Friday, 1. July 2016
03.02.2016
 
 

»Schaffen wir das« noch, oder sind wir schon gescheitert?

Birgit Stöger

Angela Merkels Politik restlos offener Grenzen, umschallt von ihrem Mantra »Wir schaffen das«, hallt immer noch durch den regierungsnahen Mainstream-Blätterwald. Welche Auswirkungen sind nach bald einem halben Jahr ungebremster, unkontrollierter Immigration in der deutschen Gesellschaft spürbar, welche sichtbar? Die folgenden Beispiele zeigen in Richtung einer unguten Zukunft.

 

Bereits vor dem historisch einmaligen Run auf die noch wirtschaftlich und sozialfürsorglich vitalen europäischen Länder durch ein Heer von vorwiegend muslimischen jungen Männern gab es deutlich Anzeichen, dass eine nennenswerte Immigration von kulturfremden Menschen schwerwiegende Probleme für die aufnehmende Gesellschaft mit sich bringt.

 

Schon vor dem aktuellen Massenansturm hatte die deutsche Gesellschaft einen Offenbarungseid nach dem anderen im verordneten Multikulti-Wahn leisten müssen und in Teilen schmerzlich anerkannt, mit der selbigen krachend gescheitert zu sein.

 

Bis heute hat die Bundeskanzlerin jedoch ihr »Wir schaffen das«-Dogma nicht zurückgenommen, geschweige denn sich näher erklärt, was, wer, wie und vor allem warum das alles geschafft werden müsse. Ganz zu schweigen davon, dass der Souverän nie befragt wurde, ob er »das« alles überhaupt schaffen möchte.

 

Wer ernsthaft behauptet, Merkels Bauchentscheidung, Millionen schlecht bis nicht qualifizierter Menschen muslimischen Glaubens in unser Land einreisen zu lassen, hätte keine unmittelbaren, keine bereits sichtbaren Folgen, der ist entweder mit Blindheit geschlagen oder ein Funktionär der brummenden Immigrationsindustrie.

 

Närrisches Brauchtum der Unbefangenheit beraubt

 

Das närrische Treiben in der fünften Jahreszeit hat seine Unbefangenheit verloren. Wurde letztes Jahr wegen einer Terrorwarnung aus der salafistischen Szene »nur« der Braunschweiger Karnevalsumzug abgesagt, oder vereinzelt der eine oder andere Fastnachtsumzug überfallen, so scheint 2016 das närrische Brauchtum an seine spaßigen Grenzen zu stoßen.

 

Aktuell versuchen die politisch Verantwortlichen alles zu tun, um ein »Köln 2.0« zu vermeiden. Aus Furcht, dass sich Immigranten, die zu Hunderten in einer zentralen Unterkunft des Bundeslandes NRW untergebracht sind, unter den Karnevalszug mischen könnten, sagte die nordrhein-westfälische Stadt Rheinberg präventiv als erste Kommune mit Verweis auf die »Flüchtlingssituation« ihren traditionell stattfindenden Karnevalszug ab.

 

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, deren Präventivmaßnahme gegen sexuelle Übergriffe durch Immigranten nur eine Armlänge entfernt ist, will unter allen Umständen, dass die »Silvesterwolke« über Köln verschwindet. So kündigte die lokale Polizei laut der Kölner Rundschau ein strenges Durchgreifen an und wird gegen jede Form von Gewalt vorgehen.

 

Ob das allerdings funktionieren wird, ist spätestens seit Dienstag fraglich. Die Stadtverwaltung in Köln, die nun alles besser machen möchte, sah sich noch nicht einmal in der Lage, einen Livestream aus dem Stadtrat über die Debatte zur Sicherheit in der Domstadt zustande zu bringen.

Was vor Jahresfrist schlicht nicht nötig war, wird dem Bürger nun als »Sicherheitskonzept« in Form von »Security Points« für belästigte Frauen und Mädchen, Sperren von nächtlichen »Problemflächen« oder neuen Beleuchtungskonzepten verkauft. Kostenpunkt für die immigrationsbedingt zunehmend spaßbefreiten Karnevalstage: 480 000 Euro.

 

Die Stadt Mainz kündigt ganz ähnlich wie Köln an, zum Rosenmontagsumzug, »Rückzugsräume für Frauen« in öffentlichen Gebäuden zur Verfügung zu stellen. Dorthin können sich dann bedrängte oder bedrohte Frauen retten, so die Rhein Main Presse. Eine bislang einmalige und noch nie zuvor notwendige Maßnahme, um »unsere Lebensart und unseren Ausdruck von Lebensfreude von nichts und niemand kaputt machen zu lassen«, so die bizarre Begründung des Mainzer OBs, Michael Ebling (SPD).

