Thursday, 28. July 2016
Udo Ulfkotte

Udo Ulfkotte




Dr. Udo Ulfkotte ist Jahrgang 1960. Er studierte Kriminologie, Islamkunde und Politik. Von 1986 bis 2003 arbeitete er für die Frankfurter Allgemeine Zeitung – zumeist im Nahen Osten.

Er ist Sicherheitsfachmann und wendet sich gegen die schleichende Islamisierung. In zahlreichen Büchern, die Bestsellerauflagen erreichten, hat der Autor über die von den Medien verschwiegene Entwicklung aufgeklärt. Der Schweizer Journalist Beat Stauffer nannte Ulfkotte 2007 einen der »härtesten deutschen Islamismus-Kritiker« und berichtete: »(…) auch erklärte Gegner anerkennen, dass sich Ulfkotte auf der Ebene der Fakten nicht so leicht widerlegen lässt.« Viele muslimische Mitbürger haben zur Ermordung von Ulfkotte und seiner Familie aufgerufen, die nun an einem geheimen Ort lebt.

Artikel von Udo Ulfkotte

München-Attentat: Wir basteln uns einen »Rechtsextremisten«

Udo Ulfkotte

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat eine sensationelle Enthüllung verbreitet. Der iranischstämmige München-Attentäter verehrte Adolf Hitler und sah sich als »Arier«, muss also ein »Rechtsextremist« gewesen sein. Dabei bedeutet das Wort »Iran« übersetzt »Land der Arier«. Und viele Orientalen bewundern Adolf Hitler.

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Heute Ansbach: Merkels »Fachkräfte« morden weiter

Udo Ulfkotte

Nach Würzburg, München und Reutlingen jetzt also Ansbach. Und unsere Politiker und Medien sehen noch immer keinen Grund dafür, dass wir Bürger beunruhigt sein sollten. Schließlich lautet ihre Devise »Islam ist Frieden«. Es mag sein, dass die PISA-Generation unseren Politikern, die uns nicht schützen können, und den ihnen hörigen Leitmedien noch Glauben schenkt. Die Intelligenteren unter uns bereiten sich inzwischen schon mal auf die Realität da draußen vor.

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Die Wahrheit über den München-Attentäter Ali S. und unsere multikulturelle Zukunft

Udo Ulfkotte

Politik und Medien arbeiten unter Hochtouren daran, das Massaker von München für die Geschichtsbücher politisch korrekt als »Amoklauf« eines psychisch kranken Einzeltäters darzustellen. Politik und Medien wissen, was gut für die dummen Bürger ist. Wir müssen ja schließlich nicht alles wissen.

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Goodbye Sicherheit: München-Attentat offenbart das völlige Versagen von Politik und Medien

Udo Ulfkotte

Vor mehr als vier Jahrzehnten gelobten bayerische und bundesdeutsche Politiker nach dem Olympia-Massaker von Muslimen 1972, dass sie uns vor islamischem Terror schützen würden. Eliteeinheiten wie die GSG9 wurden aufgebaut. Die jüngsten Massaker von Würzburg und München haben auch dem letzten Bürger gezeigt, wie hilflos Politik und Sicherheitskräfte sind. Die Erkenntnis lautet: Ein einzelner islamischer Attentäter kann ganz locker eine ganze Großstadt in Panik versetzen und in aller Ruhe morden. Unsere Sicherheitskräfte schauen politisch korrekt erst mal zu.

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Grenzenlos kriminell: Es wird ein grausames Erwachen geben

Udo Ulfkotte

Die politische Korrektheit treibt immer absurdere Blüten. Grenzenlose Kriminalität durch Asylanten soll nicht nur dadurch bekämpft werden, dass man Polizisten das Wort »Flüchtling« einfach verbietet oder aber die Straftaten erst gar nicht mehr bearbeitet. Auch IS-Kämpfer sollen weiterhin unkontrolliert einreisen dürfen.

