Friday, 26. August 2016
27.07.2014
 
 

Listige Strategien im Alltag erkennen und anwenden

Bernd Höcker

»Wer in Frieden leben will, darf sich vor einem Krieg nicht fürchten!«, lautet ein Sprichwort und man kann dieses auch auf das Miteinander oder Gegeneinander zwischen Mensch und Mensch oder zwischen Mensch und Behörde verstehen. D.h., wer gewappnet ist, braucht sich vor nichts mehr zu fürchten, daher müssen wir etwas über das »Kämpfen« wissen.

 

Hierzu gehört u.a. das Wissen über die 36 chinesischen »Strategeme«. Strategeme sind listige Strategien, die noch aus der Zeit des berühmten Kriegsherrn Sun Tsu stammen, der vor 2500 Jahren gelebt hat und Autor des Buches Die Kunst des Krieges ist. Ich möchte zunächst mit dem Vorurteil aufräumen, dass eine List immer etwas Unmoralisches sei. Ohne List haben früher die Soldaten gekämpft und sich in Reih und Glied dem Feind gegenübergestellt, der dann Soldat nach Soldat einfach umschießen konnte und umgekehrt. Das nützt wirklich niemandem!

 

Die 36 Strategeme stammen aus China, und da klingen auch manche etwas chinesisch. So etwa das Strategem Nr. 2 »Wei belagern, um Zhao zu retten«. Aber kommen wir zu praktischen Anwendungen aus dem Alltag. Wer bereits ein paar meiner Bücher oder Artikel gelesen hat, weiß vielleicht, dass ich es häufig mit der GEZ 2.0 (Beitragsservice), dem NDR oder anderen Rundfunkanstalten zu tun habe.

 

Mein absolutes Lieblingsstrategem ist das Strategem Nr. 30 »Die Rolle des Gastes in die des Gastgebers umkehren«. Dieses Strategem steht für mich sozusagen über allen strategischen Überlegungen an oberster Stelle. Der Gastgeber ist nämlich der, welcher bestimmt, wo es langgeht, während der Gast erst warten muss, was der Gastgeber tut. Normalerweise ist die GEZ oder der sog. Beitragsservice der Gastgeber, der ja auch den Streit beginnt und den Bürger angreift, der wiederum in die passive Rolle des Gastes gedrängt wird.

 

So läuft das normalerweise ab: Die Anstaltsjuristen verwenden das Strategem Nr. 4 »Ausgeruht den erschöpften Feind erwarten«. – Kennen Sie das? Sie plagen sich mit den fiesen Schreiben des Beitragsservice herum, können nur noch schlecht schlafen und denken Tag und Nacht über die Ungerechtigkeit nach, die hier überhand nimmt. Auf der anderen Seite sitzen gut bezahlte und gegen alle Angriffe abgesicherte Juristen, die es sich bequem in ihren weichen Massagesesseln machen und sich über die verzweifelten Abwehrschreiben der Bürger wahrscheinlich auch noch lustig machen.

 

Oder die Geldeintreiber wenden das Strategem Nr. 16 an, in dem es heißt: »Will man etwas fangen, muss man es zunächst loslassen.« Jemand beantragt die Beitragsbefreiung und bekommt dann jahrelang keine Post mehr vom Service und auch keine Bescheide. Er denkt, alles sei in Ordnung.

 

Nach zwei Jahren kommt aber ganz unerwartet ein Bescheid über zwei Jahre Nachzahlung. Ein Befreiungsantrag sei »nie eingegangen« und rückwirkende Befreiung lässt das Gesetz nicht zu. Da schnappt die Falle zu: Erst wurde das Opfer losgelassen, dann gefangen!

