Während alle Welt sich heute noch vor der Inflation fürchtet, bahnt sich aufgrund der Banken- und Finanzkrise ein ganz neues, viel schlimmeres Phänomen an: die Deflation.
Vor 46 Jahren brachte die kubanische Raketenkrise die Welt an den Rand eines Atomkrieges. 1962 stationierte Moskau atomar bestückbare Waffensysteme auf Kuba – in unmittelbarer Nähe der Vereinigten Staaten. Niemals zuvor war ein Atomkrieg so wahrscheinlich gewesen wie zu jenem Zeitpunkt. Nun droht Moskau wieder einmal mit dem Bau von Raketenabschussrampen auf Kuba – natürlich nur für die Weltraumfahrt und nur zu zivilen Zwecken ...
Es ist noch nicht einmal eine Woche her, dass wir an dieser Stelle über die vielen Pannen bei den britischen Diensten berichtet haben. Man gelobte Besserung – und nun sind schon wieder geheime Daten abhanden gekommen. Dieses Mal fehlen sie dem Inlandsgeheimdienst MI5 ...
Wegen des Chaos auf dem US-Finanzmarkt fand ein besonderes Ereignis kaum Beachtung: am 1. Oktober bildete das Pentagon offiziell ein neues militärisches Kommando, AFRICOM. Die Schaffung dieser besonderen Militäreinheit, die sich insbesondere auf die 53 Länder des afrikanischen Subkontinents konzentrieren wird, ist ein deutliches Zeichen für Washingtons Sorge, die wirtschaftliche Kontrolle über die Rohstoffe des vergessenen Kontinents zu verlieren. Der unausgesprochene Grund für das plötzliche Interesse der US-Militärs an Afrika ist allerdings China.
Am 19. September war bereits die Rede davon: Ein privater Unternehmer will ein Gefängnis nahe der berühmten Geheimbasis »Area 51« errichten. Jetzt wurde sein Plan offiziell genehmigt. Doch, wird der »Knast« auch wirklich gebaut?
Dass das Rettungspaket für die US-Banken in Höhe von 700 Mrd. Dollar die aktuelle Systemkrise im sich auflösenden Papiergeldsystem beheben kann, glauben wohl sogar diejenigen nicht, die das Paket selbst ausgearbeitet haben. Mit Steuergeldern im Umfang von 700 Mrd. Dollar will die US-Regierung den Banken faule Hypothekenkredite abkaufen. Vielleicht sollte man sich einmal die Mühe machen, den Weg des Geldes nachzuvollziehen, um zu verstehen, dass das Paket auf Dauer überhaupt nicht funktionieren kann.
Häppchenweise kommt die Wahrheit über die offizielle Untersuchungskommission zu den Attentaten des 11.9.2001 ans Licht. Einige dieser Häppchen hat bereits im Februar 2008 der »New York Times«-Reporter Philip Shenon in seinem Buch »Die Kommission – Die unzensierte Geschichte der 9/11-Untersuchung« ans Licht gebracht. Danach war der Entwurf für den Kommissionsbericht bereits vor Beginn der Untersuchung fertig.
Seit den verharmlosend »Jugendunruhen« genannten Krawallen muslimischer Jugendlicher in französischen Vorstädten herrscht in den deutschsprachigen Medien offenkundig Einigkeit darüber, die Randalierer bloß nicht mit ihrer ethnischen Herkunft zu erwähnen. Nun randalieren muslimische Jugendliche wieder in Frankreich und schreien »Allah-u Akhbar«. Es sind Kriminelle, die den Bürgerkrieg proben. Sie schießen mit scharfen Waffen auf Polizisten. Doch für deutschsprachige Medien ist das offenkundig politisch nicht korrekt. Und so verharmlost man jene Meute, die gern Polizisten ermorden möchte. Was sollen junge deutsche Muslime bei solcher Berichterstattung denken? Richtig – die Medien stehen auf unserer Seite und würden uns auch unterstützen …
Die unerwartete Ablehnung des finanziellen Rettungsplans der Bush-Administration (TARP) durch den US-Kongress am 29. September hat dazu geführt, das wir jetzt zum ersten Mal einen Domino-Effekt an Bankpleiten wie 1931 erleben können. Im gesamten Bankensystem der USA ist dieser Prozess bereits in Gang, seit in den letzten beiden Wochen die Hypothekenfinanzierer »Fannie Mae« und »Freddie Mac«, der Hypothekenriese »Washington Mutual« und »Wachovia«, die viertgrößte Depositenbank der USA, faktisch bankrott gingen und verstaatlicht bzw. von der Regierung unter Zwangsverwaltung gestellt wurden. Das alles ist aber nur die Spitze einer Bankrottwelle, die im Frühjahr mit der Pleite von »IndyMac« einsetzte und inzwischen viele kleine US-Banken getroffen hat. Manche können das ganze Ausmaß dieser unglaublichen Ereignisse in der Finanzwelt – mit Zentrum in den USA – am einfachsten dann begreifen, wenn sie annehmen, das Ganze sei eine im Voraus geplante große Verschwörung der »Money Masters«, einer Gruppe von Finanziers, die in den 1920er-Jahren in den USA als »Money Trust« bekannt waren und die das Ziel verfolgen, die gesamte Finanzwelt unter ihre Kontrolle zu bringen.
Die Zukunft Großbritanniens sieht nicht eben rosig aus – wenn man ethnischer Brite ist. In der multikulturellen Stadt Birmingham sprechen Poltiiker das inzwischen ganz offen aus. Den »Knall« erwarten sie für das Jahr 2027. Dann nämlich werden nach offiziellen Angaben ethnische Briten in Städten wie Birmingham zur Minderheit im eigenen Land. Und das wird dann angeblich Folgen haben: den »Kampf der Kulturen« in Reinform. Schaut man genauer hin, ist dieser Zusammenprall der Kulturen allerdings schon jetzt deutlich sichtbar …