Sunday, 24. July 2016
25.09.2011
 
 

Frau Schröder, warum ist es in Deutschland so teuer, sein Kind zu lieben?

Eva Herman

Sehr geehrte Frau Schröder, in einem Welt-Interview antworten Sie auf meinen offenen Brief. Ihre Ahnungslosigkeit, die Sie hier auch noch offen zugeben, macht sprachlos. Bevor ich auf Ihre Aussagen eingehe, möchte ich einen Satz von Bundeskanzlerin Merkel zitieren, den sie im Mai 2009 im politischen Monatsmagazin Cicero zum Besten gab. Angela Merkel wurde auf die Frage nach ihrem unerschütterlichen Frohsinn, der sie angeblich seit ihrer Kindheit begleite, zitiert: »Vielleicht bin ich so geworden, wie ich bin, weil meine Eltern mich nicht in eine Krippe geschickt haben....Das hat mein Vater, der Pastor, nicht geduldet.«

Ein Geständnis, das der Kanzlerin möglicherweise herausgerutscht ist, und das leider, trotz aller Hoffnungen, inhaltlich nicht weitergeführt wurde. Dennoch spricht dieser Satz ganze Bände, denn er spiegelt die Wahrheit wider.

In meinem offenen Brief an Sie, Frau Schröder, ging es mitnichten um Sie alleine und Ihre persönliche derzeitige familiäre Situation, einmal abgesehen davon, dass diese ohnehin nicht mit einer Familie hierzulande verglichen werden kann: Denn Sie beide gehören zu den Privilegierten, die möglicherweise tatsächlich der Ansicht sind, Elternliebe durch eine Supernanny ersetzen zu können.

 

Falls Ihnen die Intention meines Briefes entgangen sein sollte, werde ich es gerne noch einmal erklären: Sie, Frau Ministerin, tragen durch Ihr Amt die gesamte Verantwortung für die deutsche Familienpolitik. Alle Signale, die von Ihnen ausgehen, seien es Gesetzesvorschläge-bzw. Änderungen, seien es Forderungen wie seit neuestem die „Flexiquote“, von der bis gestern noch kaum jemand etwas gewusst hat, oder seien es Ihre Aussagen zur sogenannten Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zum flächendeckenden Krippenausbau und sei es vor allem auch Ihre Interviewfreudigkeit über die Geburt Ihrer Tochter und Ihr Entschluss, diese weitgehend fremdbetreuen zu lassen:

 

All das, Frau Schröder, sind alleine politische Vorgänge und Signale, weil Sie Bundesfamilienministerin sind. Sie sind ein lebendiges politisches Vorbild, jeden Tag aufs Neue. Ihre Entscheidungen werden ernst genommen, müssen ernst genommen werden, weil sie den Kurs Ihres Ministeriums anzeigen, ja, den der Bundesregierung sogar. Sie stehen da ganz oben in Ihrer Verantwortung, direkt neben der Bundeskanzlerin, in unserer Hauptstadt Berlin: Sie sind Regierung! Und wir müssen hinnehmen, was Sie für uns entscheiden. Es gibt also keine Privatperson Schröder für uns Bürger, außer, Sie zögen sich für eine Weile zurück, um Ihr Privatleben zu genießen.

Was Ihre Aussagen zur Bindungsforschung angeht, so schlagen diese dem Fass den Boden aus, denn sie sind rundweg falsch! Sie, Frau Ministerin, verbreiten damit Falschinformationen, nur, um Recht zu behalten. Ist dieses Verhalten einer Familienministerin würdig? Haben die Menschen im Land verdient, angeschwindelt zu werden, damit Ihre politischen, familienfeindlichen EU-Programme zurechtfrisiert werden können und sich dem politischen Mainstream anpassen?

Sie behaupten im Welt-Interview, man tue der Bindungsforschung unrecht, wenn man diese » so schlicht interpretiere, dass Kinder in den ersten drei Jahren bei ihrer Mutter sein sollten.« Sie, Frau Schröder, erklären sogar, die Wissenschaft sage nicht, dass sich die Bindung nach der Anzahl der gemeinsamen Stunden bemesse, sondern an ganz anderen Faktoren. Ja, an welchen denn?

