Friday, 24. October 2014

Jetzt müssen wir auch noch die Franzosen retten!

Michael Grandt

Bei dem Treffen von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy soll es offiziell um die Lösung von Europas Schuldenkrise gegangen sein. Doch vornehmlich ging es um die Rettung französischer Banken und um die Verhinderung der Herabstufung von Frankreichs Bonität.

 mehr …

Albtraum Zuwanderung: Wann platzt die Bombe?

Udo Ulfkotte

Während Tausende deutscher Soldaten nach Afghanistan geschickt wurden, um angeblich am Hindukusch unsere Freiheit zu verteidigen, bauen Afghanen in Deutschland in aller Ruhe Bomben. Aus der Sicht von Politikern und Behörden sind es offenbar besonders wertvolle Menschen. Zumindest haben sie vollstes Verständnis für die zugewanderten Irren.

 mehr …

Es ist genug Geld da

Birgit Kelle

Zunächst wollen wir einfach mal feststellen: Es ist genug Geld da. Die Frage ist einfach nur, an wen und in welcher Form wird es verteilt. Wenn die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder am Wochenende dem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble entgegen kommt und das ab 2013 geplante Betreuungsgeld schon vorab um 50 Prozent kürzt, noch bevor es in Kraft tritt, ist der Verweis auf die gespannte Kassenlage jedenfalls kein überzeugendes Argument. Ganz zu schweigen davon, dass die Milliardenbeträge, die derzeit wieder für Griechenland oder Bankenrettungen in der Diskussion sind, ja offenbar auch irgendwoher kommen, obwohl die Kassen angeblich ständig leer sind.

 mehr …

Für das eigene Volk ist kein Geld mehr da

Michael Grandt

Der deutsche Steuerzahler haftet und garantiert quasi für die ganze Welt. Doch für die eigenen Bürger ist immer weniger Geld da.

 mehr …

Die Bankenkrise ist zurück!

Michael Grandt

Drei Jahre ist es her, seit die Pleite der US-Bank Lehman Brothers die ganze Welt in eine Rezession stürzte. Regierungen haben daraufhin ihre Banken mit Hunderten von Milliarden Dollar gestützt, um ein Zusammenbrechen des Finanzsystems zu verhindern. Doch jetzt droht eine neue, noch viel schlimmere Bankenkrise. Politiker sind in Panik.

 mehr …

Achtung Deppen! Auch nach der 36. Sexualstraftat keine Gefängnisstrafe für einen Marokkaner

Udo Ulfkotte

Der Marokkaner Imad T. (30) hat bislang mindestens 36 Sexualstraftaten in Deutschland verübt. Ins Gefängnis muss er deshalb trotzdem nicht. Schließlich hat er eine »günstige Sozialprognose« – denn nach zehn Jahren Aufenthalt in Deutschland kann er schon das Wort »Arbeitsamt« fließend aussprechen.

 mehr …

Republik der Narren: Deutschland verblödet

Christine Rütlisberger

Der durchschnittliche Intelligenzquotient ist im deutschsprachigen Raum in den letzten zehn Jahren von 107 auf 98 gefallen. Und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.

 mehr …

Thilo Sarrazin im Interview mit dem österreichischen »Kurier«: »Wo man recht hat, muss man es sagen können.«

Laura Küchler

Anlässlich des Jahresjubiläums von Deutschland schafft sich ab hat der ehemalige Bundesbankvorstand und Ex-Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin dem österreichischen Kurier ein sehr detailliertes Interview über die demografische Situation Deutschlands und die Nachteile von ungesteuerter Einwanderung gegeben. Er hatte durch seine aus Sicht der Mainstream-Medien provokant formulierten Thesen eine längst überfällige Debatte in Deutschland angestoßen, deren Gegenstand zunächst die Migrationssituation in unserem Land war. Durch die empörten Reaktionen der politischen Klasse auf seine Aussagen einerseits und die im Gegenzug überdimensionale Zustimmung und Sympathie der Bevölkerung andererseits hatte sich diese Debatte ausgeweitet auf die Frage nach Meinungs- und Redefreiheit in unserem Land.

 mehr …

Ronald Pofalla: Die Fresse-Erklärung aus dem Kanzleramt

Carlos A. Gebauer

Höflich miteinander umzugehen, das lernen Kinder in der Schule. Bisweilen sind Lehrer sogar – hier oder da – befugt, das Betragen ihrer Schüler zu benoten. Unter der Rubrik »Sozialverhalten« wird dann beurteilt, welche Umgangsformen ein junger Mensch hat. Um zu verstehen, worum es geht, lohnt ein genauerer Blick auf das Wort »Höflichkeit« selbst. Das Wort transportiert Geschichte. Denn es sagt, wie man sich »bei Hofe« zu verhalten hatte. Und das Grimmsche Wörterbuch der deutschen Sprache konkretisiert: »fein, gesittet, artig«.

 mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.