Thursday, 23. October 2014

Archiv Artikel

Glyphosat und Aluminium in Impfstoffen werden mit der zunehmenden Häufigkeit von Autismus in Verbindung gebracht

Jonathan Benson

Neben Impfstoffen gibt es offenbar noch einen weiteren Schuldigen für die derzeit beobachtete regelrechte Epidemie von Autismus: das Unkrautvernichtungsmittel Roundup. Laut Daten verschiedener staatlicher Stellen korreliert die ständig steigende Zahl der Fälle von Autismus in den USA direkt mit der zunehmenden Verwendung von Glyphosat – dem wichtigsten aktiven Bestandteil von Roundup – bei Nahrungspflanzen in Amerika.

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Forscher: Ebola kann bei kälterem Klima auf dem Luftweg übertragen werden

Kit Daniels

In kaltem, trockenem Klima – Bedingungen also, wie man sie nicht in Westafrika, aber sehr wohl in den USA findet – kann sich Ebola auf dem Luftweg ausbreiten. Das ist das Ergebnis von zwei Studien, die Wissenschaftler der US Army durchgeführt haben. Ebola stelle damit eine »mögliche und ernste Bedrohung« der Öffentlichkeit dar, urteilen die Forscher.

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Magnetfeld-Umkehr: Tatsächlich ein Polsprung

Andreas von Rétyi

Dass sich das Magnetfeld der Erde in größeren Zeitabständen immer wieder umpolt, ist nichts Neues. Allerdings haben sich Wissenschaftler offenbar bislang darin getäuscht, wie schnell ein solches Ereignis ablaufen kann. Jetzt gibt es hierzu Erkenntnisse, die Experten in Staunen versetzen.

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Skrupellose Politiker: Propaganda für Kopfabschneider

Udo Ulfkotte

Man ist als Bürger von Politikern schon so einiges gewohnt. Und man denkt, noch verheerender kann es wirklich nicht werden. Doch die Realität übertrifft immer wieder die kühnsten Erwartungen.

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Endzeitstimmung im Flop-Job-Journalismus: Massenverluste bei Massenmedien

Udo Ulfkotte

Geschichte bedeutet Veränderung. Überall da draußen verlieren Menschen ihren Job, weil die Welt sich rasend schnell verändert. Viele Menschen müssen sich an diese Veränderungen anpassen und sich einen neuen Job suchen. Nur Journalisten des Mainstreams stampfen empört auf und gebärden sich wie verzogene Kleinkinder. Sie schreien immer lauter nach staatlicher Hilfe, damit bei ihnen Faulheit, schlechte Recherche und Lügen weiter belohnt werden.

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Direkt in die Hände der Feinde? IS zeigt Video mit neuen Waffen, die von den USA abgeworfen wurden

Redaktion

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat ein neues Video ins Internet gestellt, in dem ein Dschihadist nagelneue amerikanische Rüstungsgüter einer Fallschirmladung vorzeigt, die offenbar eigentlich für die Kurden gedacht waren, gegen die der IS in der syrischen Grenzstadt Kobane kämpft. Das undatierte Video wurde von dem inoffiziellen IS-Propagandasprachrohr a3maq news hochgeladen und zeigt einen Dschihadisten, der verschiedene Munitionskästen mit englischsprachiger Beschriftung vorführt. Auf dem Boden daneben ist ein ausgebreiteter Fallschirm zu sehen.

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Südafrika baute in 1980er-Jahren heimlich waffenfähiges Ebola – Wurde dieser Ebola-Stamm vorsätzlich freigesetzt?

Redaktion

»Project Coast« hieß das geheime Biowaffen-Projekt, das Dr. Wouter Basson Anfang der 1980er-Jahre im Apartheids-Südafrika startete. Ziel des Projekts war es, Bio- und Chemiewaffen zu entwickeln, mit denen man die schwarze Bevölkerung töten oder sterilisieren konnte und die dazu taugten, politische Widersacher aus dem Weg zu räumen. Unter den entwickelten Kampfstoffen waren das Marburg-Virus und das Ebola-Virus.

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EMP-Angriff hätte katastrophale Folgen, sagt Manager eines 25-Milliarden-Dollar-Hedgefonds

J. D. Heyes

Paul Singer hat es als Gründer und Chef des Hedgefonds Elliott Management zum Milliardär gebracht. Der Mann, der 25 Milliarden Dollar an Kundenvermögen verwaltet, ist offenbar ein exzellenter Prophet. Innerhalb von 37 Jahren entwickelte sich sein Hedgefonds nur in zwei Jahren negativ. Nicht nur das: Im Durchschnitt warf sein Fonds eine Jahresrendite von 14 Prozent ab, was neben den 10,8 Prozent des S&P 500 sehr gut aussieht.

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Auslaufmodell: Obama entpuppt sich vor der Zwischenwahl als Wählerschreck seiner Partei

Markus Gärtner

Eine Stimmungskanone ist er schon lange nicht mehr. Und jetzt laufen Barack Obama sogar bei Wahlkampf-Auftritten die Menschen in Scharen davon. Am Sonntag trat der US-Präsident als Helfer in Maryland auf, wo er dem Kandidaten seiner Demokratischen Partei, Anthony Brown für die Gouverneurswahl Rückenwind verleihen wollte.

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