Saturday, 26. July 2014
17.05.2012
 
 

Gebt uns endlich die D-Mark wieder zurück!

Christine Rütlisberger

Haben auch Sie Angst um Ihr Erspartes? Wirft Ihre Lebensversicherung immer weniger Rendite ab? Trauen Sie den Versprechungen Ihres Finanzberaters nicht mehr? Schauen Sie einmal, wo unser Geld bleibt und wie Politiker reagieren, wenn man Unschönes über sie berichtet. Sie greifen dann in den Topf mit den Steuergeldern, um sich zu verteidigen. Und das ist erst der Anfang. Aber jetzt gibt es endlich Hoffnung, dass die D-Mark doch wieder zurückkommt.

Sind Parteien oder Politiker korrupt? Sie selbst sehen das nicht so. Und wer das mit konkreten Aussagen behauptet, der bekommt es schnell mit Anwälten zu tun. Man darf jetzt bestimmte Dinge nicht mehr über die NRW-SPD behaupten. Das ist schon ziemlich peinlich. Noch peinlicher ist das, was gerade über die Polizei ans Tageslicht kommt. Die betrieb nach den Döner-Morden eine eigene Dönerbude, um mal zu sehen, wie so eine Dönerbude läuft. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Im Falle der NRW-SPD-Anwälte zahlen ja wohl auch die Steuerzahler. Wie wäre es denn, wenn wir mit dem Geld der Steuerzahler gleich einfach eine komplette Geisterstadt bauen würden? Wie in den USA. Die Vereinigten Staaten bauen jetzt für eine Milliarde Dollar (etwa 774 Millionen Euro) in der Wüste von Neumexiko eine kleine Geisterstadt, um dort intelligente Verkehrskontrollsysteme zu testen.

 

Unterdessen freuen sich die Deutschen, weil die Bundesregierung immer mehr Steuern einnimmt. Das Geld wird dann in andere EU-Staaten überwiesen. Und darüber sollen wir uns freuen? Die Chinesen haben jetzt auch erkannt, dass der Zug in Europa abgefahren ist – sie kaufen in keinem europäischen Staat mehr Staatsanleihen. Erinnern Sie sich noch daran, wie man uns vor einigen Wochen erzählt hat, die Chinesen würden uns jetzt retten? Es waren Luftblasen. In den USA werden gerade schon die Wechselkurse für die Zeit nach dem Zusammenbruch des Euro ermittelt, für die einzelnen Mitgliedsstaaten der EU. Der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht uns jetzt in der Todesspirale.

 

Die Mehrheit der Deutschen will jetzt wieder die D-Mark zurück. Rund sechzig Prozent bekunden jedenfalls bei repräsentativen Umfragen, kein Vertrauen mehr in den Euro zu haben. Die D-Mark stand über viele Jahrzehnte für den Wiederaufstieg nach dem Zweiten Weltkrieg, für Stabilität, für Wirtschaftswachstum und vor allem für Wohlstand. Millionen von Menschen trauern ihr inzwischen nach. Denn die Versprechungen der Politiker, nach denen der Euro ebenso stabil sein werde wie einst die D-Mark, haben sich in Luft aufgelöst. Nun gibt es prominente Fürsprecher, die aufzeigen, wie wir die D-Mark wieder zurückbekommen können. Zu ihnen zählen auch die Euro-Kläger Professor Schachtschneider und Professor Hankel.

 

 


 

 

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