Sunday, 31. August 2014
Michael Brückner

Michael Brückner




Michael Brückner lebt und arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist, Autor und Kommunikationsberater in Ingelheim bei Mainz und Lindau (Bodensee).

Nach seinem Volontariat bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung war er zunächst fast zehn Jahre als Tageszeitungsredakteur tätig. Danach übernahm er die Ressortleitung in einem betriebswirtschaftlichen Fachverlag in Stuttgart, bevor er als Chefredakteur zum politisch-wirtschaftlichen Monatsmagazin Europa wechselte. In dieser Zeit verfasste er zahlreiche Bücher zum europäischen Integrationsprozess, so zum Beispiel 1993 das Standardwerk Der Europa-Ploetz.

Schon während seiner Zeit als Tageszeitungsredakteur schrieb Brückner für die Zeitbühne des legendären Publizisten William S. Schlamm – damals als jüngster Autor des Verlags.

Michael Brückner machte sich 1995 selbstständig und spezialisierte sich auf Finanz- und Europathemen. Er veröffentlichte mehrere Bücher zu Finanz- und Kommunikationsthemen – sowie zu seiner großen privaten Leidenschaft, dem Uhrensammeln.

Artikel von Michael Brückner

Schufa: Schlampereien beim Datenkraken

Michael Brückner

Schlampereien und mangelnde Kontrollen führen dazu, dass viele Einträge bei der Schufa falsch sind. Für jeden Leser kann das fatale Folgen haben. Nur die dafür Verantwortlichen brauchen keine Konsequenzen zu befürchten.

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Lug und Trug der Börsengurus

Michael Brückner

Trau keinem an der Börse: Kriminelle Gurus, korrupte Journalisten und provisionsgierige Banker sahnen mit dubiosen Tipps und Prognosen ab. Private Anleger hingegen bleiben auf der Strecke.

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Besser versteckt als der Yeti: Deutschlands superreiche Unternehmerfamilien

Michael Brückner

Sie sind scheu, superreich und ihnen gehören weite Teile der Republik: Milliardenschwere Unternehmerfamilien herrschen über wirtschaftliche Imperien. Mit Karl Albrecht ist unlängst der reichste Mann Deutschlands gestorben. Doch an Nachfolgern mangelt es nicht.

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Wirtschaftskrieg: USA schaden Russland und Europa

Michael Brückner

Seite an Seite zeigen sich Amerikaner und Europäer, wenn es um Sanktionen gegen Russland geht. Und die Mainstreammedien hetzen kräftig mit. Dabei treffen die Maßnahmen nicht nur Russland, sondern vor allem auch die EU. Die US-Konzerne haben in diesem perfiden Wirtschaftskrieg nicht viel zu verlieren. Die europäischen Unternehmen schon.

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Neue Milliardenhilfen: Wie Draghi den Euro-Crash verschiebt

Michael Brückner

Mit weiteren 700 Milliarden Euro für die Banken will sich EZB-Chef Mario Draghi über die Runden retten. Die gewaltige Spekulations- und Schuldenblase soll erst platzen, wenn die gesamteuropäische Haftung Realität geworden ist. Dann aber wird es erst richtig teuer, vor allem für Deutschland.

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Teures Platin: Ist Ihr Auspuff noch am Auto?

Michael Brückner

Weil Platin immer teurer wird, haben Metalldiebe aus Osteuropa in Deutschland Hochkonjunktur. Sie demontieren nachts von abgestellten Autos und Kleintransportern komplette Auspuffanlagen ab.

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Bundesbank-Gold: Placebos für die Deutschen

Michael Brückner

Mit einer sonderbaren PR-Aktion und beschwichtigenden Kommentaren versucht die Bundesbank mitten in der deutsch-amerikanischen Vertrauenskrise, die Bürger zu beruhigen: Das deutsche Gold sei in den USA gut aufgehoben, lautet die Botschaft. Deshalb würden auch die meisten Barren in New York bleiben. Doch viele Ungereimtheiten lassen an den offiziellen Verlautbarungen zweifeln.

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Makaber: Ehe lohnt sich jetzt nur noch im Trauerfall

Michael Brückner

Lohnt die Ehe noch? Wenn sich zwei Menschen das »Jawort« geben, dann stehen finanzielle Erwägungen in der Regel nicht im Vordergrund. Manche Paare sehen im Trauschein ein Steuersparmodell. Doch das so genannte Ehegattensplitting eignet sich nicht in allen Fällen. Nur bei der Erbschaftssteuer ist der Fiskus noch großzügig.

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Finanzkrieg: Angriff auf Europas Achillesferse

Michael Brückner

Weder NSA noch CIA müssen gerade die Europäer so sehr fürchten wie die US-Behörde OFAC. Sie sucht nach angeblichen Sanktionsverstößen von ausländischen Banken und anderen Unternehmen. Wer ins Visier dieser globalen Finanzschnüffler gerät, gilt als Krimineller und muss – wie jüngst BNP Paribas – absurd hohe Geldstrafen zahlen. Die Leisetreterei vieler Regierungen in Europa gegenüber Washington hängt womöglich mit der Angst zusammen, demnächst könnte es eine Großbank im eigenen Land treffen.

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US-Steueroasen: Reserviert für die Finanz-Elite

Michael Brückner

Nicht zuletzt aufgrund massiven Drucks aus den USA wurde das Bankgeheimnis in Europa abgeschafft. Doch Washington treibt ein doppeltes Spiel: Während man offiziell hart gegen ausländische Steueroasen vorgeht, blühen die diskreten LLC-Geschäfte in Delaware. Reiner Zufall, dass der US-Vizepräsident aus diesem Bundesstaat kommt? Atemberaubende Summen fließen derweil über LLC-Konstruktionen vor allem in den New Yorker Immobilienmarkt.

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