11. Sept. 2001
KOPP EXKLUSIV: Werden Muslime von Flughafenkontrollen mit Nacktscannern ausgenommen?
Udo Ulfkotte
Weltweit werden an Flughäfen wegen muslimischer Terroristen Nacktscanner in Betrieb genommen. Die größten islamischen Verbände der Welt bestehen nun in einer gemeinsamen Erklärung darauf, dass Muslime von solchen Sicherheitskontrollen ausgenommen werden. Begründung: Das verstoße gegen die islamischen Vorschriften. US-Präsident Obama muss sich nun mit diesem Ansinnen befassen. Denn die amerikanischen Moslem-Verbände machen Druck auf ihn. Das alles hat Auswirkungen auch auf Europa. Doch die Politiker stecken hier lieber erst einmal den Kopf in den Sand. Es ist schon ein Treppenwitz der Geschichte, dass diejenigen, wegen denen es die neuen Kontrollen gibt, nun dreist fordern, von diesen ausgenommen zu werden …
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Freitag, 12. Februar 2010
LG München: »Antisemitisch« und »antijüdisch« nicht von freier Meinungsäußerung geschützt
Redaktion
Am 18. Januar 2010 ging der Rechtsstreit zwischen dem österreichischen »Militärexperten« Gerald Karner und dem Autor Gerhard Wisnewski in die zweite Runde. Bereits am 19. Oktober 2009 hatte das LG München Karner untersagt, Wisnewski in einen Zusammenhang mit antisemitischen und antijüdischen Verschwörungstheorien zu stellen, wie er es bei einer Talkshow im österreichischen Fernsehen getan hatte. Der bei dem Verfahren nicht erschienene Karner behauptete später, die Gerichtsunterlagen nicht ordnungsgemäß zugestellt bekommen zu haben. Daher wurde die erste Entscheidung aus formalen Gründen aufgehoben. Inhaltlich bekräftigte das Gericht in dem neuerlichen Verfahren vom 18. Januar allerdings: Begriffe wie »antisemitisch« und »antijüdisch« sind nicht von der freien Meinungsäußerung geschützt.
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Donnerstag, 11. Februar 2010
FBI nutzt Foto eines Abgeordneten für Osama-Bildmontage
F. William Engdahl
Zu welchen Mitteln die US-Regierung greift, um den Osama-bin-Laden-Mythos auch lange nach dessen mutmaßlichem Tod lebendig zu erhalten, zeigt sich an den neuesten Bildern, die das amerikanische FBI veröffentlicht hat. In dem peinlichen Versuch, Osama so darzustellen, wie er heute, zehn Jahre nachdem die letzten Fotos von ihm gemacht wurden, aussehen könnte, hat das FBI Bilder benutzt, die nichts mit Osama bin Laden zu tun hatten. Dieser Schuss ging nach hinten los – die bereits angeschlagene Glaubwürdigkeit der Regierung in Washington hat nochmals schweren Schaden genommen.
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Dienstag, 19. Januar 2010
Fanal zum Jahresende 2009
Wolfgang Effenberger
Mit einem Terror-Paukenschlag verabschiedete sich die neunte NATO-Kriegsweihnacht! Trotz klarer Warnsignale wäre es dem 23-jährigen Nigerianer Umar Farouk Abdulmutallab am ersten Weihnachtsfeiertag fast geglückt, beim Landeanflug auf Detroit einen »Airbus« der US-Gesellschaft »Delta« mit 278 Passagieren in die Luft zu sprengen.
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Sonntag, 03. Januar 2010
Brauchen wir aus Sicherheitsgründen eine internationale Fluggesellschaft nur für Muslime?
Udo Ulfkotte
Fast alle Anschläge und Anschlagsversuche im Luftverkehr der vergangenen Jahre wurden von Muslimen ausgeführt. Vor diesem Hintergrund werden die Sicherheitsvorkehrungen immer weiter verschärft – zulasten und auf Kosten aller Flugpassagiere. Man könnte das Problem allerdings auf einfache und kostengünstige Art lösen: Man müsste mit Muslimen dann allerdings genau das machen, was ihre Vertreter beständig lautstark von uns einfordern.
