Friday, 1. August 2014
Ellen Brown

Ellen Brown




Ellen Brown entwickelte ihr Forschertalent als praktizierende Anwältin für Zivilrecht in Los Angeles. In ihrem neuesten Buch Der Dollar-Crash hat sie ihre Fähigkeiten und Erfahrung auf die Untersuchung der US-Zentralbank Federal Reserve und des »Geldkartells« angewandt. Sie zeigt, wie dieses private Kartell dem amerikanischen Volk die Macht der Geldschöpfung aus der Hand gerissen hat.

Ellen Brown entwickelte ihr Forschertalent als praktizierende Anwältin für Zivilrecht in Los Angeles. In ihrem neuesten Buch Der Dollar-Crash hat sie ihre Fähigkeiten und Erfahrung auf die Untersuchung der US-Zentralbank Federal Reserve und des »Geldkartells« angewandt. Sie zeigt, wie dieses private Kartell dem amerikanischen Volk die Macht der Geldschöpfung aus der Hand gerissen hat – mit katastrophalen Folgen für die Ökonomie. Brown gehört in den USA zu den Verfechtern jener Gruppe von Geldreformern, die die private Federal Reserve abschaffen und statt ihrer eine regierungseigene, wirtschaftsfördernde Bundeszentralbank installieren wollen, die das private Bankenwesen überwacht. Ellen Brown ist erfolgreiche Autorin von insgesamt elf Büchern, die in den Vereinigten Staaten weite Verbreitung gefunden haben.

Artikel von Ellen Brown

100 Jahre sind genug: Es ist an der Zeit, die Federal Reserve in eine öffentliche Einrichtung zu verwandeln

Ellen Brown

Am 23. Dezember 2013 jährte sich die Gründung der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed) zum 100. Mal; Zeit für eine gründliche Überprüfung ihrer Arbeit. Hat sie die Ziele verwirklicht, für die sie gegründet wurde?  Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, von wessen Zielen wir hier reden. Aus Sicht der Banken hat die Fed ihre Sache recht gut gemacht. Aber für die große Menge der Arbeitnehmer, deren populistische Bewegung die Gründung der Fed eigentlich angestoßen hat, hat sich in diesen 100 Jahren nicht viel geändert.

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Kriegsrecht und die Wirtschaft: Bereitet sich das Heimatschutzministerium auf einen neuen Zusammenbruch der Wall Street vor?

Ellen Brown

Berichten zufolge betreibt das amerikanische Heimatschutzministerium (DHS) gegenwärtig eine massive, verdeckte militärische Aufrüstung. Ein Artikel der Nachrichtenagentur Associated Press im Februar bestätigte, das Heimatschutzministerium beabsichtige, in den kommenden vier bis fünf Jahren 1,6 Mrd. Schuss Munition zu erwerben. Laut einem Kommentar im Magazin Forbes reichte diese Menge aus, einen militärischen Konflikt von der Größe des Irakkrieges mehr als 20 Jahre lang ausreichend mit dieser Art Munition zu versorgen. Darüber hinaus beschaffte sich das Ministerium schwere Panzer, die in den Straßen herumfahren. Offensichtlich rechnet man in Regierungskreisen mit schweren Unruhen in der Bevölkerung. Die Frage ist nur: warum?

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Wem gehört die Federal Reserve? Die Fed ist im Privatbesitz. Aktionäre sind Privatbanken

Ellen Brown

»Viele halten die Federal-Reserve-Banken für Institutionen der Regierung der Vereinigten Staaten. Es sind aber private Monopole, die das Volk der Vereinigten Staaten ausbeuten, in ihrem eigenen Interesse und im Interesse ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland und im Interesse von reichen räuberischen Geldverleihern.«

Der Kongressabgeordnete Louis McFadden, in den 1930er Jahren Vorsitzender des Banken- und Währungsausschusses

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Die Eine-Billion-Dollar-Münze: Witz oder Wende?

