Wednesday, 22. May 2013
Armin Risi

Armin Risi




Armin Risi (geb. 1962), Philosoph, Referent und Sachbuchautor. Besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern und war 1980 einer der führenden Schach-Junioren der Schweiz.

1978–80 erste Sammlung von Gedichten und Bühnenstücken

1980/81 Reisen und Naturaufenthalte, Austritt aus dem Gymnasium direkt vor der Matura (»aus Protest gegen den Kurs der heutigen Gesellschaft«) von Anfang 1981 bis Ende 1998 als Mönch für achtzehn Jahre Studium der Sanskrit-Schriften in vedischen Klöstern in Europa und Indien; während dieser Zeit hauptsächlich als Übersetzer tätig, Mitarbeit bei der Übersetzung von zweiundzwanzig Werken der Sanskrit-Literatur (aus dem Englischen ins Deutsche).

1988 erste eigene Publikation (Vegetarisch leben)

Ab 1992 erste eigene Buchveröffentlichungen (siehe ausführliche Bibliographie)

www.armin-risi.ch/Biographie/Bibliographie_von_Armin_Risi.html

Ab 1995 öffentliche Vorträge; war Referent z. B. bei den Weltkongressen »Dialog mit dem Universum« in Düsseldorf 1995 und 1999; bei den Kongressen »Para-Phänomene« in Zürich 1996, 1997, 1998, 2000 und 2006; beim Weltkongreß „Verbotene Archäologie“ in Berlin 1998; bei den Esoterik-Tagungen »Lebenskraft« in Zürich, 2003, 2004, 2005, 2006, 2008, 2009

seit 1998 lebt Armin Risi als freischaffender Schriftsteller, Referent und spiritueller Lebensberater

2005 Forschungsreise nach Gizeh mit Zugang zu verbotenen unterirdischen Anlagen (Osiris-Krypta von Gizeh, Monolith-Krypta von Sakkara)

gründete 2006 als Internet-Plattform das »Institut für die Wissenschaft der Involution« (science-of-involution.org)

seit 2007: Dharma-Beratungen auf der Grundlage von Handanalyse (introvision.ch)

2009: Gründung der Internet-Plattform theistic-network.org

Fortlaufend auch Studien und Forschungen in den Bereichen ägyptische Mysterien, Pyramiden und das Vermächtnis der alten Hochkulturen.

 

Weitere Informationen zu Armin Risi finden Sie unter: www.armin-risi.ch

Artikel von Armin Risi

»Schwerelos« – eine neue Kino-Doku über Grenzerfahrungen, u.a. mit Erich von Däniken

Armin Risi

Im Oktober 2012 lief in der Schweiz in ausgewählten Kulturkinos der Dokumentarfilm Schwerelos an. Sieben Menschen erzählen, wie sie Unerklärbares erlebten und wie dies ihr Weltbild veränderte. Dabei kommen alle Themen des »Paranormalen« zur Sprache: Leben nach dem Tod, Wiedergeburt, mediale Kontakte mit Wesen anderer Dimensionen, Begegnungen mit Geistern und Engeln, Gotteserfahrungen und plötzliche Eingebungen und Erkenntnisse, Kraft der Gebete, Präkognition usw. Ab dem 20. Dezember 2012 ist dieser Film auch auf DVD erhältlich.

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»Neues Bewusstsein der Neuen Erde« Bericht über den 1. Kongress des Council of World Elders

Armin Risi

Der im Jahr 2009 gegründete Council of World Elders kam am Wochenende des 24./25. September 2011 zum ersten Mal zusammen und trat beim Kongress in Bad Homburg auch vor die Öffentlichkeit. Rund 300 Personen nahmen an diesem Kongress teil und erlebten zwei gehaltvolle und inspirierende Tage: zwei Podiumsveranstaltungen mit allen acht anwesenden Mitgliedern des Council, ein Vortrag von jedem Mitglied, zwei Gastreferate und die Verleihung der Friedensfeder des Council of World Elders (Peace-Feather Award). Der Kongress, der auch mit seiner perfekten und publikumsnahen Organisation in Erinnerung bleibt, war eine Benefizveranstaltung. Der Erlös wurde zum Abschluss des Kongresses an die verschiedenen Projekte der Council-Mitglieder gespendet. Karin Tag, die Leiterin des Kongresses, alle Mitglieder des Council und alle Organisatoren sind ehrenamtlich tätig. Der nächste Kongress findet am 29./30. September 2012 statt, voraussichtlich wieder in Bad Homburg.

