Wednesday, 28. September 2016
21.08.2010
 
 

Katastrophale Folgen von GVO-Pflanzen in den USA – eine Lektion für die EU

F. William Engdahl

Unlängst haben die von niemandem gewählten Potentaten in Brüssel den Versuch unternommen, sich über den energischen Widerstand der großen Mehrheit der EU-Bürger gegen die weitere Verbreitung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in der europäischen Landwirtschaft hinwegzusetzen. Dem EU-Präsidenten und Irakkrieg-Unterstützer Manuel Barroso steht jetzt ein maltesischer Buchhalter als Kommissar für Umwelt und Verbraucherschutz zur Seite, um die GVO in der EU abzusegnen. Dessen Vorgänger als EU-Umweltkommissar, ein Grieche, war ein erbitterter GVO-Gegner. Jetzt wittern Monsanto, Syngenta und die vier Reiter der GVO-Apokalypse ihre Chance, die GVO mithilfe neuer Bestimmungen durchsetzen zu können. Anstatt den Dingen ihren Lauf zu lassen, täte man in der EU gut daran, das größte GVO-Versuchslabor der Welt, die USA, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn dort erweisen sich die GVO als alles andere als vorteilhaft – ganz im Gegenteil.

Was nämlich in der Werbung, die Monsanto und andere Agrobusiness-Konzerne für gentechnische veränderte Nutzpflanzen als Alternative zu konventionellen Pflanzen betreiben, sorgfältig verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass GVO-Pflanzen auf der ganzen Welt bis zum heutigen Tag nur in Bezug auf zwei Eigenschaften gentechnisch verändert worden sind: Zunächst einmal müssen sie resistent oder zumindest »tolerant« gegenüber patentierten hochgiftigen Herbiziden sein, die den chemischen Wirkstoff Glyphosat enthalten, zu deren Kauf Monsato und die anderen Konzerne die Landwirte verpflichten, wenn diese patentiertes GVO-Saatgut erwerben. Zum zweiten ist das GVO-Saatgut gentechnisch so verändert, dass es gegen bestimmte Insekten resistent ist. Entgegen dem in der Werbung der Agrobusiness-Konzerne verbreiteten Mythos gibt es weder ein GVO-Saatgut, das zu einem größeren Ernteertrag als konventionelles Saatgut führt, noch eines, bei dessen Anbau weniger giftige Herbizide benötigt werden. Letzteres aus dem einfachen Grund, weil damit ja kein Profit zu machen wäre.

Gigantische »Superweed«-Plage

 

Wie die als GVO-Gegnerin bekannte Biologin Dr. Mae-Wan Ho vom Institute of Science in Society aus London betont, bauen Unternehmen wie Monsanto in ihr Saatgut eine Herbizidtoleranz (HT) ein, die darauf zurückzuführen ist, das ein glyphosat-unempfindliches Gen des Bodenbakteriums Agrobacterium tumefaciens eingeschleust wird, so dass das von dem Herbizid normalerweise angegriffene Enzym nicht blockiert wird. Eine Insektenresistenz wird durch die Einschleusung eines oder mehrerer aus dem Bodenbakterium Bt (Bacillus thuringiensis) abgeleiteter Toxin-Gene erzielt. In den USA begann 1977 der kommerzielle Anbau von GV-Nutzpflanzen, vor allem von Sojabohnen, Mais und Baumwolle. Heute wachsen auf 85 bis 91 Prozent der insgesamt knapp 70 Millionen Hektar Anbauflächen für Sojabohnen, Mais und Baumwolle GV-Pflanzen.

Laut Dr. Ho steht die mit den GVO entstandene ökologische Zeitbombe kurz vor der Explosion. Nach jahrelanger ständiger Anwendung von patentierten Glyphosat-Herbiziden wie dem berühmt-berüchtigten Roundup von Monsanto, sind neue herbizidresistente Unkräuter, so genannte »Superweeds«, entstanden – die Antwort der Natur auf den Versuch des Menschen, gegen ihre Gesetze zu verstoßen. Die Eindämmung der Superweeds verlangt den Einsatz von deutlich mehr, nicht weniger Unkrautvernichtungsmitteln.

