Wednesday, 16. April 2014

Archiv Artikel

Putin: Militärisches Vorgehen der Regierung in Kiew bringe die Ukraine an den Rand des Bürgerkrieges

Redaktion

In einem Telefongespräch mit Bundeskanzlerin Merkel erklärte der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstagabend, die jüngste scharfe Eskalation der Krise in der Ukraine, damit bezog er sich auf das militärische Vorgehen der Regierung in Kiew im Osten der Ukraine, bringe das Land praktisch an den Rand des Bürgerkrieges. Putin und Merkel erörterten auch den für morgen geplanten Krisengipfel in Genf, an dem Russland, die Ukraine sowie die EU-Außenbeauftragte Ashton und die USA teilnehmen werden.

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Ausblicke: Wie der Staat Wohneigentümer abzockt

Michael Brückner

Der aktuelle Immobilienboom kommt Bund, Ländern und Gemeinden sehr gelegen: Sie nutzen die Gunst der Stunde und drehen kräftig an der Steuerschraube.

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Französisches Parlament verbietet gentechnisch veränderten Mais

Redaktion

Am Dienstag verabschiedete das französische Parlament ein Gesetz, das aus Umweltschutzgründen den Anbau gentechnisch veränderten (GV-) Maises verbietet. Es schließt alle GV-Maissorten ein, auch wenn sie auf EU-Ebene zugelassen wurden. Vor diesem Gesetz hatte das französische Landwirtschaftsministerium bereits im März per Erlass den Einsatz und Anbau der GV-Maissorte MON 810 des Biotech-Großkonzerns Monsanto verboten, deren Zulassung in der EU noch ansteht.

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Wissenschaftler entdecken, warum Honig immer noch das beste Antibiotikum ist

L. J. Devon

Die konventionellen Antibiotika werden viel zu häufig verschrieben und eingenommen. Wie Karnevals-Kamelle werden sie jedem, der winkt, zugeworfen. Laut Daten der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention, Zentren für Seuchenschutz und Prävention) wurden 2010 in den USA pro 1000 Einwohner nicht weniger als 833 Antibiotika-Rezepte ausgestellt.

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Ukraine will gemeinsam mit UNO gegen »terroristische« Gegner des Staatsstreichs vorgehen, UNO-Boss spricht Junta in Kiew »volle Unterstützung« aus

Kurt Nimmo

Der ukrainische Putschistenführer Olexandr Turtschynow will in einer gemeinsamen Militäraktion mit den Vereinten Nationen gegen die juntafeindliche Stimmung im Osten des Landes vorgehen. Turtschynow hat UNO-Boss Ban Ki-moon diesen Vorschlag in einem Telefonat unterbreitet.

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Hetze, Lüge und Propaganda beim ZDF: Mit dem Zweiten lügt man besser

Christine Rütlisberger

Aus dem einst renommierten öffentlich-rechtlichen Sender ZDF ist ein einseitiger Propagandakanal geworden, der mitunter an dunkelste DDR-Zeiten erinnert.

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Die beunruhigende Wahrheit hinter dem Ebola-Ausbruch in Afrika

Tony Cartalucci

In dem Artikel »Ausbreitung des tödlichen Ebola-Virus in Westafrika löst Panik aus« in der britischen Tageszeitung The Independent vom 6. April heißt es:

»Seit Ausbruch des tödlichen Zaïre-Ebolavirusstamms im Februar in Guinea sind bisher etwa 90 Menschen gestorben, da sich die Krankheit auch auf das benachbarte Sierra Leone, Liberia und Mali ausgebreitet hat. Der Ausbruch dieser tödlichen Krankheit hat Schockwellen vor allem in Bevölkerungsgruppen ausgelöst, die nur wenig über diese Krankheit und ihre Übertragungswege wissen. Die Fälle in Mali haben Befürchtungen verstärkt, dass die Krankheit auf ganz Westafrika übergreifen könnte.«

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Jetzt auch noch ein offener Krieg?

James H. Kunstler

Die Lage in der Ukraine hat sich im Verlauf des vergangenen Wochenendes weiter aufgeheizt und droht nach Ablauf des Ultimatums aus Kiew zu explodieren, in dem die Regierung androhte, »Antiterroreinheiten« in die Städte der Ostukraine zu schicken, wo russischstämmige Ukrainer Regierungsgebäude besetzt hatten. (Früher soll es in Europa Hexen und Teufel gegeben haben. Heute, dank unseres Vorbilds, gibt es dort »Terroristen«.) Dieser drohende Bürgerkrieg hätte mit Sicherheit schwerwiegende Folgen für die Ukraine. Dennoch stellen sich zwei offensichtliche Fragen: Ist dies erstens für irgendjemanden außerhalb der Region von Bedeutung? Und insbesondere geht es zweitens die USA irgendetwas an?

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Es gibt ein Heilmittel gegen Arthritis

Bruce Fife

»Zehn Jahre lang plagten mich chronische Schmerzen«, sagt Barbara Moody aus Redmond im US-Bundesstaat Washington. »Ich musste meine Arbeit bei der Feuerwehr deshalb aufgeben.« Auch das geliebte Klettern und Laufen waren nicht mehr möglich. Barbara litt an Arthritis in Knien und Rücken mit begleitender Beteiligung der Nerven in den Füßen. Jeder Schritt tat ihr weh. Im Laufe der Jahre ließ sie vier Operationen am Rücken und eine operative Wirbelversteifung über sich ergehen. Doch trotz Medikamenten und Operationen ging es ihr immer schlechter. Die Ärzte empfahlen eine fünfte Operation und eine zweite Wirbelversteifung.

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