Wednesday, 27. July 2016
Michael Brückner

Michael Brückner




Michael Brückner lebt und arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist, Autor und Kommunikationsberater in Ingelheim bei Mainz und Lindau (Bodensee).

Nach seinem Volontariat bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung war er zunächst fast zehn Jahre als Tageszeitungsredakteur tätig. Danach übernahm er die Ressortleitung in einem betriebswirtschaftlichen Fachverlag in Stuttgart, bevor er als Chefredakteur zum politisch-wirtschaftlichen Monatsmagazin Europa wechselte. In dieser Zeit verfasste er zahlreiche Bücher zum europäischen Integrationsprozess, so zum Beispiel 1993 das Standardwerk Der Europa-Ploetz.

Schon während seiner Zeit als Tageszeitungsredakteur schrieb Brückner für die Zeitbühne des legendären Publizisten William S. Schlamm – damals als jüngster Autor des Verlags.

Michael Brückner machte sich 1995 selbstständig und spezialisierte sich auf Finanz- und Europathemen. Er veröffentlichte mehrere Bücher zu Finanz- und Kommunikationsthemen – sowie zu seiner großen privaten Leidenschaft, dem Uhrensammeln.

Artikel von Michael Brückner

Deutschlands Superreiche und die Macht

Michael Brückner

Deutschlands Superreiche sind im vergangenen Jahr noch ein »bisschen« reicher geworden. Wer dazu gehören möchte, der muss über ein Vermögen von mindestens 1,5 Milliarden Euro verfügen.

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Wirtschaftskrieg: Deutsche Ikonen sturmreif »schießen«

Michael Brückner

Ständig höhere Strafen für VW, die angeschlagene Deutsche Bank unter Dauerbeschuss: Im Wirtschaftskrieg haben einflussreiche Kreise in den USA die bislang ersten Adressen in Deutschland ins Visier genommen. Bislang mit bemerkenswertem Erfolg, was wohl nicht zuletzt an der servilen Art liegt, mit der in Deutschland auf diese Attacken reagiert wird.

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Online-Boom: Pakete im Bermuda-Dreieck

Michael Brückner

Der boomende Onlinehandel beschert den Paketzustellern ein Milliardengeschäft mit deutlich steigender Tendenz. Doch DHL, Hermes, DPD & Co. sind diesem Boom offenbar nicht gewachsen. Immer mehr Kunden beschweren sich bei der Bundesnetzagentur über verschwundene oder beschädigte Sendungen. Die Unternehmen beschwichtigen, obwohl sie ganz genau wissen, was im Argen liegt.

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Italien: Steuerzahler sollen Schulden-Banken retten

Michael Brückner

Noch vor Kurzem war die Sache klar: Falls eine Bank in finanzielle Schwierigkeiten gerät, sollten zunächst die Gläubiger einspringen. Die Zeiten, in denen die Steuerzahler Banken retteten, schienen der Vergangenheit anzugehören. Doch kaum ist nun in Italien der Ernstfall eingetreten, sind alle Beschlüsse plötzlich Makulatur. Der Steuerzahler muss ran – und wird allmählich darauf vorbereitet.

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Geld ansparen für den Nachwuchs, aber wie?

Michael Brückner

Wenn es darum geht, den Nachwuchs finanziell gut zu versorgen, dann denken viele sofort an eine sogenannte Ausbildungsversicherung. Doch diese Produkte sind meist teuer und unflexibel. Es gibt interessante Alternativen, um den Kindern oder Enkeln einen erfolgreichen Start in das Berufsleben zu ermöglichen.

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Flüchtlingswelle: Bürger finanzieren »Job-Maschine«

Michael Brückner

Dank Flüchtlingswelle erweist sich der Öffentliche Dienst als Job-Maschine. Gesucht sind Migranten als »Flüchtlingsmanager« und Deutsche als »Asylverfahrenssekretäre«. Derweil suchen die Kommunen allerdings nicht nur Mitarbeiter, sondern auch nach Einnahmequellen, um das alles finanzieren zu können. Jüngste Idee: Die Verfallsdaten für Führerscheine werden einfach vorverlegt.

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Das Energiegeschäft und seine »Stromer«

Michael Brückner

Vergleichsportale, die mit Provisionen reich werden, Schnäppchenangebote nach dem Schneeballprinzip. Ökostrom, der gar keiner ist, Milliardenpleiten von Anbietern und »grüne Investments«, die im Fiasko enden können: Auf dem deutschen Energiemarkt sind etliche »Stromer« unterwegs.

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Blackout nach dem Brexit: Vorgeschmack auf bargeldlose Zeiten

Michael Brückner

»Nichts geht mehr« – so heißt es nicht nur in Spielbanken, sondern bisweilen auch bei manchen Online-Brokern. Nach der Brexit-Abstimmung kamen Kunden teilweise stundenlang nicht mehr an ihre Wertpapiere. Ein Vorgeschmack auf das, was uns nach einer Bargeldabschaffung auch bei den elektronischen Zahlungssystemen bevorstehen könnte.

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Nach dem Paukenschlag von London – die EU zerfällt

Michael Brückner

Die Sensation ist perfekt: Trotz aller Einschüchterungsversuche und anderslautender Hochrechnungen hat eine Mehrheit der Briten für den Austritt aus der EU gestimmt. Dieser 24. Juni hat in der Tat historische Bedeutung. Die EU in ihrer bisherigen Form gibt es nicht mehr. Die Bürger eines der wichtigsten europäischen Länder haben Brüssel mehrheitlich die rote Karte gezeigt. Das dürfte andere Staaten ermutigen. Die EU zerbröselt.

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EU: Wann kommt der nächste »Exit«?

Michael Brückner

Auch nach der Abstimmung in Großbritannien verstärken sich die Zentrifugalkräfte in der EU. Die Mehrheit der Franzosen, Spanier, Italiener und Dänen würde wohl am liebsten ebenfalls abstimmen. Vorsichtshalber fragt man sie erst gar nicht.

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Erich von Däniken – Die große Vortrags-Tournee

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Gold: 10.000 Dollar?

verheimlicht vertuscht vergessen

Geschrieben. Gestoppt. Und doch gedruckt!

Das war wohl noch nie da: Ein Buch wird Opfer seines eigenen Credos! Gerhard Wisnewskis jährlicher Bestseller verheimlicht - vertuscht - vergessen wurde nun sogar seinem Verlag Droemer Knaur zu heiß! Kurz vor Druck wurde die neueste Ausgabe 2016 gestoppt! Begründung: Wisnewski habe in seinem Werk Flüchtlinge »verunglimpft«. »Tatsache ist, dass das Buch jede Menge Sprengstoff enthält, insbesondere im Hinblick auf die sogenannte >Flüchtlingskrise<, die uns 2015 im wahrsten Sinne des Wortes >heimsuchte<«, schrieb Wisnewski in seinem Newsletter.

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Was Oma und Opa noch wussten

Von Oma und Opa lernen: So kommen Sie sicher durch die Krise

Strom kommt aus der Steckdose, und Lebensmittel kommen aus dem Supermarkt. Doch so einfach ist das nicht. Schon gar nicht in Krisenzeiten. Die ausreichende und verlässliche Versorgung mit Nahrung und Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit. Schon kleinste Störungen im komplexen Räderwerk der Logistik können schwerwiegende Konsequenzen haben.

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