Thursday, 28. July 2016
16.09.2011
 
 

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schröder,

Eva Herman

zunächst möchte ich Ihnen herzlich zu Ihrer Tochter gratulieren.

Allerdings, das ist nur meine ganz persönliche Meinung, hätte ich mir gewünscht, dass das kleine Mädchen mehr von ihrer Mama gehabt hätte, gerade in den ersten so wichtigen drei Lebensjahren, in denen das gesamte, restliche Leben eines Menschen geformt und geprägt wird. Doch das ist natürlich Ihre Privatsache.

Vielleicht hatten Sie ja bislang noch keine Zeit, sich einmal ein Buch von internationalen Entwicklungsexperten wie dem Kinder-und Jugendtherapeuten Wolfgang Bergmann, dem US-Forscher Stanley Greenspan oder einem der Begründer der Bindungsforschung, dem Briten John Bowlby oder dem Schweizer Forscher René Spitz, vorzunehmen. Das meine ich nicht privat, sondern beruflich.

 

Sicher, das haben Millionen andere Mütter und Väter auch nicht getan, aber da gibt es ja diesen gewaltigen Unterschied: Diese Millionen andere Menschen im Land tragen nicht die Verantwortung für eine ganze Gesellschaft, vor allem auch für die nachfolgenden Generationen, für unsere Kinder.

Sie, Frau Schröder, Sie tragen allerdings diese Verantwortung. Und deswegen wären bessere Kenntnisse Ihrerseits über die lebenswichtige Bindungsforschung nicht nur wünschenswert, sondern diese sind allererste Grundvoraussetzung für Ihren Job!

 

Dass Sie diese Grundvoraussetzungen nicht mitbringen, haben Sie mit Ihrer Vorbildfunktions-Entscheidung deutlich gemacht, so früh in Ihren Fulltime-Job als Bundesministerin zurückzukehren. Klar, sie arbeiten in einem Haifischbecken, und zahlreiche Raubfische lauern nur auf Ihren Platz. Doch geht es wirklich alleine darum? Jeder kann sich doch jetzt an seinen zehn Fingern ausrechnen, wann Sie Ihrer kleinen Maus einige Minuten, ganz alleine nur für Sie beide alleine, widmen können…Gewiss, ein grausamer Spagat, aber Millionen andere Frauen müssen ihn auch hinkriegen. Weil es doch modern ist. Und weil von Ihnen in Berlin ja nichts anderes gefordert wird, als die kleinen Kinder ganz früh zu verlassen.

 

Da ich mich selber, vor vierzehn Jahren Mutter geworden, an diese schwierige Zeit gut erinnern kann, weiß ich von den inneren Kämpfen, die man als berufstätige Frau durchzustehen hat. Aber anders als offenbar Sie hatte ich großes Interesse an der Frage, ob sich das, was mir weiterhin Spaß machen würde (meine Karriere), für mein neugeborenes Kind ebenso lustig anfühlen mochte. Und weil ich daran Zweifel hatte, packte ich meinen Säugling in ein Umhängetuch und besuchte mit ihm mehrere Kongresse zur Bindungsforschung. Ich führte Interviews mit Wissenschaftlern und Experten, die noch nicht auf der Pay-Roll von Beratungsinstituten und Ministerien  standen, und die unumwunden klarmachten: Eine Mutter gehört (mindestens) in den ersten drei Jahren zu ihrem Kind. Unter uns Müttern: Nach diesen drei Jahren brauchen die Kinder die Mamas auch weiterhin, weswegen man über völlig andere Teilzeitmodelle diskutieren müsste, als Sie es derzeit immer wieder ankündigen.

 

Ja, Frau Ministerin, in Dutzenden von Fachgesprächen mit Erziehungswissenschaftlern und Kinderärzten wurden mir meine modernen Flausen, dass Beruf und Familie locker vereinbar seien, gründlich ausgetrieben.  Denn auf der Strecke bleiben in erster Linie die Kinder. Dann die Mütter und Väter. Und auch der Job. Also: Keinem nützt dieser Stress wirklich. Haben Sie darüber eigentlich schon einmal nachgedacht? Wenn eine Sache gut und förderlich ist, dann funktioniert sie wie geschmiert. Und hier?

