an Kindern: Politisch akzeptierte Wirklichkeit? (I)
Eva Herman
Missbrauch-Skandale erschüttern Deutschland! Doch während immer neue Fälle aus der zurückliegenden Zeit bekannt werden, tun die selbsternannten Gesellschaftsrichter der Neuzeit, Deutschlands »investigative« Journalisten, herzlich wenig dafür, um wahre Aufklärung voranzutreiben. Warum nur? In kirchlichen sowie in weltlichen Einrichtungen unterschiedlichster Art wurden zwar unzählige Kinder über Jahrzehnte, Jahrhunderte, regelmäßig missbraucht, zutiefst gedemütigt. Sie wurden für den Rest ihres Lebens mit gefühlter und erlebter Scham und Schande und allen dazugehörenden, tiefgreifenden psychischen wie physischen Folgen belegt. Seit Wochen heißt es nach jüngster Offenlegung hunderter Fälle deswegen, es sollten nun Konsequenzen gezogen werden, in Kirchenkreisen wie in den betroffenen Erziehungseinrichtungen, ebenso stünden Entschuldigungen an. Deutschland arbeitet zwar derzeit öffentlich und kollektiv seine lange zurückliegende Missbrauchs-Vergangenheit auf. Aber wie? Und was geschieht in Wahrheit? Nicht viel! Vor allem jedoch vermisst man jegliche staatliche, vor allem auch journalistische Neugierde, was denn eigentlich die gegenwärtigen Verhältnisse zum Thema des sexuellen Missbrauchs angeht. Gibt es in der heutigen Zeit etwa keine mehr?
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Mittwoch, 17. März 2010
»Klima-Expertin« schrieb bei »Wikipedia« ab
Gerhard Wisnewski
Keine Frage, Claudia Kemfert hält sich für besonders smart. Auf Fotos setzt sie sich gern mit markanter Brille und Nadelstreifen-Businessanzug in Szene. Eine richtige Bilderbuch-Karrierefrau, politisch korrekt bis zum Abwinken. Und politisch korrekt ist auch die »Wissenschaft«, der sie sich die Professorin widmet: Die »Klimaforschung«. Aber vielleicht ist die bekannte »Klima-Expertin« auch ein wenig zu smart. Wie die »Süddeutsche Zeitung« berichtete, hat sie ganze Passagen bei dem Online-Lexikon »Wikipedia« abgeschrieben. Nicht dass einen das wundern würde. Es ist nur ein weiterer Sargnagel für die Reputation der Klima-Industrie.
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Mittwoch, 17. März 2010
Korrupter Wissenschafter, der Verbindung zwischen Impfstoffen und Autismus leugnet, ist mit Millionen untergetaucht
F. William Engdahl
Ein dänischer Psychiater hat allem Anschein nach zwei Millionen Dollar staatlicher Fördergelder unterschlagen und ist verschwunden. Derselbe Psychiater (!!!) hatte zuvor maßgeblich versucht, den Vorwurf zu entkräften, quecksilberhaltige Konservierungsmittel in Impfstoffen spielten bei dem explosiven Anstieg von Autismus bei Kleinkindern eine Rolle. Der Fall ist ein weiterer Beleg für das ganze Ausmaß der Korruption im Umfeld der Pharmaindustrie und beim missbräuchlichen Einsatz von Impfstoffen.
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Mittwoch, 17. März 2010
Final Countdown: Bunkerbrechende Bomben für Iran-Angriff werden nach Diego Garcia gebracht
Udo Ulfkotte
Wenn Regierungen vor lauter Krisen keinen anderen Ausweg mehr wissen, dann lenken sie die Bevölkerung mit Kriegen von der eigenen Unfähigkeit ab. Präsident Obama lässt derzeit 387 bunkerbrechende Bomben in den Indischen Ozean verlegen – von dort aus würden die Bomber starten, die den Iran angreifen sollen. Die Frachtpapiere der »US Navy« liegen vor. Und sie belegen, dass es sich bei dieser Nachricht nicht etwa um eine Zeitungsente handelt.
