Samstag, 10. Dezember 2016
23.11.2011
 
 

Krieg dem Terror, Krieg den Drogen – nur werden wir belogen!

Andreas von Rétyi

Neben dem seit 2001 geführten »Krieg gegen den Terror«, der auch nach der im vergangenen Mai erfolgten angeblichen Tötung Osama bin Ladens fortgesetzt wird, führen die USA (mindestens) einen weiteren aggressiven Krieg – angeblich gegen die Drogen. Der ehemalige Chef der Polizei von Seattle enthüllte kürzlich Einzelheiten und kritisiert die untragbare, schockierende Situation. Was er beobachtet, ist ein zunehmender Kampf gegen die eigene Bevölkerung. Auch die vermeintlichen »Anti-Drogen-Operationen« münden in pervertierte Zustände. Ihre Hintergründe belegen wiederum Operationen unter falscher Flagge.

Eine unscheinbare Wohngegend in Columbia, Missouri, USA. Der Abend ist gekommen, alles scheint ruhig und friedlich. Doch vor einem der gepflegten Anwesen versammeln sich dunkle Gestalten. Sekunden später dringen sie mit Gewalt in das kleine Einfamilienhaus ein und überfallen die ahnungslose Familie. Mehrere Schüsse fallen, ein Hund jault, Schreie. Weitere Schüsse krachen, dann wird es still. Die Mutter und ihr siebenjähriger Sohn kauern verstört am Boden, während jene fremden Männer den Vater überwältigen. Er liegt nun am Boden.

Nein, es ist keine Gang, die hier zugeschlagen hat. Es ist ein polizeiliches Sonderkommando, das soeben einen koordinierten, gezielten Überraschungsangriff ausgeführt hat. Jeder, der dazu gehört,

trägt gut leserlich den Schriftzug »POLICE« auf dem Rücken. Die bestens gerüsteten Einsatzkräfte sehen allerdings eher aus wie uniformierte Kampfsoldaten, mit Stiefeln, Schutzhelmen, Sprechfunk und schwerer Bewaffnung. Ein Videoband hält den Einsatz fest, alles ist dokumentiert. Beinahe könnte man denken, es sind Aufnahmen aus Abbottabad, direkt vom vermeintlichen Tötungsangriff gegen bin Laden.

Doch welches Verbrechen hat jener Mann begangen, der jetzt im Flur liegt und Handschellen angelegt bekommt? Ist er ein Terrorist? Ein Massenmörder? Nein, weit gefehlt! Der Mann war Ziel einer »Drogenrazzia« in einem paradoxen Krieg. Im Haus wird während der Durchsuchung lediglich eine Pfeife mit Überresten von etwas »Gras« gefunden, mehr nicht. Auch sonst: nichts. Und der Besitz geringer Mengen von Marihuana wurde in Columbia schon vor einiger Zeit legalisiert.

Als die »Polizei-Soldaten« jenes paramilitärischen Trupps sich Zugang verschafft hatten, erschossen sie zuerst den Hund und überwältigten dann den »Drogendealer«. Was in der Bilanz bleibt, ist eine schwer traumatisierte Familie. Immerhin aber wurden bei dem brutalen Einsatz doch Drogen sichergestellt – wenn auch in legalisierter Quantität …

Im Handumdrehen hatte die Einsatzgruppe das Privathaus in eine Hölle verwandelt. Hier wurde mehrfach scharf geschossen, möglicherweise setzten der Trupp zudem auch Explosivstoffe ein, um bei diesem Überfall noch mehr Irritation zu bewirken. Der Hund wurde vor den Augen der Familie erschossen. Und der Vater auf den Boden gezwungen. Würde man ihn bei der geringsten falschen Bewegung auch erschießen? »Was wollen Sie? Was habe ich getan?«, schreit er verzweifelt »Sie haben meinen Hund erschossen, meinen Hund! Er war guter Hund! Er wollte wahrscheinlich nur mit Ihnen spielen!« Und das Kind erlebt alles mit. Es wird auf Lebzeiten traumatisiert sein. Diese Familie dürfte ihr Vertrauen in die Polizei ihres Landes auf immer verloren haben. Wird sie in einer Notfallsituation jemals die Polizei rufen? Wie wird sie angesichts von Beamten in Zukunft reagieren? Und wofür das alles?

