Dienstag, 27. Juni 2017
26.06.2016
 
 

Dank dem Islam: Vielweiberei gehört auch zu Deutschland

Birgit Stöger

Um Zustimmung zu ihrer Entscheidung, durch Massenimmigration von arabisch-orientalischen Völkerscharen das Angesicht Europas und Deutschlands zu verändern, hat die Hauptinitiatorin Angela Merkel die Bevölkerung nie gefragt oder gebeten. Vielmehr muss sich diese nun mit den Folgen von Merkels Bauchentscheidung herumschlagen und soll dank Proklamation der politisch ergebenen Mainstreammedien kritiklos hinnehmen, dass »der Islam zu Deutschland« gehört.

 

Der durch die politische und mediale Klasse überrumpelte Bürger muss jetzt hilflos konstatieren, dass nicht nur archaische Bräuche wie Kinderehen und Ehrenmorde künftig zu Deutschland gehören werden, sondern auch die Vielweiberei, die ein immanenter Bestandteil des islamischen Selbstverständnisses ist.

Anhand dem »heiligsten aller heiligen Bücher«, dem Koran, kann der gläubige Moslem sich sodann auch die Legitimation für sein polygames Leben herauslesen: »Und wenn ihr fürchtet, in Sachen der (eurer Obhut anvertrauten weiblichen) Waisen nicht Recht zu tun, dann heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, (ein jeder) zwei, drei oder vier. Und wenn ihr fürchtet, (so viele) nicht gerecht zu behandeln, dann (nur) eine, oder was ihr (an Sklavinnen) besitzt! So könnt ihr am ehesten vermeiden, Unrecht zu tun.«

 

»Muslime sollten ein Leben wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben«

 

Wer bislang dem Multi-Kulturalismus huldigte und gleich einer Ersatzreligion daran glaubte, dass sich die sakrosankten Zuwanderer aus dem muslimischen Kulturkreis in eine westliche Gesellschaft integrieren lassen, den dürfte die aktuelle Studie der Universität Münster tief verunsichert zurücklassen.

 

Nicht nur die Hunderttausenden, frisch nach Europa geströmten Muslime versuchen im jeweiligen Aufnahmeland ihrem Vorbild Mohammed nachzueifern. Auch unter den in Deutschland lebenden, türkischstämmigen und in dritter und vierter Generation lebenden Einwanderern gaben 32 Prozent in der bisher umfassendsten Befragung zum Thema Integration und Religiosität in Deutschland an, »Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammed anstreben«. Dieser frönte nicht nur dem Kindesmissbrauch, sondern eben auch der Vielweiberei.

 

In Deutschland, wie auch in allen anderen europäischen Ländern ist die Mehrfach-Ehe offiziell verboten. Jedoch stellen Schätzungen zufolge mehr als 30 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime (Stand 2012) auch bei diesem Thema ihre religiösen Belange über das geltende Recht und schließen in sogenannten Imam-Ehen mit mehreren Frauen den islamischen Bund fürs Leben. Bislang im deutschen Rechtssystem offiziell als rechtlich bedeutungslos gehandhabt, werden jedoch diese polygamen Lebensbündnisse im sich stetig vergrößernden muslimischen Kulturkreis vermehrt eingegangen, da diesem Lebensentwurf zunehmend ein höherer Stellenwert zugemessen wird, als dem staatlich legitimierten.

 

»Finde Deine Zweit- und Drittfrau auf Facebook«

 

Um diesem Bedürfnis gerecht zu werden, richtet sich die deutschsprachige Facebookseite »Mehr Ehe im Islam« an all jene Muslime, die »streng der Sunna und somit Allah« folgen möchten. Mit lustigen Zeichnungen im Manga-Stil sucht eine islam-konform gekleidete Muslima für ihren Ehemann eine zweite Frau und freut sich, in diesem Zuge auch gleich eine »beste Freundin« zu bekommen.

 

Im Kommentarbereich kann sich Karim wunderbar mit dem Gedanken eines Miniharems anfreunden, gibt jedoch laut eigener Erfahrung den Tipp, dass es wohl besser sei »wenn die Frauen so wenig Kontakt wie möglich haben, wegen Streitereien«.

 

Für all jene, die tatkräftig mithelfen möchten, die »Ummah« ‒ also die muslimische Gemeinschaft ‒ zu vergrößern, zeigt eine anschauliche Grafik auf, wie dieses hohe Ziel durch Vielweiberei effektiv realisiert werden kann. Während durch eine monogame Partnerschaft die muslimische Gesellschaft »nur« um drei Kinder vergrößert wird, kann in der Endausbaustufe mit vier Ehefrauen eine Kinderschar von 35 Aishes und Alis realisiert werden. Und hierbei ist die Nachkommenschaft der laut dem Koran dem Mann erlaubten Sklavinnen noch nicht eingepreist.

