Friday, 22. May 2015
Gerhard Wisnewski

Gerhard Wisnewski




Gerhard Wisnewski wurde 1959 geboren. Aufgewachsen in der Mainmetropole Frankfurt, machte er dort 1979 Abitur und arbeitete schon ab 1978 als freier Mitarbeiter bei Lokalzeitungen.

Er studierte Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Psychologie und Soziologie in München. Seit 1986 arbeitet er als hauptberuflicher Journalist, Schriftsteller und Filmautor. Spezialgebiete sind Wissenschaft, Technik, Politik und Geschichte.

Wisnewski arbeitete für zahlreiche Mainstreammedien wie Bild, Frankfurter Neue Presse, AZ, tz, Münchner Stadtzeitung, NRZ, BIO, Natur, SZ-Magazin, Allgemeines Sonntagsblatt, taz, Cosmopolitan, tempo, P.M., und P.M. Perspektive.

Erstes Aufsehen erregte Wisnewski 1992 mit dem Buch Das RAF-Phantom (mit Landgraeber, Sieker). Der darauf beruhende Spielfilm erhielt im Jahr 2000 mehrere Preise, darunter den Grimme-Preis (Regie: Dennis Gansel).

Zusammen mit dem Filmemacher Willy Brunner drehte Wisnewski 2003 die weltweit erste kritische Dokumentation über die Attentate des 11.9.2001 für einen großen Sender (WDR).

Seit 2003 betätigt sich Wisnewski hauptsächlich als erfolgreicher Schriftsteller, der durch viele aufsehenerregende Bestseller auf sich aufmerksam machte. 

Heute gilt er als führender Vertreter einer neuen Gegenöffentlichkeit und zählt laut Spiegel zu den Pionieren »des aktuellen Gegenzeitgeistes«.

Seit 2008 veröffentlicht er seinen sehr erfolgreichen kritischen Jahresrückblick verheimlicht – vertuscht – vergessen. 

2009 erhielt Wisnewski den José-Lutzenberger-Preis für seine Zivilcourage und Verdienste als Aufdecker.

Seit 2014 erscheint ungeklärt − unheimlich − unfassbar, der Jahresrückblick auf die spektakulärsten Verbrechen des Jahres.

Gerhard Wisnewski ist Autor bei Kopp Online und Gastautor bei der Epoch Times.

Er betreibt auch eine eigene Website und einen YouTube-Kanal. 

 

Bibliografie (Auswahl):

Das RAF-Phantom, München 1992 und 2008 (erweitert und aktualisiert).

Operation 9/11, München 2003 und 2011 (erweitert und aktualisiert), übersetzt ins Koreanische und Bulgarische.

Mythos 9/11, München 2004.

Lügen im Weltraum, München 2005; englisch: One Small Step?, West Sussex 2007.

Verschlusssache Terror, München 2006; französisch: Les dessous du terrorisme, Paris 2007.

verheimlicht – vertuscht – vergessen, München ab 2008. 

Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat, Rottenburg 2009.

Drahtzieher der Macht – Die Bilderberger, München 2010; englisch: The Bilderbergers, West Sussex 2014.

Das Titanic-Attentat, München 2012.

ungeklärt − unheimlich − unfassbar, ab 2014.

 

Filmografie (Auswahl):

Das Mosaik des Todes, ARD 2001 (mit Brunner).

Die Akte Apollo, WDR 2002 (mit Brunner).

Aktenzeichen 11.9. ungelöst, WDR 2003 (mit Brunner)

und mehrere YouTube-Produktionen

Artikel von Gerhard Wisnewski

Auto: Raus mit dem Airbag!

Gerhard Wisnewski

Knapp 34 Millionen Autos mit Airbags des japanischen Automobilzulieferers Takata werden nun in den USA in die Werkstätten zurückgerufen. Die Prallsäcke könnten auch ohne Unfall auslösen und zudem metallische Geschosse durch den Innenraum schleudern, heißt es. Was dabei verschwiegen wird: Jeder Airbag ist eine schwere Gesundheitsgefahr, und zwar konstruktionsbedingt. Wie die Geräte jemals eine Zulassung für den Straßenverkehr bekommen konnten, ist schleierhaft...

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Neuester NWO-Trend: Behinderte Models als Vorbilder

Gerhard Wisnewski

Hat ihr Kind zufällig das Down-Syndrom? Nein? Schade. Oder ist es mit einer körperlichen Behinderung zur Welt gekommen? Auch nicht? Ja, leidet es wenigstens unter Spasmen, weil es bei der Geburt zu wenig Sauerstoff bekommen hat? Auch nicht? Sie sind mir vielleicht ein Verlierer – und Ihr Kind auch. Denn schließlich ist nur behindert wirklich besonders. Nur wer behindert oder krank ist, kann in Zukunft Karriere machen − die Modebranche schreitet schon mal voran ...

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Terrorismus: Der Islamische Staat wurde bei den Amerikanern gegründet

Gerhard Wisnewski

Schrecklich, diese Terroristen: Man muss sie bekämpfen, wo man sie trifft. Am besten zu Wasser, zu Lande und in der Luft. 62 Staaten bekämpfen den Islamischen Staat inzwischen in der »Anti-IS-Koalition« wie sonst nur die Aliens in Independence Day natürlich unter der Führung der USA. Ist das nicht toll? Es geht so – denn die Wiege dieser Terrororganisation stand nirgendwo anders als bei den Amerikanern...

