Monday, 20. October 2014

US-Geheimdienste: Schnüffeln für die Wirtschaft

Michael Brückner

Niemand bezweifelt ernsthaft, dass die USA Wirtschaftsspionage betreiben. Angeblich sollen amerikanische Unternehmen von den dabei gewonnenen Erkenntnissen aber nicht profitieren. Ein Geheimreport belegt jedoch: Wenn andere Länder stärker werden, ist jedes Mittel erlaubt.

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Gegen sexuelle Vielfalt auf dem Lehrplan: Massenproteste bei »Demo für alle« in Stuttgart erwartet

Torben Grombery

Seit der Ablehnung der Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« durch den Petitionsausschuss des baden-württembergischen Landtages hat die Diskussion um das Thema »sexuelle Vielfalt im Schulunterricht« rasant an Schärfe sowie Unterstützer zugenommen. Stuttgart bereitet sich im Vorfeld der für Sonntag angemeldeten »Demo für alle« auf eine Großdemonstration vor.

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Tschüss Deutschland: Firmen zweifeln an der Zukunft der Republik

Markus Gärtner

Deutschland verliert das Vertrauen in die eigene Zukunft. Die Firmen investieren auf dem Heimatmarkt immer weniger. Dafür häufen sie bei den Banken immer mehr Bares an. Die Cash-Einlagen haben sich in den zehn Jahren bis August auf 464 Milliarden Euro fast verdoppelt.

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Renommierte Finanzexperten empfehlen »Ja« zur Schweizer Goldinitiative

Redaktion

Beim Goldkongress des KOPP-Verlags am 4. Oktober 2014 diskutierten fünf renommierte Edelmetall- und Finanzexperten vor über 800 Zuhörern in der Stuttgarter Filderhalle über die Argumente, die Berechtigung und die Bedeutung des Referendums zu den Forderungen der Bürgerinitiative »Rettet unser Schweizer Gold«

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Die FAZ, die Huffington Post, Geheimdienste und mein Arbeitszeugnis

Udo Ulfkotte

In meinem Arbeitszeugnis von der FAZ steht, dass ich dort bei meinen Arbeitsgebieten auch für die Geheimdienste zuständig war und diese Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit der FAZ wahrgenommen habe. Nicht nur das hat man bei der FAZ heute offenkundig vergessen. Daher veröffentliche ich einfach einmal mein FAZ-Arbeitszeugnis.

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Innenminister ruft Bürger zur Aufnahme von Flüchtlingen in privaten Wohnungen auf

Torben Grombery

Nach dem Bundestagsabgeordneten Martin Patzelt (CDU) und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ruft jetzt schleswig-holsteins frischgebackener Innenminister Stefan Studt (SPD) Bürger dazu auf, bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu helfen. Im Norden Deutschlands möchte man Flüchtlinge bevorzugt in leer stehenden Privatwohnungen unterbringen, weil man verhindern möchte, dass diese sonst als »Hilfskräfte« ausgenutzt werden. Auch eine Zwangsaufnahme wird erstmalig befürchtet.

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Medien: Flop-Job statt Traumberuf

Michael Brückner

Die berufliche Selbstständigkeit und das Handwerk sind unattraktiv. Dafür strömt der Nachwuchs immer öfter in die Medienbranche und in den Öffentlichen Dienst. Von einem mit ein paar Euro abgespeisten Journalisten scheint für junge Menschen immer noch mehr Anziehungskraft  auszugehen als von einem gut verdienenden Installateur. Deutschland braucht aber nicht noch mehr Beamte und beschäftigungslose Medienschaffende, sondern Fachkräfte.

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Multikulti: Christen sind jetzt Menschen zweiter Klasse

Edgar Gärtner

Sechs Mal gab es in kurzer Zeit Brandanschläge auf christliche Kirchen in Deutschland. Doch die Schändung christlicher Kathedralen stuft die Justiz in Europa heute als Bagatelle ein, während die Schändung einer Moschee ein Schwerverbrechen ist.

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Ministerpräsident ruft Bürger zur Aufnahme von Flüchtlingen in privaten Wohnungen auf

Torben Grombery

Nachdem erst vor wenigen Wochen der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt Bürger dazu aufgerufen hat, Flüchtlinge in ihre Privatwohnungen aufzunehmen, kommt dieselbe Forderung jetzt von einem politischen Schwergewicht – dem grünen Ministerpräsidenten des Bundeslandes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann: »Der Staat braucht private Liegenschaften, um den Flüchtlingszustrom zu bewältigen«.

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