Freitag, 9. Dezember 2016
Thorsten Schulte

Thorsten Schulte




Thorsten Schulte war von 1999 bis Mitte 2008 im Investmentbanking tätig, wobei er sich eine besondere Kompetenz im Bereich der Edelmetalle erworben hat. Unter anderem wirkte er als Vice President im Frankfurter Handel der Deutschen Bank sowie als stellvertretender Abteilungsdirektor der Deutschen Zentral-Genossenschaftsbank. Bei der DZ Bank hat er die <br>allerersten Rohstoffinvestments deutscher Volksbanken initiiert und das Gold- und Silberthema seit 2003 besetzt.

Seit Jahren rät er mit Entschiedenheit zu Gold- und Silberinvestments. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass immer mehr Bankvorstände die Systemfrage stellen und sich mit Edelmetallen absichern wollen gegen die kommenden Unbilden unseres US-zentrischen Weltfinanzsystems.

Kontakte bestehen zu Rohstoffspezialisten, Edelmetallhändlern, Mitarbeitern in Ministerien, der EZB, Volkswirten, Investmentbankern und natürlich zu einer Vielzahl von Journalisten. Er hat ein dichtes Informationsnetz gespannt, welches er zum Vorteil seiner Leser nutzt.

Weitere Informationen über Thorsten Schulte und seine Arbeit finden Sie im Internet unter www.silberjunge.de

Artikel von Thorsten Schulte

Bargeld: Sklaverei oder Freiheit? ‒ Aufruf zur Demonstration

Thorsten Schulte

Bargeld und die Bild-Zeitung: »Will lacht Lindner aus!«, so titelte die Bild-Zeitung am 22. Februar 2016 nach einer Diskussion über das Bargeld bei Anne Will, unter anderen mit dem FDP-Chef Christian Lindner und dem ehemaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.

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Was Berlin uns über die Flüchtlinge aus Syrien verschweigt und die Gründe dafür

Thorsten Schulte

Stets müssen wir differenzieren und dürfen nicht über einen Kamm scheren, wenn es um Flüchtlingspolitik oder islamistische Bedrohungen geht. Genau dies aber geschieht, wenn sich der Vizekanzler Sigmar Gabriel und andere SPD-Politiker derzeit zu Wort melden.

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Merkel muss weg! – Warum ich nach 26 Jahren aus der CDU austrat

Thorsten Schulte

Angela Merkel und Horst Seehofer konnten sich am Sonntag mit Transitzonen nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen. Es gärt in der Union. Ein Insider berichtete mir, dass selbst Staatssekretäre der Bundesregierung den Kurs von Merkel heftig kritisieren. Mir sagte selbst ein Mitglied des Machtzentrums der letzten Bundesregierung, dem Koalitionsausschuss: »Ich bin fassungslos, was Merkel da macht.«

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Wider die Goldlüge – Wider die Allmacht der Zentralbanken

Thorsten Schulte

Was lehrt uns der überraschende Schritt der Schweizer Notenbank, den Mindestkurs von 1,20 Schweizer Franken für einen Euro aufzuheben? Traue keinem Banker und schon gar keinem Zentralbanker! Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, sagte noch am 6. Januar 2015 im Schweizer Fernsehen SRF, negative Zinsen funktionierten in der Schweiz und machten den Franken weniger attraktiv. Bis zuletzt wog er die Märkte in einer falschen Sicherheit. 700 000 Polen, die ihre Häuser mit Darlehen in Schweizer Franken aufgenommen hatten, leiden nun unter der plötzlichen Verteuerung. Sie bluten gerade, weil sie den Worten eines Zentralbankers vertrauten.

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Wie der Goldcrash den Systemcrash begünstigt

Thorsten Schulte

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am Samstag, den 13. April 2013, Goldman Sachs habe ihre seit Oktober 2010 bestehende Long-Position am Goldmarkt und ihre Empfehlung von Goldkäufen beendet und einen Gewinn von 219 Dollar je Feinunze eingestrichen. Wörtlich heißt es dann: »Die Bank empfiehlt jetzt einen Leerverkauf von Gold und erwartet langfristig wieder einen Goldpreis von 1.200 Dollar je Feinunze.«

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Ist Silber das tote Pferd, von dem wir absteigen müssen?

