Thursday, 28. May 2015
Michael Brückner

Michael Brückner




Michael Brückner lebt und arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist, Autor und Kommunikationsberater in Ingelheim bei Mainz und Lindau (Bodensee).

Nach seinem Volontariat bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung war er zunächst fast zehn Jahre als Tageszeitungsredakteur tätig. Danach übernahm er die Ressortleitung in einem betriebswirtschaftlichen Fachverlag in Stuttgart, bevor er als Chefredakteur zum politisch-wirtschaftlichen Monatsmagazin Europa wechselte. In dieser Zeit verfasste er zahlreiche Bücher zum europäischen Integrationsprozess, so zum Beispiel 1993 das Standardwerk Der Europa-Ploetz.

Schon während seiner Zeit als Tageszeitungsredakteur schrieb Brückner für die Zeitbühne des legendären Publizisten William S. Schlamm – damals als jüngster Autor des Verlags.

Michael Brückner machte sich 1995 selbstständig und spezialisierte sich auf Finanz- und Europathemen. Er veröffentlichte mehrere Bücher zu Finanz- und Kommunikationsthemen – sowie zu seiner großen privaten Leidenschaft, dem Uhrensammeln.

Artikel von Michael Brückner

Neue Urteile: Schluss mit der Blitzerabzocke

Michael Brückner

Bußgelder von Autofahrern sind inzwischen fester Bestandteil vieler kommunaler Budgets. Aber sie sind nicht immer legal.

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Gebührenfalle Girokonto: Banken langen immer dreister zu

Michael Brückner

Keine Zinsen mehr, dafür kräftig steigende Gebühren: Die Bankkunden werden gleich doppelt abgezockt.

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Enthüllt: Wer finanziert im Hintergrund die Propaganda der Mainstreammedien?

Michael Brückner

Die Auflagenzahlen der führenden Tageszeitungen rauschen in den Keller. Viele Menschen sind nicht länger bereit, für die Propaganda der Mainstreammedien auch noch Geld zu bezahlen. Deshalb versuchen undurchsichtige Organisationen und Stiftungen, mit viel Geld Einfluss auf die öffentliche Meinung zu nehmen.

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Steuern auf Rekordhöhe – doch die Abzocke geht weiter

Michael Brückner

Regelmäßig berichten Bund und Länder über neue Rekorde bei den Steuereinnahmen. Das ist dem nimmersatten Fiskus nicht genug.

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Bausparen: Vom Bestseller zur Abzocke

Michael Brückner

Unglaublich: Wer sieben Jahre in einen Bausparvertrag einzahlt, steht am Ende vor einem Verlust. Die Kombination von extrem niedrigen Zinsen und hohen Abschlussgebühren macht den einstigen Bestseller unter den deutschen Finanzprodukten zunehmend unattraktiv.

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Milliardenabzocke bei deutschen Rentnern

Michael Brückner

Wer sich im Ruhestand auf eine betriebliche Altersversorgung freuen darf, wähnt sich auf der sicheren Seite. Von wegen: Millionen von arglosen Rentnern müssen nun nachzahlen. Regierung und Verfassungsgericht interessiert das nicht.

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Aktuelle Marketingfallen: Abzocke mit Null-Prozent-Zinsen und Superrabatten

Michael Brückner

Null-Prozent-Zinsen für den neuen Fernseher oder Computer. 50 Prozent Rabatt auf die Traumküche. Was gut klingt, ist meist alles andere als gut. Mit solchen Offerten werden die Verbraucher erst angelockt und dann abgezockt.

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Sieben Gründe, weshalb Immobilieneigentümer auf einem Pulverfass sitzen

Michael Brückner

Nie war es günstiger, Immobilieneigentum zu erwerben. Die durchschnittlichen Zinsen für ein Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung sanken im vergangenen Jahr von 2,70 auf 1,70 Prozent. Geld gibt es also zu Schnäppchenpreisen, seit Mario Draghi die Märkte mit Liquidität flutet. Gleichzeitig steigen aber auch die Risiken für Immobilieneigentümer und solche, die es werden wollen. Hier die sieben gefährlichsten Pulverfässer:

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Nach den Blutdiamanten nun Taliban-Rubine

Michael Brückner

Lichtblicke für die darbende Wirtschaft in einem der ärmsten Länder der Welt versprach sich die afghanische Regierung vom Edelsteinhandel. Doch mittlerweile sind viele lukrative Minen unter der Kontrolle der Taliban, die Millionen damit verdienen.

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Geldanlage: Sparer flüchten aus dem Euro

Michael Brückner

Immer mehr Sparer und Anleger flüchten aus dem Euro in Fremdwährungen, vor allem in den Schweizer Franken. Dabei gilt es jedoch, die Konditionen zu vergleichen, denn manche Banken langen bei den Gebühren kräftig zu. Andere berechnen sogar »Strafzinsen«.

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