 

Wir Bürger brauchen nun das oben genannte Strategem Nr. 30, also die Umkehrung der Rollenverteilung von Gast zu Gastgeber. Dies ist natürlich nicht leicht und erfordert geeignete Strategeme, wie etwa das Strategem Nr. 15 »Den Tiger vom Berg in die Ebene locken«. Das bedeutet, den Gegner weg von seinem gewohnten Terrain locken, um ihn auf einem ganz anderen Gebiet zu attackieren, das er nicht kennt. Die GEZ2.0-Juristen kennen sich perfekt mit allen Tricks auf dem Gebiet des juristischen Vorgehens aus. Sie scheuen sich nicht, den Bürger juristisch in die Irre zu führen und auflaufen zu lassen.

 

Das Strategem Nr. 15 (Tiger) im Zusammenhang mit dem Strategem Nr. 18 »Den Gegner durch Gefangennahme des Anführers unschädlich machen« hat sich z.B. regelmäßig in Form einer »Offenen E-Mail« als erfolgreich erwiesen. Hierbei wird der zuständige Sachbearbeiter einfach ignoriert und die »Offene E-Mail« mit den Verfehlungen der Anstalt an den Intendanten (den »Anführer«) geschickt. Mit im Gepäck: eine hochkarätige CC-Liste im Kopf der E-Mail mit Behördenleitern, Politikern, Menschenrechtsorganisationen u.s.w.

 

Der Adressat erfährt also sofort, dass wichtige Persönlichkeiten über sein fehlerhaftes Verhalten oder das seiner Anstalt unmittelbar informiert wurden. Das wirkt.

 

»Aufs Dach locken, um dann die Leiter wegzuziehen«, also das Strategem Nr. 28, ist auch sehr wirkungsvoll: Ein übereifriger Hamburger Polizist hatte dem NDR gemeldet, dass er ein Autoradio in meinem damaligen Pkw ermittelt habe, was natürlich vollkommen inakzeptabel war. Er hätte gar nicht erst eine Halteranfrage machen dürfen, und eine Zusammenarbeit zwischen Polizei und NDR bei der Dingfestmachung von Schwarzsehern und -hörern ist auch nicht im System vorgesehen, jedenfalls formal nicht.

 

Das Formale war dem NDR aber egal. Man wollte mich unbedingt schnappen und ich bekam vom Justitiariat die Aufforderung, die Gebühren für mein angebliches »Autoradio« zu bezahlen – mit klarem Hinweis auf diese polizeilichen Ermittlungen. Das war natürlich ebenfalls illegal, zumal ich auch für Zeiträume belastet werden sollte, in denen ich mein Auto längst abgeschafft hatte.

 

So eine Aufforderung zur Zahlung ist allerdings noch kein »Bescheid«, also noch kein belastender Verwaltungsakt. Ich musste nun noch etwas warten, bis die Juristen auf dem »Dach« angekommen waren und ich reagieren konnte. Ich wartete also, bis der Bescheid kam – erst da war der NDR auf dem Dach, ich konnte die Leiter wegziehen und die Sache veröffentlichen.

 

Auch in diesem Fall kam eine »Offene E-Mail« an den Intendanten zum Einsatz. Da ich nun der Gastgeber war, kam es nach persönlichen Verhandlungen auf Augenhöhe zu einem guten Ende aller meiner sonstigen Verfahren.

 

Natürlich kommen Strategeme auch in heftigeren Auseinandersetzungen vor. So etwa die perfide Anwendung des Strategems Nr. 34, »Die List der Selbstverstümmelung«, es wird auch das »Strategem des leidenden Fleisches« genannt. Dabei werden insbesondere im Nahostkonflikt von einschlägiger Seite gerne Raketen und bewaffnete Kämpfer in Krankenhäusern und Kindergärten positioniert, damit möglichst viele unschuldige Opfer, am besten Kinder, dem Feind zugeschoben werden können. Auch die Weitergabe von Steinen und Flaschen an kleine Kinder, mit der Maßgabe, sie gegen Soldaten zu schmeißen, ist sehr beliebt. Das bringt »schöne« Bilder, eine »gewogene« Presse und viele Sympathisanten.

