Samstag, 19. August 2017
27.07.2016
 
 

Doch keine Beziehungstat in Reutlingen? Kein Wort in deutschen Medien

Birgit Stöger

Übereinstimmend berichten deutsche Medien nach wie vor, dass es sich bei der Ermordung der 45-jährigen Polin in Reutlingen durch den 21-jährigen syrischen Asylbewerber am Sonntag um eine Beziehungstat handelt. Polnische Medien zeichnen ein vollkommen anderes Bild. Weshalb schweigen deutsche Medien dazu?

 

So titelt beispielsweise die FAZ: »Täter und Opfer waren ein Paar« und unterrichten darüber, dass der wegen mehrerer Körperverletzungen, Drogen- und Eigentumsdelikten polizeilich bekannte »Flüchtling« mit seinem Opfer bekannt gewesen sei.

 

Im betreffenden Artikel heißt es hierzu laut des Reutlinger Polizeipräsidiums: »Es gab eine persönliche Beziehung zwischen dem Opfer und dem Tatverdächtigen, sie haben in einem Döner-Restaurant gearbeitet, wir nehmen an, dass es auch eine intime Beziehung war«, sagte ein Sprecher des Reutlinger Polizeipräsidiums der FAZ.

 

Polizei geht nach wie vor von einer Beziehungstat aus

 

In der Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Reutlingen wurde berichtet, der Täter habe angegeben, dass eine Beziehung zwischen ihm und der 45-Jährigen bestanden habe. Beide seien in einer Gaststätte angestellt gewesen und kannten sich von der Arbeit.

 

Die Polizei geht auch am Mittwoch nach wie vor von einer Beziehungstat aus, so die Pressestelle des Polizeipräsidiums Reutlingen gegenüber KOPP Online.

 

Keine Beziehung zum Mörder

 

In einem gänzlich anderen Licht indes beleuchten polnische Medien die Ermordung einer ihrer Mitbürgerinnen durch den 21-jährigen, mutmaßlich »psychisch kranken syrischen Einzeltäter«. So berichtet das polnische Magazin Fakt24.pl, dass das 45-jährige Opfer Jolanta K. seit einem Jahr in Reutlingen gewohnt, und zuerst als Putzfrau gearbeitet habe.

 

Vor 3 Monaten habe sie dann einen Aushilfsjob als Küchenhilfe in einem Kebab-Laden angenommen. Dort habe ihr späterer Mörder, der 21-jährige Syrer, ein »Auge auf sie geworfen«. Weiter heißt es, dass die Frau die Anmachversuche des Asylbewerbers zurückgewiesen habe. Nachdem er von seinen Annäherungsversuchen nicht abließ, hätten Mitarbeiter des Imbisses den Belästiger mehrmals des Lokals verwiesen und ihn vor die Tür gesetzt.

 

Am Sonntag sei der Syrer gegen 16:30 Uhr im Kebab-Laden erschienen und habe die Frau unvermittelt mit einer Machete ‒ in deutschen Medien wird die Tatwaffe als »Dönermesser« benannt ‒ angegriffen. Das Opfer habe versucht zu fliehen, wurde jedoch an der Türschwelle tödlich getroffen und sackte dort zusammen.

 

Opfer hinterlässt vier Kinder

 

Deutsche Medien berichten davon, dass die 45-jährige Frau »offenbar schwanger« gewesen sei. Dies wird in der polnischen Presse so nicht dargestellt. Das Opfer hinterlasse vier Kinder im Alter zwischen 8 und 23 Jahren.

 

Während der deutschen Öffentlichkeit unbeirrt die Geschichte einer Beziehungstat, verübt durch einen psychisch erkrankten Einzeltäter, präsentiert wird, weißt die polnische Berichterstattung darauf hin, dass das Außenministerium in Kontakt mit den Hinterbliebenen stehe. Die Kinder der Ermordeten werden in Reutlingen erwartet, um den Leichnam ihrer Mutter zu identifizieren. Wie die polnische Nachrichtenagentur PAP berichtet, ist für den Samstag in Reutlingen ein durch Polen organisierter Trauermarsch geplant.

 

 

 

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