Im großen US-Fernsehsender ABC lief vor einiger Zeit unter dem Titel »Superweeds, die nicht ausgerottet werden können«1 eine Dokumentarsendung über diese neuen Unkräuter. In Interviews beschrieben Farmer und Wissenschaftler aus ganz Arkansas, wie Felder von Weißem Gänsefuß (Amarant) überwuchert wurden, der durch das Sprühen von noch so viel Glyphosat nicht vernichtet werden konnte. Einen Landwirt hatte der vergebliche Versuch, die neuen Unkräuter zu bekämpfen, innerhalb von drei Monaten fast 400.000 Dollar gekostet.

Die neuen Superweeds sind so robust, dass Mähdrescher die Felder nicht abernten können und Handgeräte bei dem Versuch, sie niederzumähen, brechen. Allein in Arkansas sind Soja- und Maisanbauflächen von mindestens 400.000 Hektar von der Plage dieser neu mutierten Pflanzen befallen. Detaillierte Daten für andere landwirtschaftliche Gebiete gibt es nicht, man nimmt aber an, dass die Lage dort ähnlich ist. Das US-Landwirtschaftsministerium, das GVO befürwortet und den Agrobusiness-Konzernen freundlich gesonnen ist, verschweigt angeblich die Wahrheit über die Ernte in den USA, um das Desaster zu vertuschen und eine öffentliche Revolte gegen die GVO auf dem größten GVO-Markt der Welt zu verhindern

Eine Gattung dieser Superweeds, der Fuchsschwanz-Amarant, kann bis zu 2,4 m hoch werden, er übersteht große Hitze und längere Dürre. Er produziert Tausende Samenkörner, sein Wurzelwerk entzieht den Nutzpflanzen die Nährstoffe. Wenn es nicht gelingt, ihn zu bekämpfen, kann er in einem einzigen Jahr ein ganzes Feld überwuchern. Einige Bauern waren bereits gezwungen, ihre Äcker aufzugeben. Bisher wird ein Fuchsschwanz-Amarant-Befall von GVO-Anbaugebieten außer aus Arkansas auch noch aus den Bundesstaaten Georgia, South Carolina, North Carolina, Tennessee, Kentucky, New Mexico, Mississippi und seit Neuestem auch aus Alabama und Missouri gemeldet.

Nach Einschätzung von Forschern der University of Georgia reichen schon zwei Pflanzen Fuchsschwanz-Amarant auf je sechs Metern einer Reihe Baumwollpflanzen, um den Ertrag eines Feldes um mindestens 23 Prozent zu reduzieren. Eine einzige Pflanze kann bis zu 450.000 Samen produzieren.2




Die gefährliche Toxizität von Roundup wird vertuscht

In den USA und weltweit ist Glyphosat das meistverwendete Unkrautvernichtungsmittel. Seit es 1970 patentiert wurde, wird es von Monsanto unter dem Namen Roundup vertrieben; Käufer von Monsantos GVO-Saatgut müssen gleichzeitig auch Roundup abnehmen. Gehen Sie einfach einmal in das nächste Gartencenter in ihrer Nähe, fragen Sie nach Roundup und lesen Sie aufmerksam die Produktbeschreibung.

In meinem Buch Saat der Zerstörung: Die dunkle Seite der Gen-Manipulation beschreibe ich im Detail, wie GVO-Nutzpflanzen und patentiertes Saatgut in den 1970er Jahren mit maßgeblicher finanzieller Unterstützung der Rockefeller-Stiftung – übrigens eine große Befürworterin der Eugenik – hauptsächlich von den Chemiekonzernen Monsanto Chemicals, DuPont und Dow Chemicals entwickelt wurden. Alle drei Firmen waren in den 1970er Jahren in die Skandale um die hochgiftigen Chemikalien Agent Orange und Dioxin verwickelt. Damals wurde gelogen, um die gesundheitliche Schädigung der eigenen Angestellten, Zivilisten und Militärangehörigen, die mit den Stoffen in Berührung gekommen waren, zu vertuschen.

