Thursday, 29. January 2015
Michael Brückner

Michael Brückner




Michael Brückner lebt und arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist, Autor und Kommunikationsberater in Ingelheim bei Mainz und Lindau (Bodensee).

Nach seinem Volontariat bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung war er zunächst fast zehn Jahre als Tageszeitungsredakteur tätig. Danach übernahm er die Ressortleitung in einem betriebswirtschaftlichen Fachverlag in Stuttgart, bevor er als Chefredakteur zum politisch-wirtschaftlichen Monatsmagazin Europa wechselte. In dieser Zeit verfasste er zahlreiche Bücher zum europäischen Integrationsprozess, so zum Beispiel 1993 das Standardwerk Der Europa-Ploetz.

Schon während seiner Zeit als Tageszeitungsredakteur schrieb Brückner für die Zeitbühne des legendären Publizisten William S. Schlamm – damals als jüngster Autor des Verlags.

Michael Brückner machte sich 1995 selbstständig und spezialisierte sich auf Finanz- und Europathemen. Er veröffentlichte mehrere Bücher zu Finanz- und Kommunikationsthemen – sowie zu seiner großen privaten Leidenschaft, dem Uhrensammeln.

Artikel von Michael Brückner

Bankenbranche ist entsetzt: Kunden holen Milliarden zurück

Michael Brückner

Wer ein Baudarlehen vor Ablauf der Zinsbindungsperiode zurückzahlt, muss tief in die Tasche greifen. Denn als Ausgleich für die entgangenen Zinseinnahmen fordern die Banken saftige Vorfälligkeitsentschädigungen. Weil aber viele Geldinstitute nicht korrekt über die Widerrufsrechte informierten, haben nun viele Kunden die Chance, ihre Vorfälligkeitsentschädigungen zurückzubekommen.

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In dubio pro Fiskus: Wie das Finanzamt Bürger ausquetscht

Michael Brückner

Der Mittelstand wird abgezockt, damit der Finanzminister seine »schwarze Null« erreicht. Einem ledigen Durchschnittsverdiener verbleiben nur noch 50 Cent von jedem verdienten Euro. Das hat jetzt sogar die EU auf den Plan gerufen. Und während die Behörden immer konsequenter gegen Steuersünder vorgehen, rechnen sich US-Konzerne in Europa künstlich arm. EU-Länder wie die Niederlande und Luxemburg sind ihnen dabei behilflich.

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2015: Europa wieder voll auf Crashkurs

Michael Brückner

Die anhaltende Niedrigzinspolitik beutet Sparer und Versicherungskunden aus: In den vergangenen Jahren haben sie bereits weit über eine halbe Billion Euro eingebüßt. Und die Aussichten für 2015 sind nicht besser. Im Gegenteil, die nur mit einer gigantischen Geldschwemme entschärfte Euro-Schuldenkrise wird sich jetzt mit Vehemenz zurückmelden.

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Arbeitsagentur sucht Profi-Schnüffler

Michael Brückner

Die Bundesagentur für Arbeit will ganz genau wissen, was Hartz-IV-Bezieher im Internet treiben. Sie sucht per europaweiter Ausschreibung hierfür professionelle Schnüffler.

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2015: Europa wieder voll auf Crash-Kurs

Michael Brückner

Seit Januar 2015 überschlagen sich die Ereignisse hinter den Kulissen. Denn Athen hat in Brüssel insgeheim schon mal angekündigt, bald aus der Euro-Zone auszutreten.

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Geheime Pläne: Immobilieneigentümer werden zu »Melkkühen«

Michael Brückner

Die Zuwanderung, angeblich eine Bereicherung für Deutschland, kostet zunächst einmal viel Geld. Und das holen sich Länder und Kommunen immer dreister von Immobilieneigentümern. Mit Beginn des neuen Jahres stiegen die Grunderwerbsteuer und die kommunale Grundsteuer zum Teil drastisch. Die größten Abzocker sitzen im rot-grünen Nordrhein-Westfalen.

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So werden Bürger um die Altersvorsorge betrogen

Michael Brückner

Die anhaltende Niedrigzinspolitik zur angeblichen Euro-Rettung hat verheerende Konsequenzen für die Sparkultur und die private Altersvorsorge. Deutschland droht in wenigen Jahren eine dramatische Zunahme der Altersarmut.

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Wer von den manipulierten Minizinsen profitiert

Michael Brückner

Die Deutschen verlieren nach Berechnungen von Wirtschaftsforschern durch die Niedrigzinspolitik jährlich bis zu 70 Milliarden Euro. Doch es gibt auch Profiteure, die sich die Hände reiben. Einige von ihnen stellen wir im folgenden Beitrag vor.

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Finanzamt will Sachwerte stärker besteuern

Michael Brückner

Publikumsfonds waren bisher von der Steuer befreit. Das könnte sich schon bald ändern. Zu groß ist die Versuchung, auch dort abzusahnen. Die Zeche zahlt dann indirekt der Anleger in Form von geringeren Renditen.

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Crash-Gefahr 2015: Was braut sich da zusammen?

Michael Brückner

Jenseits der von Politikern und Medien verbreiteten guten Laune drohen im neuen Jahr erhebliche Gefahren für die Weltwirtschaft. Sparer und Anleger sollten wissen, was auf sie zukommen kann. Die gefährlichsten Risiken haben wir im nachfolgenden Beitrag zusammengestellt.

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