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Grenzenlos kriminell: Schutzsuchender Moslem richtet Massaker an

Udo Ulfkotte

Weltweit berichten Medien in diesen Stunden darüber, dass nun auch in Deutschland ein »Schutzsuchender« bei einem Amoklauf wehrlose Menschen enthaupten wollte. Am Tatort floss »eimerweise Blut«. Der Schutzsuchende, ein unbegleiteter minderjähriger Asylant, rief »Allahu Akhbar« und wollte möglichst viele Menschen mit seiner Axt zerhacken.

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Nach dem Türkei-Putsch: Ein Horror-Szenario mit Krieg und Bürgerkrieg

Udo Ulfkotte

In den vergangenen vier Monaten haben weltweit alle Leitmedien über die möglichen Folgen des schon seit März 2016 absehbaren drohenden Militärputsches in der Türkei berichtet. Und sie haben über die Folgen diskutiert. Deutschsprachige Leitmedien hatten davon bislang nichts mitbekommen. Daher hier die Zusammenfassung dessen, was Politik und deutsche Lügenmedien den Bürgern VOR dem türkischen Putschversuch verschwiegen hatten.

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Terror in Nizza: »Das haben wir nicht ahnen können« … Und nun die Wahrheit

Udo Ulfkotte

Nach dem verheerenden Anschlag von Nizza lief da draußen alles nach Drehbuch ab. Politiker heuchelten in Anbetracht der vielen Toten in Nizza ihre angebliche tiefe Betroffenheit, bevor sie das nächste Glas Champagner schlürften und sich am Buffet die Teller füllten. Vor allem: Sie behaupteten eiskalt, man habe das alles nicht ahnen können. Wie dumm nur, dass das Internet nichts vergisst.

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Der Krieg in unseren Städten: In Frankreich droht jetzt Bürgerkrieg

Udo Ulfkotte

Erst vor wenigen Tagen hat der französische Geheimdienstchef Calvar vor dem Parlament das Wort vom drohenden Bürgerkrieg in den Mund genommen. Öffentlich sagte er, weitere Terroranschläge und die islamische Radikalisierung drohten die Gesellschaft in Frankreich zu zerreißen. Nach dem jüngsten Anschlag von Muslimen in Nizza ist klar: Frankreich wird einen Rechtsruck erleben – und steuert dank eines hilflos wirkenden Präsidenten direkt in den Bürgerkrieg.

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Deutsche als Flüchtlinge: Hochkompetente wandern ab

Udo Ulfkotte

Dem Massenzuzug Geringqualifizierter aus Nahost und Nordafrika steht eine Massenabwanderung hochqualifizierter Deutscher gegenüber. Deutschland zerstört damit alles, was einst den Weltruf des Landes begründete.

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Erich von Däniken – Die große Vortrags-Tournee

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Grenzenlos kriminell

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Gold: 10.000 Dollar?

Krieg um jeden Preis

Wer profitiert vom Krieg gegen den Terror?

Amerika hat sich seit dem 11.9.2001 an einen permanenten Kriegszustand gewöhnt. Nur ein kleiner Teil der Gesellschaft - darunter viele arme Jugendliche vom Land, die zur Armee gehen - kämpft und stirbt, während eine fest etablierte nationale Sicherheitselite zwischen hohen Posten in Staatsapparat, Auftragsfirmen, Denkfabriken und Fernsehstudios rotiert: Karrierechancen, mit denen es vorbei wäre, wenn die Vereinigen Staaten plötzlich im Frieden leben.

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Die geheime Migrationsagenda

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Mit Massenmigration als Waffe präsentiert Kelly M. Greenhill die erste systematische Untersuchung dieses verbreitet eingesetzten, aber weitgehend unbeachteten Instruments der Einflussnahme von Staaten. Sie befasst sich zudem mit den Fragen, wer dieses politische Werkzeug benutzt, zu welchem Zweck, und wie und warum es funktioniert. Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden.

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Und sie hatten sie doch!

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