Sunday, 21. December 2014

Archiv Artikel

Neue Studie belegt: teure MRT zum Brustkrebs-Screening medizinisch nutzlos

S. L. Baker

In den USA wird die Magnetresonanztomografie, besser bekannt als MRT, immer häufiger sowohl im Brustkrebs-Screening als auch während Operationen von Brusttumoren eingesetzt. Die Kosten für das Gesundheitssystem schnellen dadurch naturgemäß in die Höhe, zumal immer mehr Frauen empfohlen wird, zusätzlich zur Mammografie auch eine MRT durchführen zu lassen. Diese Entwicklung begann 2007. Laut einem damals erschienenen Bericht der New York Times kostete eine MRT zwischen 1.000 und 2.000 Dollar, bisweilen sogar noch mehr – das ist mindestens zehnmal so viel wie eine Mammografie. Die Belastung für das Gesundheitssystem steigt also pro einer Million Brust-MRTs jährlich um mindestens eine Milliarde Dollar. Manchmal, aber längst nicht immer, werden die Kosten von der öffentlichen Krankenversicherung Medicare oder anderen Versicherungen übernommen.

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Gesundheitsprobleme? »Mit allen Mitteln versuchen, nicht in die Gesundheits-Maschinerie zu geraten.«

Patricia Alda

Die Frau hat viel von der Welt gesehen und kennt die Macht einer uralten Wissensdisziplin: der Astrologie.

Ihr Steckbrief:

Astrologin und Lebensberaterin seit 1986,

zwei Jahre in Taiwan,

die Lehren des Buddhismus, Taoismus und Zen studiert,

weitere Reisen nach Südostasien, Indien, Indonesien und Amerika,

zahlreiche Erkenntnisse über die unterschiedlichen Wege zum Glücklichsein gesammelt,

Aus- und Fortbildungen im psychologischen und spirituellen Bereich,

Seminarleiterin, Coach und Buchautorin,

das ist Brigitte Hamann. Ihre ganzheitlichen Empfehlungen, Körper und Geist zu vereinen zu einem harmonischen Ganzen, sind für jeden Menschen hochinteressant. Das wichtigste ist, dass jeder Mensch diese vollkommene Einheit erkennt und dass er sich bei Krankheit nicht ausschließlich der Schulmedizin anvertraut, sondern ebenso die wunderbaren Heilkräfte seiner Seele entdeckt.

Mit Brigitte Hamann sprach für den Kopp Verlag Patricia Alda.

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Brüssel: Weihnachtsgipfel für Bankster

John Lanta

Am Ende war’s dann doch nur Großbritannien, das nicht mitmachen wollte. Natürlich sagen jetzt manche, unsere britischen Freunde seien ja ohnedies nie überzeugte Europäer gewesen, eine Art amerikanisches U-Boot im europäischen Einigungsprozess, ewiger Quertreiber und so weiter. Schon spekulieren andere Europäer, wie und ob es ganz ohne die Briten ginge – hoffen die zahlreichen und hoch aktiven britischen EU-Gegner auf den baldigen Austritt. 71 Prozent befürworteten in einer nicht-repräsentativen Internet-Umfrage unter Spiegellesern den EU-Austritt des Vereinigten Königreiches.

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Bauen und sanieren für den Staat

Edgar Gärtner

Mit Sanierungsarbeiten an Immobilien sanieren die Bauherren vor allem den Staat. Das belegen aktuelle Zahlen.

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Lustig ist das Banker-Leben: Orgien im Absinth-Rausch

Michael Brückner

Es ist die brisante Beichte eines Boni-Bankers: Was Geraint Anderson nach jahrelanger Tätigkeit als Top-Analyst in London berichtet, erinnert eher an Sodom und Gomorrha als an einen seriösen Finanzplatz. Ein kaputtes Leben zwischen »Kohle« und Koks, Dollars und Dekadenz. Aktueller denn je.

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Ciao Euro: Ken Jebsen über die globale Finanzkatastrophe

Redaktion

Eurokrise – Schuldenkrise – USA-Krise: Die Welt steckt in Riesenproblemen. Aber wer ist eigentlich schuld an der ganzen Misere? Der Berliner Journalist Ken Jebsen ist überzeugt:  Eine internationale Finanzoligarchie hat den Globus fest im Griff. Die Wurzeln des Elends wuchern in den USA.

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Was Sie heute wissen müssen: Wo der Liter Benzin jetzt 78,95 Euro kostet

Udo Ulfkotte

Windanlagen heißen offenkundig Windanlagen, weil Wind sie einfach umhaut. Die Amerikaner zahlen jetzt an einem ungemütlichen Ort umgerechnet 78,95 Euro für einen Liter Benzin – nein, Sie haben sich nicht verlesen. Ein Terror-Scheich erobert die Herzen der Ägypter und erste Fotos von einem CIA-Folterknast schockieren die Europäer. Nur über Eurogate spricht derweilen keiner. Dabei hat Eurogate gar nichts mit dem Euro zu tun.

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Erdbeben: Mensch und Tier als Frühwarnsysteme

Andreas von Rétyi

Beim Erdbeben von Fukushima denken wir heute nur noch an die nukleare Katastrophe – das Erdbeben selbst haben wir längst vergessen. Dabei sollten wir uns auch mehr Gedanken über die gewaltigen Kräfte im Erdinnern machen.

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Brüsseler Tauziehen im Nebel: CIA unterwandert den Spiegel

John Lanta

Europa ist gespalten. Hauptsächlich Großbritannien und Ungarn wollten nicht mitziehen, als es gestern Abend darum ging, minimale Stabilitätsklauseln in die EU-Verträge einzufügen. Schweden und die Tschechische Republik müssen ihre Parlamente befragen. Die 17 Euro-Länder und sechs weitere EU-Staaten wollen nun einen gesonderten Vertrag schließen, eine juristische Gratwanderung. Noch zwei wichtige Ergebnisse: Die ESM-Machtergreifung kommt mit einer Übergangsphase schon ab Juli – und die so genannten »privaten Gläubiger«, also unsere Bankster, müssen keine Schuldenschnitte mehr befürchten. Das Presseecho ist geteilt, grundsätzlich eher positiv – das war zu erwarten.

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Die versicherte Katastrophe

Lawrence Solomon

Die Versicherungsindustrie hatte seit den 1970er-Jahren hinter dem Schwindel der globalen Erwärmung gestanden.

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