Sonntag, 11. Dezember 2016
28.09.2011
 
 

Wirtschaftscrash und Zuwanderung: Was Thilo Sarrazin uns bislang verschwiegen hat

Christine Rütlisberger

George Orwell hat einmal gesagt: »In einer Welt universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheiten ein revolutionärer Akt«. Aus dieser Perspektive betrachtet ist der Autor Udo Ulfkotte jetzt ganz sicher ein Revolutionär. Denn sein gerade erschienenes neues Sachbuch zu den Themen Wirtschaftskrise und Zuwanderung (Albtraum Zuwanderung) ist ein einziges politisches Minenfeld. Bestseller-Autor Udo Ulfkotte erklärt in seinem bislang wohl besten Buch, warum Deutsche und Österreicher die Folgen der schweren Finanzkrise ganz sicher nicht mehr ohne den Zusammenbruch bewältigen können: Wir haben beim Thema Zuwanderung eine Willkommenskultur für leistungsschwache Minderintelligente entwickelt und parallel dazu auf dem Weg in die finanzielle Katastrophe für viele ferne Länder einen Rettungsschirm erarbeitet – nur unseren eigenen haben wir vergessen.

Finanzcrash, Euro-Krise, Wutstau, Angst um den Arbeitsplatz, sinkende Renten, immer schlechtere Gesundheitsvorsorge, steigende Lebensmittel- und Energiepreise, Zukunftssorgen, wachsende Kriminalität und Unsicherheit – das ist jetzt laut Ulfkotte die Realität da draußen. Bei allen früheren Krisenlagen habe uns der Zusammenhalt in der Bevölkerung in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder geholfen. Doch dieses Mal sei alles anders. Immer mehr Leistungsträger wanderten ins Ausland ab. Und unsere Zuwanderer stammen mehrheitlich aus sozial schwachen, bildungsfernen Gesellschaften mit einem völlig anderen Wertesystem. Manche machen gar keine Probleme, andere machen nur noch Probleme. Von ihnen können wir keine große Hilfe bekommen. Im Gegenteil: Sie erwarten unsere Hilfe. Und wo diese nicht mehr erbracht werden kann, da reagieren viele von ihnen mit Gewalt und Inländerfeindlichkeit. Alle Fachleute sprechen inzwischen ganz offen aus, dass der in allen Schichten angesammelte Wutstau der Bevölkerung sich spätestens in Zusammenhang mit den absehbaren Staatsbankrotten in der EU entladen wird. Die schweren Migrantenunruhen, bei denen vor allem Zuwanderer im August 2011 Teile von London für mehrere Tage in ein brennendes Bürgerkriegsgebiet verwandelten, schockierten die ganze Welt. Einer der bekanntesten britischen Kommentatoren schrieb in jenen Tagen in der Zeitung Daily Mail, seine Hunde seien zivilisierter und kultivierter als jener zugewanderte Mob, der britische Städte plünderte. Ulfkotte behauptet in Albtraum Zuwanderung, das alles seien Vorboten einer Entwicklung, die wir bald auch vor unseren eigenen Haustüren sehen werden.

Wir alle ahnen nicht erst seit dem Euro-Crash, drohenden Staatsbankrotten, den Bildern brennender britischer Städte im August 2011 und den Attentaten von Norwegen im Juli 2011, dass unsere Zukunft wohl eine eher düstere sein wird. Wie aber geht es dann weiter? Was kommt danach? Haben wir überhaupt noch jene Ressourcen für eine leuchtende Zukunft, die wir alle uns wünschen?

Ulfkotte analysiert in seinem neuen Sachbuch nicht Finanzströme und Geldvermögen, sondern jene Intelligenz und Werte, die erforderlich sind, um nach einer Krise Aufbauleistungen zu vollbringen und Schulden abtragen zu können. Denn es gibt einen direkten Zusammenhang von Lebensstandards, Intelligenzquotienten und Wertegefügen. Die Wahrheit lautet: Dank Massenzuwanderung von Menschen aus Kulturkreisen mit niedrigem Länder-IQ und anderen Wertesystemen sei es geradezu illusorisch, auf die dauerhafte Beibehaltung unseres Wohlstands und eine friedliche Zukunft zu hoffen – behauptet Ulfkotte. Das Gegenteil sei der Fall: Wir müssen uns dauerhaft auf einen ständig sinkenden Lebensstandard und wachsende Unsicherheit einstellen.

