Thursday, 24. July 2014

Archiv Artikel

US-Militärschlag gegen Gaddafi wegen Ungehorsam?

Wolfgang Effenberger

Nachdem am 26. Februar 2011 US-Präsident Barack Obama finanzielle Sanktionen gegen Libyen beschlossen hat, werden nun  auch militärische Optionen nicht mehr ausgeschlossen. Eine derart schnelle Reaktion war bisher nur zu beobachten, wenn wirklich handfeste US-Interessen auf dem Spiel standen. Das war zum Beispiel der Fall, als die Vereinigten Staaten Ende Oktober 1983 im Rahmen der Operation »Urgent Fury« die idyllische Karibikinsel Grenada handstreichartig besetzten und damit die ihnen nicht genehme Linksentwicklung des Landes beendeten. Am 20. Dezember 1989 fielen US-Streitkräfte in Panama ein. Die Operation »Just Cause« hatte das Ziel, den ungehorsam gewordenen panamaischen Machthaber, General Manuel Noriega, zu verhaften und ihn in die Vereinigten Staaten zu entführen. Dort wurde er wegen Drogenhandels und Geldwäsche angeklagt und am 10. Juli 1992 zu 40 Jahren Haft verurteilt.

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BallaBalla: Waffenbesitzkarten für zugewanderte Mitbürger – Ist Deutschland wirklich so ausländerfeindlich?

Udo Ulfkotte

Aus lauter Furcht vor der Möglichkeit, als »ausländerfeindlich« bezeichnet zu werden, verteilen wir jetzt schon Waffen unter Zuwanderern. Ein Scherz? Nein, keineswegs. Völlig unabhängig von dieser Entwicklung gibt es auch immer mehr türkische, albanische und andere Migranten-Schießsportvereine im deutschsprachigen Raum. Und nicht nur unsere türkischstämmigen Mitbürger bekommen in Ländern wie Deutschland auf Wunsch Waffenbesitzkarten. Das dient angeblich der Integration. In der Schweiz wäre das nicht möglich. Jetzt hat ein Kosovo-Albaner am Frankfurter Flughafen einfach so einige Menschen erschossen. Der 21 Jahre alte Attentäter Arid U. ist laut seinen Facebook-Einträgen bekennender Waffennarr. Das war den Frankfurter Sicherheitsbehörden ebenso bekannt wie seine radikal-islamistischen Umtriebe. Jeder konnte es auf den Internet-Seiten des jungen Mannes nachlesen. Als seine Lieblingswaffe gibt er dort das Scharfschützengewehr Barret M82 an. Und eine Durchsicht seiner Facebook-Freundesliste liest sich wie das Who is Who der deutschen Islamistenszene. Seine Freunde und er standen sogar unter Beobachtung Frankfurter und Kölner Sicherheitsbehörden. Man wusste, dass er morden wollte. Man wusste nur nicht, wann. Trotzdem ließ man ihm seine Waffen. Schließlich wollte man ja nicht ausländerfeindlich sein. Und das ist keineswegs ein Einzelfall. Derweilen spekulieren deutsche Medien noch, ob es sich möglicherweise um einen Terroaranschlag gehandelt haben könnte. Dabei schrie der Moslem Allahu Akbar und Dschihad, als er die Menschen ermordete. Der muslimische Mörder hatte mehrere radikale Hintermänner, mit denen er sich am Wochenende in Bad Homburg treffen wollte. Deutsche Sicherheitsbehörden wussten das alles, schauten einfach zu. Statt unter Beobachtung stehenden Terrorverdächtigen die Waffen wegzunehmen, untersuchen deutsche Behörden lieber, ob Staubsauger zu Terrorzwecken missbraucht werden könnten. Aber das ist Deutschland im Jahre 2011.

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Gerald Celente sagte weltweite Proteste gegen Regierungen voraus: Was kommt als Nächstes?

Gerald Celente

Es ist eine verbürgte Tatsache! Die Flut zutiefst verärgerter, von der Jugend inspirierter Unruhen im Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika stürzt Regierungen, verändert die geopolitische Landschaft grundlegend und erschüttert die Weltmärkte – traf aber die Nachrichtendienste der Welt unvorbereitet. Weder die CIA noch der amerikanische Vereinigte Generalstab noch die National Security Agency (NSA) haben es kommen sehen. Gleiches gilt für den Mossad und den MI5. Und auch all’ den Gelehrten, Experten und Denkfabrik-Strebern, die von den etablierten Medien so hochgepriesen werden, ist es entgangen.

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Unbequeme Studie: Warum islamische Selbstmordattentäter Menschen töten

Redaktion

Angeblich kämpfen islamische Selbstmordattentäter für soziale Gerechtigkeit und gegen Unterdrückung, so lautet die verbreitete Auffassung. Deshalb kommen wir der islamischen Welt entgegen – und investieren zudem Milliarden. Offenkundig war diese Auffassung völlig falsch. Denn muslimische Selbstmordattentäter haben in Wahrheit angeblich völlig andere Motive, behaupten jetzt Wissenschaftler.

