Wednesday, 3. June 2015

Hurra, Deutschlands erste Aldi-Moschee eröffnet

Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es Nachrichten, die man für Aprilscherze halten könnte, aber der Realität entsprechen. In Brasilien können sich Häftlinge wegen der Gender-Politik jetzt aussuchen, ob sie ins Frauen- oder Männergefängnis kommen. Und in Deutschland wurde der erste Aldi-Markt zur Moschee.

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Wenn der Schutz vor Gefahren unsere Existenz bedroht

Markus Gärtner

Seit sieben Jahren zwingen Notenbanken in der jüngsten Runde ihres geldpolitischen Wahnsinns die Zinsen zu Boden. Seit Jahren manipulieren Notenbanker Wechselkurse nach unten, damit Exporte billiger werden. So lange wir uns erinnern, lesen wir in den Zeitungen von immer neuen Geldstrafen für kriminelle Banker, die Zinsen, Wechselkurse, Edelmetallpreise und andere Messlatten des Finanzsystems zu ihrem eigenen Vorteil manipuliert haben.

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Fregatte Hessen: 880 Flüchtlinge an nur einem Tag

Torben Grombery

Die Hauptaufgabe der im Jahre 2006 in den Dienst gestellten Fregatte Hessen ist normalerweise die Luftverteidigung. Aktuell ist das Schiff der Sachsen-Klasse der Seenotleitstelle Rom unterstellt und wird zur Seenotrettung im Mittelmeer eingesetzt. Alleine am gestrigen Freitag konnten kurz vor der libyschen Küste 880 Menschen aus Schlauchbooten an Bord genommen werden.

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Deutschlands Flüchtlingsproblem: Das Schweigen über die importierte Gewalt

Peter Harth

Die Leitmedien üben den inszenierten Aufschrei: Ein Polizist misshandelt zwei Flüchtlinge. Der Fall landet auf den Titelseiten, die Journalisten erheben den Zeigefinger. Das darf nicht sein! Stimmt, aber es ist nur die halbe Wahrheit. In den Flüchtlingsheimen toben Selbstjustiz und Hass. Verschiedenste Ethnien, Religionen und Kulturen sind immer noch im Krieg und werden hier auf engstem Raum zusammengepfercht. Der Gewaltexzess ist vorprogrammiert – und das beunruhigt die Deutschen. Verschweigen Politik und Medien das wahre Ausmaß der Gewalt?

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Viele ausländische »Pflegefachkräfte« haben ihren Titel gekauft

Udo Ulfkotte

In Deutschland fehlen derzeit mindestens 30.000 Pflegekräfte. Die Bundesregierung wirbt gezielt um ausländisches Fachpersonal, schaut aber lieber weg, wenn die Pflegekräfte ihre zertifizierte angebliche Ausbildung nie absolviert haben.

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Kampf um Deutschland

Willy Wimmer

Wenn nicht alles täuscht, wird seit geraumer Zeit eine neue Runde im globalen Ringen um Vorherrschaft eingeläutet. Um nicht falsch verstanden zu werden. Weder die Russische Föderation, noch China, Indien, Brasilien oder die mit den Briten geschlagene Europäische Union kommen in den Verdacht, entsprechende Absichten zu hegen. Allenfalls läuft sich der eine oder andere gerade warm. Der Russischen Föderation kann man nach Jahren eines politischen Leichtgewichtes allemal unterstellen, gerade wieder den aufrechten Gang einzuüben und auf gleicher Augenhöhe zu bestehen. Was soll daran falsch sein?

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Trends der Zukunft: Hallo Willkommensdiktatur

Udo Ulfkotte

Jeden Tag verkünden unsere LeiDmedien, wie schön die Zukunft in der neuen bunten Republik wird. Während die Einheimischen mitunter geschlagen, angespuckt und beraubt werden, fordern »gekaufte Journalisten« noch mehr Verständnis für eine Lage, die zusehends völlig außer Kontrolle gerät.

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Bahros Träume werden wahr: Zerstörung der christlich-abendländischen Werte

Heinz-Wilhelm Bertram

Die Nordkirche und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben kürzlich ein »Bündnis gegen Rechtspopulismus und Hass« beschlossen. Was sich am 12. Mai wie die todesmutige Entschlossenheit gegen dämonische Kräfte las, entlarvt sich bei näherem Hinsehen als Erfolg einer jahrzehntelangen Strategie: SPD, Grüne und Linke haben die gesellschaftlich relevanten Institutionen inzwischen mit ihrem Personal unterwandert, um die abendländischen Werte zu zerstören. Der Plan hierzu geht bis in die 1980er-Jahre zurück.

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Neuauszählung in Köln: Niemand hatte die Absicht, mit Wählerstimmen zu tricksen

Torben Grombery

Im Rahmen der Neuauszählung im Kölner Briefwahlstimmbezirk 20874 offenbart sich aktuell wieder einmal die hässliche Fratze sozialdemokratischer Politik und ihrer Protagonisten. Aufgrund der Zahlen, Daten und Fakten war selbst völlig Unbeteiligten schon am Wahlabend klar, dass an dem Ergebnis etwas nicht stimmen konnte. Dennoch durfte der Kölner SPD-Chef Jochen Ott ziemlich genau ein Jahr zu Unrecht im Stadtparlament sitzen und durch sein Mandat die hauchdünne Mehrheit sichern.

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