Frau Schröder, Sie haben wirklich keine Ahnung und ich flehe Sie an, doch bitte endlich ein Buch über die Bindungsforschung in die Hände zu nehmen, nur ein einziges, das würde schon ausreichen, um Ihre Ansichten ins Gegenteil zu verkehren, falls Sie nicht völlig beratungsresistent geworden sind. Gerne werde ich mich auch um einen persönlichen Gesprächstermin zwischen Ihnen und einem oder mehreren der zahlreichen, hervorragenden Fachleute zu vereinbaren, die es derzeit gibt auf der internationalen sowie durchaus auch auf der bundesdeutschen Bühne.

Sehr geehrte Frau Schröder, es gibt nicht eine einzige Ausführung in der Bindungsforschung, die besagt, dass die gemeinsame Zeit der Eltern mit ihren Kindern keine Rolle spiele. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Ist das eigentlich so schwer zu verstehen?

Brauchen Sie Beispiele der Wissenschaftler? Offenbar benötigen Sie diese wirklich, während bei den meisten Menschen das natürliche Empfinden darüber, was richtig und was falsch ist, ausreicht: Sie fragen nämlich einfach ihr Herz. Man nennt das übrigens auch Gewissen. Dieses schlechte Gewissen berufstätiger Mütter, das Sie mit immer neuen Forderungen abtöten wollen und wieder als Rabenmuttergerede abgetan haben, soll den Frauen weismachen, dass sie falsch empfinden!

Das ist es, Frau Schröder, was ich anprangere: Sie wollen offenbar durch ihre Mainstream-Polit-Propaganda über die angeblichen Vorteile der frühen Krippenbetreuung zugunsten des frühen Wiedereinstiegs in die Erwerbstätigkeit die Mentalität einer gesamten Nation verändern, wie es einst in der Sowjetunion geschah. Machen Sie sich die weitreichenden Folgen Ihrer an sozialistische Grundlagen fatal erinnernde Politik eigentlich klar?

 

Kennen Sie eigentlich die Aussagen von Michael Gorbatschow, der in seinem Buch Perestroika zu diesen sowjetischen Familienmaßnahmen, die den Staat jahrzehntelang veränderten und zerstörten, Stellung nahm? Wörtlich schrieb Gorbatschow: »Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher- in unserer Moral, der Kultur und der Produktion- zum Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden. Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann in allen Bereichen gleichzustellen. Mit der Perestroika haben wir angefangen, auch diesen FEHLER zu überwinden. Aus diesem Grund führen wir jetzt in der Presse, in öffentlichen Organisationen, bei der Arbeit und zu Hause hitzige Debatten über die Frage, was zu tun ist, um den Frauen zu ermöglichen, zu ihrer eigentlichen weiblichen Lebensaufgabe zurückzukehren.«

 

Soweit die ehrlichen Worte eines anerkannten Politikers, der weltweit bekannt geworden ist für seinen Mut, umzudenken! Warum nehmen Sie nicht solche Aussagen zum Vorbild, Frau Schröder? In Russland werden die Krippen seit Jahren abgebaut, und die Familien mit Kindern über die Maßen gefördert, finanziell wie auch gesellschaftlich.

 

Oder nehmen wir Schweden. Immer dann, wenn in Deutschland über die Vereinbarung von Beruf und Familie diskutiert wird, dauert es nicht lange, und einer der Krippenbefürworter, in der Regel sind es Familienpolitiker der Bundesregierung wie Sie oder Ihre Vorgängerin Ursula von der Leyen, bringt als positiven Vergleich die Situation in Schweden in die Debatte ein. Ein Todschlagargument ist dieses Schweden inzwischen geworden, jedenfalls hier in Deutschland. Dabei macht sich offenbar niemand die Mühe, sich einmal über die wahren Umstände in dem skandinavischen Land zu informieren. Sonst würden die Parolen anders lauten, denn die schwedische Wirklichkeit sieht nach jahrzehntelanger, systematischer Fremdbetreuung von Kleinkindern dramatisch aus.

Experten und Wissenschaftler schlagen dort ebenso Alarm, wie es hierzulande und in anderen Staaten der Fall ist.