Statt Leistungsträgern haben wir in Massen Leistungsempfänger aus den rückständigen Regionen der Welt importiert. Ein Beispiel, das Ulfkotte anführt: Wir hatten 2011 nach offiziellen Angaben allein in Deutschland schon 3,1 Millionen (!) Migranten aus fernen Kulturkreisen, die Analphabeten sind. Und mit jedem Tag werden es mehr. Sie können in ihrem ganzen Leben nichts zum Abbau unserer Schulden beitragen – das Gegenteil ist der Fall. Sie bilden – wie wir zuletzt in London gesehen haben – ein Heer von skrupellosen Gewalttätern.

Ulfkotte schreibt: »Wir stehen jetzt im deutschsprachigen Raum vor dem dauerhaften desaströsen wirtschaftlichen Niedergang, einem Kampf um verbleibende Ressourcen und der absehbaren Radikalisierung weiter Teile der Gesellschaft. Dazu gehören auch eine wachsende Kriminalität, der Verlust der Inneren Sicherheit und ein Erstarken von Inländerfeindlichkeit. Die Gründe dafür liegen nur scheinbar in der Verschlechterung der sozialen Lage. In Wahrheit ist es der Aufprall höchst unterschiedlicher Intelligenzquotienten und Wertesysteme als Folge von Zuwanderung. Es gibt viele Gesellschaften auf der Welt, die in bitterster Armut leben, aber diese mit stoischer Ruhe ertragen. Es sind die dahinter stehenden Weltbilder, Wertesysteme und Intelligenzquotienten, die über den Umgang einer Bevölkerung mit ihrer Lage entscheiden. Bestimmte Migrantengruppen haben nun einmal nicht veränderbare gruppenbezogene Verhaltensdefizite. Einwanderer müssen den sie aufnehmenden Gesellschaften etwas geben, sie schulden ihnen etwas. Das ist so in Kanada, in Australien, in Neuseeland und in den Vereinigten Staaten. Nur im deutschsprachigen Raum haben wir uns diesen Egoismus abtrainiert. Wir haben mit einer herzlichen Willkommenskultur jene in Massen aufgenommen, die kein anderer haben wollte.«

Zum ersten Mal werden in einem deutschsprachigen Sachbuch die durch Migration in den deutschsprachigen Raum importierten Wertesysteme verschiedener Kulturkreise mit den in wissenschaftlichen Studien ermittelten Intelligenzquotienten der Zuwanderergruppen in Zusammenhang mit deren Leistungsbereitschaft erfasst. Die Ergebnisse dieser Ausführungen stellen unsere Gesellschaft unabhängig von parteipolitischen Richtungen vor eine generelle Erkenntnis: Der sich abzeichnende Niedergang von Ländern wie Deutschland und Österreich und auch die extreme Radikalisierung auf allen Seiten sind mit den bisherigen Wegen der politischen Korrektheit beim Thema Zuwanderung nicht mehr aufzuhalten.

Ulfkotte beantwortet politisch nicht korrekte Fragen: Welche Migrantengruppen haben welchen Intelligenzquotienten? Es gibt dazu viele seriöse Studien. Im deutschsprachigen Raum werden sie den Bürgern allerdings aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen. Es gibt nun einmal große Unterschiede in Hinblick auf Intelligenz in den verschiedenen Regionen der Welt. Das bestreiten auch Gutmenschen nicht länger. Unterschiedliche Auffassungen gibt es nur noch bei der Antwort auf die Frage, warum das so ist. Klar ist: In wärmeren Ländern ist der durchschnittliche IQ deutlich niedriger als in kälteren. Man benennt den durchschnittlichen Intelligenzquotienten (IQ) der Bewohner eines Landes mit dem jeweiligen Länder-IQ. Ein Länder-IQ besagt, dass etwa 50 Prozent der Einwohner den betreffenden IQ haben. Weitere 25 Prozent haben einen etwas höheren IQ und die restlichen einen niedrigeren als den durchschnittlichen Länder-IQ. Einige Beispiele: Während die Niederlande einen Länder-IQ von 100 haben, beträgt der durchschnittliche IQ in Kamerun nur 64, in Ägypten 81 und in Japan liegt er bei 105. Die Chance, in Europa auf einen Migranten aus Kamerun oder Ägypten zu treffen, der auch nur den durchschnittlichen IQ eines Niederländers oder Japaners hat, ist demnach verschwindend gering.

