Wednesday, 16. April 2014

Verfassungswidrigkeit islamischer Religionsausübung in Deutschland

Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

Muslime dürfen in Deutschland Moscheen und Minarette bauen, sogar den Muezzin zum Gebet rufen lassen und vieles mehr. All das verherrlicht die Herrschaft Allahs, nicht nur die jenseitige, sondern auch die diesseitige; denn der Islam ist nicht nur Glaube, sondern für den Gläubigen auch Recht. Das höchste Gesetz ist die in dem Koran und der koranischen Tradition gründende Scharia, die, von Allah für die ganze Menschheit herabgesandt, von Muslimen nicht missachtet werden darf. Jede Politik muss mit diesem Gesetz Gottes übereinstimmen. Darüber wachen alle Muslime, jeder einzeln und alle zusammen, die Umma, vor allem die theologischen Rechtsgelehrten. Das islamische Gemeinwesen ist ein Gottesstaat. Moscheen, Minarette und Muezzin aber auch die Kleidung vieler Musliminnen rufen nach der Islamisierung der Lebensverhältnisse, sind darum bemüht, Deutschland als ein Haus des Vertrages in ein Haus des Islam umzuwandeln.

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Popstar Guttenberg und die Wutbürger: Die linken Medien fürchten das Aufkommen einer konservativen Apo

André F. Lichtschlag

Für die Wortkombination »Guttenberg« und »Popstar« zeigt die Suchmaschine Google gerade 224.000 Ergebnisse an. Stündlich werden es mehr. Die jüngste Medienkampagne gegen den Freiherrn lief seit Tagen heiß, da entdeckten ihre Macher erschreckt, dass man es beim Gejagten offenbar mit eben jenem »Phänomen Popstar« zu tun habe: Je mehr sie Schmutz nachgossen, desto beliebter wurde der verdammte Drecksack. So etwas, erklärten man sich und uns von ARD bis Zeit sowie von Spiegel bis ZDF, sei bislang lediglich bei Popstars bekannt, die »sich daneben benehmen und dadurch nur noch beliebter werden«.

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Banken hauen Steuerzahler übers Ohr

Michael Grandt

Mit Milliardenspritzen unterstützen die deutschen Steuerzahler marode Banken. Zum »Dank« werden sie dafür auch noch mit unverschämt hohen Zinsen bestraft.

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Warum Guttenberg gehen musste und Trittin und Cohn-Bendit immer noch da sind.

Eva Herman

Karl-Theodor  zu Guttenberg ist zurückgetreten. Er ist nun nicht mehr Bundesverteidigungsminister. Ein neuer Anwärter stand bereits 24 Stunden später fest: Thomas de Maiziere. Da soll keiner mehr sagen, niemand sei ersetzbar. So schnell kann es gehen und die Lichtgestalt von heute ist verwirbelt mit dem Schnee von gestern.

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KOPP EXKLUSIV: Behördlich zugelassener Terroranschlag in Frankfurt? Warum nur mussten die Sicherheitskräfte Arid U. gewähren lassen?

Udo Ulfkotte

Der Vorwurf klingt ungeheuerlich. Doch jetzt stehen die deutschen Sicherheitsbehörden mit dem Rücken zur Wand. Denn über fast jeden Schritt des Frankfurter Flughafenattentäters Arid U. sollen sie genauestes informiert gewesen sein. Und zwar seit mehreren Wochen. Arid U. wurde demnach überwacht, wie kaum ein anderer Muslim in Deutschland. Dennoch ließ man ihn gewähren – warum nur?

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Es kommt nichts Besseres nach: Guttenberg-Spezi neuer Innenminister

Gerhard Wisnewski

Wie viel Guttenberg steckt in unserem neuen Bundesinnenminister? Dr. Hans-Peter Friedrich von der CSU stand schon seit Jahren fest an Guttenbergs Seite. Ausgerechnet der vehementeste Guttenberg-Verteidiger und -Schönredner wird nun neuer »Law-and-Order-Mann« – also der Mann für Recht und Gesetz.

