Sunday, 26. June 2016
Markus Gärtner

Markus Gärtner




Markus Gärtner arbeitet seit 25 Jahren als Wirtschaftsjournalist. Als er für die ARD aus Frankfurt berichtete, packte ihn die Neugier auf Asiens Tigerstaaten. Er wanderte 1997 nach Malaysia aus und berichtete für die WELT von der Asiatischen Finanzkrise. Es folgten sechs Jahre als China-Korrespondent bis 2004 beim Handelsblatt. Dann analysierte er mit Sitz in Vancouver ein ganzes Jahrzehnt lang wichtige Veränderungen in Nordamerika. Den Finanz-Crash von 2008 hat er aus nächster Nähe beobachtet. Gärtner ist Jahrgang 1960 und hat in München Politische Wissenschaften, Kommunikation und Volkswirtschaft studiert. Nach dem Studium arbeitete er ein Jahr lang im US-Kongress. Seine Spezialgebiete sind die großen Schwellenländer, der Welthandel, die Erosion der Weltmacht USA sowie die Globalisierung und die Rohstoffmärkte.

Artikel von Markus Gärtner

Brexit: Kursstürze an den Börsen, Angst-Kampagne in Politik und Industrie

Markus Gärtner

Die Weltbörsen sind am Freitag nach Bekanntwerden des Brexit-Votums drastisch eingebrochen. Die Verluste überstiegen zwischen Shanghai, Tokio, London und Frankfurt vielerorts die Kursabschläge, die zum Auftakt der Finanzkrise 2008 registriert worden waren. Führende Akteure des großen Geldes bis hin zu George Soros hatten in den Wochen vor dem Votum der Briten schrille Warnungen über negative Folgen eines EU-Ausstiegs verbreitet.

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Ohne Konzept und Kompass? – Merkels zweigleisige Außenpolitik

Markus Gärtner

Nur zwei Tage nachdem Außenminister Frank-Walter Steinmeier die NATO mit seiner harschen Kritik schockiert und damit wüste Kommentare in der transatlantischen Mainstream-Presse geerntet hat, fordert Angela Merkel nun höhere Verteidigungsausgaben. Haben wir hier eine Regierung ohne Konzept und Kompass? Oder führt die Kanzlerin ihren Außenminister am Nasenring vor, um ihre bekannte Position noch einmal kundzutun?

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Willy Wimmer: »Die NATO hat derzeit einen klaren Kampfauftrag«

Markus Gärtner

Heftige Watschen für die NATO und die Bundesregierung. Deutschland zerlegt sich derzeit selbst, sagt er. Das ist Willy Wimmer. Er ist das Gewissen der CDU. Er war 33 Jahre lang für die Partei im Deutschen Bundestag. Von 1985 bis 1992 war er verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium. Jetzt ist er einer der schärfsten Kritiker der Politik von Angela Merkel. Markus Gärtner hat am Dienstag mit ihm über die Diskussion gesprochen, die Außenminister Frank-Walter Steinmeier mit seiner harschen NATO-Kritik losgetreten hat. Wimmer läuft in diesem Gespräch zur Bestform auf und stellt fest: »Wir haben nach 1949 zu keinem Zeitpunkt eine Regierung gehabt, bei der uns die Dinge so um die Ohren fliegen, wie das jetzt der Fall ist.«

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Richter prüfen Stichwahl in Österreich: Erste Zeugen offenbaren einen Abgrund

Markus Gärtner

Vor dem höchsten Gericht Österreichs wird mit der Vernehmung von 90 Zeugen seit diesem Montag geprüft, ob die Bundespräsidenten-Stichwahl vom 22. Mai aufgehoben werden kann. Die FPÖ hat dies in einer 152 Seiten langen »Anfechtungsschrift« beantragt. Ihre Vorwürfe beinhalten unter anderem die Beeinflussung von Wählern sowie Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung der Briefwahlstimmen in über 80 Prozent der 113 Wahlbezirke.