Das patentierte GVO-Saatgut wurde als clevere Methode angesehen, den Absatz der in der Landwirtschaft eingesetzten Chemikalien wie Roundup zu fördern. Landwirte müssen sich gegenüber Monsanto vertraglich verpflichten, nur Pflanzenschutzmittel von Monsanto zu verwenden, es sei denn, sie verfügten über eine Sondergenehmigung. Die Landwirte sitzen somit in der Falle: sie müssen nach jeder Ernte bei Monsanto neues Saatgut und das giftige Glyphosat kaufen.

In einem Artikel, der im Juni 2009 auf dieser Website erschienen ist, habe ich die Studie eines Forscherteams der französischen Universität Caen unter Leitung des Molekularbiologen Gilles-Eric Seralini beschrieben, die ergab, dass Roundup den inerten Stoff Tallowamin (polyethoxylated tallowamine) enthält. Seralinis Team konnte nachweisen, dass das Tallowamin in Roundup für embryonale Zellen sowie Zellen des für Plazenta- und Nabelschnurgewebes sogar noch giftiger ist als Glyphosat selbst. Monsanto weigert sich, neben Glyphosat auch die anderen Inhaltsstoffe von Roundup bekanntzugeben, angeblich seien diese »geschützt«.

Seralinis Studie zufolge verstärken die inerten Inhaltsstoffe von Roundup die toxische Wirkung auf menschliche Zellen – selbst bei Konzentrationen, die weit geringer sind als die gemeinhin auf Feldern und in Gärten verwendeten! Das französische Team hat unterschiedliche Roundup-Konzentrationen untersucht, von der üblichen in der Landwirtschaft verwendeten Dosis bis hin zu Verdünnungen, die um das 100.000-fache unter der Konzentration der verkauften Produkte lag. Bei allen untersuchten Konzentrationen stellten die Forscher Zellschädigungen fest.

Glyphosat und Roundup werden in einer Broschüre des Biotechnology Institute, in dem für GVO-Feldfrüchte als »Unkraut-Krieger« geworben ist, als »weniger giftig als Speisesalz« angepriesen. In den dreizehn Jahren, in denen jetzt in den USA GVO-Pflanzen angebaut werden, ist der Verbrauch von Pflanzenschutzmitteln nicht etwa gesunken, wie von den vier Reitern der GVO-Apokalypse versprochen, sondern vielmehr um 318 Millionen Pfund gestiegen. Was allein dadurch der Bevölkerung an zusätzlicher Gesundheitsgefährdung aufgebürdet wird, ist nicht zu unterschätzen.

Dessen ungeachtet ist seit der kommerziellen Einführung des GVO-Saatguts von Monsanto in den USA die Verwendung von Glyphosat von 1994 bis 2005 um mehr als das 15-Fache gestiegen. In den USA werden Jahr für Jahr ca. 100 Millionen Pfund Glyphosat auf Äckern und in Gärten versprüht, in den letzten 13 Jahren auf über 400 Millionen Hektar. Rick Cole, der Direktor für technische Entwicklung bei Monsanto, soll auf eine entsprechende Frage geantwortet haben, die Probleme seien »in den Griff zu bekommen«. Er riet den Farmern, die Fruchtfolge zu ändern und auf andere von Monsanto hergestellte Pflanzenschutzmittel auszuweichen. Monsanto rät den Landwirten, Glyphosat mit ihren anderen Herbiziden wie beispielsweise 2,4-D zu mischen. 2,4-D ist in Schweden, Dänemark und Norwegen verboten, weil es mit Krebs, neurologischer Schädigung und Schädigung der Reproduktion in Verbindung gebracht wird; es ist auch in dem berüchtigten Agent Orange enthalten, das Monsanto in den 1960er Jahren für den Einsatz in Vietnam hergestellt hatte.

