Welche Geldanlagen beim Euro-Crash noch sicher sind
Christine Rütlisberger
Von Australien bis Zypern bereiten Regierungen die Bürger auf den möglichen Euro-Crash vor. Nur im deutschsprachigen Raum lässt man die Menschen in völliger Ungewissheit darüber, welche Geldanlagen noch Sicherheit bieten.

Im fernen Australien hat die Regierung alle Banken dazu angewiesen, sich auf den absehbaren Zusammenbruch des Euro vorzubereiten. Nach internen Berechnungen der Regierung in Canberra werden die finanziellen Schockwellen aus dem 16.000 Kilometer entfernten Europa auch noch in Australien gewaltig sein: Die australische Regierung erwartet für diesen Fall einen rasanten Anstieg der Arbeitslosigkeit auf zwölf Prozent, einen Verfall der Immobilienpreise um mindestens 30
Prozent und einen Absturz der australischen Aktienkurse um etwa 40 Prozent. Ebenso wie die Australier rufen Regierungen in vielen Ländern der Welt ihre Einwohner dazu auf, sich nun auf dieses mögliche Szenario vorzubereiten. Ganz anders im deutschsprachigen Raum: Sowohl die österreichische als auch die deutsche Regierung erwecken den Eindruck, das sich anbahnende finanzielle Desaster sicher im Griff zu haben.
Das ist ganz sicher nicht der Fall. Wenige Tage nachdem die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) öffentlich behauptete, es werde ganz sicher keine Euro-Bonds geben, kündigte der neue italienische Ministerpräsident Mario Monti an, dass diese beim nächsten EU-Gipfel im März 2012 beschlossen werden sollen. Die Deutschen und die Österreicher sollen es halt nur zuvor nicht erfahren. Klar ist, dass die Inflation steigen wird. Die Angst der Deutschen und Österreicher vor Inflation sitzt tief. Sie fürchten, dass das Ersparte durch Geldentwertung aufgefressen wird. Doch auch eine Rückkehr zu nationalen Währungen wie der D-Mark oder dem Schilling verändern die Lage kaum zum Besseren. Wie sieht es für die Zukunft aus mit Ersparnissen, Auslandsaktien, Lebensversicherung, Gold und Immobilien? Welche Anlageform bietet nun welche absehbaren Risiken? Zu lange haben die europäischen Wohlfahrtsstaaten über die Verhältnisse gelebt, und mussten auch noch für die Rettung von Banken teuer bezahlen. Am Ende wird jemand für diese Schulden aufkommen müssen. Nachfolgend ein Überblick über die Auswirkungen für verschiedene Anlageformen.
Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.
Interesse an mehr Hintergrundinformationen?
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!
Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.
In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:
- Welche Geldanlagen beim Euro-Crash noch sicher sind
- Fettiges Gold: 350 Euro für 500 Gramm Butter
- Meeresfrüchte mit DNA-Barcode
- EU fordert Kühlschrankkontrollen und andere Absurditäten

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!
© 2011 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.