 

Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen

 

Nachts allein auf die Straße gehen. Die Straßenseite wechseln, um einer Gruppe dunkelhaariger Jugendlicher auszuweichen. Öffentliche Verkehrsmittel meiden und den Blick senken. Das waren die spürbaren Anfänge, die schon vor der merkelschen »Asylkrise« das Sich-Bewegen im öffentlichen Raum einschränkten. Dieses Unbehagen, gestärkt durch die Kultur des medialen Verschweigens, ist nun zur offensichtlichen Tatsache geworden: Der Staat ist schon längst nicht mehr in der Lage, seine oberste Aufgabe zu erfüllen, nämlich den Schutz und die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten.

 

Mehrfach wurden die Bürger in den letzten Monaten von der etablierten Politik aufgefordert, sich selbst um die eigene Sicherheit zu kümmern und mit teuren Präventionsmaßnahmen ihre Wohnungen, Häuser ‒ sprich ihr Eigentum zu schützen. Ebenso gebetsmühlenartig wie Merkels »Wir schaffen das« wurde wiederholt, dass Asylbewerber und Immigranten nicht mehr Straftaten als »andere Bürger« begehen würden.

 

Ende Oktober letzten Jahres wurde durch eine undichte Stelle eine vertrauliche LKA-Analyse an die Medien lanciert, die aufzeigte, dass die meisten Verdächtigen eines aufgeflogenen albanischen Verbrechernetzwerkes, die Einbrüche, Diebstähle und schwere Körperverletzungsdelikte begangen hatten, Asylbewerber waren. Wer Opfer eines Einbruchs wurde, hat neben dem materiellen Schaden, der meist durch eine Versicherung ausgeglichen werden kann, mit den psychischen Folgen zu kämpfen.

 

Angstraum Öffentliche Verkehrsmittel

 

Zurzeit kursiert im Internet ein Video ‒ aufgenommen mit einem Handy, das zeigt, wie mehrere Menschen in einer Münchner U-Bahn in eine heftige Rangelei verwickelt sind. Der angebliche Urheber des Videos schildert auf Facebook, wie vor seinen Augen zuerst eine junge Frau mutmaßlich von jungen Asylbewerbern belästigt wurde.

 

 

Als ältere Herren versuchten einzugreifen, seien diese von der mutmaßlichen Asylanten-Gruppe angegriffen, geschubst und verspottet worden. Die Situation sei nur deshalb nicht außer Kontrolle geraten, weil zehn bis fünfzehn Fahrgäste anwesend waren und die Gruppe an der nächsten Haltestelle die U-Bahn verließ.

 

Der Videoersteller informierte nach eigenen Angaben die Polizei deshalb nicht, weil er davon ausging, dass die Ordnungshüter den Opfern lediglich ein »Wir können nichts machen« entgegenhalten würden. Die verbliebenen Fahrgäste hätten sich gegenseitig bestätigt, von dem Geschehnis höchst verunsichert und verängstigt zu sein. Nun könne man nicht einmal mehr tagsüber vor die Türe, so eine ältere Dame.

 

Zwei Herren bekräftigten, dass es so nicht weitergehen könne.
Noch vor zwei, drei Jahren, so das Resümee des Urhebers, habe er sich in seiner Heimat Deutschland deutlich sicherer gefühlt. Dass es nun nicht mehr so sei, finde er erschreckend und traurig. Das Video wurde auch von nordamerikanischen Info-Webseiten fleißig herumgereicht.

 

Ein beschämendes Beispiel, wie unfähig und empathielos politisch Verantwortliche mit den Ängsten der Bürger umgehen, lieferte Ende Januar auch Jens Müller (Freie Wähler), Bürgermeister der 4900 Seelengemeinde Bad Schlema im sächsischen Erzgebirgskreis. Auf einer Gemeinderatssitzung wurde Müller zur Kenntnis gebracht, dass eine Enkelin eines Bürgers sowie weitere Schüler von Asylbewerbern in der Nähe der Immigrantenunterkunft belästigt worden seien.

 

Der besorgte Großvater fragte in der Ratssitzung weiter, wie man sich das im Sommer vorzustellen habe, wenn die Mädchen etwas freizügiger zur Schule gehen. Die Antwort von Müller löste Entsetzen aus. Wörtlich sagte dieser: »Ganz einfach: Indem man dort nicht provoziert und dort nicht entlangläuft.«

 

Islamische Regeln einhalten

 

Muslimische Immigranten verlassen oft nicht deshalb ihre Länder, weil ihnen die dem Islam immanente Intoleranz und die damit verbundene Maßregelung das Leben unerträglich gemacht hätte. Zum überwiegenden Teil sind diese Menschen in unser Land gekommen, weil sie sich, durch die Versprechungen der Bundeskanzlerin angelockt, ein wirtschaftlich sorgenfreies Leben erhoffen. Den Islam, eine dem westlichen Verständnis diametral entgegengesetzte Ideologie, brachten und bringen diese Menschen mit.

