Dienstag, 6. Dezember 2016
Thomas Mehner

Thomas Mehner




Thomas Mehner, Jahrgang 1961, geboren in Suhl (Thüringen), Informatikausbildung, bis 1990 tätig in der EDV-Branche. Danach zwei Jahre Arbeit für einen US-Konzern, seither tätig als selbstständiger Kaufmann, Verleger (bis 1999), Lektor, Redakteur und Autor.

Beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit historischen, (grenz-)wissenschaftlichen, zeit- und technologiegeschichtlichen Themen und seit 1997 insbesondere mit der Aufklärung der technologischen Komponente des sogenannten »Jonastal-Rätsels«, die eine streng geheime Nuklearwaffen- und Fernraketenproduktion des Dritten Reiches im Raum Thüringen umfasste.

Im Jahr 2001 erschien das – zusammen mit Edgar Mayer verfasste – Buch Das Geheimnis der deutschen Atombombe im Kopp Verlag, Rottenburg. Seither folgten in Co-Autorenschaft weitere Publikationen zum Thema, zuletzt Ende 2007 das Buch Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe – Neue Informationen und Dokumente zum größten Geheimnis des Dritten Reiches.

Artikel von Thomas Mehner

Das Imperium im totalen Panikmodus: Behörden verneinen die Existenz von Atombomben im Jonastal

Thomas Mehner

Es war nicht anders zu erwarten: Nach einer ein paar Stunden andauernden Schockstarre rafften sich die politischen Verantwortlichen der Stadt Arnstadt und des Landkreises auf, um in einer gemeinsamen Stellungnahme die Existenz von Atombomben in einem bis dato unbekannten Stollensystem unter dem Areal des Hamsters, der sich unweit der bekannten Jonastalstollen befindet, als Fantasterei abzutun.

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Atombomben im Bereich des thüringischen Jonastals identifiziert?

Thomas Mehner

Der Autor dieses Beitrages gehört bekanntermaßen zu jenen, die die Hypothese, der zufolge das Deutsche Reich über Atomwaffen verfügte, seit Jahren offensiv vertreten und diese vor allem im Bereich Thüringens vermuten, speziell im Großraum Jonastal. Nunmehr gibt es starke Indizien dafür, dass eine Identifizierung eines der Einlagerungsorte der deutschen Atomwaffen gelungen ist. Es handelt sich dabei um ein Areal namens »Hamster«, das sich in unmittelbarer Nähe des Tales befindet und am 10. Mai sogar Thema eines Beitrages im MDR Thüringen Journal war.

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Das Lügengebäude von der »Willkommenskultur« wurde in seinen Grundfesten erschüttert

Thomas Mehner

Die Silvester-/Neujahrsereignisse in deutschen Großstädten lassen nunmehr hoffentlich auch den dümmsten Deutschen unter der Sonne erkennen, dass das von Blockparteien und Vertretern der Lügenpresse betriebene Geschwätz von der »Willkommenskultur« mit Skepsis zu betrachten ist. Die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken, und diese lautet: Zahlreiche schwer kriminelle »Flüchtlinge« meinen in Deutschland offenbar tun und lassen zu können, was sie wollen – Merkel sei Dank!

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Gute Nacht, Deutschland! Oder: Es geht immer noch schlimmer …

Thomas Mehner

Ein Kommentar zur Flüchtlingsinvasion.


»Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.«

(aus William Shapespeares König Lear)

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Die Suche nach Hitlers Atombombe

Thomas Mehner

Man mag kaum glauben, was da am vergangenen Dienstag, dem 28. Juli 2015, zur besten Sendezeit im ZDF präsentiert wurde: Eine Dokumentation, die den Titel »Die Suche nach Hitlers Atombombe« trug und zahlreiche neue Informationen zum Thema präsentierte. Mittlerweile scheint das Thema, das nach offizieller Lesart das Betätigungsfeld von Verschwörungstheoretikern und Spinnern war, eine Evolution durchlaufen zu haben und salonfähig geworden zu sein.

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Seltsame Aktivitäten einer fremden Macht unweit des thüringischen Jonastals: Niederbringung von 30 Meter tiefen Suchbohrungen zur (angeblichen) Auffindung von Hohlräumen, sterblichen Überresten von Häftlingen und/oder Nazi-Dokumenten?

