Friday, 27. May 2016
04.02.2011
 
 

Til Schweiger über Sexual-Gewalttäter: »Deutsches Gutmenschentum kotzt mich an!«

Eva Herman

Deutschland streitet. Über Sexualverbrecher und Gewalttäter. Über den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der vor Kurzem entschied, dass eine nachträgliche Sicherungsverwahrung für Gewaltverbrecher nicht rechtens sei. Konsequenz: Mehrere Schwerverbrecher, Mörder, Vergewaltiger klagen sich frei. Die Länder Europas müssen ihnen jetzt Geld bezahlen für den »Fehlgriff« nachträglicher Sicherungsverwahrung. Es geht in die Hunderttausende Euro, die auch in Deutschland aus Steuergeldern beglichen werden. Tickende Zeitbomben werden per EU-Gesetz freigelassen. Deutschland diskutiert auch über den toten Mirco, über seinen Mörder, einen zweifachen Familienvater. Dem eine Sicherung durchgebrannt war, weil er Stress mit seinem Arbeitgeber hatte. Das Kind starb unter unvorstellbaren Qualen. Und: Jetzt debattieren die Menschen über Filmproduzent und Schauspieler Til Schweiger, der selbst Vater von vier Kindern ist und der auf den Tisch gehauen hat.

Aber: Wie diskutieren die Deutschen eigentlich? Genau das ist es, was Schweiger erheblich auf die Nerven geht. Ihm ist am Dienstag die Hutschnur gerissen, mitten im schönsten Abendprogramm des Zweiten Deutschen Fernsehens. Warum? Weil ihn das »deutsche Gutmenschentum … ankotzt«. Vor allem dann, wenn es um missbrauchte und ermordete Kinder geht. Was meint er damit? Der Reihe nach:

Til Schweiger ist Dienstagabend zu Gast in der Talkshow von Markus Lanz, um seinen neuen Film vorzustellen. Dann kommt eine Mutter zu Wort, deren achtjähriger Sohn Felix 2004 entführt, missbraucht und ermordet worden war. Der Täter: ein vorbestrafter Vergewaltiger. Die Mutter schildert, wie ihr eigenes Leben an dem Tag, an dem ihr Kind verschwand, beendet war. Einfach zu Ende. Ihre tief berührenden Schilderungen lassen niemanden kalt, eine Schauspielerin, selbst Mutter, muss unterTränen das Studio verlassen. Til Schweiger, eigentlich bekannt für seine lockere und kontrollierte Art, rastet aus. All seine Wut bricht aus ihm heraus. Er verweist auf die RTL 2-Sendung Tatort Internet, die potenzielle Kinderschänder im Internet aufspürt. »Was ich so schlimm finde, ist, dass wir in Deutschland, wenn es so eine Sendung gibt wie Tatort Internet, alle nur darüber reden, wie böse das ist, dass man potenzielle Täter gepixelt im Fernsehen zeigt. Aber die Diskussion, was man dagegen macht, die höre ich nicht mehr. Ich höre immer nur: Sicherheitsverwahrung ist unmenschlich.«

Til Schweiger hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn in dieser Diskussion wird hier schnell der Mörder zum Opfer gemacht. In unserer ach so »großzügigen, freigeistigen« Zivilgesellschaft. Um das wahre Opfer und seine Familie jedoch, um all die Todesqualen und Seelenschmerzen, geht es weniger. Schon die RTL-2-Sendung Tatort Internet, anfangs mitmoderiert von Stephanie zu Guttenberg, wurde scharf angegriffen, ebenso wie die Ministergattin selbst. Vor allem der von Insidern bezeichnete »Rotfunk NDR« übergießt sie mit Hohn und Spott: »Die Charity-Lady jagt jetzt Kinderschänder im Fernsehen«, so NDR-Panorama, und sie sei dafür »auch bereit, die eigenen Moralvorstellungen über Bord zu werfen«. Pressejuristen werfen der Sendung »Rechtswidrigkeit« vor. Die politisch-korrekt arbeitende Süddeutsche Zeitung rückt die Kinderschützerin in die Nähe des Ku-Klux-Klan, weil sie einen »gefährlichen Volkszorn« gegen Kinderschänder und Pädophile schüre. Gefährlichen Volkszorn? Gibt es jetzt auch schon den öffentlich-rechtlich-politisch-korrekten Maulkorb zu diesem Thema? Nach dem Motto: Die 68er lassen grüßen? Armes Deutschland.