 

US-Farmer wenden sich der organischen Landwirtschaft zu

 

Überall in den USA kehren Farmer zu konventionellen, gentechnikfreien Pflanzen zurück. Einem Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums zufolge ist der Absatz von organisch angebauten Lebensmitteln von 3,6 Milliarden Dollar im Jahr 1997 bis 2008 auf 21,1 Milliarden Dollar gestiegen.3 Die Nachfrage ist so groß, dass organisch wirtschaftende Betriebe manchmal kaum mit der Produktion nachkommen und mit der rapide steigenden Nachfrage der Verbraucher nicht Schritt halten können, was schon mehrfach zu Versorgungsengpässen bei organischen Produkten geführt hat.

Die neue konservativ-liberale Regierung in England ist bestrebt, das de facto bestehende Verbot von GVO in ihrem Land aufzuheben. Der oberste wissenschaftliche Berater der Regierung, Prof. John Beddington, äußerte sich kürzlich in einem Artikel irreführenderweise so: »In den nächsten zehn Jahren werden wir die Entwicklung von Kombinationen erwünschter Eigenschaften und die Einführung neuer Eigenschaften wie Dürretoleranz erleben. Mitte dieses Jahrhunderts werden wir über noch weit radikalere Optionen mit hochgradig polygenen Eigenschaften verfügen.« Weiterhin »versprach« er »geklonte Tiere mit künstlich erzeugter angeborener Immunität gegen Krankheiten« usw. Ich denke, das reicht, vielen Dank.

Eine vor Kurzem von der Iowa State University und dem US-Landwirtschaftsministerium erstellte Studie, in der die Wirtschaftlichkeit von Farmen in der dreijährigen Übergangzeit von konventionellem zu organischem Anbau untersucht wurde, ergab deutliche Vorteile der organischen Landwirtschaft gegenüber GVO- und selbst konventionellen gentechnikfreien Pflanzen. Die über einen Zeitraum von vier Jahren durchgeführte Studie – drei Jahre Übergangszeit und das erste Jahr organischer Landwirtschaft – ergab, dass der Ertrag sowohl bei Sojabohnen als auch bei Mais beim organischen Anbau zwar anfänglich sank, aber bereits im dritten Jahr auf gleicher Höhe, im vierten Jahr jedoch höher war als beim konventionellen Anbau.

Auch der Weltagrarrat (International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development, IAASTD) hat kürzlich die Ergebnisse einer dreijährigen Beratung von 400 Wissenschaftlern und Vertretern von Nicht-Regierungs-Organisationen aus 110 Ländern veröffentlicht. Sie kamen zu dem Schluss, klein dimensionierte organische Landwirtschaft sei der richtige Weg, um Hunger, soziale Ungleichheit und Umweltschäden zu bekämpfen.4 Wie Dr. Hu betont, ist ein grundlegender Wandel in der landwirtschaftlichen Praxis dringend erforderlich, bevor die Katastrophe auch auf Deutschland, die EU und die übrige Welt übergreift.5

 


1 Super weed can’t be killed, abc news, 6. Oktober 2009. Siehe auch: Jeff Hampton, N.C. farmers battle herbicide-resistant weeds, The Virginian-Pilot, 19. Juli 2009, http://hamptonroads.com/2009/07/nc-farmers-battle-herbicideresistant-weeds

2 Clea Caulcutt, ‘Superweed’ explosion threatens Monsanto heartlands, Clea Caulcutt, 19. April 2009, http://www.france24.com/en/20090418-superweed-explosion-threatens-monsanto-heartlands-genetically-modified-US-crops

3 Carolyn Dimitri and Lydia Oberholtzer, Marketing U.S. organic foods: recent trends from farms to consumers, USDA Economic Research Service, September 2009, http://www.ers.usda.gov/Publications/EIB58/

4 International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development, IAASTD, 2008, http://www.agassessment.org/index.cfm?Page=Press_Materials&ItemID=11

5 Ho MW.UK Food Standards Agency study proves organic food is better. Science in Society 44, 32-33, 2009

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