Saturday, 27. August 2016
05.10.2011
 
 

Republik der Narren: Deutschland verblödet

Christine Rütlisberger

Der durchschnittliche Intelligenzquotient ist im deutschsprachigen Raum in den letzten zehn Jahren von 107 auf 98 gefallen. Und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.

Deutschland und Österreich galten früher als Land der Dichter und Denker. Und die Londoner Tageszeitung Times meldete vor wenigen Jahren noch, dass nirgendwo sonst in Europa so viele Hochintelligente leben wie in Deutschland. Doch das ist Vergangenheit. Wo früher Einrichtungen für Hochintelligente gebaut werden mussten, werden jetzt zunehmend Förder-, Sonder- und Hilfsschulen benötigt. In Deutschland und Österreich haben Handwerk und Unternehmen Jahr für Jahr mehr Schwierigkeiten, Auszubildende mit einem zumindest durchschnittlichen Wissen zu finden. Drei von vier jungen Bewerbern können kaum rechnen oder schreiben, kennen weder die Einwohnerzahl ihres Heimatlandes noch den Namen des Bundespräsidenten. Allein in Berlin und Brandenburg können seit dem Sommer mehr als 1.500 Lehrstellen nicht besetzt werden, weil die Intelligenz der vorhandenen Bewerber einfach zu gering ist. Nicht anders ist es bei Polizei und Bundeswehr: der durchschnittliche Intelligenzquotient der Bewerber sinkt von Jahr zu Jahr. Einer der Hauptgründe dafür sind die großen Migrationsströme. Jedes Jahr wandern mehr als 165.000 überdurchschnittlich Intelligente allein aus Deutschland aus. Und jene, die zuziehen, stammen häufig aus Regionen mit einem geringen Länder-IQ. In einem jetzt neu erschienenen Sachbuch mit dem Titel Albtraum Zuwanderung werden die von Politik und Medien verschwiegenen Folgen dargestellt.

Wenn man den Durchschnitts-IQ einer Bevölkerung etwa durch intelligente Zuwanderung um 10 Punkte steigern kann, dann bedeutet das im Endeffekt eine dauerhafte Steigerung des Bruttoinlandsprodukts um 20 Prozent (und zwar ohne auch nur einen Cent zu investieren!). Länder wie Deutschland und Österreich gehen den umgekehrten Weg. Sie haben alles unternommen, um den Durchschnitts-IQ und damit auch den Wohlstand der einheimischen Bevölkerung dauerhaft immer weiter zu senken, indem sie in Massen Menschen aufgenommen haben, deren Herkunftsländer einen eher niedrigen durchschnittlichen Intelligenzquotienten haben. In einer EU-Studie lautet denn auch die Prognose für Deutschland, das Land werde künftig zum »Land der Hilfsarbeiter«. Lesen Sie die erschreckenden Fakten.

 

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv .

 

 


 

 

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  • Gentechnik-Enzyme: Die Heinzelmännchen der Lebensmittelindustrie
  • Pleite-Italiener: Kostenlose Zigaretten für Flüchtlinge
  • Lügen ohne Chance: Neue Erkennungstechnologie
  • Republik der Narren: Deutschland verblödet

 

 

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