Saturday, 26. July 2014
Michael Brückner

Michael Brückner




Michael Brückner lebt und arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist, Autor und Kommunikationsberater in Ingelheim bei Mainz und Lindau (Bodensee).

Nach seinem Volontariat bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung war er zunächst fast zehn Jahre als Tageszeitungsredakteur tätig. Danach übernahm er die Ressortleitung in einem betriebswirtschaftlichen Fachverlag in Stuttgart, bevor er als Chefredakteur zum politisch-wirtschaftlichen Monatsmagazin Europa wechselte. In dieser Zeit verfasste er zahlreiche Bücher zum europäischen Integrationsprozess, so zum Beispiel 1993 das Standardwerk Der Europa-Ploetz.

Schon während seiner Zeit als Tageszeitungsredakteur schrieb Brückner für die Zeitbühne des legendären Publizisten William S. Schlamm – damals als jüngster Autor des Verlags.

Michael Brückner machte sich 1995 selbstständig und spezialisierte sich auf Finanz- und Europathemen. Er veröffentlichte mehrere Bücher zu Finanz- und Kommunikationsthemen – sowie zu seiner großen privaten Leidenschaft, dem Uhrensammeln.

Artikel von Michael Brückner

Neue Milliardenhilfen: Wie Draghi den Euro-Crash verschiebt

Michael Brückner

Mit weiteren 700 Milliarden Euro für die Banken will sich EZB-Chef Mario Draghi über die Runden retten. Die gewaltige Spekulations- und Schuldenblase soll erst platzen, wenn die gesamteuropäische Haftung Realität geworden ist. Dann aber wird es erst richtig teuer, vor allem für Deutschland.

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Teures Platin: Ist Ihr Auspuff noch am Auto?

Michael Brückner

Weil Platin immer teurer wird, haben Metalldiebe aus Osteuropa in Deutschland Hochkonjunktur. Sie demontieren nachts von abgestellten Autos und Kleintransportern komplette Auspuffanlagen ab.

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Bundesbank-Gold: Placebos für die Deutschen

Michael Brückner

Mit einer sonderbaren PR-Aktion und beschwichtigenden Kommentaren versucht die Bundesbank mitten in der deutsch-amerikanischen Vertrauenskrise, die Bürger zu beruhigen: Das deutsche Gold sei in den USA gut aufgehoben, lautet die Botschaft. Deshalb würden auch die meisten Barren in New York bleiben. Doch viele Ungereimtheiten lassen an den offiziellen Verlautbarungen zweifeln.

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Makaber: Ehe lohnt sich jetzt nur noch im Trauerfall

Michael Brückner

Lohnt die Ehe noch? Wenn sich zwei Menschen das »Jawort« geben, dann stehen finanzielle Erwägungen in der Regel nicht im Vordergrund. Manche Paare sehen im Trauschein ein Steuersparmodell. Doch das so genannte Ehegattensplitting eignet sich nicht in allen Fällen. Nur bei der Erbschaftssteuer ist der Fiskus noch großzügig.

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Finanzkrieg: Angriff auf Europas Achillesferse

Michael Brückner

Weder NSA noch CIA müssen gerade die Europäer so sehr fürchten wie die US-Behörde OFAC. Sie sucht nach angeblichen Sanktionsverstößen von ausländischen Banken und anderen Unternehmen. Wer ins Visier dieser globalen Finanzschnüffler gerät, gilt als Krimineller und muss – wie jüngst BNP Paribas – absurd hohe Geldstrafen zahlen. Die Leisetreterei vieler Regierungen in Europa gegenüber Washington hängt womöglich mit der Angst zusammen, demnächst könnte es eine Großbank im eigenen Land treffen.

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US-Steueroasen: Reserviert für die Finanz-Elite

Michael Brückner

Nicht zuletzt aufgrund massiven Drucks aus den USA wurde das Bankgeheimnis in Europa abgeschafft. Doch Washington treibt ein doppeltes Spiel: Während man offiziell hart gegen ausländische Steueroasen vorgeht, blühen die diskreten LLC-Geschäfte in Delaware. Reiner Zufall, dass der US-Vizepräsident aus diesem Bundesstaat kommt? Atemberaubende Summen fließen derweil über LLC-Konstruktionen vor allem in den New Yorker Immobilienmarkt.

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Banken: Jeder von uns schenkt ihnen pro Jahr 127 Euro

Michael Brückner

Mehr als 50 Prozent aller Deutschen geben zu, keine Ahnung von ihren Geldgeschäften zu haben. Leichtes Spiel also für provisionsgierige Banker. Sie verkaufen dem Kunden nicht das, was zu ihm passt, sondern, was die eigenen Taschen füllt.

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Der mysteriöse Run auf Balkan-Banken

Michael Brückner

Ein paar Hundert E-Mails und SMS reichten aus, um das bulgarische Finanzsystem in eine schwere Krise zu stürzen. Offiziell wird nun beschwichtigt, und die EU sprang sofort mit neuen Milliarden in die Bresche. Was steckt hinter diesem mysteriösen Beinahe-Crash? Fest steht: Reiche Bulgaren haben ihr Geld längst auf österreichische Konten transferiert.

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Bescheuert versteuert: Tollhaus Finanzamt

Michael Brückner

Sind die deutschen Steuerbehörden inzwischen ein eigener Staat im Staate? Der Eindruck drängt sich wohl auf, wenn man jene Fälle kennt, welche die Behörden gern verheimlichen würden.

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Finanzgeier im Anflug: Absahnen in Pleitestaaten

Michael Brückner

Banken, Hedgefonds und andere Spekulanten wollen in den EU-Pleitestaaten absahnen. Sie pochen auf Investitionsschutzabkommen und verlangen Schadensersatz in mehrstelliger Millionenhöhe. Verhandelt wird vor streng geheimen Schiedsgerichten. Kommen sie mit ihren Klagen durch, dann wird es teuer für die Steuerzahler.

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