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Der Goethe-Code und Schillers Tod – Entdeckung einer Anagramm-Botschaft im »Faust II« (2) – Die Entschlüsselung der Anagrammzeilen

Armin Risi

Um den »Goethe-Code« zu finden, muss man von Goethes originaler Schreibweise ausgehen, zu finden in der Erstausgabe von Faust II, erschienen 1833 als Band 41 der Gesamtausgabe von Goethes Werken. Goethe (1749–1832) hatte verfügt, dass Faust II erst nach seinem Tod veröffentlicht werden dürfe! Der Text in der originalen Schreibweise findet sich auch in der Ausgabe von Faust II, die in der dtv-Reihe »Bibliothek der Erstausgaben« 1997 erschienen ist.

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Der Goethe-Code und Schillers Tod – Entdeckung einer Anagramm-Botschaft im »Faust II« (1) – Die Spur zum Goethe-Code

Armin Risi

Goethes »Faust II« ist bekannt als ein Werk voller mysteriöser Bilder und Andeutungen. Ende 2010 entdeckte ich in diesem Werk, ausgehend von der Vorarbeit früherer kritischer Schiller-Forscher, eine verschlüsselte Botschaft mit brisantem Inhalt: Schiller sei durch Gift ermordet worden. Sogar der Name des Giftes und der Name des Auftraggebers und seiner Hintermänner werden genannt, und in der letzten Zeile der Botschaft findet sich Goethes Name wie als Unterschrift. Einen ersten Bericht über diese Entdeckung veröffentlichte ich Anfang 2011 in der Zeitschrift »mysteries«, ergänzt durch zwei ausführliche Artikel auf KOPP ONLINE. Ich kontaktierte alle wichtigen Schiller- und Goethe-Organisationen sowie zahlreiche universitäre Stellen mit der Frage: Hat Goethe hier eine Botschaft versteckt? Oder habe ich irgendeinen Fehler gemacht? Oder handelt es sich bei diesen Anagrammzeilen nur um einen Zufall? Im Verlauf dieses halben Jahres habe ich nur wenige Antworten bekommen und vor allem: keine Widerlegung.

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Stephen Hawking: »Es gibt kein Leben nach dem Tod!«

Armin Risi

Am Sonntag, den 15. Mai 2011, veröffentlichte die englische Zeitung The Guardian ein exklusives Interview mit dem weltbekannten Physiker und Kosmologen Stephen Hawking (69). Trotz der Kürze – nur fünf Fragen – war dieses Interview aufsehenerregend, weil Hawking offen über sein materialistisches Weltbild sprach. Mit seinen Antworten brachte er auch kurz und prägnant zum Ausdruck, was die Hauptaussagen seines neuesten Buches Der Große Entwurf – Eine neue Erklärung des Universums (2010) sind. Hawking nennt in diesem Buch vier Kriterien, um einzugrenzen, was als Wissenschaft gelten kann. Um so wichtiger ist es, kritisch zu betrachten, wie sehr Hawking und die anderen Exponenten des materialistischen Weltbildes den eigenen wissenschaftlichen Kriterien gerecht werden.

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Sathya Sai Baba (1926–2011). Eine Hintergrundanalyse der Kontroversen und Kritiken

Armin Risi

Am Morgen des Ostersonntags (24. April 2011, 7:40 Ortszeit) verstarb der weltbekannte indische Guru Sathya Sai Baba im Alter von 84 Jahren in seinem Heimat- und Wirkungsort Puttaparthi im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesch. In Andhra Pradesch wurden vier Tage Staatstrauer ausgerufen (vom Todestag am Sonntag bis zum Begräbnis am darauf folgenden Mittwoch). Nicht einmal einem Präsidenten käme eine solche Ehre zu. Wie kommt dies, wo Kritiker ihn als »entlarvten« Scharlatan bezeichnen? Die Öffentlichkeit im Westen hat durch die Massenmedien insbesondere zwei Dinge über Sai Baba erfahren: Dass es viele Wunderberichte gibt und dass Anschuldigungen eines homophilen oder pädophilen Verhaltens gegen ihn erhoben wurden. Im Gegensatz dazu sprachen und sprechen indische Politiker und Würdenträger eine hohe Wertschätzung für Sai Baba aus. Im Dezember 2001 veröffentlichte der damalige Premierminister von Indien, A. B. Vajpayee, mit vier anderen führenden Regierungsmitgliedern einen offiziellen Brief, in dem die Anschuldigungen gegen Sai Baba als »haltlos und bösartig« bezeichnet wurden. Tatsächlich bringt eine diesbezügliche Spurensuche Erstaunliches an den Tag.

