Wednesday, 23. July 2014
04.07.2013
 
 

Energiewende: Warum E.ON-Aktien gefährlich sind

Edgar Gärtner

Die Energiewende zeigt immer deutlicher ihre dunkle Kehrseite. Vor allem die Inhaber von E.ON-Aktien werden das bald zu spüren bekommen.

Der von Angela Merkel ausgerufene revolutionäre Totalumbau der Stromversorgung, genannt »Energiewende«, zeigt Folgen, mit denen deren grüne Vordenker wohl nicht gerechnet haben. Wegen des Vorrangs des von den Stromkunden zwangsweise subventionierten Grünstroms im Versorgungsnetz rentieren sich jetzt nur noch Braunkohlekraftwerke (und die wenigen noch mit

einer Gnadenfrist weiter laufenden Kernkraftwerke).

 

Von daher überrascht es wenig, wenn das EU-Statistikamt Eurostat nun meldet, dass Deutschland eines der wenigen EU-Länder ist, in dem die angeblich klimaschädlichen CO2-Emissionen zwischen 2011 und 2012 wieder deutlich angestiegen sind. Deutschland bleibt mit CO2-Emissionen von 728 Millionen Tonnen vor Großbritannien mit 472 Millionen Tonnen und Italien mit 366 Millionen Tonnen unangefochtener Spitzenreiter. Dabei wurde die »Energiewende« doch gerade mit der Notwendigkeit, die CO2-Emissionen zu senken, gerechtfertigt. Für Inhaber von E.ON Aktien wird es nun brandgefährlich.

 

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