Saturday, 23. July 2016
Willy Wimmer

Willy Wimmer




Willy Wimmer ist CDU-Mitglied und gehörte 33 Jahre lang dem Deutschen Bundestag an. Der Jurist war von 1985 bis 1992 verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU sowie Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium.

Als Stadtrat von Mönchengladbach sammelte er elf Jahre lang Erfahrungen in der Kommunalpolitik. Als Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) konnte Willy Wimmer zudem ab 1994 sieben Jahre lang zahlreiche internationale Kontakte knüpfen.

Artikel von Willy Wimmer

Willy Wimmer: Nach Nizza – Wir müssen unsere Politik ändern!

Willy Wimmer

Für Nizza und die kommenden Nizzas, gleich wo sie stattfinden, muss eines klar und eindeutig sein: Die Täter müssen bis in die letzten Winkel dieser Erde gejagt und so dingfest gemacht werden, dass wir Aufschluss über die Hintermänner erhalten. Wir erwarten das als Bürger dieses Landes von unserem Staat und den zuständigen Sicherheitsbehörden. Für alle unsere Nachbarn muss klar sein, dass Deutschland als Staat an ihrer Seite steht, wenn sie Opfer derart feiger Anschläge geworden sind.

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Willy Wimmer: Riesiger Friedensmarsch in der Ukraine – Zehntausende Pilger demonstrieren gegen Kriegspolitik und Verarmung

Willy Wimmer

Ein riesiges Heer von Pilgern hat sich aus drei Richtungen nach Kiew aufgemacht, um friedlich gegen miserable Lebensumstände, den Krieg und die vom Westen gestützte Putschregierung der Ukraine zu demonstrieren. Laut Internet-Berichten beobachtet der ukrainische Geheimdienst SBU die enormen Prozessionen. Doch diese sind so groß, dass sich bisher weder Armee noch die ukrainischen Faschisten trauen, die Friedensprozession anzugreifen. Willy Wimmer kommentiert die bislang verfügbaren Informationen und Bilder, die vom Mainstream komplett ignoriert werden …

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Willy Wimmer: Armutszeugnis für eine westeuropäische Demokratie

Willy Wimmer

Der heutige österreichische Richterspruch für Neuwahlen zur Wahl des Bundespräsidenten ist eine Art »letzter Rettungsanker« für eine westeuropäische Demokratie. Aber diese Entscheidung reicht bei weitem nicht aus. Die britische Entscheidung zum Brexit und die gestrige Rede des US-Präsidenten Obama bei seinem Besuch in Kanada haben es deutlich gemacht. In den westlichen Demokratien wurde bewusst der politische und mediale Pluralismus beseitigt.

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Willy Wimmer: The Battle of Brexit

Willy Wimmer

Seit wann hat die Regierenden in Berlin, Brüssel oder London interessiert, was die Menschen denken? Das war einmal anders, und zum Leidwesen der jetzigen Machthaber können sich noch viele daran erinnern. Vermutlich nicht der leider noch im Amt befindliche Herr Bundespräsident. Herr Gauck, der vermutlich keine Kenntnis von der Friedensliebe des deutschen Volkes hat, weil er sonst seine Kriegsreden nie im Leben gehalten haben würde, erklärt in seinem jüngsten ARD-Interview das deutsche Volk ‒ bis auf seinesgleichen ‒ zum Problemfall.

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Willy Wimmer:  Brexit – Grundlage für Stationierung britischer Truppen in Deutschland ist entfallen

Willy Wimmer

Mit der Entscheidung der britischen Wähler über einen Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union ist jede Grundlage für eine fortdauernde Stationierung britischer Truppen in Deutschland entfallen.

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Willy Wimmer: Alpen-Wähler knallen den Volksparteien einen vor den Latz

Willy Wimmer

Jetzt beklagen alle und unisono einen Rechtsruck in Österreich und in EU-Europa. Mit dem berühmten Finger zeigen dabei die auf andere, die Wettbewerber sind und nichts Besseres zu tun haben. Das alles verdeckt aber eine zentrale Frage: Was hat eigentlich die Christdemokraten und Sozialdemokraten in Österreich und nicht nur dort getrieben, sich so meilenweit von den Bürgern und den Wählern zu entfernen, dass diese in Scharen zu denen überlaufen, die man nicht so genau kennt? Was legitimiert die etablierten Parteien, ihr eigenes Versagen durch politische Verleumdungen an die Adresse der Emporkömmlinge zu kompensieren? Das scheint das letzte Mittel zu sein, das für die Versagerparteien zur Verfügung steht.

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Willy Wimmer: Der Wähler legt sich quer

Willy Wimmer

In den letzten Wochen mußte man fast den Eindruck gewinnen, daß ein normaler Übergang in den höchsten staatlichen Ämtern nicht mehr möglich sein könnte. Wer sich den derzeitigen Machtkartellen, bestehend aus politischen Parteien, Gewerkschaften und Nicht-Regierungsorganisationen, unterstützt von  den etablierten Medien - öffentlich-rechtlich oder privat - in den Weg zu stellen schien, sah sich umgehend abgestempelt. Rechtspopulistisch war noch das geringste Label, das nicht mehr vom Ärmel zu wischen war.

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Willy Wimmer: »System-Neige« im Westen

Willy Wimmer

Für den informierten Beobachter ist es unübersehbar: Das über Jahrzehnte stabile westliche Werte- und Bündnisgefüge hat nicht erst seit der Flüchtlingskrise Risse bekommen. Die Wähler haben genug vom Polit-Establishment und strafen ab. Mehr und mehr Bürger sehen ihre Belange von den Volksvertretern nicht mehr hinreichend berücksichtigt. Der Bogen ist überspannt. Ungeachtet dessen wird von den meisten Regierungen eisern am zu beschreitenden Weg festgehalten, koste es, was es wolle. Dem nicht genug: Die Forderungen werden immer weltfremder.

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Willy Wimmer: Appell an Berlin – versucht es mit den Gesetzen, auf die Ihr einen Amtseid abgelegt habt

Willy Wimmer

Zu den Äußerungen des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Herrn Bedford-Strohm gegen die Ergebnisse des Grundsatzparteitages der AFD am vergangenen Wochenende in Stuttgart und entsprechende Äußerungen aus anderen Religionsgemeinschaften sind Anmerkungen sinnvoll.

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Willy Wimmer: NATO – neue Mieter für die »Wolfsschanze«

Willy Wimmer

Berlin scheint sich zur Welthauptstadt für kriminelle Geschichtsvergessenheit zu entwickeln. Ohne Empfinden für die im deutschen Volk vorhandene Nachdenklichkeit und ohne Rücksicht auf unsere Nachbarn im Osten reißt man wieder die Klappe auf, wie es Äußerungen hoher deutscher Offiziere im NATO-Auftrag auf den altbekannten Schlachtfeldern des östlichen Europa deutlich machen. Aber es geht weit darüber hinaus.

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Erich von Däniken – Die große Vortrags-Tournee

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Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel

Mit Massenmigration als Waffe präsentiert Kelly M. Greenhill die erste systematische Untersuchung dieses verbreitet eingesetzten, aber weitgehend unbeachteten Instruments der Einflussnahme von Staaten. Sie befasst sich zudem mit den Fragen, wer dieses politische Werkzeug benutzt, zu welchem Zweck, und wie und warum es funktioniert. Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden.

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