Wednesday, 27. July 2016
20.02.2016
 
 

KOPP-Online-Videodokumentation: »Ich bin keine moralische Superrevisionsinstanz«

Christian Jung

Augsburg. Der Neujahrsempfang der AfD im Augsburger Rathaus sollte verhindert werden. Doch das gelang nicht. KOPP Online zeigt, welche absurden Bündnisse zwischen CSU, Grünen und Linksextremisten geschmiedet wurden, um Frauke Petrys Auftritt zu sabotieren.

 

Die Schlüsselrolle in diesem absurden Theaterstück auf politischer Bühne spielte zweifellos Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl, der auch dem Vorstand der CSU angehörte. Zwar warf er Frauke Petry vor, dem Schusswaffengebrauch an der Grenze das Wort zu reden.

 

Doch wollte er sich zur selben Forderung des Grünen Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer nicht äußern. Schließlich sei er keine »moralische Superrevisionsinstanz«, erklärte der CSU-Politiker im KOPP-Online-Interview.

 

Damit sollte der Unsinn aber nicht sein Bewenden habe, wie die Videodokumentation aufzeigt.

 

Die Begründung des Verwaltungsgerichts, das von Gribl verhängte Hausverbot für die AfD wieder aufzuheben, widerspricht zudem der Darstellung der Augsburger Stadtspitze.

 

Frauke Petry, deren Hinweis auf die Gesetzeslage zum Grenzschutz die ganze Aufregung verursacht hatte, zeigte im Interview hingegen die Aufgaben der Politik und drohende Gefahren auf, die außerhalb der Asylkrise zu bewältigen sind und denen zu begegnen ist.

 

 

 

 

 

 

 

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