Wednesday, 27. July 2016
03.08.2011
 
 

Arbeitsministerium gibt in Brief zu: Es gibt KEINEN Facharbeitermangel

Eva Herman & Jens Romba

Der deutsche Fachkräftemangel ist seit Jahren ein politisch-korrektes, relevantes Thema. Neben dem angeblichen Klimawandel, der Ausländer- und der Erwerbspolitik für Frauen und dem fortschreitenden Gender-Mainstreaming wird der Facharbeitermangel seit vielen Jahren beschworen; wie ein nicht greifbares Gespenst spukt er in politischen Gremien und redaktionellen Mainstream-Medienstuben herum und ergießt sich regelmäßig in deutsche Nachrichtenmeldungen- und Sendungen.

Doch jetzt hat das Bundesarbeitsministerium die Katze aus dem Sack gelassen: nicht öffentlich, nicht in einem Zeitungs- oder Talkshow-Interview, sondern in einem gewöhnlichen Antwortschreiben an einen arbeitslosen, promovierten Chemiker, der den angeblichen Fachkräftemangel in Frage gestellt hatte. In dem Schreiben gab das Bundesarbeitsministerium ausdrücklich zu, dass in Deutschland derzeit »kein genereller Facharbeitermangel herrsche, sondern dass es sich lediglich um punktuelle Engpässe handele«. Doch dazu gleich mehr.

Ende Juli 2011 wurde gerade erst wieder die Hiobsbotschaft verkündet, Deutschland brauche ab sofort jährlich 200.000 Zuwanderer: Wegen des Bevölkerungsschwunds sei die deutsche Wirtschaft nach Prognosen der Bundesagentur für Arbeit jetzt massiv auf ausländische Zuwanderer angewiesen. Bis zum Jahr 2025 würden in Deutschland 6,5 Millionen Menschen weniger im erwerbsfähigen Alter leben, sagte BA-Chef Frank-Jürgen Weise. Das inländische Potenzial reiche bei Weitem nicht aus, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.

 

Hierbei scheint es sich, bei Licht betrachtet, viel eher um eine Art punktuelle Gehirnwäsche zu handeln, denn in dem Antwortschreiben aus dem Bundesministerium an den Chemiker werden fast wortgleich die Sätze Weises wie ein kollektives Mantra wiederholt. Muss man dieses als Ministeriumsmitarbeiter etwa auswendig können? Oder schreibt einer vom anderen ab, ohne weiter darüber nachzudenken?

 

Jeder Bürger hat es nach jahrelanger Medienmanipulation also endlich gelernt: Deutschland leidet unter massivem Fachkräftemangel! Aber was ist jetzt Wahrheit und was nicht? Wie ist in diesem Zusammenhang die derzeitige und über alle Maßen hohe Arbeitslosenzahl von achtzehn Prozent der gut ausgebildeten jungen Deutschen zwischen 25 und 29 Jahren dann zu erklären? Ihre Chancen auf einen Arbeitsplatz sind im Vergleich zu anderen Industriestaaten oft deutlich geringer, belegt u. a. eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Verwirrenderweise werden die gut ausgebildeten mit den schlecht ausgebildeten jungen Erwachsenen bei den Untersuchungen häufig in einen Topf geworfen. Auch laut des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit in Bonn sind junge Deutsche die Verlierer der Gesellschaft und werden zu einer wachsenden Problemgruppe gezählt. Fachkräftemangel? Wohl kaum!

Es ist leicht für jeden offenen Beobachter zu erkennen: Der Fachkräftemangel ist eine dreiste Lüge. Umgekehrt wird vielmehr ein Schuh daraus: Es besteht nämlich in Wirklichkeit ein Arbeitsplatzmangel für die deutschen Facharbeiter. Unzählige gut ausgebildete junge Menschen sind heute arbeitslos, mit wachsender Tendenz, wie nahezu alle Berichte zeigen. Viele flüchten deswegen ins Ausland. Meist auf Nimmerwiedersehen, weil ein Einstieg später immer schwieriger wird.

Diese Wahrheiten werden den deutschen Bürgern selbst immer offensichtlicher, denn ihr Vertrauen in die Öffentlichkeitsarbeit von Politik und Presse sinkt kontinuierlich: So lernen sie allmählich, neben den gleichförmigen Informationen wieder selbstständig zu denken und zu forschen, das Internet hilft ihnen bei den Recherchen. Und während Politik und Medien weiterhin ihr Facharbeiter-Klagelied singen und die Gesellschaft nach ihrem Gutdünken umzubauen versuchen, wacht die Gesellschaft Stück für Stück auf. Das Brodeln, die wachsende Unzufriedenheit der Menschen scheinen die Öffentlichkeitsarbeiter zwar immer noch nicht zu spüren: Sie sind taub und blind, trotz eindeutiger, kritischer Onlinekommentare, die nach den Berichterstattungen ebenso zunehmend klarere Aussagen über das Empfinden der Volksseele liefern. Doch das Pendel wird zurückschlagen.