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Der Fall Maschmeyer – Nun legt auch das Schweizer Fernsehen nach

Niki Vogt

Von der Schlacht um Maschmeyer und sein Finanzdienstleistungsunternehmen hörte man seit dem Eklat im Januar fast nichts mehr. Der einst gefeierte Wohltäter der Menschheit mutierte nach einer seltsam holprig zusammengenagelten Dokumentation in der ARD für zwei Wochen zum Oberbuhmann, ein paar der von ihm Geschädigten durften ihre Wut und berechtigte Bitternis vor der Kamera herauslassen, Journalist Christoph Lütgert genoß seinen Ruhm als Rächer der Enterbten und wurde über Nacht berühmt.

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Schock für Hausbesitzer und Mieter: Grundsteuern sollen kräftig steigen

Redaktion

In allen Bundesländern herrscht gähnende Leere in den Kassen. Über alle Parteigrenzen hinweg haben die Politiker sich daher nun darauf geeinigt, Hauseigentümer stärker zu belasten. Auch die Mieten werden dann höher.

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Tacheles: Guttenberg und die Wissenschaft

Eva Herman

Es gibt eigentlich nur ein Thema, das derzeit die Gesellschaft beherrscht: Karl-Theodor zu Guttenberg. Emotionen, Gefühle, Empfindungen prägen das aktuelle Stimmungsbild. Der Überflieger ist abgestürzt, der Heiligenschein in den Wolken hängengeblieben. Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Menschen getäuscht. Bei vielen kommt das nicht gut an. Und dennoch: Immer noch steht die Mehrheit der Menschen im Land hinter ihm. Dagegen wehren sich inzwischen allerdings über 20.000 Wissenschaftler, honorige Doktoren und Professoren, und solche, die es einmal werden wollen. Sie fühlen sich und ihre Arbeit entweiht. Haben die meisten von ihnen doch lange Jahre hart für ihren wohlklingenden Titel geschuftet.

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SOS Europa: Rette Dich, wer kann!

Redaktion

Als das Sachbuch Der Staatsbankrott kommt! des Finanzfachmannes Michael Grandt erschien, da wurde der Autor belächelt und als »Crashprophet« abgetan. Seine zentrale Aussage lautete damals immerhin, einzelne EU-Länder stünden vor dem Bankrott und auch reiche EU-Länder wie Deutschland kämen durch immer höhere Verschuldung ebenfalls in Gefahr. Heute wissen alle, dass der Autor Recht hatte. Nicht anders erging es Udo Ulfkotte mit den Sachbüchern Vorsicht Bürgerkrieg und Kein Schwarz, Kein Rot, kein Gold sowie Gerhard Spannbauer mit seinem Buch Finanzcrash – Die umfassende Krisenvorsorge. Jetzt, nach den De-facto-Staatsbankrotten von Griechenland und Irland, den drohenden Staatsbankrotten von Portugal, Spanien, Belgien, Ungarn, Rumänien und anderen, ist den Wahrheitsverleugnern das Lachen im Hals stecken geblieben. Immerhin zählt das Maplecroft Institut seit Februar 2011 sogar bislang finanzstarke EU-Länder wie Deutschland und Österreich zu jenen, die bald schon »extrem bankrottgefährdet« seien. Langsam haben es auch die größten medialen Realitätsverweigerer und politischen Schönredner begriffen: Nichts mehr ist sicher. Verzweifelt versuchen Politiker mit gefälschten Arbeitslosenzahlen, geschönten Konjunkturdaten und dem Verschweigen der wahren Staatsverschuldung, die so hoch ist, dass man es sich kaum mehr vorstellen kann, das Volk zu belügen, zu betrügen und zu beruhigen. Sie fürchten Ausschreitungen wie in Griechenland und Frankreich oder gar Revolutionen wie jene, die mit Tunesien erst Nordafrika und dann mit Ägypten weite Teile der arabischen Welt erschüttern. Interne Studien von Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten warnen bereits vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen auch in Deutschland. Und ganz Europa steht vor dem Crash – doch wie kann man sich und seine Familie eigentlich jetzt noch schützen?

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Schlimmer als Terroristen? Vorsicht Metalldiebe!

Michael Grandt

Jeden kann es treffen – Metalldiebe treiben immer dreister ihr Unwesen: Grablampen, Dächer, Oberleitungen, Abflussrohre und sogar Kirchen sind vor ihnen nicht mehr sicher. In Großbritannien stehen Metalldiebe nun offiziell auf Platz zwei der nationalen Bedrohungslage. In Deutschland und Österreich ist es offenkundig nicht anders.

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Gaddafi ist seit langem auf anhaltenden Krieg vorbereitet

Redaktion

Muammar al-Gaddafi war als einziger arabischer Machthaber auf die kommende Flut von Unruhen, die den Mittleren Osten und Nordafrika überschwemmten, sehr gut vorbereitet und hatte frühzeitig entsprechende Ressourcen in ständiger Bereitschaft gehalten, um seinen Sturz zu verhindern. Mit ihrer Hilfe konnte er den Ansturm bisher wirksam zurückschlagen.

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