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Guttenberg-Rücktritt: Kündigungsbrief an eine verständnislose Gesellschaft

Gerhard Wisnewski

Karl-Theodor zu Guttenberg ist vom Amt des Verteidigungsministers zurückgetreten – endlich. Doch wer glaubte, das habe etwas mit Einsicht in die eigenen Fehler zu tun, sah sich durch die Rücktrittserklärung getäuscht: Eindrucksvoller kann man seine fehlende Eignung für ein Ministeramt wohl kaum noch demonstrieren. Vielleicht sollte man von angehenden Amtsträgern in Zukunft daher keinen Amtseid mehr verlangen – sondern, dass sie zunächst einmal eine Rücktrittserklärung verfassen …

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BallaBalla: Waffenbesitzkarten für zugewanderte Mitbürger – Ist Deutschland wirklich so ausländerfeindlich?

Udo Ulfkotte

Aus lauter Furcht vor der Möglichkeit, als »ausländerfeindlich« bezeichnet zu werden, verteilen wir jetzt schon Waffen unter Zuwanderern. Ein Scherz? Nein, keineswegs. Völlig unabhängig von dieser Entwicklung gibt es auch immer mehr türkische, albanische und andere Migranten-Schießsportvereine im deutschsprachigen Raum. Und nicht nur unsere türkischstämmigen Mitbürger bekommen in Ländern wie Deutschland auf Wunsch Waffenbesitzkarten. Das dient angeblich der Integration. In der Schweiz wäre das nicht möglich. Jetzt hat ein Kosovo-Albaner am Frankfurter Flughafen einfach so einige Menschen erschossen. Der 21 Jahre alte Attentäter Arid U. ist laut seinen Facebook-Einträgen bekennender Waffennarr. Das war den Frankfurter Sicherheitsbehörden ebenso bekannt wie seine radikal-islamistischen Umtriebe. Jeder konnte es auf den Internet-Seiten des jungen Mannes nachlesen. Als seine Lieblingswaffe gibt er dort das Scharfschützengewehr Barret M82 an. Und eine Durchsicht seiner Facebook-Freundesliste liest sich wie das Who is Who der deutschen Islamistenszene. Seine Freunde und er standen sogar unter Beobachtung Frankfurter und Kölner Sicherheitsbehörden. Man wusste, dass er morden wollte. Man wusste nur nicht, wann. Trotzdem ließ man ihm seine Waffen. Schließlich wollte man ja nicht ausländerfeindlich sein. Und das ist keineswegs ein Einzelfall. Derweilen spekulieren deutsche Medien noch, ob es sich möglicherweise um einen Terroaranschlag gehandelt haben könnte. Dabei schrie der Moslem Allahu Akbar und Dschihad, als er die Menschen ermordete. Der muslimische Mörder hatte mehrere radikale Hintermänner, mit denen er sich am Wochenende in Bad Homburg treffen wollte. Deutsche Sicherheitsbehörden wussten das alles, schauten einfach zu. Statt unter Beobachtung stehenden Terrorverdächtigen die Waffen wegzunehmen, untersuchen deutsche Behörden lieber, ob Staubsauger zu Terrorzwecken missbraucht werden könnten. Aber das ist Deutschland im Jahre 2011.

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Der Fall Maschmeyer – Nun legt auch das Schweizer Fernsehen nach

Niki Vogt

Von der Schlacht um Maschmeyer und sein Finanzdienstleistungsunternehmen hörte man seit dem Eklat im Januar fast nichts mehr. Der einst gefeierte Wohltäter der Menschheit mutierte nach einer seltsam holprig zusammengenagelten Dokumentation in der ARD für zwei Wochen zum Oberbuhmann, ein paar der von ihm Geschädigten durften ihre Wut und berechtigte Bitternis vor der Kamera herauslassen, Journalist Christoph Lütgert genoß seinen Ruhm als Rächer der Enterbten und wurde über Nacht berühmt.

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Schock für Hausbesitzer und Mieter: Grundsteuern sollen kräftig steigen

Redaktion

In allen Bundesländern herrscht gähnende Leere in den Kassen. Über alle Parteigrenzen hinweg haben die Politiker sich daher nun darauf geeinigt, Hauseigentümer stärker zu belasten. Auch die Mieten werden dann höher.

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