 

Dieses unwürdige Spiel funktioniert jedoch nur, wenn es genügend viele Menschen gibt, die dieses Strategem nicht durchschauen oder durchschauen wollen. Ohne sie wären »menschliche Schutzschilde« und Steine werfende Kinder nämlich sinnlos. Leider gibt es viel zu viele, die darauf reinfallen oder reinfallen wollen. Man nennt sie Gutmenschen. Das Wissen um die Strategeme ist also schon deshalb wichtig, weil sie uns lehren, die Welt in ihrer Komplexität besser zu verstehen und nicht auf üble Tricks hereinzufallen.

 

 

 

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Leser-Kommentare (10) zu diesem Artikel

28.07.2014 | 12:37

Patrick Brocker

Diesess Palistrategem verwendet Israel pausenlos Z.B. um Gratis bzw subventionierte Waffen vom Deutschen Steuerzahler zu bekommen . Auch wenn wichtige Verbündete wie USA aufforden in Verhandlungen mit den Paliszu treten , fliegt garantiert eine der selbstgebastelten Raketen . (ob es sich dabei um das "False flagg" strategem handelt , sei dahingestellt ) Jedenfalls hat "false flagg" hervorragendfunktioniert damit hitler den Polenfeldzug , die USA den...

Diesess Palistrategem verwendet Israel pausenlos Z.B. um Gratis bzw subventionierte Waffen vom Deutschen Steuerzahler zu bekommen . Auch wenn wichtige Verbündete wie USA aufforden in Verhandlungen mit den Paliszu treten , fliegt garantiert eine der selbstgebastelten Raketen . (ob es sich dabei um das "False flagg" strategem handelt , sei dahingestellt ) Jedenfalls hat "false flagg" hervorragendfunktioniert damit hitler den Polenfeldzug , die USA den Vietnamkrieg und den Irakkrieg rechtfertigen konnten .! Jedenfalls werden bei einem solchen "Raketenangriff " , der selten nennenswerte Schäden anrichtet , alle Verhandlungen gestoppt und es wird weiter aggressiv und völkerrechtlich illegal gesiedelt. 1972 = 1200 "Siedler" 2010 = 310 ooo "Siedler" Für diese Siedlungen wird zum großen Teil palästinensisches Privateigentum konfisziert . Die Trinkwasserpolitik Israels gegenüber den Palis gibt auch zu denken . Ergänzend : Die Palis sind keine Engel ! Viele Jüdische Menschen , mit einigen habe ich über diese Thematik diskutiet , teilen meine Einstellung !


28.07.2014 | 07:34

Roman Kaiser

Ergänzung:Natürlich bin ich zuerst Mensch, dann wird die Person als Gedankenkonstrukt erschaffen.Es kann unterschieden werden in natürliche Personen,also der Mensch der sich als Person bezeichnen lässt und juristische Personen,also Firmen.Wenn der Beitragsservice also schreibt, dann schreibt er immer an eine juristische Person, also Firma mit Name undnicht an den Menschen der sich als natürliche Person bezeichnet.Ich weis das kling verrückt,ist aber so.Deshalb wird Dir der...

Ergänzung:
Natürlich bin ich zuerst Mensch, dann wird die Person als Gedankenkonstrukt erschaffen.
Es kann unterschieden werden in natürliche Personen,also der Mensch der sich als Person bezeichnen lässt und
juristische Personen,also Firmen.
Wenn der Beitragsservice also schreibt, dann schreibt er immer an eine juristische Person, also Firma mit Name und
nicht an den Menschen der sich als natürliche Person bezeichnet.
Ich weis das kling verrückt,ist aber so.
Deshalb wird Dir der Beitragsservice niemals bestätigen,dass er an Dich als natürliche Person schreibt, denn
dafür bräuchten Sie staatliche Gesetze.
Die juristische Person wird erschaffen in dem Du zur Gemeinde/Stadt gehst und einen Personalausweis/Reisepass beantragst!
Ein Antrag ist eine Willensbekundung und bedeutet: Ich will!
Entgegen dem Pass- bzw. Personalausweisgesetz wird der Familienname als Name bezeichnet!
"Name" identifiziert nach § 28 Personalausweisverordnung eine juristische Person = Firma!
Du unterschreibst, das und damit stimmst Du zu, nur weist Du in der Regel gar nichts davon, und man wird sich hüten Dich darüber aufzuklären.
Deshalb ist es narürlich absolut notwendig bei der Behörde dem zu widersprechen, den Ausweis zurückzugeben
und so man will einen zu fordern, wie er im Pass bzw. Personalausweisgesetz vorgeschrieben wäre!
Natürlich ist "deutsch" auch keine Staatsangehörigkeit!
Aber wer den Mund nicht aufmacht und so was unterschreibt, der darf dann auch Rundfunkbeitrag zahlen!

