Wednesday, 1. October 2014

Archiv Artikel

Britische Geheimdienste: Viele der Randalierer gehören zu kriminellen Familien

Udo Ulfkotte

Der technische britische Geheimdienst GCHQ mit Sitz in Cheltenham hat im Auftrag des Premierministers und in Zusammenarbeit mit Scotland Yard einen ersten Teil jener BBM (BlackBerry Messenger) Nachrichten ausgewertet, mit denen die Plünderungen und Brandschatzungen in London im Hintergrund koordiniert wurden. Nach offiziellen Angaben handelt es sich bei den Hintermännern der Unruhen in der ersten Nacht demnach keinesfalls um »sozial unzufriedene Jugendliche«, sondern um den Sicherheitsbehörden bestens bekannte Mitglieder krimineller Familien.

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UN schätzt Kosten der »Klimapolitik« auf 76 Billionen Dollar

Edgar Gärtner

In diesem Jahr ist der World Economic and Social Survey der UN-Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten unter dem vielversprechenden Titel »The Great Green Technological Transformation« erschienen. Diese im Gewand einer Routinepublikation daherkommende Studie hat es wirklich in sich. Sie könnte so manchem die Augen öffnen über die Absichten grüner Bürokraten. Die über 200 Seiten umfassende Studie beginnt mit der Behauptung, »business as usual« könne keine Option sein. Die Anwendung einer drohenden Klimakatastrophe durch eine vollständige »Dekarbonisierung« der Energieerzeugung und die gleichzeitige Überwindung der Armut bis zum Jahre 2050 erforderten eine der ersten industriellen Revolution vergleichbare technologische Revolution. Im Unterschied zur industriellen Umwälzung des 19. Jahrhunderts, die sich ungeplant vollzog, erfordere die »Grüne Transformation« der Wirtschaft ein planmäßiges Vorgehen der Regierungen. Diese müssten in den kommenden 40 Jahren jedes Jahr drei Prozent des Weltsozialprodukts in »grüne« Technologien investieren, davon die Hälfte in den armen Ländern. Das wären im Jahre 2010 fast zwei Billionen US-Dollar gewesen. Bis zum Jahre 2050 kämen also 76 bis 80 Billionen Dollar zusammen.

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Peking im Dilemma

Michael Grandt

China geht es gut, Chinas Wirtschaftswachstum ist überproportional, China ist von der globalen Schuldenkrise nicht betroffen. So oder so ähnlich ist der öffentliche Tenor. Doch die Volksrepublik ist vom Wohlergehen Europas und der USA abhängiger denn je. Schon beginnen Spekulanten gegen den Yuan zu wetten. Droht der Absturz?

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London: Die britische Regierung reagiert auf die Unruhen hilflos wie der gestürzte Diktator Mubarak

Udo Ulfkotte

Zwanzigtausend Londoner (20.000!) haben in der vergangenen Nacht den Notruf gewählt und die Polizei um Hilfe vor Gewalttätern gebeten. In den wenigsten Fällen konnte die Polizei helfen. Viele Briten rannten vor den Migrantengangs um ihr Leben. Die Gefängnisse in London sind jetzt bis auf den letzten Platz gefüllt. Und die britische Regierung reagiert jetzt hilflos wie der gestürzte ägyptische Diktator Mubarak: Sie will die Massenproteste niederschlagen und die sozialen Netzwerke und Massenkommunikationsmittel vorübergehend abschalten lassen. Und 16.000 Polizisten sollen die Gewaltorgie junger Migranten beenden. Der EU-Politiker Gerard Batten fordert die Londoner Regierung auf, die Gewaltorgie durch Truppen niederschlagen zu lassen.

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EU: Bankrottgefährdete Staaten sollen durch die Hintertür noch mehr Gelder bekommen

Michael Grandt

Offensichtlich reicht es nicht, dass man für zahlungsunfähige europäische Länder bereits Hunderte von Milliarden Euro zur Verfügung stellt. Jetzt sollen sogar Staaten, die NICHT zur Eurozone gehören, über Strukturfonds an Steuergelder kommen.