 

Bis zum heutigen Tage wundere ich mich über Leute wie Sie, und ich frage mich, wie man als Bundesfamilienministerin in völlig verklärter, doch überzeugter  Unwissenheit den Krippenausbau im Lande derartig forcieren und damit einen verheerenden Schaden anrichten kann. Einen unendlichen Schaden. Denn jedes schon früh fremdbetreute Kleinkind ist eines zu viel. Sie hören das nicht gerne? Das kann ich mir gut vorstellen. Es ist aber die Wahrheit:

 

Die Bedürfnisse eines kleinen Kindes zu dessen Lebensbeginn sind immer dieselben: Mama! Ja, auch Papa, aber erst einmal, wenn die Neugeborenen ins Leben eintauchen, benötigen sie dringend jenen Menschen hautnah bei sich, den sie schon neun Monate lang kannten: Mama! Die Kleinen kennen ihre Mamas, ihren Geruch, ihren Geschmack (Fruchtwasser und Muttermilch schmecken gleich), sie fühlen sich sicher bei Mama, die Welt ist in Ordnung.

 

Wenn Mama aber keine Zeit für das Kleine hat und es weggibt in fremde Hände, dann wird ein elementares und selbstverständliches Grundbedürfnis eben nicht erfüllt. Muss das Kind diese Erfahrung öfter, schlimmstenfalls jeden Morgen, machen, dann lernt es: Meine Grundbedürfnisse werden nicht erfüllt, also scheinen diese nicht richtig zu sein. Endergebnis für die Seele: Ich bin nicht richtig!

 

Glauben Sie, Frau Schröder, dass das eine gute Voraussetzung für den Start ins Leben ist? Für das Urvertrauen und Selbstbewusstsein eines Menschen? Ich wiederhole noch einmal das Grundgefühl, das wir Mütter bei unseren fremdbetreuten Kleinkindern manifestieren: Ich bin nicht richtig… Die Psychopraxen im Land sind übrigens heute hoffnungslos überfüllt mit Menschen, die sich nicht richtig fühlen….Der Stempel auf der Seele sitzt für immer.

 

Ach, liebe Frau Schröder, wenn Sie wüssten, wie wichtig diese ersten Jahre für Ihr Töchterlein und Sie selbst sind. Hier wird Ihre gemeinsame Bindung manifestiert. Und wenn Sie später, alt geworden, auf den sonntäglichen Besuch von Lotte Marie warten, aber diese keine Lust hat, zu kommen, dann geschieht das vielleicht deswegen, weil es ihr an der notwendigen Bindung zu Ihnen fehlt. Denn diese kann nur in den ersten drei Jahren (naturgemäß, und wissenschaftlich einwandfrei erwiesen)  mit aller Stärke manifestiert werden. Eine unendlich wichtige Zeit, finden Sie nicht?

 

Wissen Sie eigentlich, wie viele alte Mütter heutzutage mit frischgebackenem Kuchen auf ihre erwachsenen Kinder immer wieder vergeblich warten? Ganze Seen sind schon mit ihren Tränen gefüllt worden. Zu pathetisch? Mitnichten. Sprechen Sie mit den Menschen, dann hören Sie diese Geschichten. Es sind viel zu viele…

 

Und wenn Sie, Frau Schröder, erst recht wüssten, dass es mir mit meinem Brief wirklich nicht nur alleine um Ihr persönliches Mutter-Kind-Verhältnis geht, sondern in allererster Linie um unsere ganze Gesellschaft, dann könnten Sie vielleicht doch einen Hauch dieser enormen Verantwortung wahrnehmen, die auf Ihren Schultern lastet.

