Monday, 2. March 2015
Michael Brückner

Michael Brückner




Michael Brückner lebt und arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist, Autor und Kommunikationsberater in Ingelheim bei Mainz und Lindau (Bodensee).

Nach seinem Volontariat bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung war er zunächst fast zehn Jahre als Tageszeitungsredakteur tätig. Danach übernahm er die Ressortleitung in einem betriebswirtschaftlichen Fachverlag in Stuttgart, bevor er als Chefredakteur zum politisch-wirtschaftlichen Monatsmagazin Europa wechselte. In dieser Zeit verfasste er zahlreiche Bücher zum europäischen Integrationsprozess, so zum Beispiel 1993 das Standardwerk Der Europa-Ploetz.

Schon während seiner Zeit als Tageszeitungsredakteur schrieb Brückner für die Zeitbühne des legendären Publizisten William S. Schlamm – damals als jüngster Autor des Verlags.

Michael Brückner machte sich 1995 selbstständig und spezialisierte sich auf Finanz- und Europathemen. Er veröffentlichte mehrere Bücher zu Finanz- und Kommunikationsthemen – sowie zu seiner großen privaten Leidenschaft, dem Uhrensammeln.

Artikel von Michael Brückner

Überwachungsstaat: Telefone als Einfallstor

Michael Brückner

Millionen Deutsche sollen künftig dazu gezwungen werden, nur noch über das Internet zu telefonieren. Der einzige Grund dafür: Diese Telefonate kann jeder abhören, der über eine entsprechende Software verfügt. Sicherheitsstandards werden auf niedrigem Niveau gehalten. Dafür sorgen schon die Geheimdienste, die bei den Telekomunternehmen mit am Tisch sitzen.

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Am falschen Ende gespart: Infrastruktur verrottet

Michael Brückner

Deutschlands Infrastruktur fährt auf Verschleiß: Tausende Brücken aus den 1960er-Jahren sind absolut marode, manche müssen gesperrt werden. Straßen verrotten, Schleusen verkommen. Während das Verkehrsaufkommen von Jahr zu Jahr stieg, wurde nicht mehr in die Infrastruktur investiert. Verkehrschaos, Staus und lange Umwege sind die teuren Konsequenzen.

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Wohin mit den Ersparnissen: Lohnt sich Bausparen noch?

Michael Brückner

Nein, das ist kein Karnevalsscherz: Die erste europäische Bank vergibt jetzt Baudarlehen mit Negativzinsen. Das heißt im Klartext: Der Kunde muss weniger Geld zurückbezahlen, als er bekommen hat. Machen Bausparverträge in einem solchen Umfeld noch Sinn? Und warum kündigen viele Bausparkassen plötzlich mit dem Segen der Aufsichtsbehörde die Altverträge ihrer Kunden? Der folgende Beitrag gibt Antworten.

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Medizinische Fehler: Risiken und Nebenwirkungen von Wikipedia

Michael Brückner

Eigentlich müssten Wikipedia-Artikel zu medizinischen Themen mit Warnhinweisen versehen werden. Eine US-Studie deckte unlängst auf: Neun von zehn untersuchten Beiträgen waren fehlerhaft. Und Artikel über alternative Heilmethoden werden häufig stark zensiert oder mit falschen Informationen manipuliert.

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Wirtschaftsmacht Islam: Unternehmer als Leisetreter

Michael Brückner

Islamische Staaten verfügen zum Teil über unvorstellbare Geldreserven, mit denen sie Macht und Einfluss in westlichen Unternehmen gewinnen. Politik und Medien unterwerfen sich der Entwicklung schon mal in vorauseilendem Gehorsam.

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Wohin mit den Ersparnissen: Lohnt die Flucht in nordische Währungen?

Michael Brückner

Ist die dänische Krone die nächste Währung, die nach dem Schweizer Franken von Draghis Bazooka-Schuldenwährung Euro abgekoppelt wird? Viele Anleger flüchten jedenfalls in das skandinavische Geld.

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Bankenbranche ist entsetzt: Kunden holen Milliarden zurück

Michael Brückner

Wer ein Baudarlehen vor Ablauf der Zinsbindungsperiode zurückzahlt, muss tief in die Tasche greifen. Denn als Ausgleich für die entgangenen Zinseinnahmen fordern die Banken saftige Vorfälligkeitsentschädigungen. Weil aber viele Geldinstitute nicht korrekt über die Widerrufsrechte informierten, haben nun viele Kunden die Chance, ihre Vorfälligkeitsentschädigungen zurückzubekommen.

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In dubio pro Fiskus: Wie das Finanzamt Bürger ausquetscht

Michael Brückner

Der Mittelstand wird abgezockt, damit der Finanzminister seine »schwarze Null« erreicht. Einem ledigen Durchschnittsverdiener verbleiben nur noch 50 Cent von jedem verdienten Euro. Das hat jetzt sogar die EU auf den Plan gerufen. Und während die Behörden immer konsequenter gegen Steuersünder vorgehen, rechnen sich US-Konzerne in Europa künstlich arm. EU-Länder wie die Niederlande und Luxemburg sind ihnen dabei behilflich.

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2015: Europa wieder voll auf Crashkurs

Michael Brückner

Die anhaltende Niedrigzinspolitik beutet Sparer und Versicherungskunden aus: In den vergangenen Jahren haben sie bereits weit über eine halbe Billion Euro eingebüßt. Und die Aussichten für 2015 sind nicht besser. Im Gegenteil, die nur mit einer gigantischen Geldschwemme entschärfte Euro-Schuldenkrise wird sich jetzt mit Vehemenz zurückmelden.

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Arbeitsagentur sucht Profi-Schnüffler

Michael Brückner

Die Bundesagentur für Arbeit will ganz genau wissen, was Hartz-IV-Bezieher im Internet treiben. Sie sucht per europaweiter Ausschreibung hierfür professionelle Schnüffler.

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