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Dienstag, 16. März 2010
Abwehr von Flüchtlingströmen: Schweizer Armee bereitet sich auf innere Unruhen in der Europäischen Union vor
Udo Ulfkotte
In der ruhigen Schweiz herrscht derzeit innenpolitische Unruhe. Die Sicherheitspolitische Kommission (SiK) des in Bern ansässigen Schweizer Nationalrats ist von der Schweizer Armeeführung über erwartete mögliche innere Unruhen und Flüchtlingstrecks in der Europäischen Union unterrichtet worden. Die Zukunft der EU sieht demnach völlig anders aus, als es Politiker behaupten …
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Dienstag, 16. März 2010
Bricht die CDU auseinander? Immer mehr unzufriedene Mitglieder rebellieren gegen Kanzlerin Merkel
Redaktion
In wenigen Wochen sind Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen. Bis dahin muss Angela Merkel gute Laune in der Bevölkerung verbreiten. Denn wenn CDU-Mann Rüttgers in NRW nicht wieder für die CDU gewinnt, dann ist die Mehrheit im Bundesrat für die Partei dahin. Also muss Angela Merkel von den tiefen Rissen in der Partei ablenken. Und von den Anzeichen dafür, dass der Partei nicht nur die Wähler, sondern auch die Abgeordneten davonlaufen.
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Dienstag, 16. März 2010
Ungeheuerlich: Geplantes indisches Gesetz soll Kritik an GVOs unter Strafe stellen
F. William Engdahl
Das indische Parlament berät seit Anfang März über einen Vorschlag für ein Gesetz, durch das die Redefreiheit in beispielloser Weise einschränkt werden soll: Für öffentlich geäußerte Kritik an gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) oder anderen Produkten drohen Gefängnisstrafen. Das bislang nicht verabschiedete Gesetz ist ein Beweis dafür, wie weit das weltweite GVO-Agrobusiness geht, um die Akzeptanz für ihr patentiertes Saatgut zu erzwingen, dessen angebliche Vorzüge nicht bewiesen sind.
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Dienstag, 16. März 2010
Schweinegrippe: Journalismus schadet Ihrer Gesundheit
Gerhard Wisnewski
Sie könnte das Waterloo unserer »Qualitätsmedien« werden: Die Schweinegrippe. Von »Spiegel« bis »Süddeutsche«, von »Tagesschau« bis »Heute« – vor unser aller Augen sind die etablierten Medien bereitwillig auf einen offensichtlichen Schwindel von WHO und Pharmaindustrie hereingefallen. Nun schlagen die Medien eine ziemlich hoffnungslose Schlacht um ihre Glaubwürdigkeit und versuchen, die Schweinegrippe-Hysterie aufzuarbeiten. Stellvertretend hat das Zentralorgan »Der Spiegel« schon mal angefangen.
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Dienstag, 16. März 2010
Deutsches Gold für EU-Schuldenmacher?
Michael Grandt
Sollen Goldreserven für die Sicherheit des geplanten Stabilisierungsfonds verwendet werden? Doch WO ist unser Gold überhaupt?
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Dienstag, 16. März 2010
Der Soli – ist das jetzt der Solingen-Zuschlag?
Niki Vogt
Im Forum der Website »Community Solingen« ging es hoch her. Verwunderung, Ratlosigkeit und Zorn über die ausweglose Haushaltslage ihrer Heimatstadt veranlassten einen Mitdiskutanten zu der oben stehenden Frage. Falls die Stadt nicht mit rigorosen Sparmaßnahmen das Steuer herumreißt, wird sie in absehbarer Zeit ihre Selbstverwaltung an die Landesregierung verlieren. Nun gibt es ein schickes Logo auf der Webseite der Stadt: »Aktionsbündnis: Raus aus den Schulden!«
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Dienstag, 16. März 2010
Jagd auf den »Todesstern«: Gibt es den geheimnisvollen Sonnenbegleiter Nemesis wirklich?
Andreas von Rétyi
In den dunkelsten Regionen des Sonnensystems ist noch vieles unbekannt. Schon lange allerdings vermuten einige Weltraumexperten, dass sich dort ein extrem schwach glimmender Begleitstern unserer Sonne verbirgt, der nur sehr gelegentlich und indirekt auf seine Existenz hinweist. Jetzt beginnen Astronomen eine neue detektivische Jagd auf dieses obskure Objekt, um das »Nemesis-Rätsel« zu lüften.
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Dienstag, 16. März 2010
Guido »Underdog« Westerwelle: Hexenjagd in den Medien!
