Wednesday, 1. April 2015
Gerhard Wisnewski

Gerhard Wisnewski




Gerhard Wisnewski wurde 1959 geboren. Aufgewachsen in der Mainmetropole Frankfurt, machte er dort 1979 Abitur und arbeitete schon ab 1978 als freier Mitarbeiter bei Lokalzeitungen.

Er studierte Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Psychologie und Soziologie in München. Seit 1986 arbeitet er als hauptberuflicher Journalist, Schriftsteller und Filmautor. Spezialgebiete sind Wissenschaft, Technik, Politik und Geschichte.

Wisnewski arbeitete für zahlreiche Mainstreammedien wie Bild, Frankfurter Neue Presse, AZ, tz, Münchner Stadtzeitung, NRZ, BIO, Natur, SZ-Magazin, Allgemeines Sonntagsblatt, taz, Cosmopolitan, tempo, P.M., und P.M. Perspektive.

Erstes Aufsehen erregte Wisnewski 1992 mit dem Buch Das RAF-Phantom (mit Landgraeber, Sieker). Der darauf beruhende Spielfilm erhielt im Jahr 2000 mehrere Preise, darunter den Grimme-Preis (Regie: Dennis Gansel).

Zusammen mit dem Filmemacher Willy Brunner drehte Wisnewski 2003 die weltweit erste kritische Dokumentation über die Attentate des 11.9.2001 für einen großen Sender (WDR).

Seit 2003 betätigt sich Wisnewski hauptsächlich als erfolgreicher Schriftsteller, der durch viele aufsehenerregende Bestseller auf sich aufmerksam machte. 

Heute gilt er als führender Vertreter einer neuen Gegenöffentlichkeit und zählt laut Spiegel zu den Pionieren »des aktuellen Gegenzeitgeistes«.

Seit 2008 veröffentlicht er seinen sehr erfolgreichen kritischen Jahresrückblick verheimlicht – vertuscht – vergessen. 

2009 erhielt Wisnewski den José-Lutzenberger-Preis für seine Zivilcourage und Verdienste als Aufdecker.

Seit 2014 erscheint ungeklärt − unheimlich − unfassbar, der Jahresrückblick auf die spektakulärsten Verbrechen des Jahres.

Gerhard Wisnewski ist Autor bei Kopp Online und Gastautor bei der Epoch Times.

Er betreibt auch eine eigene Website und einen YouTube-Kanal. 

 

Bibliografie (Auswahl):

Das RAF-Phantom, München 1992 und 2008 (erweitert und aktualisiert).

Operation 9/11, München 2003 und 2011 (erweitert und aktualisiert), übersetzt ins Koreanische und Bulgarische.

Mythos 9/11, München 2004.

Lügen im Weltraum, München 2005; englisch: One Small Step?, West Sussex 2007.

Verschlusssache Terror, München 2006; französisch: Les dessous du terrorisme, Paris 2007.

verheimlicht – vertuscht – vergessen, München ab 2008. 

Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat, Rottenburg 2009.

Drahtzieher der Macht – Die Bilderberger, München 2010; englisch: The Bilderbergers, West Sussex 2014.

Das Titanic-Attentat, München 2012.

ungeklärt − unheimlich − unfassbar, ab 2014.

 

Filmografie (Auswahl):

Das Mosaik des Todes, ARD 2001 (mit Brunner).

Die Akte Apollo, WDR 2002 (mit Brunner).

Aktenzeichen 11.9. ungelöst, WDR 2003 (mit Brunner)

und mehrere YouTube-Produktionen

Artikel von Gerhard Wisnewski

Enthüllt: Die perversen Pläne der »Weltelite« – und wie sie wahr werden

Gerhard Wisnewski

Förderung der Homosexualität, Zerstörung der Familie, totale Kontrolle der Bevölkerung, Sabotage der Krebsbehandlung und des Gesundheitssystems sowie heimliche und offene Euthanasie: All das hat ein Insider der Weltelite schon 1969 vor einem kleinen Kreis von Auserwählten angekündigt – in einem Vortrag, der nie an die Öffentlichkeit kommen sollte. 20 Jahre später jedoch zeichnete einer der Zuhörer das Referat aus dem Gedächtnis auf. Heraus kam »The New World Order of the Barbarians« – die Neue Weltordnung (NWO) der Barbaren. Und heute sind nochmal über 20 Jahre vergangen – und wir sind mitten drin...

 mehr …

Germanwings-Absturz: Der Mörder ist wieder mal der Tote

Gerhard Wisnewski

»Der Mörder ist immer der Tote«, habe ich bereits bei anderer Gelegenheit geschrieben − so auch bei dem Absturz von Flug 4U 9525 der Germanwings am 24. März 2015 in den französischen Alpen. Der Co-Pilot soll die Maschine absichtlich zum Absturz gebracht haben. Befragen kann man ihn nicht mehr, verteidigen kann er sich auch nicht, und ein Gerichtsverfahren wird es gegen einen Toten natürlich auch nicht geben. Sprich: Trotz der vollmundigen Behauptungen der französischen Staatsanwaltschaft über den Inhalt des Cockpit-Voicerecorders (CVR) der Maschine sind Beweise für den angeblichen Hergang der Flugzeugkatastrophe bis jetzt nicht vorhanden.

 mehr …

»Yo no soy Nisman!«: Argentinischer Staatsanwalt war korrupt

Gerhard Wisnewski

»Yo soy Nisman«? Von wegen: Inzwischen will eigentlich niemand mehr »Nisman sein«: Jener angeblich mutige argentinische Staatsanwalt, der der Präsidentin vorgeworfen hatte, die Hintergründe des Attentats auf das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires von 1994 zu vertuschen – und der kurz darauf tot in seinem Badezimmer aufgefunden wurde. Von diesem Märtyrer der Freiheit redet hierzulande eigentlich niemand mehr, weil die Hintergründe seines Todes einfach zu peinlich sind. In Wirklichkeit war Nisman Berichten zufolge nicht nur durch und durch korrupt, sondern auch ein Agent der westlichen Geheimdienste...