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Friedrich Schillers Tod: Sensationelle Entdeckung bestätigt den Mordverdacht (Teil 2)

Armin Risi

In Teil 1 beschrieb ich, mit welcher Verschlüsselungsmethode Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) seine brisante Botschaft im Faust II versteckte und was der Inhalt dieser Botschaft ist. Was der alte Goethe auf diese Weise an die Zukunft weitergab, war eine literarische Zeitbombe, wobei er wahrscheinlich vermutete, sie würde schon sehr bald gefunden werden, weshalb er verfügte, Faust II dürfe erst nach seinem Tod veröffentlicht werden. Nun dauerte es aber 180 Jahre, bis jemand (der Autor dieses Artikels) diese Botschaft entdeckte und entschlüsselte, aufbauend auf der Vorarbeit der kritischen Schiller-Forschung und Zeugnissammlung, die bis in Schillers Todesjahr zurückgeht. Goethe bezeugt in seiner versteckten Botschaft, dass Schiller ermordet wurde (Goethe nennt sogar den Namen des Giftes!) und dass mächtige Kreise einen »Fluch« gegen Schiller ausgesprochen hatten. Thema des folgenden zweiten Teils sind die verschiedenen Mordindizien und die Zeugnisse aus Schillers Umfeld. Ans Tageslicht kommt dadurch ein historisches Szenario, das alle Elemente eines Mordkrimis enthält.

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Friedrich Schillers Tod: Sensationelle Entdeckung bestätigt den Mordverdacht (Teil 1)

Armin Risi

Eine verschlüsselte Botschaft von Goethe in seinem Faust II verrät beziehungsweise bestätigt, was schon vielfach geäußert wurde, nämlich dass Friedrich Schiller (1759–1805) ermordet wurde. Den Bericht über diese Entdeckung habe ich exklusiv in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Mysteries veröffentlicht. Hier beim Goethe-Code geht es nicht einfach um eine Theorie, sondern um ein nachprüfbares Indiz. Wir müssen nicht wie beim »Da Vinci Code« auf eine spekulative Weise ein Gemälde interpretieren, sondern können direkt auf Goethes Text zurückgreifen. Die Botschaften, die Goethe (1749–1832) in seinen Faust II eincodierte, insbesondere seine Zeugenaussage zu Schillers Ermordung, waren derart brisant, dass Goethe verfügte, dieses Manuskript dürfe erst nach seinem Tod veröffentlicht werden. Im folgenden Artikel, der in zwei Teilen veröffentlicht wird, möchte ich auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit dieser Entdeckung und dem dadurch bestätigten Mordverdacht eingehen.

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»EXPELLED«: Kontroverser Film über die Diskriminierung von Darwin-Kritikern

Armin Risi

Der Dokumentarfilm EXPELLED (2008, in Deutsch auf DVD 2010) zeigt, wie Akademiker und Forscher, die nicht voll an die Darwin-Theorie glauben, vom Establishment angefeindet und ausgegrenzt werden, in extremen Fällen sogar ihre Anstellung verlieren. Der prominente Schriftsteller und Schauspieler Ben Stein ging mit EXPELLED in die Offensive und produzierte eine frontale Darwinisten-Kritik, kulminierend in einer Begegnung mit Richard Dawkins. Als dieser Film 2008 in den USA in die Kinos kam, stellte er Rekorde auf. Er lief gleichzeitig in 1.052 Kinos an, was bis dahin noch bei keinem Dokumentarfilm der Fall gewesen war, und verbuchte in dieser Kategorie in den USA höhere Besucherzahlen als Michael Moores Filme.

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»Am Anfang war das Licht« – ein kontroverser Dokumentarfilm über Nahrungslosigkeit und neue Weltbilder

Armin Risi

Ein Dokumentarfilm sorgt für Furore. In Österreich und in der Schweiz läuft er seit dem 17. September in den Kinos, Filmstart in Deutschland ist der 28. Oktober. »Am Anfang war das Licht« zeigt Menschen aus aller Welt, die von sich sagen, dass sie ohne Nahrung leben – und das bereits seit Jahren oder gar Jahrzehnten.
Andere erklären, sie hätten dieses Experiment selbst für mehrere Monate oder Jahre ausgeführt, und sie hätten dabei erlebt, dass »Lichtnahrung« möglich sei. Fazit des Films: Diese Menschen sind keine Bluffer und Schwindler, wie die Kritiker behaupten; Phänomene wie die Nahrungslosigkeit sind Hinweise auf die höheren Dimensionen des Lebens jenseits der bloß physisch-materiellen Funktionen. Die Kritiker sagen, diese Schlussfolgerung sei »extrem einseitig und manipulativ«, der Großteil des Publikums hingegen sieht in diesem Film eine wertvolle Diskussionsanregung und einen wichtigen, ja bahnbrechenden Beitrag zum Paradigmenwechsel und zur Überwindung des materialistischen Weltbildes.

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