Thomas Mehner

Kaum zu glauben, aber wahr: In einem Areal, das sich unweit des mittlerweile legendären Jonastals und des Dorfes Gossel erstreckt, und in dem sich nach landläufiger Auffassung keine Untertageanlagen oder sonstige Merkwürdigkeiten, die mit der Zeit des Zweiten Weltkriegs zu tun haben, befinden sollen, wurde gebohrt – durch einen bis dato geheim gehaltenen ausländischen Auftraggeber. Nachfolgend einige Bemerkungen zu einem Thema, das in den vergangenen Wochen in Thüringen für Unruhe und zahlreiche Fragen sorgte.

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Peinlich: Wurde »Hitlers Geheimwaffenchef« SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler nach dem Krieg von den Vertretern eines US-Geheimdienstes in Sicherheit gebracht?

Thomas Mehner

So genannte Verschwörungstheorien haben etwas Eigenartiges an sich: Sie werden manchmal wahr und in ihrer Brisanz noch von der Wirklichkeit überrundet. So nun geschehen im Falle eines der mächtigsten Männer des Dritten Reiches: Hans Kammler. Jahrelang wurde behauptet, er sei 1945 im Zuge der Wirren des Kriegsendes in und bei Prag ums Leben gekommen (von den anderen fünf Todesvarianten ganz zu schweigen). Doch nun tauchten handfeste Hinweise auf, denen zufolge der als Kriegsverbrecher eingestufte SS-Obergruppenführer sein eigenes Ende unter dem Schutz US-amerikanischer Geheimdienste überlebte …

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Der Kalte Krieg war nie zu Ende. Über den unmöglichen Umgang der westlichen Establishment-Medien und Politik mit Russland

Thomas Mehner

Endlich haben die Medienvertreter des westlichen Establishments wie auch die stramm westwärts ausgerichteten Politiker wieder einen richtigen Feind, an dem sie sich abarbeiten können: das von Putin geführte Russland. Da kommt Freude auf, denn all die Jahre, die seit dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes vergangen sind, konnte man das alte Feindbild (»die bösen Russen«) ja in den Redaktions- und Politikerbüros nicht so pflegen, wie man es gern gewollt hätte. Doch jetzt, da Russland einmal so agiert hat, wie es der Westen, allen voran die USA, seit Jahrzehnten tut, da dürfen die indoktrinierten Schreiberlinge ihre alten Denkmuster wieder aus den Schubladen holen und Böses und Abartiges formulieren, was die Hirnmoleküle hergeben. Wunderbar, toll, endlich geht es wieder los …

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Deutschland hat sich verwählt – das dicke Ende kommt (hoffentlich) nach

Thomas Mehner

Es ist ein Treppenwitz der modernen Geschichte, dass eine zur Mittelmäßigkeit neigende Regierungspartei mit über 40 Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählt worden ist. Logischerweise stellt sich angesichts dieses Bundestagswahlergebnisses die Frage: Können die Deutschen eigentlich noch klar denken oder gilt ab sofort das Motto »dumm, dümmer, deutsch«?

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Die Souveränität Deutschlands – der Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider bezieht in seinem neuen Buch Stellung zu einem viel diskutierten Thema

Thomas Mehner

Erinnern Sie sich noch, was Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am 18. November 2011 vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses verkündete? Deutschland sei, so seine Aussage, »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«. Und: In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt.

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Deutschland zeichnet sich nicht mehr als Rechtsstaat aus.

Die freiheitlich-demokratische Grundordnung beruht auf den in der Aufklärung entwickelten Gedanken der Freiheit und der Souveränität der Bürger. Diese Ordnung wurde für Deutschland im Grundgesetz niedergelegt und ist das rechtliche Fundament jeder Republik. Sie ist ein wesentliches Kennzeichen des europäischen Erfolgs und Selbstverständnisses. Während die Eliten in Berlin und Brüssel vordergründig an etablierten Werten der Demokratie festhalten, zerstören sie vorsätzlich und systematisch die Eckpfeiler unserer Rechtsordnung.

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