Friday, 19. December 2014

Sebastian Edathy: Der seltsame Showdown

Falk Schmidli

Im Fall Sebastian Edathy bewegen sich die Dinge endlich wieder. Nach der ermüdenden und erklärungswürdigen monatelangen Pause in dieser Story scheint es nun abrupt auf die Zielgerade zu gehen. Denn Sebastian Edathy will am 18.12.2014 im Untersuchungsausschuss als Zeuge auftreten. Die Hauptfrage, die dieser Ausschuss klären sollte, nämlich nach seinem Informanten, hat er nun bereits beantwortet. Ist die Show vorbei, bevor sie angefangen hat?

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PEGIDA: Der willkommene Zoff um den Islam

Gerhard Wisnewski

Na bitte: Die Deutschen können doch noch auf die Straße gehen! Kurz vor Weihnachten heizen Bewegungen wie PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) der Politik ordentlich ein – meint man. In Wirklichkeit ist der Zoff auf unseren Straßen politisch höchst erwünscht. Denn so wird der einst von einem amerikanischen Politikprofessor prophezeite »Kampf der Kulturen« vorangetrieben. Das ist aber noch nicht alles. Denn in Wirklichkeit sind PEGIDA – und wie sie alle heißen – noch nützlicher, als die Polizei erlaubt...

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Mediale Treibjagd auf Helmut Schmidt

Jan-Andres Schulze

In den letzten Wochen konnte man in den Leitmedien den Versuch einer Hetzjagd auf Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt verfolgen. Auslöser war ein »Enthüllungs«-Buch, das Helmut Schmidt bis zum Ende des Dritten Reiches große Nähe zum Nationalsozialismus unterstellt.

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»Die Politik nimmt uns nicht ernst«: PEGIDA wächst auf 15.000

Markus Gärtner

Dresden dreigeteilt. Während am Montagabend in der sächsischen Landeshauptstadt Touristen und lokale Besucher unter dem Riesenrad am »Striezelmarkt« Glühwein und Bratwürste genießen, ziehen über 20 000 Demonstranten friedlich und von 1300 Polizisten getrennt an dem berühmten Weihnachtsmarkt vorbei.

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PEGIDA wirkt: Özdemir fordert klares Bekenntnis der Kanzlerin zum Einwanderungsland Deutschland

Torben Grombery

Der Bundesvorsitzende der Grünen mit glänzender Politkarriere, Cem Özdemir, bekleidet dieses Amt seit dem Jahre 2008. Er war 1994 der erste Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit türkischen Eltern. Gut, wegen eines umstrittenen Kredits von einem noch umstritteneren PR-Berater sowie dem beherzten Griff in die dienstliche Bonusmeilenkasse musste der Dauerforderer für eine Legislaturperiode ins EU-Parlament abtauchen, aber dies und jenes ist nun vergessen und er fordert wieder – jetzt im Vollpanikmodus wegen PEGIDA.

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Deutsche Journalisten fallen beim Idiotentest durch

Udo Ulfkotte

»Männer sind Idioten« – behaupten derzeit viele deutsche Medien. Sie verkaufen ihren Kunden eine Satire als bare Münze. Und sie weigern sich, den Fehler zu korrigieren. Kronleuchter sind in den Redaktionen der deutschen Qualitätsmedien mittlerweile offensichtlich ausverkauft.

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Irritierender Friedensappell: Teltschik und Vollmer – Bock oder Gärtner?

Wolfgang Effenberger

Der von über 60 Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur erstunterzeichnete Appell  »Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!« richtet sich an die Bundesregierung, an die Bundestagsabgeordneten und auch an die Medien.

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Darf´s ein bisschen mehr sein: Wie Mainstream-Medien die Daten ihrer Leser verhökern

Peter Harth

»Google ist die böse Datenkrake, die Euch ausspioniert und davon gut lebt. Deshalb müsst Ihr Eure Daten schützen.« Diese Botschaft impfen Redakteure des Sterns und der ZEIT den Lesern ein. Dabei verdienen die Arbeitgeber der Journalisten, Medienhäuser wie Bertelsmann, an den Daten ihrer Leser. Das ist scheinheilig.

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Warum Zuwanderung die deutschen Probleme nicht lösen wird

Edgar Gärtner

Wer glaubt, dass Zuwanderung die deutschen Probleme lösen kann, der muss einige Zahlen kennen. Der muss akzeptieren, dass in den nächsten Jahrzehnten rund 490 Millionen Ausländer neu nach Deutschland kommen. Das ist kein Druckfehler. Und es wird nicht funktionieren.

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Steuergeld-Missbrauch: Setzte die Staatskanzlei in Sachsen bezahlte »Protestler« gegen PEGIDA ein?

Torben Grombery

Im Internet und bei alternativen Medien mehren sich aktuell die Hinweise darauf, dass die vom sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) geführte Staatskanzlei mit Sitz in Dresden Steuergelder für »Promoter« gegen die letzte PEGIDA-Kundgebung eingesetzt haben soll. Über die von der Staatskanzlei finanzierte Kampagne »So geht sächsisch« soll eine private PR-Agentur beauftragt worden sein, die Teilnehmer für die Gegendemonstration gegen PEGIDA direkt angeworben und mit zehn Euro pro Stunde entlohnt haben soll.

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