Hoffe das hat zur weiteren Aufklärung beigetragen.


27.07.2014 | 21:23

Victor Zander

Das Nahost-Beispiel hätte sich der Verfasser sparen können! Gaza ist ein großes KZ. Und der israelitische Angriff erfolgte zufälligerweise während des Ukraine-Krieges. Info-Kopp hat erst vor einigen Tagen berichtet, daß die angeblichen Raketen der Hamas gar nicht abgeschossen werden und die Abwehrreketem der Israelis gar nicht existieren; das alles sei nur ein Fake, um den Angriff zu rechtfertigen. Was stimmt nun?


27.07.2014 | 19:43

heliben

@Roman, bitte ändern Sie natürliche Person zu Mensch. Diese natürliche Person ist eine juristische Fiktion. Suchen Sie bitte nach meet your strawman. Dann dürfte sehr schnell klar werden das Sie überhaupt nichts müssen ;)


27.07.2014 | 17:54

Kurt

"Dabei werden insbesondere im Nahostkonflikt von einschlägiger Seite gerne Raketen und bewaffnete Kämpfer in Krankenhäusern und Kindergärten positioniert, damit möglichst viele unschuldige Opfer, am besten Kinder, dem Feind zugeschoben werden können. Auch die Weitergabe von Steinen und Flaschen an kleine Kinder, mit der Maßgabe, sie gegen Soldaten zu schmeißen, ist sehr beliebt. Das bringt »schöne« Bilder, eine »gewogene« Presse und viele Sympathisanten." Wohin sollen...

"Dabei werden insbesondere im Nahostkonflikt von einschlägiger Seite gerne Raketen und bewaffnete Kämpfer in Krankenhäusern und Kindergärten positioniert, damit möglichst viele unschuldige Opfer, am besten Kinder, dem Feind zugeschoben werden können. Auch die Weitergabe von Steinen und Flaschen an kleine Kinder, mit der Maßgabe, sie gegen Soldaten zu schmeißen, ist sehr beliebt. Das bringt »schöne« Bilder, eine »gewogene« Presse und viele Sympathisanten." Wohin sollen sie denn noch ausweichen? - ins Meer? - wie ein israelischer Politiker forderte. Und wenn ich Ihnen noch sage, dass es international fast keine Medienanstalten mehr gibt, selbst unter jenen, die sich als "Freunde" der drangsalierten Palästinenser ausgeben, die nicht unter jüdischer Kontrolle stehen. Anstatt die Landsleute über den im Judentum generell vorliegenden Antigoyismus (der die endgültige Auslöschung des Deutschen Volkes zur Folge haben wird) aufzuklären, beschäftigen Sie sich lieber mit ungefährlicheren (sinnfreien) Dingen wie der GEZ. ...


27.07.2014 | 17:33

Sammy9999

Abpressen um jeden Preis, gerade bei Sozialschwachen. Gebühren kassieren um jeden Preis. Fast 30 Jahre war ich als Freiberufler tätig bis ich wg. Krankheit 2003 erwerbsunfähig wurde und seit dem Frührentner bin und mir die Pflegestufe 1 zuerkannt wurde. Dazu kommt meine Schwerbehinderung zu 100% mit den Merkzeichen G, B und RF. Bis 31.12.2012 war ich daher von der "GEZ_Zahlung" befreit. Ab 01.2013 wurde die Befreiung für Schwerbehinderte ersatzlos gestrichen und der...

