Tuesday, 21. April 2015
Andreas von Rétyi

Andreas von Rétyi




Andreas von Rétyi ist Wissenschaftsjournalist und Sachbuchautor.

In seinen erfolgreichen Veröffentlichungen widmet er sich einem breiten Spektrum von Themen, die in den großen Medien kaum oder gar nicht zur Sprache kommen.<br>Neben populärwissenschaftlichen Buch-Publikationen zur Weltraumforschung und jahrelanger Tätigkeit als Chefredakteur eines bekannten Astronomie-Magazins trat v. Rétyi vor allem durch fesselnde Bestseller hervor, darunter sein Report über die Geheimbasis Area 51 oder auch Die Stargate-Verschwörung.

Konsequent verfolgt er seitdem in weiteren Veröffentlichungen militärische Geheimprojekte, verborgene Vorgänge in den Reihen der Macht-Elite unseres Planeten sowie nicht zuletzt rätselhafte Ereignisse der Geschichte. So erschienen von ihm zahlreiche weitere Bücher im Kopp-Verlag, wie unter anderem:

 

Streng geheim – Area 51 und die» Schwarze Welt« (2001),

Die unsichtbare Macht – Hinter den Kulissen der Geheimgesellschaften (2002),

Skull & Bones – Amerikas geheime Macht-Elite (2003),

Macht und Geheimnis der Illuminaten (2004),

Geheimakte Gizeh-Plateau – Rätsel unter dem Sand (2005),

Bilderberger – Das geheime Zentrum der Macht (2006),

Die Terror-FLüge Der 11. September 2001 und die  besten Beweise, dass wirklich alles anders war (2007),

Denn sie wussten zu viel Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe (2008)

sowie

Bilderberger die DVD zum gleichnamigen Buch (2009). 

 

Andreas v. Rétyi berichtet regelmäßig im Rahmen der online-Redaktion KOPP aktuell – Informationen, die Ihnen die Augen öffnen und für die Print-Edition KOPP Exklusiv über jüngste Entwicklungen der Forschung sowie über brisantes und ungewöhnliches Zeitgeschehen. Von ihm sind bisher über 20 Bücher und mehrere hundert Artikel erschienen. Für die DVD-Serie UNZENSIERT steht er regelmäßig für aktuelle Statements zur Verfügung und war Interviewpartner bei vielen Radio- und TV-Sendungen.

Seine Arbeiten wurden u.a. durch »Who’s Who in the World« gewürdigt, seine Werke in zahlreiche Sprachen übersetzt. Heute lebt und arbeitet er als freier Schriftsteller in Coburg.

Artikel von Andreas von Rétyi

Wasser Mars(ch): Curiosity-Rover findet flüssiges Wasser

Andreas von Rétyi

Jetzt dürfte es endlich amtlich sein: Direkt unter der Oberfläche des Roten Planeten existiert Wasser in flüssiger Form! Trotz verschiedentlicher Hinweise und Meldungen vermuteten Wissenschaftler bislang, dass Mars zu kalt und trocken für flüssiges Wasser sei, doch die aktuellen Funde belegen das glatte Gegenteil.

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Kriminalistischer Fortschritt: Ein unvollständiger Fingerabdruck genügt

Andreas von Rétyi

Ein deutscher Chemiker hat ein neues Verfahren entwickelt, um schon mit Teilen eines Fingerabdrucks einen Täter einwandfrei zu identifizieren. Das ist schlecht für Kriminelle.

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Schweigende Giganten: Riesengalaxien sterben von innen

Andreas von Rétyi

Die Europäische Südsternwarte ESO meldet heute neue Entdeckungen zum Mysterium »sterbender« Riesengalaxien, in deren inneren Regionen schon seit langer Zeit keine neuen Sterne mehr entstehen. Für die faszinierenden Beobachtungen kam auch wieder das Hubble-Weltraumteleskop zum Einsatz.

