Thursday, 28. July 2016
16.01.2016
 
 

Steinigung in Dortmund

Christian Jung

Aus Nordafrika stammende Jugendliche treffen auf zwei Transsexuelle. Als sie bemerken, dass die Frauen, die sie gerade noch anmachten, keine sind, wollen sie diese steinigen. Nur eine zufällig vorbeikommende Streife der Polizei kann die Hinrichtung á la Scharia gerade noch verhindern.

 

Zuerst hatten die drei polizeibekannten Jugendlichen die beiden Frauen als attraktiv empfunden. Doch kaum hatten die schon mehrfach wegen Körperverletzung und Diebstahl verhafteten Nordafrikaner erkannt, dass sie es tatsächlich mit transsexuellen Männern zu tun hatten, schubsten sie diese zunächst wild herum, wie SAT1 NRW berichtet.

 

Sie sollen sich nach Darstellung der Opfer in ihrer »Ehre« gekränkt gefühlt haben. Dann fiel das Todesurteil: »Euch Huren müssten man steinigen«, erklärten die drei.

Gesagt, getan. Aus einem Steinfeld entnehmen sie ihre Wurfgeschosse. Doch wirklich vollstrecken konnten sie ihr Todesurteil nicht. Eine Polizeistreife, die zufällig am Tatort vorbeifuhr, konnte die Vollstreckung der hausgemachten Fatwa im letzten Moment verhindern.

 

Zurück blieben zwei Transsexuelle, die ein Trauma erlitten hatten. Ein Trauma das angesichts derartiger sich häufender Vorfälle das ganze Land zu erfassend droht.

Hier der Beitrag von SAT1 NRW:

 

 

 

 

 

.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Kölner Gewaltnacht: Gefeuert für politisch korrektes Handeln in einem SED-Slapstick

Heinz-Wilhelm Bertram

Im Zusammenhang mit den Massenvergewaltigungen deutscher Frauen durch »Flüchtlinge« musste Kölns Polizeichef Wolfgang Albers gehen. Dabei hat er nur getan, was SPD-Funktionäre immer tun: Er hat politisch »korrekt« gehandelt. Das aber ist nur ein Aspekt: Die SED hätte den gesamten Skandal nicht besser inszenieren können als die NRW-SPD.  mehr …

Der Sex-Mob terrorisierte auch Schweden: Europas Schweigekartell für Flüchtlinge

Markus Mähler

Die Kölner Treibjagd auf Frauen war abwendbar – hätten Politiker, Justiz und Medien in Europa rechtzeitig reagiert. Doch es wurde zu lange zu viel vertuscht. Die Blaupause für Deutschlands heruntergespielte Silvesternacht kommt aus Schweden: Dort ging bereits 2014 und 2015 ein Mob von 50 afghanischen Asylbewerbern auf Frauenjagd. Trotz der  mehr …

Der Sündenfall im Flüchtlingsmärchen: Lügenpresse lässt Kölns »nordafrikanischen« Sex-Mob links liegen

Markus Mähler

Das passte bei ARD und ZDF nicht mehr ins geplante Programm: In der Silvesternacht kapituliert Köln vor 1100 »nordafrikanischen« Asylbewerbern, die das Wort »Willkommenskultur« mit dem Motto »Greift ruhig zu im rechtsfreien Raum« verwechseln. Der wildgewordene Sex-Mob jagt wehrlose Frauen, bestiehlt, bedrängt und vergewaltigt sie. Im  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Endlich mal nur gute Nachrichten

Udo Ulfkotte

Jeden Tag verderben schlechte Nachrichten vielen Bürgern die Laune. Deshalb nachfolgend einmal ein aktuelles Stück mit Nachrichten, bei denen man sich einfach nur freuen kann.  mehr …

Paris, Istanbul, Jakarta: Was bedeutet die globale Terrorwelle?

Gerhard Wisnewski

Frankreich, die Türkei, Indonesien – überall wird geschossen oder gehen Bomben hoch. Angeblich kann es uns überall treffen: Zum Beispiel im Café, aber auch beim Konzert, beim Fußballspiel oder an irgendeiner Sehenswürdigkeit. Die »Sicherheitsbehörden« verunsichern die Menschen mit ambivalenten Statements, die die Angst am Kochen halten. Frage: Was  mehr …

Platzmachen für Flüchtlinge: Deutsche Mutter lebt mit zwei Kleinkindern im Asylantencontainer

Torben Grombery

Die Nachrichten im linksgrünbunten Deutschland werden nicht nur seit den brutalen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht immer unfassbarer und abstruser. Jetzt wurde bekannt, dass eine junge Mutter mit ihrem dreizehnmonatigen Sohn und ihrer zweieinhalbjährigen Tochter seit neun Monaten in einem Flüchtlingscontainer leben muss – ohne  mehr …

Krieg um jeden Preis

Janne Jörg Kipp

Der Krieg im Nahen Osten rückt näher. Kaum noch eine Woche ohne neue Terroranschläge, kein Fernsehabend mehr ohne den Talk über »Lösungen«. Doch der international bekannte Journalist James Risen, der für die renommierte New York Times schreibt, lenkt in seinem Buch Krieg um jeden Preis den Blick auf die Profiteure des Kampfs gegen den Terror. Der  mehr …

Erich von Däniken – Die große Vortrags-Tournee

Werbung

Grenzenlos kriminell

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Der große Gesundheits-KONZ

Spendenaktion

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Gold: 10.000 Dollar?

Krieg um jeden Preis

Wer profitiert vom Krieg gegen den Terror?

Amerika hat sich seit dem 11.9.2001 an einen permanenten Kriegszustand gewöhnt. Nur ein kleiner Teil der Gesellschaft - darunter viele arme Jugendliche vom Land, die zur Armee gehen - kämpft und stirbt, während eine fest etablierte nationale Sicherheitselite zwischen hohen Posten in Staatsapparat, Auftragsfirmen, Denkfabriken und Fernsehstudios rotiert: Karrierechancen, mit denen es vorbei wäre, wenn die Vereinigen Staaten plötzlich im Frieden leben.

mehr ...

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.

Die geheime Migrationsagenda

Massenmigration als Waffe

Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel

Mit Massenmigration als Waffe präsentiert Kelly M. Greenhill die erste systematische Untersuchung dieses verbreitet eingesetzten, aber weitgehend unbeachteten Instruments der Einflussnahme von Staaten. Sie befasst sich zudem mit den Fragen, wer dieses politische Werkzeug benutzt, zu welchem Zweck, und wie und warum es funktioniert. Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden.

mehr ...

Geopolitik-Kongress

Werbung