Thursday, 30. June 2016

Vatikan, Bilderberg und eine »Migrantenkrise«

F. William Engdahl

Dresden war dieses Jahr Tagungsort der Bilderberg-Gruppe. Die geheimnisumwobene Organisation versammelte sich dort vom 9. bis zum 12. Juni. Besonders interessant war dabei die Wortwahl der Tagesordnungspunkte (die offenbar nicht nach Bedeutsamkeit sortiert waren). Punkt drei trug laut der offiziellen Pressemitteilung den ungewöhnlichen Titel: »Europa: Migration, Wachstum, Reform, Vision, Einheit«. Interessant ist hier die Bezeichnung »Migration« für die Flüchtlingskrise, die im Frühjahr 2015 einsetzte, als die Türkei die Lager und Camps öffnete und den syrischen Kriegsflüchtlingen zeigte, in welche Richtung es zur EU geht.

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Volksbetrug: Warum Politiker Fußballspiele lieben

Udo Ulfkotte

Immer mehr Menschen ahnen, dass unsere Politiker sich längst von der Demokratie verabschiedet haben und uns Bürger nur noch als notwendiges Stimmvieh betrachten. Leider ist das eine Tatsache, die man inzwischen gut mit Fakten belegen kann.

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Willy Wimmer: The Battle of Brexit

Willy Wimmer

Seit wann hat die Regierenden in Berlin, Brüssel oder London interessiert, was die Menschen denken? Das war einmal anders, und zum Leidwesen der jetzigen Machthaber können sich noch viele daran erinnern. Vermutlich nicht der leider noch im Amt befindliche Herr Bundespräsident. Herr Gauck, der vermutlich keine Kenntnis von der Friedensliebe des deutschen Volkes hat, weil er sonst seine Kriegsreden nie im Leben gehalten haben würde, erklärt in seinem jüngsten ARD-Interview das deutsche Volk ‒ bis auf seinesgleichen ‒ zum Problemfall.

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Dank dem Islam: Vielweiberei gehört auch zu Deutschland

Birgit Stöger

Um Zustimmung zu ihrer Entscheidung, durch Massenimmigration von arabisch-orientalischen Völkerscharen das Angesicht Europas und Deutschlands zu verändern, hat die Hauptinitiatorin Angela Merkel die Bevölkerung nie gefragt oder gebeten. Vielmehr muss sich diese nun mit den Folgen von Merkels Bauchentscheidung herumschlagen und soll dank Proklamation der politisch ergebenen Mainstreammedien kritiklos hinnehmen, dass »der Islam zu Deutschland« gehört.

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Sensation: Kanzlerin Merkel sieht Flüchtlingswelle als »Angriff«

Gerhard Wisnewski

Die Flüchtlingswelle als Invasion und »Angriff«? Für diese These wurde Kopp-Autor Gerhard Wisnewski vor einem Dreivierteljahr fast noch gelyncht. Aber jetzt scheint sich diese Sichtweise auch in der Politik durchzusetzen. Selbst Kanzlerin Angela Merkel akzeptiert nun implizit die Vorstellung von Invasion und Migrationswaffe: Vor CDU-Wirtschaftsexperten sprach Merkel beim Thema Flüchtlingskrise nun von einem »Angriff« auf die europäischen Außengrenzen.

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Brexit: Der Tag, an dem der Journalismus unterging!

Peter Bartels

Nie, nochmal: nie hat sich ein Berufsstand so unfassbar demaskiert wie der des Journalismus letzten Freitag. Der »Juncker der EU« hatte in Brüssel kurz und knurrig den Brexit kommentiert –»Out is out!«–, drehte ab und ging. Und so gut wie die gesamte Journaille im Saal erhob sich: Standing Ovation! Donnernder Applaus! Neutralität? Distanz? Erst Nachricht, dann Kommentar? Volontärs-Binse? Nichts! Der Mainstream zeigte sein wahres Gesicht. Diese Selbstentlarvung ist schlimmer als alle möglichen Folgen des britischen Independence Day ...

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Bundespräsident Gauck über deutsche Bürger: Die Bevölkerung ist das Problem

Udo Ulfkotte

Unsere Volksvertreter überbieten sich derzeit in der Kunst, ihre Wähler zu beleidigen. Mal werden wir als »Pack«, »Ratten« oder »Mischpoke« beschimpft. Und jetzt generell zum »Problem« erklärt.

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Brexit: Die heilsame Schockstarre im deutschen Mediendorf

Markus Mähler

Das passiert, wenn man die eigene Propaganda auch noch glaubt: Deutschlands Journalisten stürzen mit dem Brexit ab. Gestern brüllten sie noch als Propheten, die alles besser wissen. Heute schweigen sie kleinlaut; wie ein Scharlatan, der sich selbst entlarvt hat. Unsere Leitmedien ignorierten alle überdeutlichen Anzeichen, dass die Briten die EU verlassen. Sie wollten wie im Wahn das Gegenteil herbeischreiben. Gestern haben sie noch das Wembley-Tor an die Insel verschenkt, heute schmieden sie bereits Rachepläne.

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Brexit: Kursstürze an den Börsen, Angst-Kampagne in Politik und Industrie

Markus Gärtner

Die Weltbörsen sind am Freitag nach Bekanntwerden des Brexit-Votums drastisch eingebrochen. Die Verluste überstiegen zwischen Shanghai, Tokio, London und Frankfurt vielerorts die Kursabschläge, die zum Auftakt der Finanzkrise 2008 registriert worden waren. Führende Akteure des großen Geldes bis hin zu George Soros hatten in den Wochen vor dem Votum der Briten schrille Warnungen über negative Folgen eines EU-Ausstiegs verbreitet.

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Willy Wimmer:  Brexit – Grundlage für Stationierung britischer Truppen in Deutschland ist entfallen

Willy Wimmer

Mit der Entscheidung der britischen Wähler über einen Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union ist jede Grundlage für eine fortdauernde Stationierung britischer Truppen in Deutschland entfallen.

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verheimlicht vertuscht vergessen 2016