Friday, 29. May 2015

Archiv Artikel

Deutschlands Flüchtlingsproblem: Das Schweigen über die importierte Gewalt

Peter Harth

Die Leitmedien üben den inszenierten Aufschrei: Ein Polizist misshandelt zwei Flüchtlinge. Der Fall landet auf den Titelseiten, die Journalisten erheben den Zeigefinger. Das darf nicht sein! Stimmt, aber es ist nur die halbe Wahrheit. In den Flüchtlingsheimen toben Selbstjustiz und Hass. Verschiedenste Ethnien, Religionen und Kulturen sind immer noch im Krieg und werden hier auf engstem Raum zusammengepfercht. Der Gewaltexzess ist vorprogrammiert – und das beunruhigt die Deutschen. Verschweigen Politik und Medien das wahre Ausmaß der Gewalt?

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Globaler Plan zur Entvölkerung – Elf Symptome für »langsames Töten«

Ethan A. Huff

Wer sich umschaut, erkennt, dass die Menschheit heute mit einer Gesundheits-Krise konfrontiert ist, die es in dieser Form noch nie gegeben hat. Und unter der Oberfläche sieht jeder, der die Wahrheit wissen will, dass Krankheiten, die die Menschen zunehmend plagen, offenbar absichtlich über uns gebracht werden, und zwar im Rahmen des verdeckten Versuchs, die Weltbevölkerung zu reduzieren und für die Eliten ein Paradies auf Erden zu schaffen – in dem nur wenige von uns Übrigen Platz haben!

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Erbschaftsteuer: Es kommt schlimmer als befürchtet

Michael Brückner

Spätestens am 30. Juni des nächsten Jahres wird die Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer in Kraft treten. Die Änderungen bergen mehr Risken als zunächst angenommen. Sogar die privaten Ersparnisse können zum Teil herangezogen werden. Was kann man jetzt noch tun?

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93jähriger »Yoda« verlässt das Pentagon – Seine »Jedi-Ritter« bleiben

F. William Engdahl

Zukünftige Historiker werden es vielleicht als die bedeutendste Veränderung in der Pentagon-Politik unter dem neuen US-Verteidigungsminister Ashton Carter bezeichnen: Der Mann, der in den vergangenen 42 Jahren im Pentagon als eine Art Gott galt, ist im zarten Alter von 93 Jahren »in den Ruhestand versetzt« worden.

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Wann ist endlich Schluss – Thomas Gottschalk erhielt fürs Nichtstun 2,7 Millionen Euro!

Bernd Höcker

So schön können Verträge mit der ARD sein: Wie jetzt herauskam, sollte der bekannte, und bei einigen Menschen sogar beliebte Entertainer Thomas Gottschalk 2012 für 4,6 Millionen Euro Moderatorenhonorar 144 Folgen der Vorabendshow Gottschalk live moderieren, was schon teuer genug ist. Der Vertrag sah aber auch noch vor, dass Gottschalk selbst dann den vollen Betrag erhalten müsse, wenn die Sendung vorher eingestellt wird. Tatsächlich war bereits nach 70 Folgen wegen Mangel an Zuschauern Schluss, und Gottschalk bekam gemäß des Vertrages die restlichen 2,7 Millionen Euro buchstäblich fürs Nichtstun.

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Profifußball und strittige Handelsabkommen: Die aktuellen Preise für korrupte Politiker

Markus Gärtner

Manchmal sind schlechte Nachrichten auch gute Nachrichten. Seit der Festnahme hochrangiger Fifa-Manager am Mittwoch erfahren wir mehr über die kriminellen Abgründe im organisierten Fußball und kennen wenigstens ein paar Preisschilder für dubiose Hinterzimmer-Deals. Im Fifa-Skandal geht es um 150 Millionen Dollar in 21 Jahren. Und das betrifft nur einen winzigen Teil des Fußball-Universums.

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Viele ausländische »Pflegefachkräfte« haben ihren Titel gekauft

Udo Ulfkotte

In Deutschland fehlen derzeit mindestens 30.000 Pflegekräfte. Die Bundesregierung wirbt gezielt um ausländisches Fachpersonal, schaut aber lieber weg, wenn die Pflegekräfte ihre zertifizierte angebliche Ausbildung nie absolviert haben.

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Grenzkontrollen: Tirol bereitet sich auf Ansturm von Demonstranten und illegalen Flüchtlingen vor

Torben Grombery

Im Zuge des im bayrischen Garmisch-Patenkirchen stattfindenden G7-Gipfels sieht ein Teilbereich des Sicherheitskonzeptes vor, an der nahegelegenen Grenze zu Österreich vorübergehende Kontrollen durchzuführen. Das wiederum sorgt bei den Behörden in Tirol für Kopfzerbrechen, die sich nun auf einen Ansturm von illegalen Flüchtlingen und gewaltbereiten Demonstranten vorbereiten.

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Europa vor dem Dritten Weltkrieg – Truppenaufmarsch in der Arktis

Peter Orzechowski

Als der stellvertretende Kommandeur der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte, Kirill Makarow, kürzlich bekanntgab, die Armee habe Abwehrraketensysteme vom Typ Panzir in der Arktis stationiert, berichteten die Medien von einem neuen Kapitel des sich verschärfenden Konflikts um diese rohstoffreiche Region. Was jedoch kaum Beachtung fand, war, dass Makarow betonte, es gehe um den Schutz der Nordflanke des Landes. Im Klartext heißt das, Russland rechnet mit einem NATO-Angriff auf Russland.

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