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Gesundheit in G-Dur: Musik beeinflusst unsere Gene

Andreas von Rétyi

Musik wühlt uns auf, ruft Wehmut, Trauer oder Lebensfreude hervor. Auch wissenschaftliche Studien belegen jetzt, dass sie Einfluss auf zahlreiche Abläufe im Organismus nimmt und sogar Medikamente ersetzen kann.

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Faszinierender Fund: Wichtige »Lebensbausteine« in jungem Sternsystem entdeckt

Andreas von Rétyi

Astronomen der Europäischen Südsternwarte haben eine sensationelle Entdeckung gemeldet: Mithilfe des neuen ALMA-Radioteleskops stießen sie in einer jungen planetaren Scheibe um einen rund 460 Lichtjahre entfernten Stern auf komplexe organische Moleküle – als Grundlage für die Entstehung späteren Lebens. Diese Entdeckung bestätigt erstmals, dass die wesentlichen Bedingungen zur Lebensentstehung überall im Weltraum gleich sind und wir auch hierbei keine Sonderstellung einnehmen.

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Fremde Zivilisationen: Dyson-Sphären in neuem Licht

Andreas von Rétyi

Im Juni 1960 empfahl der britisch-amerikanische Physiker und Weltraum-Visionär Freeman Dyson, man solle bei der Suche nach außerirdischen Intelligenzen auf kosmische Infrarotquellen achten. Sie könnten Zeichen für eine weit fortentwickelte Zivilisation sein, die ihren Heimatstern zur Energieschöpfung und als Lebensraum mit einer künstlichen Sphäre umgibt. Jetzt haben Forscher die alte Idee wieder aufgegriffen und ziehen einige interessante Schlüsse.

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Elektromagnetische Felder als unsichtbare Bedrohung?

Andreas von Rétyi

Mobiltelefone und Mikrowellen gelten als völlig ungefährlich. Dabei ist seit Langem schon bekannt, dass sie zumindest das Wachstum von Tumorzellen anregen können. Wir leben heute in einem Ozean künstlicher elektromagnetischer Felder. Können dadurch gesundheitliche Schäden entstehen?

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Supermassives Schwarzes Loch: Überraschung im galaktischen Zentrum

Andreas von Rétyi

Mitten in unserem Milchstraßensystem lauert, heutigem Wissen zufolge, ein riesiges Schwarzes Loch von rund vier Millionen Sonnenmassen. Als im vergangenen Mai eine recht mysteriöse Wolke in unmittelbare Nähe dieses Giganten gelangte, rechneten Fachleute eigentlich mit merklicher Aktivität − doch wie heute seitens der ESO bekannt wurde, schweigt das galaktische »Monstrum«. Warum passierte nichts und was passt hier nicht?

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Mysteriöse Sternexplosion im 17. Jahrhundert: Kollidierende Sonnen erklären altes Rätsel

Andreas von Rétyi

Im Juni des Jahres 1670 zeigte sich ganz plötzlich ein »neuer Stern« am Himmel − eine »Nova«. Doch was damals wirklich geschah, blieb auch für moderne Astronomen ein echtes Mysterium. Selbst mit moderner Technik ließ sich am Ort des einstigen Geschehens nichts finden, was auf eine Himmelskatastrophe deutete. 1982 stießen Forscher dann zwar auf einige schwache Spuren, doch immer noch mussten die Fachleute eine schlüssige Erklärung schuldig bleiben. Jetzt gibt es spektakuläre Neuigkeiten. Die geheimnisvollen Nebel lichten sich.

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Sonnenfinsternis, Supermond und Springflut: Drei Naturphänomene sorgen für Aufregung

Andreas von Rétyi

Derzeit überbieten sich die Medien mit Kosmischem. Während sonst eher geringes Interesse an unserer erweiterten Umwelt besteht, die nur wenige hundert Kilometer über unseren Köpfen mit dem »Vakuum des Weltraums« beginnt, geht es derzeit drunter und drüber − bis hin zur Panikmache um den Finsternis-Stromausfall, der nun selbst ausfiel. Und was bringt uns die Sonne derzeit wirklich?

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