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Ich klage alle Parteien und Organisationen an, die sich jahrzehntelang nicht darum scherten, dass dieses Land zu wenige Kinder bekommt, und die seit unzähligen Jahren die falschen! Entscheidungen treffen, um das Land angeblich kinderfreundlicher zu machen. Ich klage sie an, weil das Land kinder-UN-freundlicher geworden ist, durch eine Politik, die Familien trennt, die
Männer und Frauen durch Gleichheitspolitik entehrt und die Mütter durch Geldentzug zu ehrgeizigen Karrieristinnen umerziehen will, damit sie ihre eigenen Steuern bezahlen und ihre Kinder vom Säuglingsalter an rund um die Uhr fremdbetreuen lassen.
Ich klage all jene an, die sich niemals darüber informiert haben, welche Gefahren sich für Kleinkinder durch zu frühe Fremdbetreuung entwickeln können, die in dieser Ahnungslosigkeit dennoch über Millionen Menschen bestimmten und diese in lieblose Gesetze zwangen, und die nun eine bindungslose Gesellschaft »herangezüchtet« haben.
Ich klage auch jene Bildungspolitiker an, die unsere Kinder einem immer stärkeren Leistungsdruck aussetzen, der den Verstand nährt und den Geist tötet, und gegen den unsere Kinder sich kaum noch wehren können, unter dem sie vielmehr zusammenzubrechen drohen.
Ich klage an: Alle Politiker, die unseren Kindern und Kindeskindern Billionen Schulden auf die Schultern laden und sie damit zu Sklaven der Zukunft machen. Ich klage sie an, weil sie den nachfolgenden Generationen eine kaputte, ausgebeutete, zerstörte und unmoralische Welt hinterlassen, die diese niemals wieder aufbauen können.
Ich klage Banken, Versicherungen, EU-Retter, EU-Politiker, alle Bürgervertreter an, die durch
angebliche EU-Rettungsmaßnahmen einen ganzen Kontinent zerstören, ohne an die nachfolgenden Generationen zu denken.
Ich klage alle Medienvertreter an, die diese existenzgefährdenden Euro-Prozesse kritiklos begleiten und dienstwillig berichten, die ihr Fähnchen jeweils in den Wind hängen und nicht wahrheitsgemäß darüber informieren, wie es in Wirklichkeit um unser Land und die Menschen bestellt ist.
Und ich klage die Journalisten an, die mit ihrer opportunistischen Haltung als unglaubwürdige Öffentlichkeitsvertreter und schlechte Vorbilder wiederum unsere Kinder um das Vertrauen in ihre Zukunft betrügen.
Ebenso klage ich auch viele Bürger an, die ihren Mund immer noch nicht aufmachen, obwohl sie mit eigenen Augen beobachten können, wie unser Land Stück für Stück den Bach runtergeht, und die damit ebenso unsere Kinder um ihre Zukunft bringen.
Ich klage an, alle die heute einen durch Schulden finanzierten, unverdienten Wohlstand in Anspruch nehmen und dafür nachfolgende Generationen bezahlen lassen.
Vor allem klage ich jenen CSU-Senioren-Politiker aus Regensburg an, der es jetzt auch noch wagt, ein Jahr Zwangsarbeit für alle jungen Menschen anordnen zu wollen, damit diese ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten. Ich finde, es reicht!
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