Schon der frühere CDU-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hatte im Jahr 2000 anlässlich der Greencard-Initiative von Ex-Kanzler Schröder, der vorwiegend indische Computerfachleute nach Deutschland holen wollte, gewarnt: »Statt Inder an die Computer müssen unsere Kinder an die Computer.« Damit hatte er vor elf Jahren bereits klargestellt, dass Deutschland sich lieber um seine einheimischen Fachkräfte kümmern solle. Er wurde dafür damals von Medien und Politikerkollegen hysterisch als ausländerfeindlich diskriminiert und gezwungen, sich für seine Äußerungen öffentlich zu entschuldigen. Viele Bürger verstanden jedoch schon damals gut, was Rüttgers in Wahrheit gesagt hatte.

Was sollen also diese ständigen Unwahrheiten und die populistische Nebelwerferei über den Fachkräftemangel? Was steckt hinter dieser merkwürdigen Vorgehensweise? Benutzt man das Totschlagargument Fachkräftemangel, um in Wirklichkeit weiter die politisch-korrekte Einwanderungspolitik voranzutreiben? Und auch dem feminisierten Gender Mainstreaming weiter seine »Berechtigung« zu verschaffen?

Es sieht ganz danach aus.

In diesem Artikel sollen unter anderem die Sicht und Erfahrungen einer klassischen Fachkraft offengelegt werden: Der promovierte Chemiker Jens Romba ist seit seiner bestandenen Doktorarbeit 2004, wie viele seiner Weggefährten, arbeitslos. Er beobachtet den Markt – gezwungenermaßen – seit Jahren aufmerksam und fordert seit zwei Jahren in einem Leser-Blog bei zeit-online auf, das Thema Fachkräftemangel im Lichte der Wahrheit genau zu untersuchen. Dort erfährt man eine Menge zur derzeitigen Chancenlosigkeit zahlreicher Akademiker in Deutschland.

Rombas offener Brief, den er u. a. vor Kurzem an Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen schickte, ebenso die mehr als überraschende Ministeriumsantwort, sollen hier ebenso zur Sprache kommen.

Als der Hartz-IV-abhängige, promovierte Romba kürzlich von neuen Agitationsplänen lesen musste, nach denen das Bundesarbeitsministerium sowie zuarbeitende Institute jetzt auch Programme für Mütter, die ihre Kinder zuhause betreuen, auflegen, um diese wegen des angeblichen Fachkräftemangels in die Erwerbstätigkeit zu bringen, und die den Druck auf die Frauen durch Kindergeldentzug erhöhen wollen, wurde er wütend.

Er setzte sich an seinen Schreibtisch und schrieb u. a. an Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und Arbeitsmarktforscherin Jutta Allmendinger.

 

KOPP-Online veröffentlicht Auszüge dieses offenen Briefes, ebenso werden unsere Leser die erstaunliche Antwort aus dem Bundesarbeitsministerium lesen. Die haut einen nämlich um: Aus ihr geht klar hervor, dass es in Deutschland ausdrücklich KEINEN Fachkräftemangel gibt. Vielleicht rechnete das Ministerium nicht mit einer Veröffentlichung des Antwortbriefes, doch ist Romba der Ansicht, dass die Unwahrheiten zu diesem relevanten Thema aufhören müssen, damit endlich solide Verhältnisse im Land möglich werden.

Hier die wichtigsten Auszüge aus Dr. Rombas Brief, der außerdem etliche Lösungsvorschläge enthält, die zu prüfen sich lohnen:

 

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Allmendinger, sehr geehrte Frau von der Leyen, sehr geehrte Frau Wisdorff, sehr geehrte Damen und Herren,


mit Interesse habe ich das Interview mit dem Titel »Man muss die Dauer des Kindergeldes kürzen« gelesen, welches bereits am 30. 5. 2011 in Welt-Online gegeben wurde. In diesem Artikel wird ja angestrebt, die Zahl der erwerbstätigen Frauen zu erhöhen. Ebenfalls wird hier über so manche Maßnahmen diskutiert, wie genau dies bewerkstelligt werden könnte. Dabei taucht auch, wieder einmal, der Begriff des sogenannten Fachkräftemangels auf, wie ebenfalls in Artikeln wie »Fachkräftemangel kommt mit großer Geschwindigkeit« vom 19. 6. 2011 (...).

