Wednesday, 3. September 2014

Europa: Der Blick nach vorne ist nicht nur düster, er flößt Furcht ein

Markus Gärtner

Die Wachstumszahlen in dieser Woche für das zweite Quartal in der Euro-Zone waren verheerend. Die Wirtschaft im gemeinsamen Währungsraum ist zum Stillstand gekommen.

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Nach dem Rausch: Journalisten wachen auf

Udo Ulfkotte

Über Jahre hin waren die Vertreter der Leitmedien nur eines: wichtig. Sie strotzten nur so vor Selbstüberschätzung. Jetzt schlagen sie auf dem Boden der Realität auf und erkennen, dass sie sich wohl bald einen neuen Job suchen müssen.

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Merkelregierung überall auf dem Beliebtheitsgipfel – außer bei den Lesern von T-Online

Torben Grombery

Aktuell läuft die Meldung auf allen Kanälen: Die schwarz-rote Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel erreicht Rekordwerte in der Beliebtheitsskala bei Umfragen. Das lassen uns die Demagogen – Quatsch – die Demoskopen der (renommierten) Meinungsforschungsinstitute allüberall wissen. Auch die Nachrichtenseite von T-Online hat die tolle Neuigkeit ihren Lesern unter der Überschrift »Rekordwerte in Umfrage – Deutsche sind mit der Regierung so zufrieden wie nie« präsentiert. Dann durften die Leser selbst abstimmen.

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Schufa: Schlampereien beim Datenkraken

Michael Brückner

Schlampereien und mangelnde Kontrollen führen dazu, dass viele Einträge bei der Schufa falsch sind. Für jeden Leser kann das fatale Folgen haben. Nur die dafür Verantwortlichen brauchen keine Konsequenzen zu befürchten.

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GEZ 2.0 – Schutzgeld soll rechtsstaatlicher werden

Bernd Höcker

Zahlen Sie den neuen geräteunabhängigen »Rundfunkbeitrag«? Wenn ja, tun Sie es gerne, etwa weil Sie sich von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten objektiv informiert fühlen? Oder geht es Ihnen wie vielen Menschen: Sie tun es aus bloßer Angst vor einschneidenden Repressalien? Es gibt nämlich Menschen, die ihr Medienbudget viel lieber für andere Medien ausgeben würden als für den dümmlichen Klamauk und die politischen Propagandasendungen von ARD und ZDF. Und die Angst ist nicht unbegründet.

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Mehr Flüchtlinge als Unterkünfte: Ludwigsburger Landrat droht mit Zwangsmaßnahmen

Torben Grombery

Im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg herrscht wegen des hohen Zustroms an Flüchtlingen dramatischer Platzmangel. In einem »Brandbrief« an die Bürger- und Oberbürgermeister seiner Gemeinden schloss der parteilose Landrat Dr. Rainer Haas auch Zwangsmaßnahmen – also die behördliche Beschlagnahme von Gebäuden – in letzter Konsequenz nicht mehr aus. Damit folgt dieser seinem Amtskollegen Reinhard Frank (CDU), der das erst kürzlich erfolgreich praktiziert hat.

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Medienkritik: Berichterstattung über Polizeieinsatz unerträglich

Torben Grombery

Es ist leider wieder einmal soweit: Die Polizei muss bei einem Einsatz von der Schusswaffe Gebrauch machen − was glücklicherweise in Deutschland (noch) selten vorkommt. Der mit einem Messer bewaffnete Angreifer kommt durch die Polizeikugel ums Leben. Die Medienmeute steht reflexartig parat und verunglimpft zunächst pauschal die Polizeibeamten, obwohl der genaue Sachverhalt nicht einmal ansatzweise bekannt ist.

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Steuerfahnder-Affäre: Neues aus der Anstalt Hessen

Torben Grombery

Im Bundesland Hessen gab es einst vier tüchtige Steuerfahnder. Die Landesbeamten der Finanzverwaltung waren mitunter so erfolgreich, dass sie sogar von ihrem Dienstherrn belobigt wurden. So viel Fleiß fordert manchmal auch seinen Tribut: »Anpassungsstörung« ist nur ein Beispiel, worunter Tüchtige plötzlich und unerwartet leiden können. Dienstunfähigkeit und vorzeitige Versetzung in den einstweiligen Ruhestand sind dann schnell die Folgen – Zwangspensionierung nennt man das auch. Mit deren erfolgreichen Ermittlungen am Finanzplatz Frankfurt oder der CDU-Spendenaffäre hat das alles nichts zu tun. Jetzt gibt es wieder ein neues Urteil.

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Wen treffen die russischen Importverbote am stärksten?

Redaktion

Deutschland und Polen werden unter den Importverboten Russlands am meisten zu leiden haben, während Russlands Nachbar Finnland sowie die baltischen Staaten Litauen und Lettland einen deutlichen Rückgang ihrer jeweiligen Bruttoinlandsprodukte (BIP) befürchten müssen. Norwegen wird mit dem völligen Rückgang seiner Fischexporte nach Russland zu kämpfen haben, während der Schaden für die USA relativ gering ausfallen wird.

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560 Millionen Euro für den Arbeitslosenimport: Neuigkeiten aus Absurdistan

Christine Rütlisberger

Die EU kritisiert, dass Deutschland junge Arbeitslose in Deutschland vernachlässigt. Und was macht die Bundesregierung? Richtig – sie importiert mehr junge Arbeitslose. Dafür gibt es jetzt 560 Millionen Euro Fördergelder.

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