 

Schweiger gleichauf mit renommiertem Forensiker

Die Schweizer sind da weiter. Denn sie haben einen Experten, der seit nunmehr zwei Jahrzehnten Klartext redet: Dr. Frank Urbaniok vom Psychiatrisch-Psychologischen Dienst des Zürcher Amtes für Justizvollzug. Ein Deutscher übrigens, den man in seiner Heimat jedoch lieber zum Schweigen bringen würde. Er hat sich einen Namen wie Donnerhall erarbeitet, Urbaniok wird längst international angehört und zurate gezogen, wenn angesichts brutalster und unberechenbarster Straftäter niemand mehr weiter weiß. Außer in Deutschland natürlich, wo man schon einmal gern ein Auge bei den Verbrechern zudrückt … Seit nahezu zwei Jahrzehnten untersucht der Psychiater gefährliche Gewalttäter, und inzwischen traut er dem Menschen als Individuum alles zu. Urbaniok hat die Gesetzgebung in der Schweiz mit beeinflusst, hin zum Schutz der Gesellschaft und der Opfer, weg von weicher Nachsicht gegenüber von hochgefährlichen Sexualstraftätern. Durch ein in vielen Jahren erarbeitetes Profiling, eine von ihm entwickelten Spezialmethode namens FOTRES, ist er zu der Überzeugung gelangt, dass man manche Gewalttäter NIE mehr rauslassen darf. Sicherungsverwahrung für immer!

In einem Interview mit dem Schweizer Tagesanzeiger sagte Urbaniok im vergangenen Herbst, er hielte es für sinnvoll, dass hochgefährliche, unbehandelbare Täter lebenslang gesichert würden. Wenn es um Prävention von Gewalttaten ginge, dann interessiere die Gesellschaft das Risiko. Es gebe einfach Merkmale, die wenig Aussicht auf Erfolg versprächen. Wenn etwa die Empathie völlig fehle oder sich das Verhalten in einer Persönlichkeit schon verfestigt habe, dann sei es nicht selten zu spät. Urbanioks Antwort: Sicherungsverwahrung. Für immer. Dass der Mann in Deutschland vielfach schlecht geredet und geschrieben wird, dass er als »umstritten« gilt, überrascht inzwischen niemanden mehr und kann eher als Ritterschlag gedeutet werden. Hier empören sich, wie Til Schweiger richtig feststellt, die Gutmenschen an der »Ungerechtigkeit« gegen die Täter. Verkehrte Welt? Was denn sonst?! Ein armseliges, jedoch hochgefährliches Trauerspiel.

 

»Der Mensch ist gefährlicher als ein Raubtier«

Urbaniok ist überzeugt, dass der Mensch gefährlicher ist als ein Raubtier. Nicht jeder. Doch sei das Potenzial im Menschen größer, »weil er planmäßig vorgeht, über mehr Möglichkeiten verfügt und weil er sich verstellen kann«. Man kann nur dafür beten, dass auch hierzulande die Fachwelt, vor allem jedoch die Journalisten aufwachen mögen, um die wertvollen Erkenntnisse des Forensikers ernst zu nehmen und aufzuhören mit dem schon von Til Schweiger aufs Schärfste verurteilten Gutmenschentum auf Kosten der Opfer.

Til Schweiger wird das ähnlich sehen. Er war übrigens einer der ganz wenigen Prominenten, der Stephanie von Guttenberg für ihren Einsatz öffentlich in Schutz nahm. Die meisten Leute schwiegen lieber …, man weiß ja nie … Gegenüber der Bild sagte Schweiger: »Ich verfolge seit zwei Wochen den medialen Aufschrei über das Format Tatort Internet und den Hohn und Spott, der über Frau zu Guttenberg ausgeschüttet wird, das macht mich erst sprachlos und dann vor allen Dingen wütend! In was für einer Gesellschaft leben wir denn?« Der Schauspieler fragt: »Wo bleibt der Beifall? Wo ist der empörte Aufschrei über diese widerlichen, armseligen Schweine? Hab ich noch nichts von gelesen, ich lese nur von ›an den Pranger stellen‹, ›Hexenjagd‹ usw. … Warum macht man sich mehr Gedanken um die Privatsphäre von einem Mann, der Kindern pornografische Fotos von sich schickt und sich dann mit ihnen verabredet? So naiv kann doch niemand sein, oder doch? All denen, die in den letzten zwei Wochen ihre hämischen Kommentare verfasst haben, rufe ich zu: Redet mit euren Kindern, klärt auf und warnt sie, denn es könnte euer Kind als nächstes betroffen sein!«

