Wednesday, 23. April 2014

Machtwechsel: Die Polizei kuscht jetzt vor ausländischen Jugendbanden

Torben Grombery

Viele Menschen können sich noch gut an jene Zeiten erinnern, als man die Polizei rief, wenn Gefahr drohte. Die Polizei war dann Freund und Helfer. Dank Zuwanderung ist das heute völlig anders. Dort, wo ausländische Jugendbanden ihre Reviere haben, hat die Polizei nichts mehr zu sagen. Da sind die Bürger völlig auf sich allein gestellt. Ein neues Sachbuch beschreibt diesen Niedergang unserer Sicherheit, der aus Gründen der Politischen Korrektheit mit einem Tabu belegt ist.

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Unterdrückte Nachrichten: Hilfe, mein Psychiater ist verrückt…

Christine Rütlisberger

Wer ist eigentlich unnormal? Sind es jene aus Politik und Medien, die Nachrichten unterdrücken und uns nicht korrekt informieren? Oder sind es die Konsumenten, die alles brav schlucken? Denken Sie doch vielleicht beim Lesen der nachfolgenden Nachrichten einfach mal in Ruhe darüber nach…

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Bananenrepublik Deutschland: Nur noch Moder und Verfall

Torben Grombery

Deutschlands Infrastruktur verfällt. Man sieht das an vielen Straßen. Noch drastischer aber ist es bei den Wasserstraßen. Das stört Sie nicht? Dann lesen Sie mal genauer. Denn das kommt Sie teuer zu stehen.

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Auch schlechte Schüler sollen gute Noten bekommen

Udo Ulfkotte

Was macht man nur, wenn die Menschen da draußen mitsamt ihrer Nachkommen immer bildungsferner werden, man aber die Illusion aufrechterhalten will, ein Land der Hochqualifizierten zu sein? Lesen Sie, wie Lehrer dazu gezwungen werden, jeden durchzuschleppen.

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Fröhlich in den Untergang: Wie Politiker uns die Realität schön reden

Christine Rütlisberger

Die USA, Russland und Europa wollen gemeinsam die Titanic heben. Die USA interessieren sich für den Goldschatz und den Tresor mit den Brillanten. Russland will das technische Know-how. Und Angela Merkels Europa interessiert sich für die Band, die bis zum Untergang noch fröhliche Lieder gespielt hat.

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Der Kalte Krieg war nie zu Ende. Über den unmöglichen Umgang der westlichen Establishment-Medien und Politik mit Russland

Thomas Mehner

Endlich haben die Medienvertreter des westlichen Establishments wie auch die stramm westwärts ausgerichteten Politiker wieder einen richtigen Feind, an dem sie sich abarbeiten können: das von Putin geführte Russland. Da kommt Freude auf, denn all die Jahre, die seit dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes vergangen sind, konnte man das alte Feindbild (»die bösen Russen«) ja in den Redaktions- und Politikerbüros nicht so pflegen, wie man es gern gewollt hätte. Doch jetzt, da Russland einmal so agiert hat, wie es der Westen, allen voran die USA, seit Jahrzehnten tut, da dürfen die indoktrinierten Schreiberlinge ihre alten Denkmuster wieder aus den Schubladen holen und Böses und Abartiges formulieren, was die Hirnmoleküle hergeben. Wunderbar, toll, endlich geht es wieder los …

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Die perfekte Illusion: Deutschland simuliert Demokratie jetzt nur noch

Udo Ulfkotte

Es soll da draußen brave Staatsbürger geben, die fest daran glauben, dass wir noch in einer Demokratie leben. Die rapide an Zuspruch verlierenden Einheitsmedien enthalten ihnen halt bestimmte Informationen vor. Nachfolgend eine Auswahl jener Nachrichten, die derzeit woanders untergehen.

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Fiskus: Wenn Bürger nur noch zahlen dürfen

Michael Brückner

Übereifrige Finanzbeamte kosten den Steuerzahler Millionen. Neugierige Kollegen schnüffeln in Daten, die sie eigentlich nichts angehen. Steuernummern werden doppelt und dreifach an dieselbe Person vergeben, die Zahl der fehlerhaften Steuerbescheide steigt und steigt: In den elektronisch hochgerüsteten Finanzämtern geht es oft zu wie im Tollhaus.

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Schlaraffenland Sozialstaat: So funktioniert der Asylmissbrauch

Redaktion

In der Schweiz sorgt eine Iranerin für Aufsehen. Sie erklärt fassungslosen Schweizer Gutmenschen, wie man den Sozialstaat als Asylbewerber am besten ausnimmt. Und im deutschsprachigen Raum wird bekannt, dass Türken ihre Renten nicht versteuern müssen.

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Zum neuen NSA-Abhörskandal: Wichtige Gespräche mit belanglosen Nummern führen

Redaktion

Der neue NSA-Abhörskandal erschüttert Deutschland erneut. Inzwischen wurde bekannt, dass der US-Geheimdienst sämtliche Telefonate speichern kann – und dies auch 30 Tage lang macht. Dagegen sollten sich Nutzer wehren, denn die Daten sind theoretisch beliebig miteinander zu verknüpfen, sodass die Überwachung wesentlich weiter führt als lediglich zu einem Telefongespräch. Besonders einfach ist ein Trick mit neutralen Telefonen.

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