Tuesday, 2. September 2014
Thorsten Schulte

Thorsten Schulte




Thorsten Schulte war von 1999 bis Mitte 2008 im Investmentbanking tätig, wobei er sich eine besondere Kompetenz im Bereich der Edelmetalle erworben hat. Unter anderem wirkte er als Vice President im Frankfurter Handel der Deutschen Bank sowie als stellvertretender Abteilungsdirektor der Deutschen Zentral-Genossenschaftsbank. Bei der DZ Bank hat er die <br>allerersten Rohstoffinvestments deutscher Volksbanken initiiert und das Gold- und Silberthema seit 2003 besetzt.

Seit Jahren rät er mit Entschiedenheit zu Gold- und Silberinvestments. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass immer mehr Bankvorstände die Systemfrage stellen und sich mit Edelmetallen absichern wollen gegen die kommenden Unbilden unseres US-zentrischen Weltfinanzsystems.

Kontakte bestehen zu Rohstoffspezialisten, Edelmetallhändlern, Mitarbeitern in Ministerien, der EZB, Volkswirten, Investmentbankern und natürlich zu einer Vielzahl von Journalisten. Er hat ein dichtes Informationsnetz gespannt, welches er zum Vorteil seiner Leser nutzt.

Weitere Informationen über Thorsten Schulte und seine Arbeit finden Sie im Internet unter www.silberjunge.de

Artikel von Thorsten Schulte

Wie der Goldcrash den Systemcrash begünstigt

Thorsten Schulte

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am Samstag, den 13. April 2013, Goldman Sachs habe ihre seit Oktober 2010 bestehende Long-Position am Goldmarkt und ihre Empfehlung von Goldkäufen beendet und einen Gewinn von 219 Dollar je Feinunze eingestrichen. Wörtlich heißt es dann: »Die Bank empfiehlt jetzt einen Leerverkauf von Gold und erwartet langfristig wieder einen Goldpreis von 1.200 Dollar je Feinunze.«

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Ist Silber das tote Pferd, von dem wir absteigen müssen?

Thorsten Schulte

Im Silberbulletin vom 9. Februar 2013 machte ich meine Abonnenten noch auf den Einbruch des Silberpreises im Februar 2010 aufmerksam und verglich die Entwicklung heute mit der damals. Für mich drängen sich gewisse Parallelen auf, wobei ich an der Stelle gerne das Zitat von Mark Twain anführe: »Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.«

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Sondermitteilung: »Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen«

Thorsten Schulte

Seit Wochen lese und höre ich, dass Leute von Goldman oder JPMorgan und andere die Meinung vertreten, man müsse Aktien haben und Edelmetalle seien nicht mehr gefragt nach der erreichten Stabilisierung der Euro-Zone und des Weltfinanzsystems. Die Ölpreisprognose über 200 Dollar von Goldman Sachs kam im Mai 2008 kurz vor dem Rekordhoch am 11. Juli 2008 bei 147,27 Dollar für die meisten Privatanleger gerade »richtig«. Solche Banken geben sicherlich nicht aus Altruismus derartige Preisprognosen – damals wie heute!

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Steigende Leitzinsen eine reale Gefahr für Gold und Silber?

Thorsten Schulte

Unser Freund Dirk Müller alias »Mr. Dax« sagte am 10. Januar 2013 im Deutschen Anleger Fernsehen, er sehe »eine Reindustrialisierung der USA« mit der Folge, dass die »Notenbanken das Gegenteil machen, was sie bisher taten, nämlich nicht mehr so viel Liquidität bereitstellen und die Industrie positiv überraschen werden«.

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Stehen die USA wirklich vor einem Paradigmenwechsel?

Thorsten Schulte

Eigentlich befinde ich mich ja in meiner Urlaubspause, aber die Katze lässt bekanntlich das Mausen nicht. Mir ist die folgende Kurzinformation sehr wichtig, wobei ich im kommenden Silberbulletin nach der Sommerpause umfassend die Lage der Dinge beleuchten will und werde. Mir geht es hier und jetzt sowohl um erste Einblicke in ein Papier aus der Feder des einflussreichen Politikers der CDU Dr. Michael Meister als auch um die Lage in den USA.

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Warten wir ab, für wen es am Ende wirklich bitter wird!

