Donnerstag, 23. März 2017
29.07.2016
 
 

»Islam-Initiative« und »Allahu akbar« – Gründung der »Muslime in der Union«

Birgit Stöger

Die »Christlich-Demokratische Union Deutschlands« (CDU) hat nun in ihre Parteireihen islamische Erdoğan- Sympathisanten fest integriert. Im Juni konstituierte sich in Köln – mutmaßlich mit dem Segen der CDU-Parteiführung – der konservativ-sunnitische muslimische Arbeitskreis »Muslime in der Union« – kurz MIDU. Auf der Gründungsversammlung erschallten laute »Allahu akbar«-Rufe.

 

Türken-Partei, damit Deutschland nicht »vollends vor die Hunde geht«

 

Schlag auf Schlag werden islamische Realitäten in Deutschland zementiert. Nach der Armenier-Resolution des Deutschen Bundestages fühlten sich Deutsch-Türken endgültig von der deutschen Politik ausgegrenzt, gedemütigt und nicht vertreten.

 

Mit der Abstimmung sei das Fass zum Überlaufen gebracht worden, so der türkische Vorwurf.

 

»Ab heute ist keine deutsche Partei mehr für einen Menschen mit türkischen Wurzeln wählbar. Wir werden regelrecht gezwungen, eine eigene Partei zu gründen. Nicht nur für Türken, nicht nur für Muslime, aber für alle Menschen in Deutschland, in denen dieses Deutschland schlimmste Erinnerungen weckt.«

 

Damit Deutschland nicht »vollends vor die Hunde geht«, sah sich, wie Kopp Online berichtete, der türkischstämmige Unternehmer und bekennende Erdoğan-Verehrer Remzi Aru Mitte Juni geradezu genötigt, unter dem Namen »Allianz Deutscher Demokraten« (ADD) die erste türkische Partei in Deutschland zu gründen.

 

Muslimische Umtriebe in der CDU

 

Diesen islamischen Bestrebungen wollte ganz offensichtlich die »Christlich-Demokratische Union Deutschlands« (CDU) in nichts nachstehen und folgte dem Beispiel des Erdoğan- Fans. Seit Anfang Juli kann die CDU den konservativ-sunnitischen muslimischen Arbeitskreis ihr Eigen nennen. Islamische Erdoğan-Sympathisanten gründeten mutmaßlich mit dem Segen der CDU-Parteispitze den konservativ-sunnitischen muslimischen Arbeitskreis »Muslime in der Union« – kurz MIDU – in Köln. Auf der Gründungsversammlung erschallten laute Allahu-akbar-Rufe.

 

Die »Öffnung« für Muslime betreibt die CDU bereits seit geraumer Zeit. 2014 hatte die Düsseldorfer CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel Schlagzeilen gemacht, indem sie einen Unvereinbarkeitsbeschluss forderte, nach dem Anhänger der türkisch-rechtsextremistischen Grauen Wölfe nicht mehr in der nordrhein-westfälischen CDU Mitglied werden dürfen.

 

Für diese Forderung wurde Pantel beim darauf folgenden Landesparteitag zur Strafe nicht in den Vorstand wiedergewählt, obwohl offenbar wurde, dass zum damaligen Zeitpunkt allein im nordrhein-westfälischen Hamm noch mindestens 40 weitere CDU-Mitglieder den türkischen Faschisten der »Grauen Wölfe« angehörten.

 

Ebenfalls 2014 gab es »Trouble« im Landesverband, als zwei Essener CDU-Ratskandidaten ein Foto auf Facebook veröffentlichten, das die beiden Christdemokraten vor einer Moschee der als antisemitisch bekannten und zumindest damals noch vom Verfassungsschutz überwachten Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) zeigten, so der Internetblog NRW direkt. Thomas Kufen (CDU), zum damaligen Zeitpunkt CDU-Fraktionsvorsitzender und jetzt Essens Oberbürgermeister, sah sich daraufhin gezwungen, sich von dem Besuch mit den Worten: »Wir als CDU wollen mit Millî Görüş ganz klar nichts zu tun haben« zu distanzieren.