 mehr …

Todesfalle Krankenhaus: Checkliste zum Überleben

Gerhard Wisnewski

Unser Artikel über heimliche Euthanasie im Krankenhaus hat viele Fragen aufgeworfen − vor allem, wie man sich vor tödlichen Machenschaften von Ärzten und Pflegern schützen kann. Es sind eben nicht nur die spektakulären »Todespfleger«, die Hunderte von Patienten »abspritzen«. Sondern die Mehrzahl »lästiger«, »teurer« und »überflüssiger« Patienten wird klammheimlich und unauffällig »um die Ecke gebracht« − zum Beispiel durch Verdursten und den berüchtigten »Liverpool Care Pathway« (»Liverpooler Pflege-Abgang«). Wieder andere sterben durch Fahrlässigkeit, Schlamperei und mangelnde Hygiene. Da fragt man sich: Wie überlebt man heutzutage noch das Krankenhaus?

 mehr …

Sandy-Hook-Massaker: War die Schule gar nicht in Betrieb?

Gerhard Wisnewski

Wer erinnert sich nicht an den Amoklauf eines gewissen Adam Lanza in der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown kurz vor Weihnachten 2012? 27 Menschen soll Lanza damals erschossen haben, bevor er selbst ums Leben kam − durch eigene Hand, versteht sich. Das Problem ist nur: Ein ehemaliger Schulbeamter und Sicherheitsexperte behauptet nun, die Schule sei damals gar nicht in Betrieb gewesen ...

 mehr …

Heimliche Euthanasie: Für jede Leiche gibt es Cash

Gerhard Wisnewski

Ende Februar wurde ein Krankenpfleger verurteilt, weil er in einer Klinik bis zu 200 Menschen ermordet haben soll. Furchtbar. Dabei ist das noch gar nichts. Die Wahrheit ist: Die ganze Aufregung von Medien und Politikern ist pure Heuchelei. In Wirklichkeit gibt es in der EU sogar Geld für Kliniken, die ihre Patienten auf die letzte Reise schicken. Sie tun das nur nicht so auffällig, wie der Todespfleger von Delmenhorst. Es gibt viel diskretere Methoden als die Verabreichung eines tödlichen Medikaments ...

 mehr …

Lügen im Weltraum: Landeten die Sonden Curiosity und Opportunity nie auf dem Mars?

Gerhard Wisnewski

Gibt es auf dem Mars Walrösser, Lemminge und Flechten? Dumme Frage − natürlich nicht! Denn schließlich sind das ja irdische Lebensformen. Glaubt man den Aufnahmen der beiden Mars-Sonden Curiosity und Opportunity, dann gibt es diese Lebensformen aber auch auf dem Mars. Es sei denn, die Geräte landeten gar nicht dort, sondern drehen ihre Runden in Wirklichkeit auf Mutter Erde. Eine bekannte amerikanische Website hat jetzt eine Bestandsaufnahme der »Mars-Fauna« und »Flora« mit Original-NASA-Aufnahmen vom Mars veröffentlicht. Oder sollte man sagen: vom »Mars«? Gerhard Wisnewski hat das Dokument gelesen.

 mehr …

Mythos Fachkräftemangel: Wie die Zuwanderung herbeigelogen wird

Gerhard Wisnewski

»Drah di net um – der Fachkräftemangel geht um«, könnte man ein Lied des Schlagersängers Falco umdichten. Der Fachkräftemangel ist das Schreckgespenst von Politik und Wirtschaft und wird immer gern herausgeholt, wenn irgendjemand beim Zustrom von Zuwanderern abbremsen möchte. Aber gibt es den »Fachkräftemangel« überhaupt? Und wenn ja: Ist er dann wirklich so schlimm? Oder ist es nur eine nützliche Lüge für eine ungebremste Zuwanderung?

 mehr …

Charlie Hebdo: Mordverdacht gegen Polizei und Innenminister

Gerhard Wisnewski

Wie hier bereits berichtet, ähnelte die »Fahndung« nach den angeblichen Charlie-Hebdo-Killern einer Lynchjustiz. Wie sagte doch Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve: »Es läuft ein Einsatz, um die Verantwortlichen des feigen Attentats vor zwei Tagen zu neutralisieren« (tagesschau.de, 9.1.2015). Inzwischen gibt es für diese Lynchjustiz auch Beweise. Videos von der »Festnahme« des angeblichen Supermarkt-Geiselnehmers Amedy Coulibaly zeigen, dass dieser keine Waffe in der Hand hielt und gefesselt war, als er erschossen wurde...

 mehr …

Charlie Hebdo: Gründungsakt eines totalitären Europa

Gerhard Wisnewski

Trotz aller gegenteiligen Lippenbekenntnisse einigt sich Europa nach den Anschlägen von Paris gegen den Islam – also genau das, was bereits in dem Slogan der geheimnisvollen Bürgerbewegung PEGIDA anklang: »Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes«. Ob es den PEGIDA-Anhängern recht ist oder nicht: Sie werden für diese Strategie vereinnahmt. Dabei steht eins fest: Verantwortlich für den gegenwärtigen Konflikt sind nicht die Muslime, sondern die Verursacher des sich zuspitzenden »Kampfes der Kulturen« – und die Hintermänner der Attentäter von Paris.

 mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.