Ellen Brown

In seiner US-Nachrichtensatire Daily Show bezeichnete Jon Stewart letzte Woche den Vorschlag, das Weiße Haus könne die Schuldenobergrenze durch die Prägung einer Eine-Billion-Dollar-Münze umgehen, als Versuch, »Scheiße zu erfinden«.

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Die dunkle Seite des ESM oder: Wie Goldman Sachs Europa eroberte

Ellen Brown

Goldman SachsCoup, in den USA gescheitert, steht in Europa kurz vor dem Erfolg: Ein permanenter, unanfechtbarer Bailout für die Banken – mit dem Geld der Steuerzahler.

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Rettung des Finanzssystems? Wall-Street-Geldmaschine muss entzaubert werden

Ellen Brown

Am 27. November meldete Bloomberg News Details der Kreditvergabe der [US-Notenbank] Federal Reserve im Rahmen der Banken-Bailouts von 2008/2009, deren Offenlegung die Agentur zuvor erstritten hatte. Laut Bloomberg hatte die Fed bis März 2009 insgesamt 7,77 Billionen Dollar Darlehen und Garantien zu günstigen Zinsen vergeben, um das Finanzsystem zu retten; an die beinahe zinslosen Darlehen waren keine Bedingungen geknüpft.

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Finanzkriegsführung: »Anleger durch Leerverkäufe ausgetrickst« – Wie die Leerverkäufer die Anleger übers Ohr hauen

Ellen Brown

Warum gerieten die Preise für Gold und Silber so stark unter Druck, wo doch Rohstoffe vor dem Hintergrund der weitverbreiteten allgemeinen Unsicherheit als sichere Wertanlage angesehen werden? Die Antwort liefert Bill Murphy in seinem Internet-Nachrichtenbrief LeMetropoleCafe.com. Demnach war der Edelmetallsektor Ziel massiver Leerverkäufe. Im Falle einiger zugkräftiger Edelmetall-Aktien machten »Phantom«-Verkäufe durch Leerverkäufer, die die Aktien überhaupt nicht besaßen, fast die Hälfte des Handelsverkehrs aus.

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Standard & Poor’s und die Bilderberger: alles ein abgekartetes Spiel?

Ellen Brown

Was ist derzeit nur an der Aktienbörse los? In der Handelswoche, die am 8. August begann, erlebte der Dow Jones Industrial Average Index (DJIA) – in Europa auch kurz als Dow-Jones-Index bekannt –, erstmalig in der amerikanischen Börsengeschichte vier Tage hintereinander extreme Ausschläge um mindestens 400 Punkte in beide Richtungen.

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Pulverfass Ägypten: Wie Banken und Investoren die Welt in den Hunger treiben

Ellen Brown

Den Hintergrund für die plötzlich und explosionsartig ausgebrochenen Unruhen in Ägypten und Tunesien bildet eine sich verschärfende weltweite Krise, ausgelöst vom sprunghaften Anstieg der Lebensmittelpreise und der Arbeitslosigkeit. Laut Associated Press leben rund 40 Prozent der Menschen in Ägypten an der von der Weltbank definierten Armutsgrenze von unter zwei Dollar am Tag. Nach Schätzungen von Analysten liegt die Preisinflation bei Lebensmitteln in Ägypten derzeit bei unhaltbaren 17 Prozent pro Jahr. In den ärmeren Ländern müssen die Menschen 60 bis 80 Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel aufwenden, in den Industrieländern dagegen nur 10 bis 20 Prozent. Steigt der Preis für eine Gallone (ca. vier Liter) Milch oder einen Laib Brot für die Amerikaner um rund einen Dollar, dann kann dieser Anstieg für Menschen in Ägypten und anderen Ländern den Hungertod bedeuten.

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USA: Die Kreditkrise der Wall Street legt Bundesstaaten und Kommunen lahm

Ellen Brown

In beiden Kammern des Landesparlaments von Washington State sind am 18. Januar Gesetzesvorlagen eingebracht worden, die diesen US-Bundesstaat auf die rasch wachsende Liste von Staaten setzen, die sich aktiv mit der Gründung von Bankinstituten im öffentlichen Besitz beschäftigen.

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