Abpressen um jeden Preis, gerade bei Sozialschwachen. Gebühren kassieren um jeden Preis. Fast 30 Jahre war ich als Freiberufler tätig bis ich wg. Krankheit 2003 erwerbsunfähig wurde und seit dem Frührentner bin und mir die Pflegestufe 1 zuerkannt wurde. Dazu kommt meine Schwerbehinderung zu 100% mit den Merkzeichen G, B und RF. Bis 31.12.2012 war ich daher von der "GEZ_Zahlung" befreit. Ab 01.2013 wurde die Befreiung für Schwerbehinderte ersatzlos gestrichen und der RundfungBeitragsService von ARD, ZDF, und Deutschlandradio verlangt von Schwerbehinderten ab 01.2013 nun mtl. 5,99 Euro Rundfunkgebühren/Beiträge. Wegen meiner Erwerbsunfähigkeit erhalte ich eine mtl. Rente in Höhe 211,02 Euro dazu kommt das Pflegegeld in Höhe von 235 Euro und vom Wohlfahrtsverband einen Mietzuschuss. Reicht gerade für FixKosten wie Miete, Strom, Telefon. Von der Tafel gibts Lebensmittel und durch Sammeln von Pfandflaschen wird der Rest für´s "Leben" beschritten. Möglicherweise hätte ich Anspruch auf GrundSicherung, will aber mit diesen asozialen Behörden nichts mehr zu tuen haben ( zu lange habe ich unter denen gelitten, so dass meine Gesundheit auch deswegen erheblich angeschlagen ist ) Einen Antrag auf HärtefallRegelung habe ich 02.2013 beim Beitragsservice gestellt, denn wegen meiner prekären Situation bin ich finanziell nicht in der Lage den Beitrag zu entrichten. Renetenbescheid, Begleitschreiben wg. Härtefall vom SozialAmt, BefreiungsAntrag wg. Härtefall, all diese beglaubigten Unterlagen mit Unterschriften wurden mit der AmtsPost des SozialAmtes an ehemalige "GEZ" verschickt. Die ehemalige "GEZ" lehnte ab, es wären nicht die richtigen Formulare, es würden Unterschriften fehlen usw.usw. Auf mein Antrag wurde nicht eingegangen, es landeten ZahlungsAufforderung und Gebühren/Beitragsbescheide, gegen die ich mehrmals Widerspruch einlegte und begründete. Und wieder folgten ZahlungsAufforderungen sowie Gebühren/Beitragsbescheide. Legte daher wiederholt Widerspruch ein. Außerdem stelle ich erneut Anträge auf Aussetzung der Vollstreckung. Meine Post erfolgte per Mail, da ich mir Porto/EinschreibeKosten nicht leisten kann. Beantragt habe ich die Aussetzung des Vollzuges gem. § 80 Abs. 4 VwGO, bzw. die aufschiebende Wirkung meines Widerspruches. Grund: "Bei einen Renten_Bezug von ca. 211 € kann ich kann mir die Zahlungen des Beitrages überhaupt nicht leisten!" Nicht immer konnte ich nachvollziehen, wann die "GEZ" ihre Schreiben verschickt hat (hatte), denn es waren keine PostStempel auf den Umschlägen. Ich finde das Verhalten der "GEZ" schlicht asozial und skandalös, Gebühren um jeden Preis abzupressen, gerade bei Sozialschwachen. Es ist zermürbent und macht krank. Zahle ich, dann kann ich keine BehindertenWertMarke für Bus und Bahn kaufen und bin noch mehr vom Alltag ausgeschlossen. Offen bleibt auch die anstehende JahresStrom-Endabrechnung da ich diese ebenfalls nicht zahlen kann. Wem geht ebenso? Wir sollten uns endlich soldarisieren, in die Öffentlichkeit gehen und die Medien darauf aufmerksam machen.   Persönliche Mailadresse entfernt

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