Soll ich Ihnen einige Fach-Namen und Aussagen nennen, damit Sie ins Thema kommen? Das tue ich gerne, in der Hoffnung, es möge uns allen nutzen. Die schwedische Neurobiologin an der Universität Göteborg, Annica Dahlström, griff die Politiker ihres Landes im Frühjahr an und stellte fest, dass das schwedische Familienmodell die natürlichen Bedürfnisse der Kleinkinder untergrabe und die Politiker entgegen unseren evolutionär festgelegten Voraussetzungen und damit gegen die Interessen der Kinder handele. Dies werde »einzig und allein aufgrund des engstirnigen Eigeninteresses der Erwachsenen hinsichtlich materiellen Wohlstandes und dem staatlichen Bedürfnis nach Wachstum betrieben. Der Staat muss für enorme und anwachsende Kosten aufgrund psychischer Erkrankungen aufkommen, aber die wahren Gründe will man sich wegen kurzsichtiger, nationalökonomischer Ursachen nicht vornehmen. Das Thema Kinder und Jugend ist heutzutage außen vor, und das ist politischer Zynismus pur. Es sind die Kinder, die nun akut geschädigt sind und die die Konsequenzen dieses schwedischen Experimentes ausbaden müssen.«

Aber, Frau Schröder, es gibt noch so viele andere Experten. Nehmen Sie die Aussagen des leider kürzlich verstorbenen renommierten Kinder-und Jugendtherapeuten Wolfgang Bergmann: Bergmann führte die vielen Negativzeichen in der Gesellschaft als Beweise für eine zunehmend entmenschlichte Welt an: drastisch zunehmende Depressionsraten, steigende Alkoholsucht von Kindern und Jugendlichen, Magersucht und Dickleibigkeit, Entwicklungsbehinderungen und Selbsttötungssehnsüchte. Bergmanns Fazit: Die heutigen Kinder und Jugendlichen sind krank wie nie zuvor. Sie brauchen dringend Hilfe, sie brauchen Vater und Mutter und sie schreien nach Liebe.

Alle angeführten Missstände, so Bergmann, sind darauf zurückzuführen, dass Kinder schon in den ersten Wochen und Monaten zu große Trennungszeiten von ihren Müttern und Vätern verarbeiten müssen. Dazu sind sie jedoch schlichtweg nicht in der Lage und damit vollkommen überfordert, so Bergmann. Die Kleinen haben noch nicht einmal die Vorstellung eines Zeitbegriffs. Wie viel weniger können sie verstehen, wenn sie frühmorgens bei fremden Leuten abgegeben werden und die Mütter einfach verschwinden. Die Kleinen bleiben allein zurück, wissen nicht, wann, und ob überhaupt mit einer Rückkehr zu rechnen ist, denn noch sind sie zu klein, um kognitiv erkennen zu können, um was es sich bei der täglichen Trennung handelt. Und so fallen sie in ein tiefes Loch von Trost- und Hoffnungslosigkeit, so der Psychologe, jeden Morgen aufs Neue. Diese Momente sind für die kleine Seele äußerst gefährlich, ebenso für das im Wachstum befindliche Kindergehirn. Hier entstehen Schäden, die nie wieder gutzumachen sind.

Wolfgang Bergmann plädierte bis zum Schluss für ein Umdenken und für ein neues gesellschaftliches System: Mütter, die bei ihren Kindern zu Hause bleiben, um ihnen das nötige Seelen-Rüstzeug für das ganze Leben mitzugeben, müssen wieder geachtet und geschätzt werden für diese Arbeit, die durchaus mit einem 24-Stunden-Beruf vergleichbar ist.

Ich frage Sie, Frau Schröder, was tun Sie denn für diese Familien? Welche Unterstützung geben Sie den Müttern, Vätern und Kindern, damit sie genügend Zeit miteinander verbringen können? Spielt das Wohl der Kinder in Deutschland wirklich eine vorrangige Rolle bei diesen Ihren Aussagen und weitreichenden Entscheidungen?

