Friday, 6. March 2015
Gerhard Wisnewski

Gerhard Wisnewski




Gerhard Wisnewski wurde 1959 geboren. Aufgewachsen in der Mainmetropole Frankfurt, machte er dort 1979 Abitur und arbeitete schon ab 1978 als freier Mitarbeiter bei Lokalzeitungen.

Er studierte Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Psychologie und Soziologie in München. Seit 1986 arbeitet er als hauptberuflicher Journalist, Schriftsteller und Filmautor. Spezialgebiete sind Wissenschaft, Technik, Politik und Geschichte.

Wisnewski arbeitete für zahlreiche Mainstreammedien wie Bild, Frankfurter Neue Presse, AZ, tz, Münchner Stadtzeitung, NRZ, BIO, Natur, SZ-Magazin, Allgemeines Sonntagsblatt, taz, Cosmopolitan, tempo, P.M., und P.M. Perspektive.

Erstes Aufsehen erregte Wisnewski 1992 mit dem Buch Das RAF-Phantom (mit Landgraeber, Sieker). Der darauf beruhende Spielfilm erhielt im Jahr 2000 mehrere Preise, darunter den Grimme-Preis (Regie: Dennis Gansel).

Zusammen mit dem Filmemacher Willy Brunner drehte Wisnewski 2003 die weltweit erste kritische Dokumentation über die Attentate des 11.9.2001 für einen großen Sender (WDR).

Seit 2003 betätigt sich Wisnewski hauptsächlich als erfolgreicher Schriftsteller, der durch viele aufsehenerregende Bestseller auf sich aufmerksam machte. 

Heute gilt er als führender Vertreter einer neuen Gegenöffentlichkeit und zählt laut Spiegel zu den Pionieren »des aktuellen Gegenzeitgeistes«.

Seit 2008 veröffentlicht er seinen sehr erfolgreichen kritischen Jahresrückblick verheimlicht – vertuscht – vergessen. 

2009 erhielt Wisnewski den José-Lutzenberger-Preis für seine Zivilcourage und Verdienste als Aufdecker.

Seit 2014 erscheint ungeklärt − unheimlich − unfassbar, der Jahresrückblick auf die spektakulärsten Verbrechen des Jahres.

Gerhard Wisnewski ist Autor bei Kopp Online und Gastautor bei der Epoch Times.

Er betreibt auch eine eigene Website und einen YouTube-Kanal. 

 

Bibliografie (Auswahl):

Das RAF-Phantom, München 1992 und 2008 (erweitert und aktualisiert).

Operation 9/11, München 2003 und 2011 (erweitert und aktualisiert), übersetzt ins Koreanische und Bulgarische.

Mythos 9/11, München 2004.

Lügen im Weltraum, München 2005; englisch: One Small Step?, West Sussex 2007.

Verschlusssache Terror, München 2006; französisch: Les dessous du terrorisme, Paris 2007.

verheimlicht – vertuscht – vergessen, München ab 2008. 

Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat, Rottenburg 2009.

Drahtzieher der Macht – Die Bilderberger, München 2010; englisch: The Bilderbergers, West Sussex 2014.

Das Titanic-Attentat, München 2012.

ungeklärt − unheimlich − unfassbar, ab 2014.

 

Filmografie (Auswahl):

Das Mosaik des Todes, ARD 2001 (mit Brunner).

Die Akte Apollo, WDR 2002 (mit Brunner).

Aktenzeichen 11.9. ungelöst, WDR 2003 (mit Brunner)

und mehrere YouTube-Produktionen

Artikel von Gerhard Wisnewski

Lügen im Weltraum: Landeten die Sonden Curiosity und Opportunity nie auf dem Mars?

Gerhard Wisnewski

Gibt es auf dem Mars Walrösser, Lemminge und Flechten? Dumme Frage − natürlich nicht! Denn schließlich sind das ja irdische Lebensformen. Glaubt man den Aufnahmen der beiden Mars-Sonden Curiosity und Opportunity, dann gibt es diese Lebensformen aber auch auf dem Mars. Es sei denn, die Geräte landeten gar nicht dort, sondern drehen ihre Runden in Wirklichkeit auf Mutter Erde. Eine bekannte amerikanische Website hat jetzt eine Bestandsaufnahme der »Mars-Fauna« und »Flora« mit Original-NASA-Aufnahmen vom Mars veröffentlicht. Oder sollte man sagen: vom »Mars«? Gerhard Wisnewski hat das Dokument gelesen.

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Mythos Fachkräftemangel: Wie die Zuwanderung herbeigelogen wird

Gerhard Wisnewski

»Drah di net um – der Fachkräftemangel geht um«, könnte man ein Lied des Schlagersängers Falco umdichten. Der Fachkräftemangel ist das Schreckgespenst von Politik und Wirtschaft und wird immer gern herausgeholt, wenn irgendjemand beim Zustrom von Zuwanderern abbremsen möchte. Aber gibt es den »Fachkräftemangel« überhaupt? Und wenn ja: Ist er dann wirklich so schlimm? Oder ist es nur eine nützliche Lüge für eine ungebremste Zuwanderung?