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London: Vorsicht Bürgerkrieg

Udo Ulfkotte

Die Welle der Gewalt, die sich derzeit in Großbritannien entlädt, kommt so überraschend wie der Wechsel der Jahreszeiten. Und sie ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in allen europäischen Ballungsgebieten in den kommenden Monaten erwartet. Von London aus griffen die Unruhen, Brandschatzungen und Plünderungen jetzt auch auf Birmingham, Liverpool und Bristol über. Nicht nur das europäische Großlager von Sony steht in Flammen. Weil die Polizei völlig überfordert ist, droht in den Unruhegebieten der Einsatz der Armee. Der zugewanderte Mob zwingt ethnische Briten auf den Straßen dazu, sich auszuziehen und ihm die Kleidung auszuhändigen.  Und er verbreitet Aufrufe, Polizisten zu ermorden. Die deutschsprachigen Medien nennen die Gewaltorgie der Zuwanderer »soziale Proteste«. Der Probelauf für die Sicherheit der Olympischen Spiele 2012 endete im Desaster. Und nicht nur Peking warnt jetzt vor Reisen nach Großbritannien.

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Neue NASA-Daten schlagen ein klaffendes Loch in den globalen Erwärmungsalarmismus

James M. Taylor

Die NASA-Satellitendaten der Jahre 2000 bis 2011 zeigen, dass von der Erdatmosphäre weit mehr Wärme in den Weltraum abgestrahlt werden kann, als die alarmistischen Computermodelle vorhergesagt haben. Dies geht aus einer neuen Studie im wissenschaftlich begutachteten Journal Remote Sensing hervor. Die Studie deutet darauf hin, dass es viel weniger globale Erwärmung geben wird, als die Computer der Vereinten Nationen simuliert haben, und unterstützt frühere Arbeiten, denen zufolge durch das zunehmende atmosphärische Kohlendioxid viel weniger Wärme zurückgehalten wird, als die Alarmisten behauptet haben.

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Neu entdeckte Aussagen von bin Laden: »Die Vereinigten Staaten sollten versuchen, die Täter in ihrem Inneren zu suchen«

Gerhard Wisnewski

Siehe da: Osama bin Laden war gar kein Verschwörer, sondern ein »Verschwörungstheoretiker«! In den jetzt von Gerhard Wisnewski entdeckten Aussagen stritt der »Terrorfürst« eine Beteiligung an den Anschlägen des 11. September 2001 nicht nur ab, sondern sagte auch: »Die Vereinigten Staaten sollten versuchen, die Täter in ihrem Inneren zu suchen«. Die US-Regierung selbst hatte entsprechende Aussagen bin Ladens zusammengetragen, aber unter Verschluss gehalten. Das und mehr findet sich jetzt in Gerhard Wisnewskis zum 10. Jahrestag der Anschläge aktualisiertem und erweiterten Bestseller Operation 9/11. Hier ein Auszug:

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Ulrich Wickert und die Einführung des Euro: Eine überfällige Betrachtung

Eva Herman

Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache. Dieser journalistische Grundsatz, einst geprägt von Tagesthemen-Bollwerk Hanns Joachim Friedrichs, könnte dessen Nachfolger Ulrich Wickert nun gehörig ins Genick schlagen. Denn der hat sich 2001, also vor genau zehn Jahren, gebührlich mit einer Sache gemein gemacht, die er persönlich damals augenscheinlich als gut empfand, wovor jedoch auch schon Anfang 2000 etliche Experten und Beobachter gewarnt hatten: die Einführung des Euro.

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Der mysteriöse Tod Osama bin Ladens: manipulierte Beweise, wo es eigentlich keine gibt

Dr. Paul Craig Roberts

Das Magazin The New Yorker veröffentlichte am 8. August einen Artikel von Nicholas Schmidle, der auf den Informationen einer nicht identifizierten Quelle beruht, die behauptet, mit der angeblichen amerikanischen Operation zur Ermordung Osama bin Ladens bestens vertraut zu sein. Eigentlich enthält der Artikel keine nützlichen Informationen. Sein Sinn scheint darin zu bestehen, Lücken in der ursprünglichen Darstellung wegzuerklären oder zu vertuschen. Im Kern geht es um die Frage, warum die Spezialeinheit SEALS einen unbewaffneten, keinen Widerstand leistenden Osama bin Laden töteten, dessen Gefangennahme sich doch als Goldmine an Informationen über Terrorismus hätte erweisen und dessen Schauprozess die in sich zusammenbrechende regierungsamtliche Darstellung der Ereignisse vom 11. September 2001 hätte retten können?

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