Wer sind die eigentlichen Verbrecher? Die gesamte Situation scheint pervertiert. Und dieses hier in Ton und Bild dokumentierte Vorgehen ist alles andere als ein Einzelfall. Nur, dass es ausnahmsweise ans Licht kam – durch eine Anfrage im Rahmen des Gesetzes zur Informationsfreiheit, Freedom of Information Act (FOIA), die von der Zeitung Columbia Daily Tribune durchgeführt wurde. Die örtlichen Behörden aber wurden allgemein von der Regierung mittels entsprechender Richtlinien und Weisungen dazu ermutigt, solche Übergriffe stets zu vertuschen, gerade auch die Rolle der Polizei und jener Verbände betreffend. Es sind spezielle SWAT-Teams, die zum Einsatz kommen. SWAT, was im Englischen so viel wie »Schlagen« bedeutet, steht hier für Special Weapons and Tactics. Diese paramilitärischen Truppen werden von verschiedenen US-Exekutivbehörden eingesetzt. Auch die US-Raumfahrtbehörde NASA beschäftigt permanent ein 29-köpfiges SWAT-Team am Kennedy Space Center, um die Infrastruktur, Mitarbeiter und Missionen zu sichern. Das klingt zwar legitim, doch auch hier geht das Kommando rücksichtslos vor. Bekannt ist ein Fall vom vergangenen Oktober, als eine 74-Jährige von einem SWAT-Team »überrascht« wurde, weil sie ein winziges Stückchen Mondgestein verkaufen wollte. Ihr verstorbener Mann sei Raumfahrtingenieur gewesen und habe es ihrer Aussage zufolge seinerzeit von Neil Armstrong persönlich geschenkt bekommen, so versicherte sie. Juristisch völlig astrein schien die Angelegenheit zwar nicht zu sein, auch was den Verkauf der reiskorngroßen Preziose betraf. Aber: Musste wirklich gleich ein SWAT-Team bei der Rentnerin zum Einsatz kommen? Überhaupt birgt »SWAT« schon länger bereits so viel Kritikpotenzial, dass der Name schließlich geändert wurde. Denn ursprünglich stand das »A« hier für »Asssault« – Angriff, Überfall!

Der ehemalige Polizeichef von Seattle, Norm Stamper, kritisiert das Vorgehen der brutalen SWAT-Trupps ganz deutlich. Er selbst hat vor zehn Jahren eine friedliche Demonstration von Globalisierungsgegnern mit Tränengas aufgelöst und damit erst echte Aggressivität ausgelöst. Bis heute wirft er sich seine damalige Entscheidung vor, eine »militärische Lösung« zu wählen. Völlig unakzeptabel ist ihm heute auch das Vorgehen der paramilitärischen Kräfte gegen die Occupy-Bewegung vor wenigen Wochen im kalifornischen Oakland bei San Francisco. Diese nunmehr überall in der westlichen Welt zu findende Bewegung erklärt, die Mehrheit der Bevölkerung zu vertreten und richtet sich gegen die Macht der Banken. Hier scheint das Volk nun völlig aus sich selbst heraus aufzustehen und angesichts der globalen Wirtschaftskrise seinen Unmut gegenüber Börsen, Banken und dem Machtgefüge der Finanzwelt zu äußern. Mit der Bewegung Occupy Wall Street hatte es im September in New York begonnen – mittlerweile entwickelte sich aus »Besetzt die Wall Street« deutlich mehr. Die Demonstranten, unter ihnen auch viele Stadtangestellte und Lehrer, versammeln sich zu Tausenden vor den Zentralen der Hochfinanz. In Oakland ging die Polizei wieder mit Tränengas gegen die Versammlung vor. Bei der Räumung eines Zeltlagers wurde ein Demonstrant schwer verletzt. Bei der Demonstration soll es laut Angaben der Stadtverwaltung angeblich zu Drogenmissbrauch gekommen sein. Anlässlich dieser aktuellen Situation ist auch Stamper wieder auf den Plan getreten. Und er erinnert in diesem Zusammenhang an die zunehmende Militarisierung der US-Polizei – im Kampf gegen die eigene Bevölkerung. Der eingangs beschriebene Fall liegt bereits länger zurück, das schockierende Video wurde am 11. Februar 2010 aufgenommen.

