Friday, 1. July 2016
17.12.2010
 
 

Neuer Wahnsinnsplan von Ministerin Schröder: 20 Prozent männliche Kita-Erzieher.

Eva Herman

Das, was im Frühjahr 2010 diskutiert wurde, wurde nun beschlossen: Das Bundesfamilienministerium Deutschland will, gemeinsam mit europäischen Partnern, ab Januar 2011 das Ziel in die Tat umsetzen, zwanzig Prozent aller Kita-Stellen mit Männern zu besetzen.

Wer allerdings Anfang dieser Woche die Zeitungen aufmerksam gelesen hat, dem mag nun kurz der Atem stocken: Ein Erzieher in den Niederlanden hatte Dutzende Kleinkinder in der Kita missbraucht, bis zu 50 Kinder seien offenbar in anderthalb Jahren Opfer des 27-jährigen Päderasten geworden. Ein Einzelfall? Keineswegs. Zwar ist es unabdingbar, an dieser Stelle selbstverständlich nicht alle männlichen Erzieher von Säuglingen und Kleinkindern zu Pädophilen abzustempeln, sondern hervorzuheben, dass es durchaus positive Beispiele zu nennen gibt. Dennoch: Geht es um Missbrauchsvorwürfe in Kinderkrippen, Schulen und kirchlichen Einrichtungen, dann sind es allermeist männliche Erzieher, denen derartige schwerwiegende Fehltritte vorgeworfen werden. Das wurde nicht nur in den quälenden, zurückliegenden Missbrauchsvorwürfen an Schulen und Kirchen, die jetzt zu Tausenden an das Licht der Öffentlichkeit geraten sind, deutlich. Auch andere Fälle wie der Kindergarten in Erfurt im April 2009, in dem ein männlicher Erzieher des vierfachen sexuellen Missbrauchs angeklagt worden war, und der sich des gleichen Deliktes auch schon vorher strafbar gemacht hatte. Oder der 21-jährige Kindergarten-Praktikant aus Starnberg, der ein kleines Mädchen sexuell missbraucht hatte und verurteilt wurde. Oder: der Erzieher, der sich 2009 in Frankfurter Kindergärten an mindestens fünf Mädchen mehrfach vergangen hatte und zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren und acht Monaten verurteilt wurde.

Der Beispiele gäbe es unzählige aufzulisten. Und schon 1993 schrieb Feministin Alice Schwarzer in ihrer Zeitung EMMA: »Seit 15 Jahren sagen Feministinnen es laut: Väter und Stiefväter vergewaltigen ihre Töchter, Brüder ihre Schwestern und Onkel ihre Nichten. Dass die Familie häufig der Tatort ist und nicht das Gebüsch, in dem der fremde, böse Mann lauert, hat inzwischen sogar die Bild-Zeitung begriffen. Dass aber nicht nur die Familien Tatort sind, sondern auch gesellschaftliche Institutionen, ist noch nicht richtig ins öffentliche Bewusstsein gedrungen. Neueren Untersuchungen zufolge wird jeder dritte Kindesmissbrauch von einem Bekannten im sogenannten »sozialen Umfeld« des Opfers verübt. Nicht selten sind es Männer, die gezielt einen Beruf ergreifen, in dem sie mit Kindern zu tun haben. Falsche Kinderfreunde ...«

Nicht jede These der Feministin muss richtig sein, doch hier hat Alice Schwarzer wirklich den Nagel auf den Kopf getroffen. Ist es eine politisch unkorrekte Einstellung, Männer von der Kita fernhalten zu wollen? Wohl kaum: Alle Untersuchungen beweisen die Sprengkraft dieses Themas. Die renommierte Kinderpsychologin Christa Meves bestätigte dies schon im Frühjahr 2010 gegenüber KOPP-online: Sie warnte vor zu allzu großer Leichtfertigkeit. Denn gleich zwei Gründe sprächen gegen Männer in der Kita: Zum einen eigne sich der Mann aufgrund seiner hormonellen Ausstattung wesentlich schlechter dazu, frühkindliche Bedürfnisse rechtzeitig erkennen und konstant erfüllen zu können. »Männer haben unter anderem ein geringeres Empathie- und Wahrnehmungsgeschwindigkeitsempfinden, Frauen erfassen viel schneller und durchgängiger, ob sich ein Baby oder Kleinkind in Gefahr befindet«, so die Psychotherapeutin. »Entsprechend schnell können weibliche Erzieher in prekären Situationen eingreifen, bei den Männern – wir sprechen hier immer vom statistischen Mittel und nicht etwa von den berühmten Ausnahmen – dauert eine notwendige Hilfestellung dementsprechend länger.«

