Thursday, 11. February 2016
27.12.2012
 
 

Energiewende: Von der sicheren Stromversorgung zur Improvisation

Edgar Gärtner

In Deutschland hält die Planwirtschaft Einzug. Der Strom soll künftig rationiert werden. So haben sich viele Bürger die Energiewende wohl kaum vorgestellt.

Martin Konermann, Vorstandsmitglied des baden-württembergischen Stromkonzerns EnBW Regional AG, hat angekündigt, in Zukunft bei Versorgungsengpässen im Winter ganze Regionen für anderthalb Stunden vom Netz zu nehmen, um Strom zu sparen. Danach werde das betroffene Gebiet wieder 13,5 Stunden lang mit Strom versorgt, bevor es abermals für anderthalb Stunden

abgehängt werden könne. Darüber berichtete eine Zeitung am 5. Dezember 2012. Zwar erwartet Konermann diese Eingriffe noch nicht für diesen Winter. Aber Rainer Joswig, der Chef des Netzbetreibers TransnetBW, schloss nicht aus, auf dieses »rollierende System von Stromabschaltungen« zurückgreifen zu müssen, wenn im Jahre 2016 das französische Kernkraftwerk Fessenheim am Rhein stillgelegt wird.

 

Das »rollierende System« wird all jenen bekannt vorkommen, die Lebenserfahrungen in der untergegangenen DDR sammeln konnten. Es gab dort den wichtigen Beruf des Dispatchers. Das waren Meister der Improvisation. Sie mussten nach dem Prinzip »Mach’s A-Loch auf, mach’s B-Loch zu« dafür sorgen, dass das nie funktionierende planwirtschaftliche System der staatlichen Ressourcenzuteilung nicht zum völligen Chaos führte. Stromsperren für einzelne Betriebe oder Wohnviertel, manchmal auch für ganze Gebiete, waren dort an der Tagesordnung. Das planwirtschaftlich gestrickte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus der Amtszeit Jürgen Trittins führt uns nun in ganz Deutschland Schritt für Schritt in DDR-Verhältnisse.

 

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