Sunday, 28. August 2016
23.05.2013
 
 

Hoch lebe der Mob: Politische Korrektheit wird immer verrückter

Christine Rütlisberger

In Berlin hat ein Migrant einen 82 Jahre alten Mann an einer Fleischtheke abgeschlachtet. Und was passierte? Wir sollen nicht darüber sprechen.

In London haben junge Muslime gerade einem ihnen nicht bekannten weißen Briten mitten auf der Straße den Kopf abgeschnitten. Sie sind stolz darauf, halten ihre blutverschmierten Hände in die Kameras. Die Anhänger Allahs posierten sogar mit ihren Messern und einem Fleischerbeil für die

Fotografen. Augenzeugen berichten, die aus Nigeria und Somalia stammenden Täter hätten sich wie Tiere verhalten. Die größte Angst linker deutscher Medien ist nun, dass die Europäer islamfeindlich werden könnten.

 

Während Migranten in London einfach so einen Briten abschlachten, wurde in Berlin ein 82 Jahre alter Rentner im Supermarkt abgeschlachtet. An der Fleischtheke griff sich ein Kirgise aus Bischkek ein Fleischmesser und stach immer wieder auf einen 82 Jahre alten Rentner ein. Die politische Korrektheit erfordert es, dass wir das einfach so hinnehmen. Die Verkäuferin an der Fleischtheke, wo das alles passiert ist, sagt: »Anordnung aus der Chefetage. Ich darf mit keinem über das Thema reden, nicht mal mit Stammkunden.« Wir blenden die Realität einfach aus. Es gibt keine mordlüsternen Migranten. Wie sagt ein älterer Mann an der Fleischtheke zum Mord an dem Rentner: »Andererseits sind diese Dinge heute ja schon wieder fast normal. Der Umgang in der Gesellschaft wird eben immer roher.« Morde im Vorbeigehen sind jetzt also schon irgendwie »normal«.

 

Und wenn es allzu schlimm wird – wie gerade in Stockholm –, dann schreiben wir die Realität einfach politisch korrekt um. In Stockholm gibt es seit vier Tagen schwere Asylantenunruhen. Jedenfalls sprechen schwedische Medien von Asylantenunruhen. Man muss dazu wissen: 85 Prozent der Migranten, die jetzt randalieren, leben von Sozialhilfe. Sie wollen nicht arbeiten, lieber vom schwedischen Sozialstaat leben. Die Randalierer haben jetzt sogar eine Polizeistation in Brand gesetzt. In fast allen schwedischen Zeitungen ist jetzt der Brief eines Feuerwehrfachmanns abgedruckt, der an die Randalierer gerichtet ist. Da heißt es:

 

An die, die uns heute Abend mit Steinen beworfen haben. Nachts warft Ihr Steine auf uns! Zum Glück war es nur einer von etwa 20 Steinen, der durch die Windschutzscheibe kam. Zum Glück hatte ich meinen Helm auf, so dass der Stein nur links eine tiefe Schramme in meinem Helm hinterließ. Glücklicherweise habt ihr unsere Fahrerin nicht getroffen. Sie konnte uns in Sicherheit bringen, und sie konnte auch heute Morgen ihren Sohn zum Kindergarten bringen. Ich selbst habe meine Freundin umarmt, als ich nach Hause kam – es schien unwirklich! Glücklicherweise wurde niemand durch die Steine verletzt, die Ihr auf uns warft. Aber Ihr habt mein Berufsleben und das meiner Freunde für immer verändert! Ich bin immer da. Wenn Dein Vater Hilfe braucht, weil er einen Autounfall hatte. Ich werde Deiner Schwester helfen, wenn es in ihrer Küche brennt. Ich springe in eiskaltes Wasser, um Deinen kleinen Bruder zu retten, wenn er aus dem Boot gefallen ist. Ich werde Deiner Großmutter helfen, wenn sie einen Herzstillstand hat, und ich werde auch DIR helfen, wenn Du an einem sonnigen Tag im März im Eis einbrichst. Warum also tust Du mir das an? Ich habe auch eine Familie, die mich wiedersehen möchte. Genau wie Du!

 

Die in diesem Artikel geschilderte Entwicklung versteht man am besten, wenn man das Sachbuch Albtraum Zuwanderung gelesen hat. Denn das alles sind nicht etwa viele Zufälle. Und es sind auch nicht nur »Einzelfälle«. Nein, das ist genau jene Entwicklung, welche uns zielgerichtet gebracht wurde. Aber es ist politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen.

 

 

 

 


 

 

 

 

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