Vorausgesetzt, dass tatsächlich, wie allgemein und oft behauptet, Fachkräftemangel herrscht und/oder wir in Zukunft auf einen oder einen noch viel größeren Fachkräftemangel zusteuern.


Aber genau hier geht die besagte Diskussion in die falsche Richtung. (...)

Ich bin promovierter Diplom-Chemiker, quasi seit Ende meiner Promotion im Jahre 2004 arbeitslos und von Hartz IV abhängig. Und das, obwohl ich bereits Weiterbildungen in Interkultureller Kompetenz, in Wissens- und Contentmanagement sowie in E-Learning und Blended Learning hinter mir habe. Des Weiteren mobil, flexibel und ungebunden bin, sowie dazu bereit, weltweit zu leben, zu reisen und zu arbeiten! (…)

Weiter kenne ich ebenfalls noch einen habilitierten Physiker ohne die Chance, einen regulären Ruf an einer Universität zu bekommen, eine Medienschaffende, einen Wirtschaftsingenieur, zwei weitere Ingenieure, einen promovierten Physiker, eine promovierte Musikwissenschaftlerin, welche auch computermäßig spezialisiert ist, sowie mindestens zwei studierte Frauen, welche die Arbeitgeber allein deshalb nicht einstellen wollten, weil diese ja noch schwanger werden könnten. Gegenwärtig stehe ich sogar in Kontakt mit zwei Journalisten, welche eventuell einmal Artikel über den Umstand schreiben wollen, dass nicht jede gut ausgebildete Person auch automatisch einen Job bekommt. Selbst dann nicht, wenn diese Leute dazu bereit sind, Ihren Standort zu wechseln sowie sich in neue Bereiche einzuarbeiten. Und diese Journalisten haben sogar noch Kontakt zu weiteren Personen. Akademikern, Ingenieuren und Fachkräften also, die trotz des sogenannten Fachkräftemangels fachfremd oder prekär beschäftigt, arbeitslos oder gar Hartz-IV-Empfänger sind. Ganz zu schweigen, dass bei meiner letzten Maßnahme der überwiegende Teil der daran Teilnehmenden einen akademischen Hintergrund hatte. Und dass von der darauffolgenden Gruppe von 15 Leuten 14 ebenfalls Akademiker waren.

Und jetzt frage ich Sie: Sieht so vielleicht Fachkräftemangel aus?


Wirklicher Fachkräftemangel, das heißt für mich, dass Dinge wie Geschlecht, Alter sowie im Falle eines Diploms oder einer Promotion Benotung, Studiendauer und Berufserfahrung keine Rolle mehr spielen. Denn bereits vor Beginn des Abschlusses müssten solche Leute von Headhuntern regelrecht gejagt werden. Dies aber ist, wie Sie an den obigen Zeilen unschwer erkennen können, definitiv nicht der Fall.


Fassen wir nun also zusammen: Es existiert definitiv ein Überangebot und kein Fachkräftemangel in vielen Bereichen.

Weiter befinden sich durchaus schon kompetente und willige Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Genauso wie sich auch türkischstämmige Deutsche oder andere Einwanderer der zweiten oder dritten Generation mit hervorragenden Deutschkenntnissen und Qualifikationen dort tummeln. Oder aber bereits schon hochqualifizierte Ausländer eingereist sind. Aber auch diese werden, trotz angeblichen Fachkräftemangels, von diversen Arbeitgebern durchweg abgelehnt.


Dass unter diesen Umständen nun von Seiten der Politik und der Arbeitgeberschaft mit nahezu brachialer Gewalt versucht wird, unter allen Umständen mehr Frauen in den Arbeitsprozess zu integrieren sowie sich dann zusätzlich noch Leute ins Land zu holen, halte ich für unverantwortlich und völlig fern der Realität. Was genau ist dann eigentlich mit Leuten wie mir oder den von mir genannten Fällen? Anstatt hier nach einer höheren Frauenquote sowie gesteigerter Einwanderung zu schreien, wäre es opportun:


- Zunächst einmal das deutsche Potenzial auszuschöpfen.


- Danach auf die deutschen Frauen zuzugehen, welche sich, teilweise

hochqualifiziert, bereits freiwillig dem Arbeitsmarkt anbieten, anstatt weitere

Frauen unbedingt dazu überreden oder gar zwingen zu wollen.


