Wednesday, 23. July 2014

Archiv Artikel

Fernseh-Programmhinweis: Autor Ulfkotte am Dienstag um 21.45 im HR

Redaktion

»Müssen wir Angst haben vor dem Islam?« Dieser Frage widmet sich am kommenden Dienstag die bekannte Fernsehsendung »stadtgespräch« (12. April 2011 von 21.45 bis 22.30 Uhr aus dem Studio 1 des Hessischen Rundfunks). Wie sieht es einige Monate nach den erregten Diskussionen um die Thesen von Thilo Sarrazin eigentlich in Deutschland beim Thema Islam aus?

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Riad friert umfangreiches Rüstungsgeschäft mit den USA ein – die Kluft zwischen Saudi-Arabien und den Amerikanern vertieft sich

Redaktion

Das 60jährige Bündnis zwischen den Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien hat gewiss schon viele Höhen und Tiefen erlebt, aber bisher war die Stimmung noch nie so eisig wie gegenwärtig, was die strategische Position Amerikas auf der arabischen Halbinsel und dem Persischen Golf ernsthaft gefährdet. Als der amerikanische Verteidigungsminister Robert Gates am Mittwoch in der saudischen Hauptstadt eintraf, hatte sich die Lage schon so weit zugespitzt, dass mit einem Erfolg seiner Mission, die Beziehungen zu kitten, nicht mehr zu rechnen war. Sein Gespräch mit König Abdullah verlief vernichtend.

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20-Jahres-Studie ergibt: Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs sind sinnlos

Mike Adams

Lassen Sie sich nicht von der Krebsindustrie belügen, wenn es um PSA-Vorsorgeuntersuchungen (Das Prostatspezifische Antigen (PSA) gilt als Tumormarker) geht: Die Untersuchung ist ein völliger Schwindel und verlängert Ihre Lebenserwartung in keiner Weise. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf 20 Jahre angelegte Untersuchung, an der über 9000 Männer beteiligt waren. Nach Verlaufsuntersuchung über einen Zeitraum von 20 Jahren kam man zu dem überraschenden Ergebnis, dass sich kein deutlicher Unterschied in der Todesrate zwischen denjenigen Männern, die sich den Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs unterzogen hatten, und denjenigen, die dies nicht getan hatten, nachweisen ließ.

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Deutschland, Österreich, Schweiz: Glückselig in den Untergang

Udo Ulfkotte

Überall im deutschsprachigen Raum haben wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zerstört: Erst haben wir unsere heimische Landwirtschaft flächendeckend in den Ruin getrieben, dann weite Teile der Industrie mitsamt den Arbeitsplätzen unwiederbringlich ins ferne Ausland verfrachtet. Als Nächstes haben wir die Gesundheits- und Sozialsysteme zum Untergang verurteilt. Und nun drehen wir uns auch noch den Energiehahn ab. Jeder einzelne Schritt war gewollt und politisch korrekt. So wie die gewaltigen Menschenexperimente durch den Import von immer mehr unserem Kulturkreis nicht verbundenen Mitbürgern. Jedes unserer vorgenannten Experimente war für einen klar und nüchtern denkenden Menschen zum Scheitern verurteilt. Es ist dabei völlig egal, ob man politisch links oder rechts oder gar nichts ist, religiös oder ein Atheist, schwarz oder weiß, arm oder reich: Am Ende wartet auf alle ganz sicher ein neues Zeitalter. Wohl dem, der dafür vorgesorgt hat.

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Vollständiger Text des jüngsten Briefes Muammar al-Gaddafis an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama

Redaktion

Im Folgenden der vollständige Text des jüngsten Briefes Muammar al-Gaddafis an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama, wie er von Associated Press verbreitet wurde (die teilweise ungewöhnliche Wortwahl und Grammatik wurde aus Gründen der Authentizität aus dem Original übernommen).

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Bewohnbare Planeten um exotische Sterne

Andreas von Rétyi

Mit dem Kepler-Satelliten wird gezielt nach erdähnlichen Planeten um fremde Sonnen gesucht. Schon heute existieren sehr zahlreiche Hinweise auf solche Welten um sonnenähnliche Sterne. Offenbar aber müssen Astronomen ihre bisherige Suche ausweiten und auch dort nach Erdenzwillingen fahnden, wo sie bisher kaum vermutet wurden.

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USA: Countdown bis zum Stillstand

Niki Vogt

Der Countdown in den USA läuft, und die Uhr tickt immer lauter. Immer noch haben die Parteien trotz nächtelangen Ringens in Washington keine Einigung über einen neuen Haushalt finden können. Wenn nicht sehr schnell eine Lösung – oder wenigstens eine vorübergehende Einigung – gefunden wird, sind die US-Regierungsgeschäfte ab Samstag »geschlossen«. Seit dem 1. Oktober 2010 ist die Regierung nur durch vorläufige Kompromisse handlungsfähig gehalten worden.

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Kein Aprilscherz: Autos aus Obst

Andreas von Rétyi

Wenn es nach dem Willen brasilianischer Forscher geht, dann werden Fahrzeugkarossen bald schon aus Obst hergestellt. Was wie ein Aprilscherz klingt, basiert auf ernsthaften Forschungen einer Universität. Die Wissenschaftler nutzen pflanzliche Nanofasern, die am Ende des Fahrzeuglebens biologisch abbaubar sind.

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Libyen: Die Ziele Washingtons und der NATO und der nächste Weltkrieg

Dr. Paul Craig Roberts

In den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts verschworen sich die USA, Großbritannien und die Niederlande gegen Japan und leiteten damit eine Entwicklung ein, die in den zweiten Weltkrieg im Pazifik mündete. Die drei Regierungen beschlagnahmten japanische Bankkonten in ihren jeweiligen Ländern, über die Japan seine Zahlungen für Importe abwickelte, und schnitten Japan von der Versorgung mit Erdöl, Kautschuk, Zinn, Eisen und anderen wichtigen Rohstoffen ab. War Pearl Harbor die Antwort Japans darauf?

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Dritter EU-»Staatsbankrott«: Portugal

Michael Grandt

Nach Griechenland und Irland hat es jetzt auch Portugal erwischt: Ohne EU-Finanzhilfe steht das Land vor dem Staatsbankrott. Nicht einmal mehr die eigenen Banken wollen portugiesische Staatsanleihen kaufen.

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