 

Im Herbst desselben Jahres sorgte Cemile Giousouf (CDU), die erste muslimische CDU-Bundestagsabgeordnete, für innerparteilichen Unmut. Die bekennende Muslima, die, wie Kopp Online berichtete, sich aktuell für den »verstärkten Ausbau muslimischer Strukturen« in Deutschland stark macht, empfing in einer Hagener CDU-Geschäftsstelle eine Millî-Görüş-Abordnung. Ihre unzureichende Abgrenzung von der islamistischen Millî-Görüş zog einige Parteiaustritte und interne Auseinandersetzungen nach sich.

 

Mit »Allahu akbar«-Rufen und Kopftuch die CDU unterwandern

 

Zwei Jahre später wurde nun die Gründung des Bündnisses MIDU, der Initiative »Muslime in der CDU«, durch 30 muslimische CDU-Mitglieder mit lauten »Allahu akbar«-Rufen in Köln gefeiert. Wie die Preußische Allgemeine Zeitung berichtet, erklärten die Gründungsmitglieder, viele davon kopftuchtragende junge Frauen, gegenüber der hoch interessierten Presse, dass sie sich als konservative sunnitische Muslime verstehen, die das »konservative türkische Milieu«, das traditionell die Regierungspartei AKP von Präsident Erdoğan unterstützt, ansprechen wollen.

 

Nicht vertreten in der MIDU seien hingegen liberale Erdoğan-Kritiker, türkische Aleviten, Kurden oder Muslime, die für die Armenien-Resolution gestimmt haben. Ebenfalls nicht anwesend bei der MIDU-Gründung: die muslimischen CDU-Promis. Diese seien »weit weg von der muslimischen Basis«, so MIDU-Sprecher Cihan Sügür laut der taz. Sügür gab 2012 in einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk seine Einstellung zur Integration zum Besten: »Scheiß auf die ganze Integrationskacke, so was ist mir echt scheißegal«, so die Wertung des Sprechers der muslimischen Initiative innerhalb der CDU.

 

Stattdessen tummelten sich bei der Gründungsversammlung Vertreter des deutschen islamistischen »Who is Who«. Eingeladen waren Vertreter des Zentralrats der Muslime e.V. (ZDM), der von der Türkei gelenkten DİTİB sowie der nationalistisch-islamischen Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine e.V. (ATİB) ‒ eine Abspaltung der rechtsradikalen, faschistischen Grauen Wölfe.

 

»Diese Union hat mit der christlich-konservativen Partei Adenauers so viel zu tun wie die Grünen«

 

Während der Gründungsveranstaltung der »christdemokratischen Muslime« bedankte sich eine junge, bekopftuchte Rednerin bei CDU-Generalsekretär Peter Tauber für dessen Zuspruch. Tauber finde die Initiative »klasse«. Nach einem kritischen Beitrag des Fernsehmagazins Report Mainz dementiert die CDU-Polithoffnung Tauber seinen Zuspruch zur muslimischen Initiative. »Es gab kein Grußwort von mir für diese Veranstaltung«, so die harsche Klarstellung von Angela Merkels Generalsekretär auf Facebook.

 

Diesen Schritt in Richtung erfolgreicher islamischer Unterwanderung der CDU kommentierte Sven Tritschler, Bundes- und Landesvorsitzender der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) auf Facebook mit den Worten: »In diesen Tagen erlebt Europa eine nie da gewesene islamistische Terrorwelle, in der Türkei werden die Menschenrechte abgeschafft, und die Merkel-CDU hofiert die Handlanger Erdoğans und Islam-Lobbyisten. Es braucht wohl keinen Beweis mehr, dass diese Union mit der christlich-konservativen Partei Adenauers so viel zu tun hat wie die Grünen.«

 

Report Mainz: »Muslime in der Union (MIDU)«:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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