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Mittwoch, 30. Dezember 2009
9/11 – Die Dämme brechen
Niki Vogt
Larry King ist eine Ikone des US-amerikanischen Fernsehens. In mehr als 40.000 Interviews packte er durchaus heiße Eisen an. Und nicht immer geht er mit seinen Gästen zimperlich um. Seine beinahe tägliche Talkshow auf CNN ist die meistgesehene Show im US-Fernsehen. Jetzt hatte er den ehemaligen Gouverneur Minnesotas, Jesse Ventura, zu Gast. Das war pures Dynamit im dreifachen Sinn: Der Mann, das Thema und die Tatsache, dass es in der meistgesehenen Show kam.
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Montag, 07. Dezember 2009
Mediale Märchenstunde – für eine Handvoll Dollar
Udo Ulfkotte
Die Vereinigten Staaten haben mehrfach ganz offiziell erklärt, dass sie Propagandaabteilungen unterhalten, die mediale Stimmung für die US-Einsätze im Irak und in Afghanistan machen sollen. Mitunter lügt man bei solchen Propagandageschichten; auch das ist aus der Sicht der Amerikaner legitim. Und immer wieder fallen die großen »Nachrichtenmagazine« auf die US-Propaganda herein und verbreiten sie bereitwillig. Nun gibt es wieder eine solche Geschichte aus der US-Propagandaabteilung. Und die britische Regierung lügt lieber erst gar nicht mehr, sie teilt der Bevölkerung jetzt ganz offen mit, dass man Menschen kauft – mit Bestechungsgeldern …
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Dienstag, 17. November 2009
ORF-Diskussion über 9/11: Zwischen Ignoranz und Schlammschlacht
Redaktion
Am 9. September 2009 lief auf ORF 2 eine denkwürdige Diskussionsrunde im »Club 2«. Thema: »Terroranschlag 9/11 – Mythen und Wahrheit«. Eingeladen waren neben dem bekannten deutschen Journalisten Peter Scholl-Latour und weiteren »Experten« auch Gerhard Wisnewski, Autor der Bestseller »Operation 9/11« und »Mythos 9/11«. Wer sich jedoch eine spannende und sachliche Diskussion erwartet hatte, wurde enttäuscht. Das Gespräch schwankte zwischen niveaulosen Beleidigungen und einschläfernden Vorträgen der geladenen US-Freunde. Den sachlichen Argumenten von Wisnewski hatten sie nichts entgegenzusetzen.
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Dienstag, 15. September 2009
ORF-Diskussion über 9/11: Zwischen Ignoranz und Schlammschlacht
Redaktion
Am 9. September 2009 lief auf ORF 2 eine denkwürdige Diskussionsrunde im »Club 2«. Thema: »Terroranschlag 9/11 – Mythen und Wahrheit«. Eingeladen waren neben dem bekannten deutschen Journalisten Peter Scholl-Latour und weiteren »Experten« auch Gerhard Wisnewski, Autor der Bestseller »Operation 9/11« und »Mythos 9/11«. Wer sich jedoch eine spannende und sachliche Diskussion erwartet hatte, wurde enttäuscht. Das Gespräch schwankte zwischen niveaulosen Beleidigungen und einschläfernden Vorträgen der geladenen US-Freunde. Den sachlichen Argumenten von Wisnewski hatten sie nichts entgegenzusetzen.
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Dienstag, 15. September 2009
Neue Kampagne fordert Gerechtigkeit für angeblichen 9/11-Attentäter
Gerhard Wisnewski
In Deutschland schlummert ein unglaublicher Justizskandal. 2007 wurde ein Mann aus Staatsräson der Beihilfe zum 246-fachen Mord schuldig gesprochen und letztinstanzlich zu 15 Jahren Haft verurteilt. Die Rede ist von dem Marokkaner Mounir al-Motassadeq, der den angeblichen 9/11-Attentätern um Mohamed Atta bei den Anschlägen des 11. September geholfen haben soll. Sein Verbrechen: Er hatte den späteren angeblichen Attentätern Geld überwiesen. Aber wusste er überhaupt, dass seine Freunde sich für Terroranschläge vorbereiten? Und waren sie überhaupt wirklich für die Anschläge vom 11. September 2001 verantwortlich? Da es dafür keine Beweise gibt, startet nun ein neues Komitee »Justice for Mounir« eine internationale Kampagne für die Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Mounir al-Motassadeq.
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Mittwoch, 09. September 2009

















