Wednesday, 30. July 2014

Aufstand gegen den Spiegel!

Gerhard Wisnewski

Im Internet tobt ein Aufstand gegen den Spiegel. Grund sind das Spiegel-Titelbild vom 28. Juli 2014 mit der Überschrift »Stoppt Putin jetzt!« und der Leitartikel, in dem nach dem Absturz von Flug MH 17 demagogisch zum Wirtschaftskrieg gegen Russland aufgerufen wird. Ein Wirtschaftskrieg, der erstens Hunderttausende und Millionen Arbeitsplätze kosten wird und zweitens leicht in einen heißen Krieg münden kann. Der Spiegel sah sich nun genötigt, sein Titelbild und seinen Leitartikel auf Spiegel Online zu rechtfertigen. Gerhard Wisnewski hat das Machwerk dokumentiert und analysiert...

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Trocknet die Hetze aus: Aufforderung zur Kündigung Ihres SPIEGEL-Abos

Peter Boehringer

Das Maß ist voll. Nach x Jahrzehnten wird meine persönliche Abokündigung an den SPIEGEL rausgehen. Den Kriegshetzern in Hamburg gegenüber ohne weitere Begründung. Dafür hier die öffentliche Begründung mit der Aufforderung an Sie, das Gleiche zu tun, falls Sie noch Abonnent sein sollten. Hier der Link zu Ihrer Kündigung.

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Listige Strategien im Alltag erkennen und anwenden

Bernd Höcker

»Wer in Frieden leben will, darf sich vor einem Krieg nicht fürchten!«, lautet ein Sprichwort und man kann dieses auch auf das Miteinander oder Gegeneinander zwischen Mensch und Mensch oder zwischen Mensch und Behörde verstehen. D.h., wer gewappnet ist, braucht sich vor nichts mehr zu fürchten, daher müssen wir etwas über das »Kämpfen« wissen.

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Gesundheit: Tod aus dem Baumarkt

Markus Gärtner

Ein auch in Deutschland häufig verkauftes Herbizid ist in immer mehr Ländern eine der häufigsten Todesursachen bei Männern.

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Neue Milliardenhilfen: Wie Draghi den Euro-Crash verschiebt

Michael Brückner

Mit weiteren 700 Milliarden Euro für die Banken will sich EZB-Chef Mario Draghi über die Runden retten. Die gewaltige Spekulations- und Schuldenblase soll erst platzen, wenn die gesamteuropäische Haftung Realität geworden ist. Dann aber wird es erst richtig teuer, vor allem für Deutschland.

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Nachweise über Zehntausende Tonnen Zentralbankgold fehlen

Peter Boehringer

Auch nach fast drei Jahren seit dem Start unserer Bürgerinitiative »Holt unser Gold heim lässt das öffentliche Interesse am Thema keineswegs nach. Kein Wunder, sind doch unsere wichtigsten Fragen und Forderungen an die Bundesbank weiterhin schwärend offen und natürlich auch weiterhin vollumfänglich berechtigt. Die bisherigen angeblichen und minimalen Heimholungen, die dabei erlebten unnötigen Einschmelzungen sowie die konsequente Belegverweigerung der Bundesbank selbst zu ganz einfach beschaffbaren Indizien der Lagerseriosität der Fed (Barrenlisten, Auditreports) wecken mit jedem abgelaufenen Monat immer mehr das Interesse der Medien.

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Antisemitismus: Es wird wieder gefährlich für Juden in Deutschland

Torben Grombery

Hat Deutschland aus seiner Vergangenheit nichts gelernt? Diesen Eindruck könnte man angesichts der teilweise unglaublichen Szenen gewinnen, die sich in den letzten Wochen bei Demonstrationen in deutschen Innenstädten abgespielt haben. Unter dem Deckmantel der Kritik am militärischen Vorgehen Israels im Gaza-Streifen nutzen radikale Muslime und antisemitische Linke und Rechte die Gelegenheit, um ihrem Judenhass wieder einmal freien Lauf zu lassen.

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Enthüllt: Die Nebenverdienste von TV-Moderatoren

Redaktion

Was der Otto-Normal-Rundfunkbeitragszahler schon immer ahnte, ist jetzt amtlich: Nicht wenige der bei öffentlich-rechtlichen Anstalten beschäftigten Journalisten haben hohe Nebenverdienste.

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Steuergeldverschwendung: EU-Parlament wählt vier »Kommissare« für drei Monate ins Amt

Torben Grombery

Die neue EU-Kommission wird am 1. November 2014 eingesetzt. Bis dahin haben die Eurokraten in Straßburg jetzt mit beachtlicher Mehrheit vier neue EU-Kommissare ins Amt gewählt. Die auserkorenen Politiker haben neben einem Monatsgehalt von mehr als 20 000 Euro und diversen Vergünstigungen wie Fahrer, Referenten etc. nach ihrem geplanten Ausscheiden in rund drei Monaten mutmaßlich auch Anspruch auf die für ausscheidende Kommissare üblichen drei Jahre Übergangsgeld und lebenslange Pension: Letzteres zumindest fände EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) für die Betroffenen »schön«.

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