 

Dass muslimisch geprägte Menschen, die Regeln ihres Glaubens auch in unserem Land angewandt sehen wollen, zeigt eine Meldung aus dem Berliner Bezirk Neukölln. Dort wurde ein kurdischer Kioskbesitzer von einer Horde muslimischer Kinder und Jugendlicher bereits zum zweiten Mal angegriffen, weil er Alkohol verkauft. Der Angriff sollte eine Strafe sein.

 

Bürgerwehren

 

Täglich finden sich, nach der angeblich gefallenen Medienzensur infolge der Sex-Attacken an Silvester, Meldungen von Einbrüchen, Überfällen, Belästigungen und Vergewaltigungen mit nun etwas konkreteren Täterprofilen in den Medien.

 

Zu Tausenden verabreden sich aus diesem Unsicherheitsgefühl heraus Bürger zu Bürgerwehren und strafen einmal mehr Angela Merkels »Wir schaffen das« Lügen. Auch wenn Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) androht, hart gegen »selbsternannte Hobby-Sheriffs« vorzugehen ‒ und mit solchen Worten das Sicherheitsbedürfnis der Bürger der Lächerlichkeit preisgibt ‒ sind die massenhaften Neugründungen von Bürgerwehren und der gewaltige Zulauf zu selbigen nicht mehr zu übersehen.

 

Die von dem gebürtigen Iraner Tofigh Hamid gegründete Düsseldorfer Bürgerwehr »Einer für alle, alle für einen … Düsseldorf passt auf« erklärt sich auf der zugehörigen geschlossenen Facebook-Gruppe dahingehend, dass sexuelle Übergriffe und Nötigungen wie in Köln auch in Düsseldorf immer wieder der Fall seien und sich diese in den letzten Monaten stark vermehrt hätten.

 

»Da jeder von uns eine Freundin, Schwester, Mutter, Cousine, Tante, Schwägerin oder Frau hat«, möchten die Initiatoren gemeinsam etwas gegen solche Übergriffe tun und wollen fortan gemeinsam an Wochenenden beziehungsweise an diversen Veranstaltungstagen durch die Stadt ziehen, um mit Präsenz und Gewaltlosigkeit den Menschen klarzumachen, dass so etwas in Düsseldorf absolut nicht toleriert werde, so die Eigendarstellung der Bürgerwehr. Die Facebook-Gruppe zählt aktuell 14 098 Mitglieder, die ganz offensichtlich nicht an das »Wir schaffen das«-Mantra glauben.

 

 

Wer sich verteidigen muss, wird sich bewaffnen

 

Noch nie da gewesene Umsatzrekorde bei Anbietern von Verteidigungsmitteln sprechen für individuelle Versuche, die durch den Staat hinterlassene Sicherheitslücke selbst auszufüllen. Stiegen die Absatzzahlen von Pfefferspray und anderen legalen Selbstverteidigungsmitteln schon ab Mitte 2015 aufgrund der wachsenden Immigration stetig an, so verzeichneten die Anbieter in diesem Marktsegment nach den sexuellen Übergriffen an Silvester enorme Nachfragesprünge bis hin zum Ausverkauf auf Wochen hinaus.

 

Der Verkauf von Pfefferspray stieg um 600 Prozent. Das generelle Sicherheitsbedürfnis, durch das Gewaltmonopol des Staates mittlerweile nur noch theoretisch den Behörden zugewiesen, wird von der deutschen Bevölkerung zunehmend unterlaufen. Man bewaffnet sich selbst, weil sonst keiner hilft.

 

Sind in Österreich vor allem Schrotflinten gefragter denn je, schnellte in Deutschland die Nachfrage nach Gas- und Schreckschusswaffen so in die Höhe, dass Mitte Januar die Grünen, die seit Jahren die totale Entwaffnung der deutschen Bevölkerung auf allen Ebenen vorantreiben, ein Verbot der genannten Waffengattung forderten.

 

Doch Anbieter von Jagdscheinlehrgängen sowie Schützenvereine erfreuen sich eines massiven Zulaufs. Schützenvereine werden, um an eine Waffenbesitzkarte zu kommen, geradezu geflutet.

 

 

Die gewählten Beispiele zeigen auf, dass dieses Land nicht erst ein anderes werden wird. Deutschland ist bereits inmitten seiner unheilvollen Metamorphose. Weg von einem toleranten, aufgeklärten und liberalen wie wirtschaftlich prosperierenden Industriestaat hin zu einem Land, das durch eine unkontrollierte Zuwanderung in Form eines muslimischen Prekariats zunehmend sexistischer, antisemitischer, homophober und patriarchalischer wird und bereits wurde. Wir werden uns nicht erst verändern ‒ wir wurden bereits verändert. Das zumindest hat Angela Merkel geschafft. Das »Wir« hatte dabei bislang nur die Rolle des Zuschauers.

 

 

 

 


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