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Deutsch-israelische Beziehungen: Atombomben auf Berlin?

Gerhard Wisnewski

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen: Na, das ist doch was! Ein Grund zur Freude und zum Feiern ist es auf jeden Fall. Wenn da nicht eine kleine Frage wäre: Was genau wollen die Israelis eigentlich mit den Atom-U-Booten, die Deutschland regelmäßig brav an den Nahoststaat liefert: Die Palästinenser bombardieren? Den Iran? Oder wen sonst? Dreimal dürfen Sie raten ...

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Gierig auf Migranten: Die politischen Schlepperbanden von Pro Asyl & Co.

Gerhard Wisnewski

Alle reden von den bösen »Schlepperbanden«: Damit sind jene Kriminellen gemeint, die Flüchtlinge aus Afrika gegen bares Geld auf klapprige Kähne verladen und auf die oft tödliche Reise über das Mittelmeer schicken. Von den politischen und medialen Schlepperbanden mitten in Europa redet dagegen niemand: nämlich von den Parteien, Organisationen und Medien, die den Flüchtlingen hierzulande politisch und psychologisch den Weg ebnen und so erst zu ihrer riskanten Flucht beitragen. Der Migrationskrieg gegen Deutschland und Europa wäre ohne diese Organisationen nicht möglich.

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Flüchtlingsströme: Wie die NATO Nordafrikas Entwicklung zerbombte

Gerhard Wisnewski

Wie bereits im letzten Artikel zu diesem Thema berichtet, geht die gegenwärtige Flüchtlingskrise hauptsächlich auf die NATO und ihre Kriegs- und Umsturzpolitik in Nordafrika zurück. Durch die Zerschlagung ganz Nordafrikas entstanden instabile Staaten, Arbeitslosigkeit, Angst, Hunger und Elend sowie der Wunsch nach Sicherheit, die nun verstärkt in Europa gesucht wird. Die Verbrechen der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten reichen jedoch noch viel weiter. Denn sie zerstörten nicht nur die Heimat von Millionen Menschen und ein bequemes »Flüchtlingsbollwerk« für Europa, sondern auch die wichtigste entwickelnde Kraft Nord- und Zentralafrikas: Libyen.

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Flüchtlingskrise: Wie die USA und Großbritannien den Migrationskrieg gegen Europa ermöglichten

Gerhard Wisnewski

In Medien und Politik herrscht helle Aufregung: Im Mittelmeer soll ein Flüchtlingsschiff mit bis zu 950 Flüchtlingen an Bord gesunken sein, nur 28 hätten überlebt. Der Vorfall ist ein neuer Höhepunkt in der Migrationskrise, die über Deutschland und Europa hereinbricht. Wer das Elend verursacht hat, darüber schweigen die Medien eisern. Denn schuld an der Flüchtlingskatastrophe sind ausgerechnet unsere besten »Freunde« und »Verbündeten«...

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Enthüllt: Die perversen Pläne der »Weltelite« – und wie sie wahr werden

Gerhard Wisnewski

Förderung der Homosexualität, Zerstörung der Familie, totale Kontrolle der Bevölkerung, Sabotage der Krebsbehandlung und des Gesundheitssystems sowie heimliche und offene Euthanasie: All das hat ein Insider der Weltelite schon 1969 vor einem kleinen Kreis von Auserwählten angekündigt – in einem Vortrag, der nie an die Öffentlichkeit kommen sollte. 20 Jahre später jedoch zeichnete einer der Zuhörer das Referat aus dem Gedächtnis auf. Heraus kam »The New World Order of the Barbarians« – die Neue Weltordnung (NWO) der Barbaren. Und heute sind nochmal über 20 Jahre vergangen – und wir sind mitten drin...

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Germanwings-Absturz: Der Mörder ist wieder mal der Tote

Gerhard Wisnewski

»Der Mörder ist immer der Tote«, habe ich bereits bei anderer Gelegenheit geschrieben − so auch bei dem Absturz von Flug 4U 9525 der Germanwings am 24. März 2015 in den französischen Alpen. Der Co-Pilot soll die Maschine absichtlich zum Absturz gebracht haben. Befragen kann man ihn nicht mehr, verteidigen kann er sich auch nicht, und ein Gerichtsverfahren wird es gegen einen Toten natürlich auch nicht geben. Sprich: Trotz der vollmundigen Behauptungen der französischen Staatsanwaltschaft über den Inhalt des Cockpit-Voicerecorders (CVR) der Maschine sind Beweise für den angeblichen Hergang der Flugzeugkatastrophe bis jetzt nicht vorhanden.

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»Yo no soy Nisman!«: Argentinischer Staatsanwalt war korrupt

Gerhard Wisnewski

»Yo soy Nisman«? Von wegen: Inzwischen will eigentlich niemand mehr »Nisman sein«: Jener angeblich mutige argentinische Staatsanwalt, der der Präsidentin vorgeworfen hatte, die Hintergründe des Attentats auf das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires von 1994 zu vertuschen – und der kurz darauf tot in seinem Badezimmer aufgefunden wurde. Von diesem Märtyrer der Freiheit redet hierzulande eigentlich niemand mehr, weil die Hintergründe seines Todes einfach zu peinlich sind. In Wirklichkeit war Nisman Berichten zufolge nicht nur durch und durch korrupt, sondern auch ein Agent der westlichen Geheimdienste...

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