Thorsten Schulte

Beim Lesen der folgenden Zeilen bekam ich selbst Mitleid mit mir: »Das ist bitter: Wer Anfang des Jahres Silber gekauft hat, konnte sich zwischenzeitlich bereits über einen Wertzuwachs von rund 30 Prozent freuen. Doch nun sind alle Gewinne aufgezehrt… Besonders bitter ist es nicht zuletzt für Thorsten Schulte alias den Silberjungen. Er landete im Jahre 2010 einen riesigen Erfolg mit seinem Buch Silber – das bessere Gold. Darin rät er Anlegern, sich mit Investments in dem weißen Metall gegen das drohende ›Platzen der Anleihenblase‹ und gegen weltweite Inflationsrisiken abzusichern.« Den Link zu dem Artikel der Tageszeitung Die Welt vom 18. Mai 2012 finden Sie hier.

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Mit Silber geht es aufwärts! Sonderinformationen vom Silberjungen

Thorsten Schulte

Gerade jetzt ist mir daran gelegen, den Silberinvestoren Mut zu machen. Nicht wir spekulieren mit Silber auf einen »Blasen-Vermögenswert«, sondern nach meiner festen Überzeugung all diejenigen, die auf Papiergeldanleihen, Papiergeldbankeinlagen und Lebensversicherungen (mit hohen Papiergeldforderungen) setzen. Auch vertrete ich mit Inbrunst die Meinung, dass Silber im Vergleich zu Aktien in den kommenden Jahren bedeutend besser abschneiden dürfte. Dies stützt sich auf meine Beobachtungen des DAX von 1973 bis heute, die ich bei meinen Seminaren bereits vorstellte und die ich in einer Sonderstudie im dritten Quartal dieses Jahres neben vielen weiteren Informationen darlegen werde.

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Das Bankensystem der Euro-Zone ist derzeit noch mehr gefährdet als 2008 – und dies nicht ohne Grund!

Thorsten Schulte

Auch ich bin der festen Überzeugung, dass ausgehend von London und New York immer wieder die Gerüchteküche brodelt mit dem Ziel der Schwächung der Europäischen Währungsunion. Dennoch machen wir es uns zu leicht, wenn wir in der aktuellen Gemengelage stets diese Vorwürfe erheben.

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Wie kritisch ist die Lage auf dem Silbermarkt?

Thorsten Schulte

Das ganze Jahr 2010 über bis zum heutigen Tage hielt ich mich selbst an die Empfehlung, die ich in meinem Investmentkompass (Seite 21) gab: »Wir empfehlen derzeit, möglichst mehr als 65 Prozent der verfügbaren Anlagemittel in Gold und Silber sowie 15 Prozent der liquiden Vermögenswerte in Minenwerten zu investieren. Darüber hinaus können rund fünf Prozent (bis höchstens zehn Prozent) in Hebelprodukten auf Gold und Silber gehalten werden. Die Barquote empfehlen wir, auf 15 Prozent zu reduzieren. Stellen Sie allerdings sicher, dass Sie den Schuldendienst für etwaige Verbindlichkeiten in den  kommenden zwei bis drei Jahren in jedem Szenario gewährleisten können. Halten Sie einen Großteil der Edelmetallinvestments in wirklich physischen Edelmetallen. 30 bis 50 Prozent der physischen Edelmetallinvestitionssumme können in ETFs der Zürcher Kantonalbank (…) oder von Julius Bär gehalten werden. Denn mit diesen Positionen können Sie nach starken Preisexplosionen Kasse machen.« …

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Die Manipulation von Silber geht weiter…

Thorsten Schulte

Bevor wir auf manipulative Eingriffe im Silbermarkt eingehen, lassen Sie uns zunächst darauf hinweisen, dass die Weltwährungsreserven per 11. Februar 2011 auf den neuen Rekordwert von 9.291 Milliarden Dollar angestiegen sind. Von rund 5.000 Milliarden Dollar davon ist bekannt, in welcher Währung sie gehalten werden. Auf den US-Dollar entfallen 3.062 Milliarden Dollar und auf den Euro 1.346 Milliarden. Insbesondere die asiatischen Staaten stemmen sich gegen massive Aufwertungen ihrer Währungen, die ihre Exportkraft schwächen würden. Die Aufblähung der Weltwährungsreserven ist ein Schmiermittel für die Weltwirtschaft und sorgt für Inflation!

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