Geostrategie
Final Countdown: Bunkerbrechende Bomben für Iran-Angriff werden nach Diego Garcia gebracht
Udo Ulfkotte
Wenn Regierungen vor lauter Krisen keinen anderen Ausweg mehr wissen, dann lenken sie die Bevölkerung mit Kriegen von der eigenen Unfähigkeit ab. Präsident Obama lässt derzeit 387 bunkerbrechende Bomben in den Indischen Ozean verlegen – von dort aus würden die Bomber starten, die den Iran angreifen sollen. Die Frachtpapiere der »US Navy« liegen vor. Und sie belegen, dass es sich bei dieser Nachricht nicht etwa um eine Zeitungsente handelt.
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Dienstag, 16. März 2010
Abwehr von Flüchtlingströmen: Schweizer Armee bereitet sich auf innere Unruhen in der Europäischen Union vor
Udo Ulfkotte
In der ruhigen Schweiz herrscht derzeit innenpolitische Unruhe. Die Sicherheitspolitische Kommission (SiK) des in Bern ansässigen Schweizer Nationalrats ist von der Schweizer Armeeführung über erwartete mögliche innere Unruhen und Flüchtlingstrecks in der Europäischen Union unterrichtet worden. Die Zukunft der EU sieht demnach völlig anders aus, als es Politiker behaupten …
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Dienstag, 16. März 2010
Ungeheuerlich: Geplantes indisches Gesetz soll Kritik an GVOs unter Strafe stellen
F. William Engdahl
Das indische Parlament berät seit Anfang März über einen Vorschlag für ein Gesetz, durch das die Redefreiheit in beispielloser Weise einschränkt werden soll: Für öffentlich geäußerte Kritik an gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) oder anderen Produkten drohen Gefängnisstrafen. Das bislang nicht verabschiedete Gesetz ist ein Beweis dafür, wie weit das weltweite GVO-Agrobusiness geht, um die Akzeptanz für ihr patentiertes Saatgut zu erzwingen, dessen angebliche Vorzüge nicht bewiesen sind.
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Dienstag, 16. März 2010
Schweinegrippe: Journalismus schadet Ihrer Gesundheit
Gerhard Wisnewski
Sie könnte das Waterloo unserer »Qualitätsmedien« werden: Die Schweinegrippe. Von »Spiegel« bis »Süddeutsche«, von »Tagesschau« bis »Heute« – vor unser aller Augen sind die etablierten Medien bereitwillig auf einen offensichtlichen Schwindel von WHO und Pharmaindustrie hereingefallen. Nun schlagen die Medien eine ziemlich hoffnungslose Schlacht um ihre Glaubwürdigkeit und versuchen, die Schweinegrippe-Hysterie aufzuarbeiten. Stellvertretend hat das Zentralorgan »Der Spiegel« schon mal angefangen.
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Dienstag, 16. März 2010
Seit 95 Jahren – die USA in der Falle des armenischen Völkermordes
Wolfgang Effenberger
Unter dem Pfad »Eiszeit zwischen USA und Türkei« lieferte die Suchmaschine Google am Nachmittag des 5. März 2010 48.100 Einträge. Was hatte die Türkei dermaßen erbost, dass sie ihren Botschafter aus Washington abberief? – Kurz zuvor hatte der Auswärtige Ausschuss des US-Repräsentantenhauses eine Resolution mit 23 zu 22 Stimmen angenommen. Der Ärger über diese Resolution, in der die Tötung von bis zu 1,5 Millionen Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord bezeichnet wird, veranlasste die Türkei zu diesem Schritt. Vor der »Beleidigung« des wichtigen NATO-Verbündeten der USA im Nahen und Mittleren Osten hatte die Obama-Administration gewarnt. Bis zuletzt versuchte sie, die Abgeordneten davon abzubringen, dem Plenum eine Völkermord-Resolution zur Abstimmung vorzulegen. Dabei hatte Obama noch im Präsidentschaftswahlkampf 2008 erklärt, er werde die Tötung der Armenier als Völkermord brandmarken. Heute steht Obama auch hier in der Tradition seiner Vorgänger. So hatte die Bush-Administration schon bei der ersten Beratung des Ausschusses vor drei Jahren massiven Druck auf die Abgeordneten ausgeübt. Auch damals rief die Türkei ihren Botschafter aus Washington zurück, und US-Regierungskreise fürchteten um die Nutzung türkischer Luftwaffenstützpunkte für US-Kampfflugzeuge. Nun muss noch die Resolution dem Plenum des US-Repräsentantenhauses vorgelegt werden. Dort ist die Annahme weiterhin unsicher.
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Montag, 15. März 2010
Obama: Yes, we can kill
Gerhard Wisnewski
Tja, unser Barack Obama. Hat man doch gleich geahnt, dass »Yes, we can« irgendwie unvollständig ist. Der gute Barack wollte uns einfach nicht sagen, was wir nun eigentlich können. Nun wissen wir es: »Yes, we can kill« …
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Mittwoch, 10. März 2010
Geheimtreffen in New York: Attacke auf den Euro, um den Dollar zu stärken
F. William Engdahl
Die Ursache für die dramatische Krise, die seit Anfang Januar den Euro auf Talfahrt geschickt und dem Dollar in gleichem Maße Aufwind verschafft hat, ist nicht einfach das Finanzproblem Griechenlands. Die Krise ist vielmehr das Resultat eines Komplotts und geheimer Absprachen zwischen einigen der mächtigsten Spekulanten an der Wall Street – zweifellos mit stillschweigender Rückendeckung durch das US-Finanzministerium. Das Ziel ist, den Dollar in dieser schwierigen Zeit dadurch zu retten, dass der Euro, die einzige Währung, die als alternative Reservewährung in Frage käme, geschwächt wird.
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Dienstag, 09. März 2010
World-Crash-Ticker (2)
Michael Grandt
»Die Krise ist vorbei« ist von vielen Politikern und auch von den Mainstream-Medien zu hören. Doch die weltweite Lage stellt sich nach wie vor viel dramatischer dar. Hier Informationen, die Ihnen die Augen öffnen.
Montag, 08. März 2010
Jagd auf die Bilderberger: Interview mit dem Autor Gerhard Wisnewski
Carola Kickers
Preisfrage: Was ist das? Der Konferenzort wird von Polizei und Geheimdiensten abgeriegelt. Die Teilnehmer, darunter gewählte Regierungschefs, schweigen eisern. Die »Qualitätsmedien« verlieren über die Veranstaltung kein Wort. Demokratie? Richtig – aber genauer? Natürlich die Bilderberger-Konferenz, die alljährliche Versammlung von globalen Drahtziehern, die älter ist als die G8-Gipfel und sogar älter als die Europäische Union. In seinem neuen Buch »Drahtzieher der Macht« schaut Gerhard Wisnewski den Bilderbergern auf die Finger. Carola Kickers sprach mit dem Autor.
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Donnerstag, 04. März 2010
Totalschaden beim IPCC – Al Gore, Dr. Jones und das Märchen vom bösen CO2
Niki Vogt
Dass die Mär vom »Klimawandel durch vom Menschen fabriziertes CO2« erfunden wurde, um den Menschen Angst zu machen und damit weltweit einen Vorwand für restriktive Maßnahmen und gigantische Abgaben zu schaffen, dürfte inzwischen jedem klar sein, der sein Denken nicht ge-outsourced hat. Das geplante Milliardengeschäft mit CO2-Zertifikaten und Steuern geht in einem Dauerfeuer peinlicher Enthüllungen unter.
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Montag, 01. März 2010














