Saturday, 25. October 2014

Archiv Artikel

»Sonne aktuell«: Ausgedehnte Sonnenflecken, riesige Explosionen und glühende Polarlichter

Andreas von Rétyi

Hierzulande strahlt sie gegenwärtig eher unzuverlässig zu uns herab, allerdings wetterbedingt – wir erleben einen Sommer, der eigentlich keiner ist. Die Sonne selbst aber zeigt sich zunehmend aktiv. In den vergangenen zwei Wochen zogen drei riesige Fleckengruppen über die erdzugewandte Sonnenoberfläche hinweg und erreichten in den letzten Tagen deren westlichen Teil, von dem aus nacheinander mehrere Massenauswürfe geladener Teilchen in Richtung Erde geschleudert wurden. Komplexe solare Magnetfelder produzierten Explosionen mit der Energie von vielen Millionen Atombomben. Eigentlich also kein Wunder, dass auch unsere Erde solche Ereignisse noch zu spüren bekommt, trotz der rund 150 Millionen Kilometer Distanz. Und auch der menschliche Organismus ist laut verschiedener Untersuchungen empfänglich für derartige Einflüsse.

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Teil 2 der Weltwirtschaftskrise hat begonnen: Wurde Sie bewusst ausgelöst?

Oliver Janich

Die Folgen der Herabstufung der USA durch Standard & Poors waren absolut vorhersehbar. Obwohl ich derzeit in der Endphase eines neuen Buches und daher im Stress bin, habe ich am Samstag auf meinem Blog kurz den Aktienmarktcrash und die Kursexplosion bei Gold angekündigt. Im Wesentlichen aus zwei Gründen: Um meine Leser zu warnen und um zu demonstrieren, dass die Auswirkungen kalkulierbar waren. So kann mir bei der nun folgenden Analyse niemand vorwerfen, im Nachhinein könne das ja jeder behaupten.

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Holz und Wald: Alternative zu Gold?

Michael Grandt

Die Finanzkrise verunsichert viele Bürger bei der Kapitalanlage. Wohin mit dem Ersparten? Die Preise für Edelmetalle steigen immer weiter. Viele empfehlen nun Hölzer und Waldstücke als Kapitalanlagen. Wie sicher ist diese Anlage?

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Wann kommt die »Wir zahlen nicht!«-Revolte?

Udo Ulfkotte

Von Island und Griechenland aus rollt eine neue Bewegung auf Europa zu: In Massen weigern sich Bürger, für öffentliche Leistungen zu zahlen. Verheerender noch: Sie wollen keine Schulden zurückbezahlen.

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Britische Geheimdienste: Viele der Randalierer gehören zu kriminellen Familien

Udo Ulfkotte

Der technische britische Geheimdienst GCHQ mit Sitz in Cheltenham hat im Auftrag des Premierministers und in Zusammenarbeit mit Scotland Yard einen ersten Teil jener BBM (BlackBerry Messenger) Nachrichten ausgewertet, mit denen die Plünderungen und Brandschatzungen in London im Hintergrund koordiniert wurden. Nach offiziellen Angaben handelt es sich bei den Hintermännern der Unruhen in der ersten Nacht demnach keinesfalls um »sozial unzufriedene Jugendliche«, sondern um den Sicherheitsbehörden bestens bekannte Mitglieder krimineller Familien.

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UN schätzt Kosten der »Klimapolitik« auf 76 Billionen Dollar

Edgar Gärtner

In diesem Jahr ist der World Economic and Social Survey der UN-Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten unter dem vielversprechenden Titel »The Great Green Technological Transformation« erschienen. Diese im Gewand einer Routinepublikation daherkommende Studie hat es wirklich in sich. Sie könnte so manchem die Augen öffnen über die Absichten grüner Bürokraten. Die über 200 Seiten umfassende Studie beginnt mit der Behauptung, »business as usual« könne keine Option sein. Die Anwendung einer drohenden Klimakatastrophe durch eine vollständige »Dekarbonisierung« der Energieerzeugung und die gleichzeitige Überwindung der Armut bis zum Jahre 2050 erforderten eine der ersten industriellen Revolution vergleichbare technologische Revolution. Im Unterschied zur industriellen Umwälzung des 19. Jahrhunderts, die sich ungeplant vollzog, erfordere die »Grüne Transformation« der Wirtschaft ein planmäßiges Vorgehen der Regierungen. Diese müssten in den kommenden 40 Jahren jedes Jahr drei Prozent des Weltsozialprodukts in »grüne« Technologien investieren, davon die Hälfte in den armen Ländern. Das wären im Jahre 2010 fast zwei Billionen US-Dollar gewesen. Bis zum Jahre 2050 kämen also 76 bis 80 Billionen Dollar zusammen.

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Peking im Dilemma

Michael Grandt

China geht es gut, Chinas Wirtschaftswachstum ist überproportional, China ist von der globalen Schuldenkrise nicht betroffen. So oder so ähnlich ist der öffentliche Tenor. Doch die Volksrepublik ist vom Wohlergehen Europas und der USA abhängiger denn je. Schon beginnen Spekulanten gegen den Yuan zu wetten. Droht der Absturz?

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London: Die britische Regierung reagiert auf die Unruhen hilflos wie der gestürzte Diktator Mubarak

Udo Ulfkotte

Zwanzigtausend Londoner (20.000!) haben in der vergangenen Nacht den Notruf gewählt und die Polizei um Hilfe vor Gewalttätern gebeten. In den wenigsten Fällen konnte die Polizei helfen. Viele Briten rannten vor den Migrantengangs um ihr Leben. Die Gefängnisse in London sind jetzt bis auf den letzten Platz gefüllt. Und die britische Regierung reagiert jetzt hilflos wie der gestürzte ägyptische Diktator Mubarak: Sie will die Massenproteste niederschlagen und die sozialen Netzwerke und Massenkommunikationsmittel vorübergehend abschalten lassen. Und 16.000 Polizisten sollen die Gewaltorgie junger Migranten beenden. Der EU-Politiker Gerard Batten fordert die Londoner Regierung auf, die Gewaltorgie durch Truppen niederschlagen zu lassen.

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EU: Bankrottgefährdete Staaten sollen durch die Hintertür noch mehr Gelder bekommen

Michael Grandt

Offensichtlich reicht es nicht, dass man für zahlungsunfähige europäische Länder bereits Hunderte von Milliarden Euro zur Verfügung stellt. Jetzt sollen sogar Staaten, die NICHT zur Eurozone gehören, über Strukturfonds an Steuergelder kommen.

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London: Vorsicht Bürgerkrieg

Udo Ulfkotte

Die Welle der Gewalt, die sich derzeit in Großbritannien entlädt, kommt so überraschend wie der Wechsel der Jahreszeiten. Und sie ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in allen europäischen Ballungsgebieten in den kommenden Monaten erwartet. Von London aus griffen die Unruhen, Brandschatzungen und Plünderungen jetzt auch auf Birmingham, Liverpool und Bristol über. Nicht nur das europäische Großlager von Sony steht in Flammen. Weil die Polizei völlig überfordert ist, droht in den Unruhegebieten der Einsatz der Armee. Der zugewanderte Mob zwingt ethnische Briten auf den Straßen dazu, sich auszuziehen und ihm die Kleidung auszuhändigen.  Und er verbreitet Aufrufe, Polizisten zu ermorden. Die deutschsprachigen Medien nennen die Gewaltorgie der Zuwanderer »soziale Proteste«. Der Probelauf für die Sicherheit der Olympischen Spiele 2012 endete im Desaster. Und nicht nur Peking warnt jetzt vor Reisen nach Großbritannien.

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