Thorsten Schulte

Im Silberbulletin vom 9. Februar 2013 machte ich meine Abonnenten noch auf den Einbruch des Silberpreises im Februar 2010 aufmerksam und verglich die Entwicklung heute mit der damals. Für mich drängen sich gewisse Parallelen auf, wobei ich an der Stelle gerne das Zitat von Mark Twain anführe: »Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.«

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Sondermitteilung: »Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen«

Thorsten Schulte

Seit Wochen lese und höre ich, dass Leute von Goldman oder JPMorgan und andere die Meinung vertreten, man müsse Aktien haben und Edelmetalle seien nicht mehr gefragt nach der erreichten Stabilisierung der Euro-Zone und des Weltfinanzsystems. Die Ölpreisprognose über 200 Dollar von Goldman Sachs kam im Mai 2008 kurz vor dem Rekordhoch am 11. Juli 2008 bei 147,27 Dollar für die meisten Privatanleger gerade »richtig«. Solche Banken geben sicherlich nicht aus Altruismus derartige Preisprognosen – damals wie heute!

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Steigende Leitzinsen eine reale Gefahr für Gold und Silber?

Thorsten Schulte

Unser Freund Dirk Müller alias »Mr. Dax« sagte am 10. Januar 2013 im Deutschen Anleger Fernsehen, er sehe »eine Reindustrialisierung der USA« mit der Folge, dass die »Notenbanken das Gegenteil machen, was sie bisher taten, nämlich nicht mehr so viel Liquidität bereitstellen und die Industrie positiv überraschen werden«.

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Stehen die USA wirklich vor einem Paradigmenwechsel?

Thorsten Schulte

Eigentlich befinde ich mich ja in meiner Urlaubspause, aber die Katze lässt bekanntlich das Mausen nicht. Mir ist die folgende Kurzinformation sehr wichtig, wobei ich im kommenden Silberbulletin nach der Sommerpause umfassend die Lage der Dinge beleuchten will und werde. Mir geht es hier und jetzt sowohl um erste Einblicke in ein Papier aus der Feder des einflussreichen Politikers der CDU Dr. Michael Meister als auch um die Lage in den USA.

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Warten wir ab, für wen es am Ende wirklich bitter wird!

Thorsten Schulte

Beim Lesen der folgenden Zeilen bekam ich selbst Mitleid mit mir: »Das ist bitter: Wer Anfang des Jahres Silber gekauft hat, konnte sich zwischenzeitlich bereits über einen Wertzuwachs von rund 30 Prozent freuen. Doch nun sind alle Gewinne aufgezehrt… Besonders bitter ist es nicht zuletzt für Thorsten Schulte alias den Silberjungen. Er landete im Jahre 2010 einen riesigen Erfolg mit seinem Buch Silber – das bessere Gold. Darin rät er Anlegern, sich mit Investments in dem weißen Metall gegen das drohende ›Platzen der Anleihenblase‹ und gegen weltweite Inflationsrisiken abzusichern.« Den Link zu dem Artikel der Tageszeitung Die Welt vom 18. Mai 2012 finden Sie hier.

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Die Denkfabriken

US-Finanzoligarchen bilden eine internationale »Geheimregierung«

Eine wichtige Rolle bei der Manipulation der öffentlichen Meinung spielen die sogenannten Denkfabriken - oder Think Tanks, wie sie im Englischen heißen. Die meisten von Ihnen kennen vermutlich die wohlklingenden Namen: Council on Foreign Relations, Aspen Institute, Trilaterale Kommission, Bilderberger und German Marshall Fund. Dahinter stehen die führenden Vertreter der US-Finanz- und Wirtschaftsoligarchie: Soros, Rockefeller, Rothschild, Buffett, Gates. Und alles, was an der Wall Street Rang und Namen hat.

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Erinnerung ans Recht

Deutschland zeichnet sich nicht mehr als Rechtsstaat aus.

Die freiheitlich-demokratische Grundordnung beruht auf den in der Aufklärung entwickelten Gedanken der Freiheit und der Souveränität der Bürger. Diese Ordnung wurde für Deutschland im Grundgesetz niedergelegt und ist das rechtliche Fundament jeder Republik. Sie ist ein wesentliches Kennzeichen des europäischen Erfolgs und Selbstverständnisses. Während die Eliten in Berlin und Brüssel vordergründig an etablierten Werten der Demokratie festhalten, zerstören sie vorsätzlich und systematisch die Eckpfeiler unserer Rechtsordnung.

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»Es ist ein Skandal, die indigene Bevölkerung als einen Haufen von Reaktionären, Nazis, ja, verhinderten Mördern zu verunglimpfen, sobald sie mitbestimmen möchte, mit welcher Sorte von Menschen sie in ihrem eigenen Land zusammenzuleben wünscht und mit welcher nicht. Migranten sind keine Touristen. Das hier ist immer noch Deutschland und nicht Circus Roncalli.« Akif Pirinçci

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