Und warum glauben Sie eigentlich, dass Sie richtig liegen? Haben Sie einmal in die Kommentare und Umfragen der Welt und andere Medien geschaut? Überwältigend ist die Ablehnung Ihrer Thesen im Volk, zwischen dreizehn und fünfzehn Prozent stimmen Ihnen lediglich zu, der Rest ist anderer Meinung. Warum, um alles in der Welt, ignorieren Sie die Meinung der Bürger, der Väter, Mütter, der Großeltern und mit Sicherheit auch die der Kinder? Glauben Sie wirklich, dass Sie für diese Politik noch einmal wiedergewählt werden?

Gerne helfe ich Ihnen weiter auf die Sprünge, Frau Schröder. Im April erst veröffentlichte das Allensbach-Institut eine alarmierende Studie, das Familien-Monitoring 2011: Ein Zustandsbericht darüber, wie es mit unseren Kindern, den Lehrern, der Bildung und der Zukunft in Deutschland bestellt ist. Ergebnisse: Die Kinder des Landes sind unkonzentriert und lernen immer schlechter, sie sind vor allem materialistisch eingestellt, die Eltern sind dabei überlastet und erwarten zu viel von überforderten Lehrern.

Allensbach-Chefin Renate Köcher jedoch, die nicht wirklich im Verdacht steht, politisch unkorrekte Aussagen zu treffen, brachte das Debakel mit einem bemerkenswerten Satz auf den Punkt: Eltern kümmern sich heutzutage zu wenig um die Kinder daheim, weil sie beide meist berufstätig seien. Dies war der wichtigste Gedanke, die Kernbotschaft an die ganze Gesellschaft: Eltern kümmern sich heutzutage zu wenig um die Kinder daheim, weil sie beide meist berufstätig sind und nicht genügend Zeit haben!

Diese Aussage deckt sich eins zu eins mit dem Resümee des britischen Regierungschefs Cameron, der letzte Woche Stellung nahm zu einer alarmierenden UNICEF-Studie und der deswegen offen von »einer kaputten Gesellschaft« sprach.

Diese wissenschaftliche Arbeit zeigte, dass Kinder in Großbritannien fehlende Nestwärme und Geborgenheit beklagen. Der Bericht offenbart, dass die Eltern sich ihren Kindern gegenüber zwar verpflichtet fühlen, es jedoch nicht schaffen, genügend Zeit mit ihnen zu verbringen, meist wegen zu langer Arbeitszeiten. Die Forscher der UNICEF-Studie konzentrieren sich auf die Frage, wie das Wohlbefinden der Kinder zusammenhängt mit gesellschaftlicher Ungleichheit und Materialismus. Sie kommen zu dem Schluss: Britische Kinder fühlen sich gefangen in der »materialistischen Kultur« ihres Landes und wünschen sich nichts mehr, als genügend Zeit mit ihren Eltern verbringen zu können.

 

Sehr geehrte Frau Schröder, am kommenden Montag geht ein bemerkenswertes Buch zu Ihnen nach Berlin auf den Weg. Ich schicke Ihnen » Mama, Papa oder Krippe?«, in welchem sie die ausführlichen Stellungnahmen von zehn internationalen Bindungs-und Kinderforschern zum Thema Beruf und Familie finden, vom kanadischen Experten Gordon Neufeld über Steve Biddulph aus Australien bis zur britischen Kinderkämpferin Melanie Gill oder Wolfgang Bergmann und Burghardt Behnke aus Deutschland. Auf keiner Seite werden Sie Ihre unrichtige Aussage bestätigt finden, nach der die Bindung nicht eine Frage der gemeinsamen Zeit von Eltern und Kindern sein soll.

 

Zum Schluss möchte ich Sie noch zitieren: Sie äußerten im Welt-Interview letzte Woche, dass weder Sie noch Ihr Mann die Möglichkeit hätten, Elternzeit zu nehmen, was nicht nur mit Ihrer Arbeit als Ministerin beziehungsweise Staatssekretär zusammenhänge, sondern mit Ihren Bundestagsmandaten. Es wäre, ehrlich gesagt, sehr interessant zu erfahren, warum Sie sich dann überhaupt für ein Baby entschieden haben?

 

In der Hoffnung auf bessere Zeiten verbleibe ich mit besten Grüßen

Eva Herman

 

 

 


 

 

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