Eva Herman
Was derzeit mit dem deutschen Außenminister geschieht, sucht weltweit seinesgleichen: Was immer der Mann tut oder nicht tut, was immer er sagt oder auch nicht sagt, die immer radikaler links verortete deutsche Mainstream-Presse, Medien wie Zeitungen, Fernsehen, Radio und Online-Dienste zerpflücken ihn im Windschatten einer aufgebrachten Links-Opposition mit zunehmend wütendem Eifer. Man muss kein Freund Westerwelles sein, man muss auch nicht mit dem Programm der FDP liebäugeln, um klar erkennen zu können, was gespielt wird: Westerwelle soll weg! Längst ist er umzingelt von einer rot-grünen Übermacht, die inzwischen massiv und gefährlich nach links übergekippt ist, und die ihm vorhält, seine FDP sei »unsozial«, »radikal«, »extrem«, sie berge gar »marktradikale Extremisten«. Marktradikale Extremisten? Das bewegt sich schon ziemlich zielgenau in den Bereich des Justiziablen. Westerwelle hält dagegen: »Wenn Leistungsgerechtigkeit rechts ist, dann ist die Diskussion zu weit links.« Wohl wahr!
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Montag, 15. März 2010
Seit 95 Jahren – die USA in der Falle des armenischen Völkermordes
Wolfgang Effenberger
Unter dem Pfad »Eiszeit zwischen USA und Türkei« lieferte die Suchmaschine Google am Nachmittag des 5. März 2010 48.100 Einträge. Was hatte die Türkei dermaßen erbost, dass sie ihren Botschafter aus Washington abberief? – Kurz zuvor hatte der Auswärtige Ausschuss des US-Repräsentantenhauses eine Resolution mit 23 zu 22 Stimmen angenommen. Der Ärger über diese Resolution, in der die Tötung von bis zu 1,5 Millionen Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord bezeichnet wird, veranlasste die Türkei zu diesem Schritt. Vor der »Beleidigung« des wichtigen NATO-Verbündeten der USA im Nahen und Mittleren Osten hatte die Obama-Administration gewarnt. Bis zuletzt versuchte sie, die Abgeordneten davon abzubringen, dem Plenum eine Völkermord-Resolution zur Abstimmung vorzulegen. Dabei hatte Obama noch im Präsidentschaftswahlkampf 2008 erklärt, er werde die Tötung der Armenier als Völkermord brandmarken. Heute steht Obama auch hier in der Tradition seiner Vorgänger. So hatte die Bush-Administration schon bei der ersten Beratung des Ausschusses vor drei Jahren massiven Druck auf die Abgeordneten ausgeübt. Auch damals rief die Türkei ihren Botschafter aus Washington zurück, und US-Regierungskreise fürchteten um die Nutzung türkischer Luftwaffenstützpunkte für US-Kampfflugzeuge. Nun muss noch die Resolution dem Plenum des US-Repräsentantenhauses vorgelegt werden. Dort ist die Annahme weiterhin unsicher.
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Montag, 15. März 2010
Die GANZE Wahrheit über die deutsche Staatsverschuldung
Michael Grandt
Die Verschuldung in Deutschland hat mit knapp 1,7 Billionen Euro einen neuen Rekordwert erreicht. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Die Wirklichkeit ist viel schlimmer. So schlimm, dass es sich Politiker nicht getrauen, sie in der Öffentlichkeit auszusprechen.
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Montag, 15. März 2010
Islands Wähler widersetzten sich weltweitem Druck: Nein zum Bailout britischer und niederländischer Banken
F. William Engdahl
Der Inselstaat Island im hohen Norden hat vielleicht eine der zahlenmäßig kleinsten Bevölkerungen der Welt, aber die erweist sich als mutig und unbeugsam gegenüber dem internationalen Druck der Money-Trust-Banken. Bei einem vor einigen Tagen stattgefundenen landesweiten Referendum haben die Wähler die Zahlung von 3,5 Milliarden Dollar an Großbritannien und die Niederlande plus einen Zinssatz von 5,5 Prozent für den Bailout der eigenen Banken im Jahr abgelehnt, der die eigene Regierung bereits zugestimmt hatte. Das Wahlergebnis ist ein Zeichen für den international zu beobachtenden Stimmungsumschwung gegenüber den mächtigen Finanzinteressen, die die derzeitige Krise mit ihren kriminellen Exzessen erst verursacht haben und die jetzt mit der Drohung, sie seien »zu groß, um unterzugehen«, verlangen, dass ihnen die Steuerzahler aus der Patsche helfen.
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Montag, 15. März 2010






