Wie Stamper feststellt, kommt es in den USA jedes Jahr zu rund 50.000 ähnlichen Einsätzen, also mehr als 130 jeden einzelnen Tag! In der Regel findet der »Zugriff« mitten in der Nacht statt, die Ausrüstung der Kommandos entspricht weitgehend derjenigen, wie sie auch das Video zeigt, so bestätigt Stamper: »Darth-Vader-ähnliche Kevlar-Helme, Panzerwesten, schwarze Uniformen, Militärstiefel, Nachtsichtgeräte. Die Beamten sind mit automatischen Waffen ausgestattet und werden manchmal von bewaffneten Personentransportern abgesetzt oder von Hubschraubern abgeseilt. Türen werden mit Rammböcken eingeschlagen oder mit an Fahrzeugen befestigten Seilen aus den Angeln gerissen.« Da einige Drogenhändler zum Schutz ihres Unterschlupfs Hunde halten, werden die Tiere bei einer Razzia erschossen, geschlagen oder aus dem Fenster geworfen. SWAT-Teams werden, wie Stamper betont, vor allem bei besonders gefährlichen Situationen aktiviert – bei bewaffneten Raubüberfällen, Geiselnahmen, verschanzten Tatverdächtigen und Amokläufen in Schulen. Doch Einsätze wie in Columbia beweisen das glatte Gegenteil, was auch deren jährliche Gesamtzahl bestätigt. Erschreckend ist nicht nur die Brutalität des Vorgehens auf ungerechtfertigten Verdacht hin, sondern ebenso genau diese enorme Präsenz, wie sie allerdings auch vielen US-Bürgern gar nicht bewusst wird.

Bereits zum Stand von 1997 (!) hatten die Kriminologen Peter Kraska und Louis Cubellis laut dem Ex-Polizeichef von Seattle ermittelt, dass 90 Prozent der amerikanischen Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern zumindest über eine paramilitärische beziehungsweise SWAT-Einheit verfügen, womit sich die Zahl gegenüber 1987 verdoppelt habe. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 nahm dann die Zahl noch weiter dramatisch zu. Diese Beobachtung zeigt auch wieder, wie hier der Krieg gegen den Terror wieder zum Argument wird, um im Grunde alles zu rechtfertigen und letztlich eine der Bevölkerung nicht bewusste Schlagkraft zu etablieren, die vor allem auch gegen die Bevölkerung selbst gerichtet werden kann. Zunehmend werden – und dies nicht nur in den USA – dadurch Strukturen installiert, die natürlich in künftig unruhigeren Zeiten eher die Regierung und deren Infrastruktur schützen sollen, vor der Bevölkerung! Stamper belegt die wachsende Präsenz der SWAT-Teams mit Beispielen, die eine klare Sprache sprechen. Sie finden sich an den »unwahrscheinlichsten« Orten, darunter Butler, Missouri, mit lediglich 4.201 Einwohnern, oder auch Mt. Orab, Ohio, 2.701 Einwohner, und Middleburg, Pennsylvania – ganze 1.363 Einwohner!

Was sich hier abspielt, spricht Bände.