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Kraftprotz oder Komapatient? – Der linke Mainstream schreibt die US-Wirtschaft schön

Markus Gärtner

Wenn die Leitmedien den Vorwurf »Lügenpresse« vernehmen, reagieren sie entsetzt und weisen jegliche Schuld weit von sich. Dabei bekommt das Publikum fast täglich neue Beweise geliefert, dass es die sogenannten »Qualitätsmedien« mit der Wahrhaftigkeit zu oft nicht genau genug nehmen. Und das trotz horrender Einbrüche bei Abos und Kiosk-Verkäufen. Das neueste Beispiel liefert das Leib- und Magenblatt des großen Geldes in New York.

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Transatlantischer Absturz: Das Medienvertrauen kollabiert auf beiden Seiten des Atlantiks

Markus Gärtner

Das Vertrauen der Amerikaner in die Medien hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. Jetzt haben 36 Prozent der erwachsenen US-Bürger ein sehr kleines oder gar kein Vertrauen mehr in Zeitungen und Rundfunkanstalten. Das ist der mit Abstand höchste Wert, seit die Umfragen des Meinungsforschers Gallup in den frühen 70er-Jahren begannen. Demgegenüber hat nur noch jeder fünfte Amerikaner sehr viel oder ziemlich viel Vertrauen in die News, die ihm die Mainstream-Blätter auf der anderen Seite des Atlantiks bieten. Dieser Wert ist lediglich halb so hoch wie zu Beginn der 90er-Jahre.

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Willy Wimmer: »Zusammenarbeit mit EU und NATO ist lebensgefährlich«

Markus Gärtner

Eine der größten Verrücktheiten, auf die sich Europa unter dem Druck der USA in den vergangenen Jahren eingelassen hat, sind die Sanktionen gegen Russland. Von Wladiwostok und Shanghai bis in den tiefen Westen Europas entsteht derzeit eine neue Seidenstraße mit Schnellbahnverbindungen, Logistikzentren und riesigen Industriekonglomeraten.

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Neuigkeiten zur totalitären Überwachung

Markus Gärtner

Die Überwachung der Bürger steuert auf eine totale Erfassung und Auswertung ihrer Aktivitäten zu.

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Schrille Sirenen: Prominente Wirtschaftsgrößen sehen einen totalen Crash im Steilanflug

Markus Gärtner

Es soll niemand sagen, er sei diesmal nicht gewarnt worden. Die Weltbank streicht drastisch ihre Wachstumsprognose zusammen. Goldman Sachs warnt vor »Verzweiflung« an den Finanzmärkten. Ex-Notenbanker Alan Greenspan sieht ein »Desaster« heraufziehen. Einer der meistrespektierten Volkswirte in Nordamerika, David Rosenberg, hält die Rezessionssignale in den USA für »sehr beunruhigend«.

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Die Amish: Das bescheidene Leben der einfachen Leute

Markus Gärtner

Alles jetzt sofort haben wollen, das ist für immer mehr Menschen heute selbstverständlich. Mit möglichst wenig glücklich werden, das ist Motto einer Gruppe, die vor allem in Krisenzeiten nichts fürchten muss.

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Und sie hatten sie doch!

verheimlicht vertuscht vergessen 2016

verheimlicht vertuscht vergessen 2016

»Geschrieben. Gestoppt. Und doch gedruckt! Die Erfolgsgeschichte von Gerhard Wisnewskis Jahrbuch wird jetzt im Kopp Verlag fortgeschrieben ...

Das war wohl noch nie da: Ein Buch wird Opfer seines eigenen Credos! Gerhard Wisnewskis jährlicher Bestseller verheimlicht - vertuscht - vergessen wurde nun sogar seinem Verlag Droemer Knaur zu heiß! Kurz vor Druck wurde die neueste Ausgabe 2016 gestoppt! Begründung: Wisnewski habe in seinem Werk Flüchtlinge »verunglimpft«. « 

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Edward Snowden, der US-amerikanische Whistleblower, der 2013 geheime Dokumente über verschiedene Überwachungssysteme der US-Geheimdienste veröffentlichte, ist den meisten bekannt. Sicher auch Julian Assange, der Sprecher der Whistleblower-Plattform Wikileaks, die es sich zum Ziel gesetzt hat, geheim gehaltene Dokumente allgemein verfügbar zu machen. Beide haben im Ausland Asyl beantragt, weil man sie juristisch wegen Verrats belangen möchte.

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