 

Sie sind als Bundesfamilienministerin verantwortlich für Millionen Menschen. Von Ihnen hängen Wohl und Wehe unserer Zukunft ab. Warum bejubeln Sie sich in Ihrer neuesten Pressemitteilung selbst, dass der Staat überhaupt Elterngeld zahle? Ich sage Ihnen etwas: Der Staat müsste endlich Gerechtigkeit gegenüber seinen Bürgern ausüben. Und das bedeutet nicht, im ersten Lebensjahr eines Kindes einen Klacks Elterngeld zu bezahlen, um die Mütter danach in die Erwerbstätigkeit zu jagen, weil sie sonst wirtschaftlich nicht überleben könnten, und die Kinder massenweise in die überfüllten Krippen zu stopfen. Das ist in Wahrheit Zwang! Sklaventum! Wahnsinn!

 

Auch wenn Sie derzeit von den Medien als erfolgreiche Karrieremutter gefeiert werden, die Kind und Beruf lässig wuppt: Ist das wirklich die Wahrheit? Oder beschummeln Sie uns?

 

Warum vermitteln Sie als Bundesministerin den Müttern im Land stets das Gefühl, nur etwas wert zu sein, wenn sie einen Lohnzettel in der Hand halten? Warum lernen Mütter in Deutschland jeden Tag aufs Neue, dass es langweilig und verstaubt ist, sich den ganzen Tag mit seinen Kindern zu beschäftigen? Ach, ja? Ist der Job an der berühmten Supermarktkasse etwa interessanter? Oder eine knallharte, stundenlange Konferenz? Ehrlich? Ich habe mich früher auf dem Abenteuer- Kinderspielplatz deutlich besser amüsiert als in der Nachrichtenredaktion.

 

Es ist doch eine völlig verkehrte Welt, die Sie hier mit Ihren Kolleg/innen geschaffen haben. Und durch die tägliche Gehirnwäsche der Medien glauben die Menschen der Propaganda inzwischen manchmal schon mehr als ihrem Herzen und Gewissen. Sie sind verunsichert.

 

Selbstverständlich können Sie, ebenso wie Ihre Vorgängerinnen Ursula von der Leyen und  Renate Schmidt, dem sozialistischen Krippenlied von Margot Honecker weitere Strophen hinzufügen. Aber Sie könnten auch, und das ist doch Ihre Chance, endlich einmal der Wahrheit ins Gesicht sehen und mutig den ersten Schritt in die richtige Richtung wagen: Sie könnten endlich einmal die ganz normalen Naturgesetze beachten, nämlich, dass ein Säugling in den ersten drei Jahren zu seiner Mutter gehört.

 

Ja, Frau Schröder, es geht hier wirklich »nur« um Naturgesetze, die jedem Menschen doch auch klar sind, im Geist, im Verstand und im Gewissen. Letztes meldet sich immer wieder, um uns zu mahnen, wenn wir falsche Wege einschlagen. In Deutschland nennt man das abfällig Rabenmutter-Syndrom, und man versucht, das rumorende Gewissen wegzudiskutieren mit modernen Erklärungen.

 

Doch das alles nutzt nichts, denn wir Menschen können uns, ebenso wenig wie die Tiere und Pflanzen, nicht einfach aus den Naturgesetzen herausoperieren, nur, weil wir jetzt so fortschrittlich sind. Schauen Sie sich einmal um, wohin uns dieser Fortschritt derzeit führt: Der deutsche Hundezüchterverband darf die Welpen nicht vor der zwölften Woche von der Mutter wegnehmen, weil die Tiere sonst eine Macke kriegen könnten. Und wir Menschen?

 

Sehr geehrte Frau Schröder, die Naturgesetze werden heutzutage als biologistischer Quatsch weggeredet, und niemand achtet darauf, dass sie dennoch, trotz aller schlauen Zwischenrufe, einfach weiterbestehen und Gültigkeit haben. Sie sind nämlich ewig.....