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Charlie Hebdo: Mordverdacht gegen Polizei und Innenminister

Gerhard Wisnewski

Wie hier bereits berichtet, ähnelte die »Fahndung« nach den angeblichen Charlie-Hebdo-Killern einer Lynchjustiz. Wie sagte doch Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve: »Es läuft ein Einsatz, um die Verantwortlichen des feigen Attentats vor zwei Tagen zu neutralisieren« (tagesschau.de, 9.1.2015). Inzwischen gibt es für diese Lynchjustiz auch Beweise. Videos von der »Festnahme« des angeblichen Supermarkt-Geiselnehmers Amedy Coulibaly zeigen, dass dieser keine Waffe in der Hand hielt und gefesselt war, als er erschossen wurde...

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Charlie Hebdo: Gründungsakt eines totalitären Europa

Gerhard Wisnewski

Trotz aller gegenteiligen Lippenbekenntnisse einigt sich Europa nach den Anschlägen von Paris gegen den Islam – also genau das, was bereits in dem Slogan der geheimnisvollen Bürgerbewegung PEGIDA anklang: »Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes«. Ob es den PEGIDA-Anhängern recht ist oder nicht: Sie werden für diese Strategie vereinnahmt. Dabei steht eins fest: Verantwortlich für den gegenwärtigen Konflikt sind nicht die Muslime, sondern die Verursacher des sich zuspitzenden »Kampfes der Kulturen« – und die Hintermänner der Attentäter von Paris.

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Charlie Hebdo: Ermittelnder Kommissar begeht Selbstmord

Gerhard Wisnewski

Alle »Terroristen« und Geiselnehmer tot und ein Ermittler auch – das ist praktisch. Denn so muss es ja auch keine ordentlichen Ermittlungen, keinen Prozess und keine Beweise geben: Keine Beweise für den Ablauf des Attentats auf Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, keine Beweise für die Täterschaft der Kouachi-Brüder, keine Beweise für den Ablauf in dem jüdischen Supermarkt − gar nichts. Das Drehbuch der Sicherheitskräfte wird nun zur allein gültigen Wahrheit. Die Lynchjustiz setzte sich durch. Wie sagte doch der französische Innenminister: »Es läuft ein Einsatz, um die Verantwortlichen des feigen Attentats vor zwei Tagen zu neutralisieren« ...

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Anschlag auf Charlie Hebdo: Boston 2.0?

Gerhard Wisnewski

Wie sich die Ereignisse doch gleichen: Zwei »islamistische« Brüder verüben einen Terroranschlag, fliehen im Auto, liefern sich eine Schießerei mit der Polizei und nehmen eine Geisel. Hatten wir das nicht schon mal? Und ob: Und zwar Mitte April 2013, als die beiden angeblichen Bomben-Attentäter von Boston von der Polizei gejagt wurden. Rein zufällig begann kurz vor den Anschlägen von Paris der Prozess gegen den Überlebenden der beiden, wobei der schon mal auf »nicht schuldig« plädierte. Dank des Anschlages auf Charlie Hebdo bekommt das freilich niemand mehr mit − von der frappierenden Ähnlichkeit der Ereignisse einmal ganz zu schweigen ...

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Anschlag von Paris: Im Labor der Polizei

Gerhard Wisnewski

Da haben sie ausnahmsweise mal recht, unsere Mainstream-Medien: Der Anschlag auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo ist der »11. September für die Pressefreiheit«, wie Spiegel Online schrieb. Und das ist – nach dem Attentat selbst – schon die zweite schlechte Nachricht. Denn der 11. September 2001 war schließlich im hohen Grade inszeniert ...

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Frankreich: Terroranschlag hilft PEGIDA & Co.

Gerhard Wisnewski

Wie bereits an verschiedenen Stellen gesagt: Der vor 20 Jahren in den USA geplante Krieg der Kulturen wird jetzt richtig hochgekocht. Wie ein Zahnrad ins andere greifen die Aktionen ineinander. Neuestes Beispiel: ein dubioser Anschlag auf die Redaktion der islamkritischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris, bei dem zwölf Menschen erschossen worden sein sollen. Genau zur rechten Zeit ist das Attentat Wasser auf die Mühlen der antiislamischen Bewegung...

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Flugzeugabsturz: Wusste AirAsia-Chef vorher Bescheid?

Gerhard Wisnewski

»Alle Jahre wieder/kommt das Christuskind/auf die Erde nieder/wo wir Menschen sind«, heißt es so schön in einem Weihnachtslied. Doch leider kommt seit vielen Jahren zu Weihnachten nicht nur Erfreuliches auf die Menschheit nieder. Sondern auch Flugzeuge. Diesmal geht es um den unerklärlichen Crash von AirAsia Flug QZ8501 am 28. Dezember 2014. Berichten zufolge wussten mehrere Personen vor dem Absturz Bescheid ...

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Adé Zwangsgebühr: Das Ende der Rundfunkabgabe naht

Gerhard Wisnewski

Haben Sie schon die Zwangsabgabe für ARD und ZDF gezahlt? Tun Sie es nicht. Denn der Damm ist gebrochen: In einem Gutachten unterzog der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministers die Gebühr einer eingehenden Analyse. Ergebnis: Nicht mehr zeitgemäß. Die Abgabe wird es nicht mehr lange geben ...

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