Der zweite Grund, der gegen die frühkindliche Betreuung durch männliche Erzieher sprechen könnte, sei die nicht zu unterschätzende Gefahr der Pädophilie. Christa Meves: »Sie ist bei Männern erheblich größer als bei Frauen. Auf jeden Fall muss dieses Problem bei möglichen Entscheidungen unbedingt bedacht werden. Männer, die Kleinkinder waschen, reinigen und wickeln müssen, können der Versuchung, sich an den wehrlosen Kindern zu vergreifen, sie zu penetrieren, seltener widerstehen. Der Antrieb der Männer ist grundsätzlich elementarer. Durch die überall verbreitete Pornografie in Medien und Internet werden die Gefahren, sexuell zu entgleisen, nicht gerade weniger.«

Soweit die erfahrene Kinderpsychologin. Sieht man sich die Begründung unserer derzeitigen kinderlosen Familienministerin Schröder näher an, erkennt man unschwer ihr Hauptargument, welches sie sich für Männer in Kitas einsetzen lässt: Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung des Ministeriums vom Donnerstag: »Wir wollen mehr Männer in Kindertagesstätten«, erklärt Bundesfamilienministerin

Schröder. »In den meisten Kitas gibt es fast nur Erzieherinnen. Dabei brauchen gerade Kinder in diesem Alter unterschiedliche Rollenvorbilder, an denen sie sich orientieren können ...«

Die Forscherin Meves, die seit über vier Jahrzehnten sowohl Familien als auch Männer, Frauen und Kinder umfangreich therapiert, widerspricht Kristina Schröder hier ausdrücklich: »Der Vater ist für die Entwicklung eines Kindes natürlich unendlich wichtig. Aber das Zeitfenster der ersten drei Lebensjahre ist und bleibt das ›Mutterfenster‹«. In dieser Zeit braucht das Kind Liebe, Zuwendung, Nähe. Es braucht für die Erfüllung seiner ganz natürlichen Bedürfnisse nichts dringender als die Sicherheitsbasis »Mutter«. Eine Frau ist aufgrund ihrer hormonellen Ausstattung von der Natur dafür vorgesehen, um sich in den ersten Lebensjahren um die Kleinsten zu kümmern, deswegen ist sie es auch in erster Linie, die für die Kleinkinderbetreuung eher geeignet ist als der Mann, wenn Kinder denn schon in Krippen abgegeben werden müssen.

Ob die amtierende Familienministerin wohl schon einmal auf die Idee gekommen ist, Fachleute hinzuzuziehen, wenn sie solche weitreichenden Beschlüsse fasst? Also Bindungs-, Säuglings- und Hirnforscher? Kinder- und Jugendpsychologen? Seelenberater? Es scheint nicht der Fall zu sein. Sonst wäre Kristina Schröder im Frühjahr 2010 wohl auch kaum auf die absolut abwegigste Idee gekommen: arbeitslose Männer, vor allem Handwerker, für die Betreuung in Kitas einzusetzen. Schon damals schrieb ich in KOPP-online wörtlich:

»In der für derartige Ideen stets interessierten Wochenzeitung Die Zeit verkündete Ministerin Schröder selbstbewusst: ›Gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit wollen wir arbeitslose Männer zu Erziehern umschulen!‹ Der bisher verschwindend geringe Männeranteil beim Kindergartenpersonal müsse erhöht werden.«

Warum? Wer sagt das? Fragt man sich verzweifelt. Die Laienpsychologin Schröder stellt dazu fest, dass der geringe Männeranteil in pädagogischen Berufen ein Grund für das schlechtere Abschneiden von Jungen in der Schule sei. »Ihnen fehlen damit realistische Vorbilder.« Damit hat die Familienministerin insofern recht, als an den Schulen tatsächlich viel zu wenige männliche Lehrer beschäftigt sind und somit massenhaft männliche Vorbilder fehlen. Doch anstatt sich einmal wirklich näher mit der verheerenden Leistungskrise der Jungen und Männer zu beschäftigen und um wirkliche Lösungen zu ringen, spricht die junge Politikerin völlig unbedarft von arbeitslosen Männern, von gelernten Handwerkern zum Beispiel, die nun in einer Kita das Wertvollste, was die Menschen besitzen, die kleinen Kinder, fremdbetreuen sollen! Ja, geht es denn eigentlich noch? In einer Kita, sehr geehrte Frau Schröder, werden Kleinstkinder von der sechsten Woche an bis zum dritten Lebensjahr betreut. Das ist etwas völlig anderes als eine Schule, Frau Schröder! Sie vermischen hier Äpfel mit Birnen und zucken nicht einmal mit der Wimper!