 

Merkwürdig, dass Politiker die bestehenden Naturgesetze immer nur dann beachtet haben wollen, oder sie sogar ausdrücklich hervorheben, wenn es ihnen gerade in den Kram passt, so wie etwa beim Umweltschutz oder den Kernkraftwerken, oder dem Artenschutz und so weiter. Wer zum Beispiel in der Raumfahrt wissenschaftlich forscht, der weiß selbstverständlich auch, dass man die bestehenden Naturgesetze wie Fliehkraft, Erdanziehung und Gravitation nicht einfach aushebeln kann, weil man dann ganz schnell im wahrsten Sinne eine Bauchlandung erlebt.

 

Ja, hier werden die Naturgesetze plötzlich zu prima Argumenten. Nur wenn es um uns Menschen und um unsere Zukunft geht, dann werden diese zu biologistischen und sexistischen Vergehen.

 

Nein, Frau Schröder, es liegt mir fern, mich hier in den Vordergrund stellen und Ihnen den Schwarzen Peter zuschieben zu wollen. Diese Eitelkeiten habe ich mir vor ein paar Jahren abgewöhnt. Denn die unerfreulichen Erlebnisse, die ich gleichermaßen mit Politikern wie auch Journalisten in der Vergangenheit zu diesem Thema erlebte, hätte ich niemals durchstehen können, wenn es in erster Linie nur um mein Ego gegangen wäre. Wissen Sie, warum ich all das auf mich genommen habe und auch weitermache? Weil mir die Menschen im Land wichtig sind. Und weil ich mittlerweile viel zu viel über das für uns Menschen so wichtige Thema Bindungsforschung weiß. Haben Sie eigentlich mitbekommen, dass wir als bindungslose Gesellschaft beschrieben werden? Haben Sie einmal darüber nachgedacht, woher das kommt?

 

Haben Sie die allerneueste Unicef-Studie gelesen, wonach den Kindern in Großbritannien Nestwärme und Geborgenheit fehlt? Weil ihre Eltern arbeiten müssen und keine Zeit für sie haben? Premier Cameron sprach gestern von einer kaputten Gesellschaft. Die Kinder sind einsam, gefangen in einer materialistischen Kultur, wie es heißt.Wie wohl ihre Zukunft aussehen mag?

 

Wie wir also alle in der Tagespresse lesen durften, sind Sie jetzt nach zehn Wochen Mutterschaftsurlaub ins politische Tagesgeschäft zurückgekehrt. Zu Ihren ersten Amtshandlungen gehören einige Pressemitteilungen.

 

Heute flatterte vielen Journalisten das flammende Bekenntnis auf den Schreibtisch: Kristina Schröder: »Familie zuerst! Eltern können sich auf Unterstützung des Staates verlassen.«

 

Sehr geehrte Frau Schröder, auf die Unterstützung, die wir Familien, Frauen, Männer und Kinder gleichermaßen, derzeit vom Staat erhalten, ist gepfiffen! Wir fordern endlich ein anderes Handeln. Hier in Deutschland existiert keine Politik FÜR, sondern GEGEN Familien. Der Staat will unsere Kinder in der Krippe fremdbetreut und die Mütter am Arbeitsplatz sehen. Familie heißt jedoch Gemeinschaft, Frau Schröder.

 

Es handelt sich also mitnichten um Familienpolitik, die Sie derzeit machen, sondern um ein neumodernes Luftschloss, das bereits am Zusammenbrechen ist. Die Depressionsraten und die trostlose Geburtenrate, mit der wir weltweit die Schlusslaterne tragen, sind nur zwei von Hunderten von Beispielen für das Versagen auf ganzer Linie! Und die Verantwortung dafür tragen Sie derzeit mit!

 

Meine Mutter sagte immer: Wichtig ist allein die Spur, die ein Mensch  hinterlässt. Nun denn, Frau Schröder, jetzt sind Sie dran!

 

Mit besten Grüßen

 

Eva Herman

 

 


 

 

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