Wenn man sich einmal die Hintergründe ansieht, wie sie sich mit den Anschlägen des 11. September verbinden, mit all den Lügen, die hier auch in dessen Gefolge ausgesprochen wurden, um Kriege zu rechtfertigen, dann wird einem wirklich angst und bange. Von Glaubwürdigkeit offizieller Berichte keine Spur. Hier wurden mit brutalsten Mitteln wahrlich schlagkräftige »Argumente« für den Terrorkrieg geschaffen, die jede noch so illegale Aktion rechtfertigen sollen. Ähnlich im Drogenkrieg, den die USA schon über Jahrzehnte führen. Auch hier liegen unzählige erschreckende Fakten vor, wie die Vernetzungen wirklich beschaffen sind, wie weitgehend Regierungsorgane und einzelne hohe Persönlichkeiten aus US-Regierung, Geheimdiensten und Militär in diese gigantischen Machenschaften immer schon verstrickt waren, direkt hinein ins Weiße Haus. Denken wir an die eigenen verdeckten CIA-Fluglinien, die für Drogentransporte zuständig waren, an geheime Übergabebasen wie Mena in den 1980er-Jahren – ein Skandal, in den unter anderem Bill Clinton und CIA-Agent Barry Seal involviert waren. Denken wir nur an Drogenflüge auf Militärbasen, in die auch die Familie Bush intensiv verwickelt war, denken wir an das Zusammenspiel von Colonel Oliver North mit Manuel Noriega, dem Diktator Panamas, denken wir an die Situation in Afghanistan und den dort tobenden Drogenkrieg und vieles mehr! In Afghanistan stieg die Drogenproduktion um das 44-Fache, seitdem sich dort die amerikanischen Truppen etabliert hatten. Die offiziellen Kampfansagen gingen eigentlich genau in die andere Richtung, so waren die diversen großen Initiativen gegen Drogen öffentliche Augenwischerei, nicht zuletzt auch um eigene Operationen zu vernebeln. Ziemlich seit ihrer Gründung im Jahr 1947 steckt die CIA kontinuierlich tief im Drogengeschäft, natürlich nur, um Kartelle auszuhebeln. Wer würde auch etwas anderes vermuten? US-Präsidenten äußerten wiederholt ihre Absichten, gegen den Drogenhandel vorzugehen, Richard Nixon gebrauchte dabei eindeutig und nicht umsonst das Wort »Krieg«. Ronald Reagan erklärte Drogen zum Problem der nationalen Sicherheit, und ausgerechnet der erste Bush-Präsident nutzte  das Antidrogenprogramm zur Einrichtung regionaler Kampfgruppen. Barbara Bushs Kampagne gegen Drogen ändert rein gar nichts daran, dass ihre Söhne verschiedenen Zeugenaussagen zufolge selbst bei Drogenflügen dabei waren. Das Drogenproblem wurde mit der Regierung ihres Mannes so richtig akut. Auch hier wurden und werden falsche Flaggen gehisst. Lug und Trug sind an der Tagesordnung. Skandalöse Vorgänge wie der Überfall auf die Familie in Missouri sind wie gesagt ebenfalls an der Tagesordnung. Es ist wie immer: Die richtig großen Kartelle werden nie wirklich ausgehebelt, sie sind nicht nur zu mächtig, sondern vor allem auch gute Partner auf hoher Ebene. Und wenn die Beziehungen ans Licht kommen, dann handelte es sich lediglich um deren »Infiltration« und verdeckte Operationen. Verdeckt schon, aber doch eher aus anderen Gründen. Dafür werden dann Alibi-Operationen durchgeführt, die in ihrer großen Zahl und aufgrund des unrelativierten Durchgreifens weit mehr als »Übungen« herzuhalten scheinen, um die Truppen ständig trainiert, schlagbereit und abgestumpft zu halten. Sehr viel anders lassen sich derartige Vorfälle wohl kaum mehr erklären. Stamper erinnert daran: »Die Aufgabe eines Polizeibeamten ist, den Frieden zu erhalten, die öffentliche Ordnung auf den Straßen der amerikanischen Städte zu bewahren. Die Aufgabe eines Soldaten besteht darin, Kriege auf fremdem Boden zu führen. Dies sind zwei grundsätzlich andere Rollen. Tragischerweise hat die stufenweise Evolution des örtlichen Gesetzesvollzugs die Kultur polizeilicher Arbeit im Laufe einer Generation dramatisch verändert – auf eine Weise, die von der Öffentlichkeit zunehmend und auch gerechtfertigt für verwerflich erachtet wird.«

Das Video aus Columbia, Missouri, kann übrigens auf YouTube abgerufen werden. Vorsicht, es ist nichts für empfindsamere Gemüter!

 

 

 


 

 

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