Es bleibt zum Schluss die wichtigste aller Fragen: Sollten bei den weiterreichenden Plänen der deutschen Bundesregierung und der Europäischen Union tatsächlich fremde Männer künftig vermehrt in den frühkindlichen Betreuungseinrichtungen eingeplant werden? Selbst in den sozialistischen und kommunistischen Systemen hat es das niemals gegeben! Weil man von den schwerwiegenden Gefahren wusste und sie durchaus sehr ernst nahm.

Finden diese nicht von der Hand zu weisenden, schwerwiegenden Gefahren für kleine Kinder, gar Säuglingen in Krippen wirklich genügend Beachtung bei den derzeitigen politischen Überlegungen in Berlin und Brüssel? Werden die erschreckenden negativen Erfahrungen missbrauchter Kinder aus kirchlichen Betreuungseinrichtungen, wie sie derzeit allerorten aufgedeckt werden und die zum allergrößten Teil von männlichen Lehrern und Betreuern ausgingen, zum Beispiel in künftige Entscheidungen überhaupt mit einbezogen? Wird man dem wichtigen Umstand genügend Beachtung schenken, dass jedes Kleinkind einem Erwachsenen gegenüber komplett hilflos ausgeliefert ist, sich nicht wehren kann und ebenso über eventuelle Missbrauchserlebnisse fortan schweigen muss, weil es noch nicht einmal sprechen, sich darüber ausdrücken kann? Selbst missbrauchte Jugendliche und Erwachsene schweigen bis heute nicht selten, aus grenzenloser Scham und aus Furcht.

Wie glaubt Frau Schröder eigentlich, Missbrauch an Kitas verhindern zu können – bei zwanzig Prozent männlichen Erziehern? Etwa durch ihre jüngst geäußerten »kühnen« Pläne eines Runden Tisches und einer Arbeitsgruppe »Prävention« unter ihrer höchstpersönlichen Leitung, wie jetzt angekündigt? Da lachen ja die Hühner! »Per Gesetz« plant sie stattdessen, »jedem Fördermittelgeber abzuverlangen, dass er vor der Freigabe von Mitteln die Einhaltung der Standards kontrolliert«. Bei Schulen wären das die Schulbehörden, bei Kitas die Jugendeinrichtungen der Kommunen. Hallo, aufwachen, liebe Leute: Abgesehen davon, dass die Jugendeinrichtungen der Kommunen hoffnungslos überlastet sind, ist das Ganze nicht mehr als Augenwischerei. Denn eine eigene Kontrollinstanz für die Standards will die Ministerin ausdrücklich nicht schaffen.

Selbst Politiker, die heute mit Orden, Rang und Namen ausgestattet sind und leitende Positionen in der Europäischen Union bekleiden, haben ihre Karriere einst als Kindergartenerzieher begonnen und konnten und wollten sich gegen ihre pädophilen Anwandlungen anscheinend nicht wehren. Der Grünen-Politiker im Europa-Parlament, Daniel Cohn-Bendit, gab sogar offiziell und vor laufenden Talkshow-Kameras sexuelle Kontakte mit vier- bis sechsjährigen Kindern zu, beschrieb diese in Einzelheiten als großartige erotische Erfahrungen, das Schmusen mit Säuglingen als außergewöhnlichen Spaß, genoss es, wenn die Kindergartenkinder, die er betreuen sollte, ihm die Hose öffneten und ihn streichelten, und auf das alles schien der Europa-Politiker auch noch besonders stolz zu sein. Man kann nur hoffen, dass die Medien heute einen vehementeren Aufklärungswillen zeigen als im Fall Cohn-Bendit.

Dass die Gefahr des Missbrauchs heute wie gestern gerade in Erziehungs- und Lehranstalten besonders häufig auftritt, ergibt sich aus dem gängigen Profil der Täter. So heißt es bei www.missbrauch-opfer.info dazu: »Egal, auf welchen Fall von Missbrauch man stößt, eins haben sie alle gemeinsam: Sexueller Missbrauch wird immer von Personen ausgeübt, die dem Opfer körperlich, psychisch oder sozial überlegen sind. Der Missbrauch ist nie zufällig, sondern immer geplant. Zusammenfassend kann man sagen, dass sexueller Missbrauch eine erzwungene Handlung ist, gegen die sich das Kind nicht wehren kann, und die gegen alle seine Rechte verstößt!«

Man kann nur beten, dass gleich mehrere Sinneswandel über das Bundesfamilienministerium kommen und diese verheerenden Pläne wieder eingestampft werden mögen.

 

 


 

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