Er höre immer etwas vom Schutz der Täter, »aber ich höre nie, was aus den Opfern wird«. Til Schweiger weiß, dass er auch jetzt wieder für seine Aussagen heftig von links-intellektueller, gutmenschlicher Seite angegriffen werden wird. Und so klang seine Stimme auch nicht gerade gemäßigt, als er am Dienstag im ZDF wütend von sich gab: »Und ich weiß jetzt schon, was der Nächste sagt. Der sagt, dass es extrem populistisch ist, das hat man auch der Sendung vorgeworfen. Das ist dieses deutsche Gutmenschentum, das mich so ankotzt! Da wird einfach gesagt: Tatort Internet ist populistisch! Da hat keiner gesagt, das ist eigentlich ein toller Anstoß für eine Diskussion!«

Auch das Thema Sicherungsverwahrung ist für den Filmproduzenten nicht neu. Der Mörder des kleinen Felix, um den es in der Talkshow ging, habe zwar Sicherungsverwahrung bekommen. »Ausnahme! Andere werden aus der Sicherheitsverwahrung rausgelassen. Und du kannst heute jemanden vergewaltigen, kriegst Bewährung und kannst es wieder tun«, so Schweiger.

Der Forensiker Frank Urbaniok, dem keine Abgründe seiner triebgestörten Patienten fremd sind, erklärt in nüchternen Worten den Wahnsinn, der unsere kleinen Kinder heute täglich da draußen umgibt. Nicht alle (potenziellen) Täter sind gestört, aber auch nicht gerade wenige. Es ist eine Ansammlung unterschiedlichster Profile, die auf den ersten und zweiten Blick ganz normal daherkommen. In ihnen aber tickt es. Urbaniok spricht unter anderem von dem klassischen Persönlichkeitstäter, einem Pädosexuellen zum Beispiel, der auch in einer ganz normalen Alltagssituation gefährdet sei, Sex mit Kindern zu haben. »Oder ein Sadist, der schon seit seiner Jugend entsprechende Fantasien hat. Er wird sich Situationen schaffen, um seine Fantasien auszuleben«, so der Psychiater. Daneben gebe es den Situationstäter, der unter normalen Umständen nichts Verwerfliches tue, aber in einer spezifischen Situation für ein Verbrechen anfällig werden könne. »Denken Sie etwa an Männer, die im Krieg Wehrlose töten oder Frauen vergewaltigen. Oder denken Sie an die Laborversuche im Milgram-Experiment, da wurden normale Menschen in einem Experiment angeleitet, anderen Stromschläge zu geben. Viele der Versuchspersonen taten das in dieser ganz speziellen Situation, allerdings nicht alle.«

Das Gefährliche ist, dass man keinem Verbrecher an der Nasenspitze ansehen kann, was da drinnen brodelt. Dr. Urbaniok nennt eine Studie über Gewalt- und Sexualtäter, die er im Kanton Zürich durchgeführt hat. Bei rund einem Drittel aller Täter stehe eine schlimme Biografie im Hintergrund. Bei zwei Dritteln nicht. Man finde also bei Straftätern zwar gehäuft traumatische Ereignisse in der Kindheit. Die meisten Straftäter würden jedoch nicht aufgrund eines negativen Lebensweges straffällig werden. Der Hauptweg zum Täter führe ergo nicht über die Sozialisation, sondern über die Disposition, ist der Arzt überzeugt. Aufgrund dieser Disposition hätten zahlreiche Menschen schon sehr früh sehr stabile Weichen gestellt. Im Alter von 14, 15, 16 Jahren habe sich dann schon viel verfestigt. Und dann ist es nicht selten zu spät. Fragt sich nur, für wen außerdem?

Til Schweiger hält mit seiner deutlichen Einstellung ebenso wenig zurück wie der renommierte Forensiker, auch nicht öffentlich. Er riskiert damit viel. Manchmal geht es nämlich unheimlich schnell, und ein politisch-unkorrekter Stempel wird einem aufs Fleisch gebrannt. Wer Mumm hat, der sollte Schweiger stützen und sich jetzt zu Wort melden. Denn es geht hier um viel mehr, als um gesellschaftspolitische Regeln, die von unseren Politikern halbherzig serviert und lau wiedergekäut werden. Von ihnen erhalten wir sowieso kaum Hilfe, wenn es um das Wohl unserer Kinder und Familien geht. Wie sagte Til Schweiger ganz richtig: »Auch wenn das Kind noch lebt, ist sein Leben und das der Eltern trotzdem zerstört.«

 

 


 

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