Wednesday, 1. April 2015

70 Frauen aus Deutschland schließen sich dem »Islamischen Staat« an

Redaktion

Wie Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen laut Zeit-Online berichtet, haben mehr als 70 Frauen, darunter neun schulpflichtige Mädchen, Deutschland in Richtung Syrien und Irak verlassen, um sich dem Islamischen Staat (IS) anzuschließen. 40 Prozent der Frauen seien unter 25 Jahre alt.

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»Korrupt«: Desinformation durch Journalisten?!

Peter Harth

Stephan Ruß-Mohl warnt, dass es zwischen Journalismus, Werbung und PR kaum noch Grenzen gibt. Statt Politiker »kritisch zu begleiten«, bedienen die Medien sie mit »netten Homestorys«. Zum Dank werden sie mit »vom Steuerzahler finanzierter Werbung besonders gehätschelt«. Schuld an der Misere ist das Publikum: Es möchte nur noch »unterhalten werden«, aber nichts mehr zahlen. Wirklich?

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Der Spiegel: Die Prawda der Wall Street

Markus Gärtner

Der Spiegel entwickelt sich zum Verkaufs- und Propaganda-Organ der Wall Street und von Wirtschaftsinteressen. Der »Immobilienmarkt boomt und boomt«, jubelte das Blatt am 24. März.  Niedrige Zinsen, so der oberflächliche Befund, hätten dem Kauf von Immobilien ihren Schrecken genommen. Die Gefahr einer Blase hielten Experten demnach »noch für gering«.

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Buntes Hamburg: Afghanischer Intensivtäter tötet deutsche Freundin

Torben Grombery

Der Hamburger Polizei ist nach dem brutalen Mord an einer 21-jährigen Deutschen ein schneller Fahndungserfolg gelungen. Der aus Afghanistan stammende Hamed H. (18), der bei der Polizei schon als Intensivtäter geführt wurde und der brutalen Tat dringend verdächtigt wird, konnte jetzt durch Spezialeinsatzkräfte der Sicherheitsbehörden im Hamburger Stadtteil Boberg festgenommen werden.

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Gehört der deutsche Mittelstand bald den Chinesen?

Markus Gärtner

China investiert seit 2013 mehr im Ausland als umgekehrt. Die Fabrik der Welt wandelt sich zum Aktionär der Welt. Das sieht man vor allem, wenn Chinesen mit Tüten voller Bargeld in London oder Vancouver einfliegen und Immobilien kaufen, manchmal ohne sie vorher gesehen zu haben. Man sieht es aber auch, wenn sie westliche Rohstoff-Firmen erwerben. Oder, wenn sie sich zum Erwerb von Technologie, Marken und qualifiziertem Management deutsche Mittelständler einverleiben.

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Grenzenlos kriminell: Grund zum Jubel wegen Schengen?

Udo Ulfkotte

Vor genau 20 Jahren − am 26. März 1995 – begann die Abschaffung der Grenzkontrollen innerhalb Europas mit der Inkraftsetzung des Schengen-Vertrages. Für viele Menschen in Europa bedeutet das in erster Linie den freien Reiseverkehr. Für die Schattenseiten, die freie Fahrt für Kriminelle, hat man bis heute keine Antwort. Auch die nicht enden wollende Zahl der Asylbewerber haben wir Schengen zu verdanken.

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Versuchtes Sexualdelikt: Tageszeitung unterschlägt wichtige Details zur Täteridentifizierung

Torben Grombery

Nur wegen ihrer heftigen Gegenwehr bleiben einer 26-jährigen Bremerin mutmaßlich die Qualen einer brutalen Vergewaltigung oder Schlimmeres erspart. Im Artikel über das Verbrechen beschreiben die Qualitätsjournalisten des örtlichen Mainstreams die dem Opfer anschließend geraubte Damenhandtasche sehr präzise – wichtige Details der Täterbeschreibung finden hingegen keine Erwähnung.

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Wie der Spiegel Europas Hass auf die Deutschen lenkt

Peter Harth

»German Übermacht«: Das Nachrichtenmagazin macht sich auf seinem Titel über die Angst der Europäer lustig und spielt mit alten Hitler-Klischees. Damit gießt es nur weiter Öl in die neu entflammte Eurokrise. Deren Verlierer brauchen einen Sündenbock. Den haben sie in Deutschland gefunden und dank des Spiegels jetzt neues Futter für ihr Scheckgespenst von der Spar-Diktatur. Der Hass auf unser Land erreicht einen neuen Höhepunkt.

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Griechisches Geld in der Schweiz: Wahrheit und Lüge

Janne Jörg Kipp

Gestern noch berichtete die ARD im Vorfeld des Besuchs von Griechenlands Premier Alexis Tsipras von »mehreren Milliarden Euro«, die griechische Bürger bei Schweizer Banken auf den Konten hätten. Das Verwirrspiel wird immer schriller. Tage zuvor hieß es noch, bis zu 800 Milliarden Euro lagerten in der Schweiz. Dann wurde diese Schätzung vor der ARD-Meldung zwischenzeitlich wieder auf 800 Millionen Euro gekürzt. Das Schweizer Finanzministerium allerdings weiß es besser.

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