Afrikanische oder nahöstliche Staaten haben unbestreitbar einen erheblich niedrigeren Länder-IQ als Europäer. Wahr ist aber auch: Manche asiatischen Regionen haben einen deutlich höheren Länder-IQ als wir Europäer. Die Chance, auf asiatische Migranten in Europa zu treffen, die uns mit ihren kognitiven Fähigkeiten weit überlegen sind, ist groß. Das ist nach dem Stand der Wissenschaft zum Teil genetisch (also erblich) und zum Teil durch Umwelteinflüsse bedingt. Bei den Umwelteinflüssen spielen verbreitete Infektionskrankheiten, das Klima und die Nahrung eine wichtige Rolle. Wenn Professor Arthur Jensen von der renommierten kalifornischen Berkeley-Universität über den genetisch bedingten Teil der Intelligenz spricht, dann ist der Aufschrei ebenso groß wie bei entsprechenden Äußerungen des Nobelpreisträgers James Watson. Biologe Watson hat immerhin den Nobelpreis für die Entdeckung der DNA erhalten. Aber man löst mit solchen Äußerungen, nach denen Intelligenz in einer Bevölkerungsgruppe vererbt wird, schnell einen Sturm der Entrüstung aus. Dabei haben wir seit Jahrhunderten im deutschsprachigen Raum das Sprichwort »Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm«. Und deshalb werden in dem neuen Sachbuch von Ulfkotte zunächst einmal die in vielen Studien ermittelten Intelligenzquotienten jener Herkunftsländer von Zuwanderern aufgezeigt, in deren Hände wir – etwa mit verordneten Migrantenquoten – immer größere Teile der Gestaltung unserer Zukunft legen. Und dann erkundet Ulfkotte: Welche Migrantengruppen mit welchem Länder-IQ haben welche Wertesysteme? Und

dann befasst sich der Bestsellerautor mit dem daraus resultierenden Potenzial. Wie wir schnell sehen werden, ist es vor allem ein gewaltiges Konfliktpotenzial.

 

Was dann kommt, ist schockierend, denn Ulfkotte reißt alle Mauern der politischen Korrektheit ein. Ein Beispiel: Diebstahl ist in unserem Kulturkreis mit Sanktionen belegt. Doch vieles, was wir als »Diebstahl« sehen, sei aus der Sichtweise von Roma nur das »Abschöpfen von Überflüssigem« und innerhalb der Roma-Kultur nicht mit einem Tabu belegt. Wenn Romakinder bei uns zu Kindergeburtstagen eingeladen werden und ohne schlechtes Gewissen wie selbstverständlich die Geschenke mitnehmen, dann verfolgen sie damit laut Ulfkotte keine »böse Absicht« – sie wurden in einem anderen Wertegefüge erzogen. Und wenn erwachsene Roma wie selbstverständlich die Dortmunder Diakonie plündern und das Mitgenommene auf dem Flohmarkt verkaufen, dann hängt auch das mit ihrem Werteverständnis und ihren Normen zusammen. Wir können Roma deshalb mit noch so viel »interkultureller Kompetenz« begegnen – es ändert bislang offenkundig nichts an deren Verhalten. In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex – keiner schreitet dagegen ein. Türken, Weltmeister bei der Suche nach Kindersex, sind die Hauptkunden. Mit den Wanderungsbewegungen verschiedener Bevölkerungsgruppen bekommen wir laut Ulfkotte vor allem eines: Probleme.

Je mehr wir unsere Normen zugunsten von Zuwanderern aufweichen, desto größer wird laut Ulfkotte der Wutstau der Einheimischen. Verheerend wird es für eine weltoffene Gesellschaft, wenn (aus unserer Sicht) rückständige Wertesysteme und geringer Intelligenzquotient (IQ) in einem Personenkreis zusammentreffen: Dann ist der GAU unvermeidbar – schreibt Ulfkotte. Weil viele zugewanderte Minderbegabte mit durchschnittlich geringem IQ aus Kulturkreisen mit völlig anderen Wertesystemen in unserem Kulturkreis nicht mithalten können, sind Deutschenfeindlichkeit, Kriminalität und das Abgleiten in die Asozialität ein Preis, den wir dauerhaft für die Zuwanderung solcher Menschengruppen bezahlen müssen. Ihnen mangelt es an den kognitiven Fähigkeiten, ihr Wertesystem ständig zu überdenken, zu hinterfragen und sich an ihre neue Umgebung anzupassen. Ulfkotte belegt das mit mehr als 1.000 Fußnoten, die man sofort im Internet nachschauen kann.