- Danach auf unsere hochqualifizierten türkischstämmigen und anderen

Einwanderer der zweiten oder dritten Generation zuzugehen, welche sich

mittlerweile ebenfalls freiwillig dem Arbeitsmarkt anbieten, ohne dafür erst groß

gerufen werden zu müssen.


- Danach nachzuschauen, ob es nicht auch türkischstämmige und andere Frauen

mit Migrationshintergrund gibt, die sich bereits im Land befinden, ebenfalls

hochqualifiziert sind und sich entsprechend emanzipiert haben sowie sich

freiwillig dem Arbeitsmarkt anbieten.


- Danach dann zu schauen, wer und was an hochqualifizierten Leuten noch freiwillig kommen will, ohne angeworben werden zu müssen. Dies aber nur, wenn sich die oben beschriebenen Gruppen tatsächlich alle in Lohn und Brot befinden.

Erst wenn diese Gruppen alle gründlich und lückenlos abgearbeitet sind, könnten wir mal über noch mehr Frauen im Arbeitsleben sowie über eine höhere Einwanderung durch Anwerbung sprechen. Dass bei uns jedoch ein derartiger Fachkräftemangel herrscht, der dies nötig macht, wage ich zu bezweifeln.

Weiter wird bei all den bisherigen Diskussionen eine grundlegende Gefahr verkannt:

Soll die Quote der arbeitenden Frauen wirklich noch erhöht werden, darunter auch die der Mütter, so müssen die Kinder natürlich in Krippen untergebracht und ganztägig betreut werden (…). Ein Überangebot an Arbeitskräften senkt aber auch die Löhne. Somit auch die Steuern, die dann eingetrieben werden können. Von diesen Steuern aber müssen nicht nur die Krippen, sondern auch die Hartz-IV-Sätze der Personen bezahlt werden, die infolge einer erhöhten Frauenquote nicht eingestellt werden können. Wäre es da nicht besser, die Frauen außerhalb des Arbeitsmarktes die Kinder betreuen zu lassen (dies spart die Krippenkosten) sowie zunächst erst einmal die Frauen und anderen Arbeitnehmer einzustellen und einzuarbeiten, die bereits zur Verfügung stehen (dies würde auch manches an Hartz IV sparen)? Von den Steuern die dann aufgrund höherer Gehälter zusätzlich hereinkommen, könnte man sich dann Gedanken über eine vernünftige Förderung von Kindern und Jugendlichen machen.


Soll die Quote der Einwanderung wirklich noch erhöht werden, senkt dies auch die Löhne und belässt bereits zur Verfügung stehende Leute in Hartz IV. Das Fazit wären auch hier weniger Steuern, die dann auch wieder für die Hartz-IV-Sätze der bereits verfügbaren hochqualifizierten Arbeitslosen draufgehen. Wäre es da nicht besser, zunächst einmal diejenigen einzustellen und einzuarbeiten, die hier verfügbar sind (dies würde auch manches an Hartz IV sparen)? Von den Steuern, die dann aufgrund höherer Gehälter zusätzlich hereinkommen, könnte man sich dann Gedanken über eine bessere Strukturierung von Lehre und Ausbildung sowie effektivere Lehr- und Lernmethoden und auch über die Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens machen. All dies würde dann wieder zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen sowie anderen Nationen zudem noch als Vorbild dienen. (…)


Ich hoffe sehr, Ihnen mit diesem Schreiben einige weitere interessante Links und Denkansätze geliefert zu haben, die für Sie offenbar auch vonnöten sein dürften, um in Zukunft endlich einmal ein realistisches Abbild der wirklichen Arbeitsmarktsituation auch hier in Deutschland in die offiziellen Medien und Diskussionen zu bringen. Zumal ich persönlich glaube, dass die Wirtschaftskrise auch für Deutschland und Europa noch lange nicht überwunden ist. Und woher genau soll eigentlich der deutsche Anteil an den vielen Hilfsgeldern für Griechenland und die vielen anderen Länder kommen, wenn neben den jetzigen Arbeitslosen und Sozialfällen noch weitere ins Land geholt sowie ebenfalls noch zusätzliche Probleme (zu finanzierende Krippenplätze) geschaffen werden? Darüber nachzudenken wäre es ebenfalls langsam an der Zeit.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Jens Romba

 

Und hier finden Sie die überraschende Antwort des Bundesarbeitsministeriums. Bereits im dritten Absatz wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass von einem generellen Fachkräftemangel in Deutschland NICHT gesprochen werden könne!

 

 

Der gesamte offene Brief Rombas erscheint demnächst hier: http://community.zeit.de/user/dr-jens-romba

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