 

Islamische Vielweiberei in Europa und Deutschland längst Praxis

 

Während es in arabischen Ländern, in Ermangelung eines sozialen Hängemattensystems den Männern obliegt, für den Unterhalt einer Zweit- oder Drittfrau aufzukommen, wird die Vergrößerung der europäischen und deutschen Ummah durch den Steuerzahler vollumfänglich finanziert. Wie weit sich der europäische Wertekanon bereits muslimischen Vorstellungen gebeugt hat, machte Schweden vor einigen Jahren deutlich. Das einstige Multi-Kulti-Vorzeigeland unter der damaligen Mitte-Rechts-Regierung scheiterte zwar an ihrem Vorhaben, die Vielweiberei zu legalisieren. Jedoch prophezeiten sowohl die dortige, wie auch die dänische links-radikale Jugendorganisation, dass in naher Zukunft Polygamie politisch legalisiert werden würde.

 

Dass die linksdrehenden Vorstellungen bereits umgesetzt werden, offenbarte 2015 die erste weibliche Scharia-Richterin in Großbritannien. Die Muslima vertrat die Einstellung, dass die britische Regierung nicht das Recht habe, die islamische Polygamie zu verbieten. Wörtlich sagte Amra Bone: »die Regierung darf den Muslimen nicht vorschreiben, dass sie nicht mehr als eine Frau haben dürfen. Die Menschen haben das Recht, das selbst zu entscheiden.«

 

Dass Muslime dieses »Recht« auf Vielweiberei denn auch einfordern, das mussten die Dänen Ende Mai am Beispiel des syrischen »Flüchtlings« Daham Al-Hassan erkennen. Der 47-Jährige »floh« nach Dänemark und ließ, wie so viele seiner mutigen Glaubensbrüder, die Lieben in der Heimat zurück. Seine aus drei Frauen und zwanzig Kindern bestehende Familie konnte Al-Hassan anfänglich nur nach und nach zu sich holen. Nachdem eine seiner Frauen und acht seiner Kinder in Dänemark anlandeten, konnte der Syrer jedoch juristisch erwirken, dass auch der Rest seines Miniharems samt Nachkommenschaft nachziehen konnte.

 

Der Fall sorgte für massive Empörung, weil der dänische Steuerzahler nicht nur die Kosten für die Familienzusammenführung und die Kindergeldzahlungen zu berappen hatte. Al-Hassan hatte zudem behauptet, er sei zu krank, um zu arbeiten oder auch nur Dänisch zu lernen. Wie das österreichische Magazin Oe24 berichtete, machte Al-Hassan geltend: »Ich habe nicht nur mentale, sondern auch körperliche Probleme ...« und verkündete, dass seine »mentale Erkrankung« darin bestehe, dass er seine Kinder vermisse, die er ‒ wohlgemerkt freiwillig ‒ zurückgelassen hatte.

 

2013 belegten Journalisten, dass die muslimische Vielweiberei auch in Deutschland dazu genutzt wird, sich am deutschen Sozialsystem zu laben. Der Trick: Die Zweit- oder Drittfrauen behaupten auf dem zuständigen Amt, dass sie alleinstehend seien und nicht wüssten, wer der Vater ihrer Kinder ist. Da trotz der seit Jahren bekannten Praxis keine Möglichkeiten existieren, festzustellen, ob es sich um eine islamisch geschlossene Ehe handelt ‒ Imame sind nicht verpflichtet, Mehrfach-Ehen anzuzeigen ‒ und zudem das deutsche Recht Sozialleistungen fordernde Frauen berechtigt, den Behörden ihren Familienstand zu verschweigen, kann das Sozialsystem so munter ausgenommen werden.

 

Unsere Werte wurden schon längst zur Disposition gestellt

 

Kritiker fordern seit geraumer Zeit die Einführung einer Zentraldatei islamischer Ehen, um dem Raubbau am deutschen Sozialsystem effektiv entgegenwirken zu können. Die hereinströmenden Muslime haben den deutschen Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) aktuell in einen Aktivismus verfallen lassen, indem er der islamischen Mehrfach-Ehe grundsätzlich die Anerkennung verweigern will. Jedoch, mehr als ein linkspolitisches Lippenbekenntnis ist es nicht, auch wenn Maas betont, dass in Deutschland niemand, der zu uns kommt, das Recht habe, »seine kulturelle Verwurzelung oder seinen religiösen Glauben über unsere Gesetze zu stellen«.

 

Genau diese Werte, auf denen unsere freiheitliche Gesellschaft gründet ‒ und die durch Gesetze geschützt werden sollen ‒ wurden von Politikern wie Heiko Maas angesichts der politisch verordneten, grenzenlosen Kultursensibilität längst zur Verhandlungsmasse erklärt. Scharia, Genitalverstümmelung, Kinderverheiratung und Mehrfach-Ehen werden ‒ da der Islam zu Deutschland gehörig erklärt wurde ‒ zukünftig in immer stärkerem Maße in Deutschland Einzug halten. Ohne diese archaischen, teils menschenverachtenden Praktiken ist der Islam nicht zu haben.

 

Damit sollten sich alle islamverliebten und No-Border-No-Nation-Klatscher sowie die immer schweigsamer werdenden Kampffeministinnen schon einmal anfreunden.

 

Muslimische Polygamie und Sozialbetrug in Deutschland:

 

 

 

 

 

 

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