Ein Beispiel: Jüngere wissenschaftliche Studien bescheinigen beispielsweise serbischen Roma einen Intelligenzquotienten von nur 70. Ulfkotte hat unglaublich viele solcher Studien aus aller Welt ausfindig gemacht. Man muss daher nicht lange fragen, warum viele serbische Romakinder trotz größter Förderung bei der Integration versagen (müssen) und ihr Leben lieber auf Betteln, Diebstahl und Kriminalität ausrichten, was in ihrem Kulturkreis allgemein akzeptiert wird. Sie haben ein anderes Wertesystem und andere Normen als wir. Und je geringer ihr IQ, umso geringer ihre Anpassungsfähigkeit bei der von uns so erwünschten Integration. Man muss aber auch deutlich darauf hinweisen: Ihre geistigen Fähigkeiten reichen eben häufig nicht dazu aus, anspruchsvolle Berufe auszuüben.

Ulfkotte zeigt in seinem wahrscheinlich bisher besten Buch in vielen Kapiteln ebenso auf, dass es mit türkischen oder arabischstämmigen Jugendlichen kaum besser ist. Sie zählen ebenfalls zu den Bevölkerungsgruppen aus einem Kulturkreis mit einem anderen Wertesystem und anderen Normen. Und auch der durchschnittliche Intelligenzquotient ihrer Herkunftsländer liegt erheblich unter dem Durchschnitt ethnischer Europäer (Ulfkotte hat dazu ein Kapitel mit der Überschrift »Warum variiert der IQ zwischen verschiedenen Ländern?«). Viele dieser Migrantenkinder haben in unseren Schulen und später bei den Anforderungen im Arbeitsleben wegen ihrer geringen kognitiven Fähigkeiten nicht die geringste Chance. Es ist kein Wunder, dass mehr als ein Drittel von ihnen keinen Schulabschluss schafft. Junge türkische Schüler haben heute im deutschsprachigen Raum sogar einen durchschnittlich geringeren IQ als ihre Eltern. Sie flüchten sich deshalb in unserer Leistungsgesellschaft immer stärker zurück in das Wertesystem ihrer Vorfahren. Wir sehen das etwa bei der Hinwendung zu den Werten und Normen des Islam. Ulfkotte schreibt, dass die durchschnittliche Intelligenz bestimmter Migrantengruppen (trotz kaum vorstellbarer Förderung) weiter sinkt und nicht etwa steigt. Man kann noch so viel in sie investieren – sie können ihr ganzes Leben lang nicht mit durchschnittlichen ethnischen Europäern mithalten. Als Abwehrhaltung flüchten sie sich in das Weltbild ihrer orientalischen Vorfahren. Und deshalb haben wir nicht etwa immer mehr Ingenieure und Mathematiker aus dem islamischen Kulturkreis, sondern orientalische Döner-Buden, Änderungsschneider, Krämer und Hilfsarbeiter.

Viele minderbegabte Migranten können eben gar nicht anders, als sich in ihr eigenes Wertesystem (ihre Parallelgesellschaften) zurückzuziehen und dort nach eigenen Normen zu leben. Ihr geringer IQ lässt ihnen keine andere Wahl. Sie sind geistig unfähig zur Anpassung. Ihre geringen Leistungen haben auch nichts mit ihrer sozialen Herkunft zu tun. Das belegen – wie Ulfkotte an unglaublich vielen Beispielen darlegt –- im deutschsprachigen Raum lebende arabische Großfamilien, deren Kinder nach Polizeiangaben pro Familie Millionen von Euro mit Kriminalität erwirtschaften, aber nicht den niedrigsten Schulabschluss schaffen. Wir lernen in diesem Sachbuch Roma kennen, die in Rumänien für viele Millionen Euro Villen bauen. Und auch deren Kinder schaffen hier bei uns nicht einmal die Förderschule. Große Gruppen von zugewanderten Minderintelligenten erleben Tag für Tag, dass ihre kognitiven Fähigkeiten für unsere hochtechnisierte Welt nicht ausreichend sind. Sie projizieren ihre eigene Unfähigkeit deshalb auf jene, die ihnen überlegen sind und beschimpfen diese rassistisch (»Christenhund«, »Deutsches Schwein«, »Schweinefleischfresser«, »Kartoffelbauch«), treten ihnen wahllos völlig grundlos vor den Kopf, berauben und erniedrigen oder vergewaltigen sie.

