Wednesday, 23. April 2014

Neue Richtlinie: Niederlassungsfreiheit für Asylbewerber in allen EU-Staaten?

Udo Ulfkotte

Flüchtlinge aus Staaten der Dritten Welt sollen künftig nach fünfjährigem Aufenthalt in einem EU-Staat selbst darüber entscheiden dürfen, in welchem EU-Land sie dauerhaft leben wollen. Kritiker der neuen Richtlinie befürchten einen Ansturm auf Länder mit hohen Sozialleistungen.

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Gesundheitskosten: Wer zu teuer ist, muss sterben

Udo Schulze

Die finanziellen Zwänge im Gesundheitswesen führen in Deutschland und der Schweiz zu Folgen, die viele Menschen offenkundig noch nicht wahrgenommen haben: Wer zu teuer ist, wird nicht mehr behandelt. Auch das oberste Gericht in Lausanne/Schweiz hat gerade erst bestätigt: Wer eine kostspielige Krankheit hat, der muss nicht mehr unter allen Umständen behandelt werden. Im Zweifelsfall für die Krankenkasse. Das System wird gerade auch auf Deutschland übertragen.

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Fall Kirsten Heisig: René Stadtkewitz im Interview

Torben Grombery

René Stadtkewitz war einer der letzten Weggefährten der verstorbenen Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Grund genug, den Gründer der Partei »Die Freiheit« zu den politischen Ambitionen Kirsten Heisigs und zu den Spekulationen bezüglich ihres Todes zu befragen.

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Behörden schlagen Alarm: Respektlosigkeit und Gewalt von Ausländern gegen deutsche Polizisten geraten außer Kontrolle

Redaktion

Die Polizei schlägt Alarm: In ganz Deutschland werden Beamte zunehmend Opfer von Attacken respektloser Bürger. Die Täter sind meist Ausländer, doch die wenigsten Medien wagen es, dies in aller Deutlichkeit zu berichten. Die Polizisten, Helfer in der Not, geraten nun zunehmend selbst in Gefahr. Sie werden angegriffen, verletzt und gedemütigt. Weil sie helfen wollen. Viele Beamte wollen sich die Angriffe nicht mehr gefallen lassen, der Leidensdruck wird unerträglich.

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Falsches Heizen belastet die Gesundheit und den Geldbeutel

Edgar Gärtner

Gut 40 Millionen Wohnungen werden in Deutschland falsch beheizt, schätzt der inzwischen in Oberbayern im (Un-)Ruhestand lebende Bau- und Heizungsingenieur Alfred Eisenschink. Auf der Homepage des von ihm mitbegründeten gemeinnützigen Verbraucherschutzbundes »Club of Home« erklärte er, was die üblichen Zentralheizungssysteme mit Öl- oder Gas-Heizkessel seiner Meinung nach falsch machen: Sie heizen die Luft auf, statt die Hausbewohner durch Wärmestrahlen (Infrarot) zu wärmen. Dabei wirbeln sie eine Menge Feinstaub auf, der die Atemwege belastet.

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Kirsten Heisig wollte in die Politik: Motiv für einen Mord?

Gerhard Wisnewski

Die Hintergründe von Kirsten Heisigs »Selbstmord« werden immer dubioser. Jetzt brachte sie der Berliner Stadtverordnete René Stadtkewitz als geplante Galionsfigur für seine neue islamfeindliche Partei ins Spiel. Doch wollte sie das wirklich werden? Oder eben gerade nicht? Lesen Sie den Bericht von Gerhard Wisnewski …

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Fünf EU-Länder wollen private Altersersparnisse ihrer Bürger beschlagnahmen

Udo Ulfkotte

Wenn sich gleich mehrere EU-Staaten bei den privaten Ersparnissen ihrer Bürger bedienen, dann sollte man meinen, dass die Deutschen darüber von den Medien unterrichtet würden. Doch weit gefehlt – unsere »Qualitätsjournalisten« schweigen. Sie konzentrieren sich derzeit lieber auf die Regierungspropaganda zum angeblichen Jobwunder. Dabei übersehen die »Qualitätsjournalisten« auch auf diesem Gebiet eine wichtige Tatsache: Dieses »Jobwunder« findet ausschließlich im Dienstleistungssektor statt, nicht etwa in der Produktion. Wir schaffen immer neue Stellen zur Betreuung von Migranten und feiern dieses »Jobwunder«, nehmen allerdings keinen einzigen Cent zusätzlich ein, um das alles zu bezahlen. Wie lange wird es also dauern, bis auch die Bundesregierung die Ersparnisse der Bürger verstaatlichen muss?

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So will sich die EU künftig in die nationale Wirtschaftspolitik einmischen

Michael Grandt

Eine gemeinsame Wirtschaftsregierung wird früher oder später kommen. Die Entscheidungsbefugnis über die Wirtschaftspolitik und die Haushalte würde dann von den nationalen Parlamentsabgeordneten auf die EU-Kommission übergehen.

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Sonnenfinsternis am 4. Januar 2011

Andreas von Rétyi

Der Morgen des 4. Januar 2011 wird auffallend dunkel sein. Denn unsere Sonne geht am kommenden Dienstag zu einem hohen Prozentsatz verfinstert auf. So wird uns auch bei bedecktem Himmel auffallen, dass mit unserem Stern etwas nicht zu stimmen scheint. Schuld daran ist natürlich der Mond. Diesmal allerdings schafft er es nicht, eine totale Verfinsterung zu produzieren – umso vorsichtiger muss man das seltene Ereignis beobachten.

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