Ein Mensch kann einen niedrigen IQ haben und trotzdem ein anständiger Mensch sein. Das hängt jedoch immer vor allem von den ihn prägenden Werten ab. Es sind eben nicht Amerikaner, Chinesen, Kanadier, Italiener oder Tschechen, die hier bei uns durch Inländerfeindlichkeit auffallen, sondern Menschen mit uns fremden Wertesystemen und Normen.

Kommt ein Zuwanderer aus einem typischen Niedrig-IQ-Land zu uns nach Europa, dann ist die Chance, dass er eine intelligente Bereicherung für uns ist, minimal. Mit erheblich größerer Wahrscheinlichkeit ist das Gegenteil der Fall: Er wird sein ganzes Leben lang eine schwere Bürde für uns sein. In Deutschland betrug der Länder-IQ vor wenigen Jahren noch 107! Wie wir bei Ulfkotte sehen, hat die Migration ihn schon drastisch auf weit unter 100 gedrückt. Ein Afrikaner aus Kamerun, der dort über dem Länder-IQ von 64 liegt und studieren darf, ist nicht einmal auf dem IQ-Niveau eines deutschen Hauptschülers. Wir aber erkennen laut Ulfkotte immer öfter Bildungsabschlüsse aus Ländern mit niedrigem IQ an – und senken beständig Qualität und Niveau. Wie wir bei Ulfkotte erfahren, dürfen Menschen mit einem IQ von weniger als 70 in den USA wegen Schwachsinnigkeit nicht hingerichtet werden. Wir Europäer haben in den vergangenen Jahren jedoch eine Willkommenskultur für solche Schwachsinnigen entwickelt. In Verbindung mit den importierten Wertesystemen und dem aktuellen Wirtschaftscrash ist das der Weg in eine nicht mehr abzuwendende Katastrophe.

Wenn man den Durchschnitts-IQ einer Bevölkerung etwa durch intelligente Zuwanderung um 10 Punkte steigern kann, dann bedeutet das im Endeffekt eine dauerhafte Steigerung des Bruttoinlandsprodukts um 20 Prozent (und zwar ohne auch nur einen Cent zu investieren!). Länder wie Deutschland und Österreich gehen den umgekehrten Weg. Sie haben alles unternommen, um den Durchschnitts-IQ und damit auch den Wohlstand der einheimischen Bevölkerung dauerhaft immer weiter zu senken.

Wie wir im neuen Ulfkotte lesen, kann Demokratie nur in Staaten mit hohem Länder-IQ dauerhaft existieren. Ebenso gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Länder-IQ von Bevölkerungsgruppen und deren Wohlstand. Im deutschsprachigen Raum sinkt allerdings der Länder-IQ durch Migration dramatisch ab. Sowohl unsere Demokratie als auch unser Wohlstand sind deshalb nur eine historische Zwischenpause der Geschichte des deutschsprachigen Raumes. Unser Lebensstandard wird vor dem Hintergrund der schweren Wirtschaftskrise und fehlender Leistungsträger, die wir durch leistungsschwache Migranten mit durchschnittlich eher geringem IQ ersetzt haben, Monat für Monat sinken, bis wir uns dem Niveau der Herkunftsländer unserer Zuwanderer angenähert haben. Dann können wir wahrheitsgemäß und politisch korrekt sagen: Alle sind gleich.

Wer dieses Buch nicht gelesen hat, der kann bei den wichtigsten Themen der Zukunft nicht fundiert mitreden. Auch Thilo Sarrazin wird dieses Buch wahrscheinlich in einem Zug durchlesen und aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Schließlich reihen sich Seite für Seite nur nachprüfbare Fakten aneinander, die man so garantiert noch nirgendwo gelesen hat. Die vielen nachprüfbaren Fakten aus diesem Buch sind ein Albtraum für Politiker und Gutmenschen. Viele von ihnen werden es wohl nicht lesen, denn das erfordert einen überdurchschnittlichen IQ.

 

 


 

 

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