Friday, 1. July 2016
08.01.2016
 
 

Der deutsche Horrorfilm – und das unsichtbare Drehbuch

Gabriele Schuster-Haslinger

Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die Entwicklung voranschreitet, wenn es darum geht, Deutschland zu destabilisieren. Während noch letztes Jahr an Silvester der Beginn des neuen Jahres gefeiert wurde und jeder jedem herzlich ein gutes neues Jahr gewünscht hatte, wurde nun wohl jedem klar, dass diese friedlichen Zeiten der Vergangenheit angehören. Während man bisher an Silvester nur vor lauten Böllern und eventuell fehlgeleiteten Raketen Angst zu haben brauchte, muss man heute um seine Unversehrtheit, sein Hab und Gut, ja sogar um sein Leben fürchten.

 

So wurden in Köln in der Silvesternacht unzählige Frauen im großen Stil massiv von Männern sexuell belästigt und ausgeraubt. Bisher lägen in Köln 150 Anzeigen von betroffenen Frauen vor, die in der Silvesternacht das neue Jahr feiern wollten. Wenige Tage zuvor hörten wir noch von der Kanzlerin ihren Standardsatz: »Wir schaffen das!«


Anhand der aktuellen Vorkommnisse sollten wir uns jedoch langsam mit der Frage beschäftigen, wer denn mit dem »wir« in diesem Ausspruch eigentlich gemeint ist. Die Bevölkerung kann mit

»wir« nicht gemeint sein, denn diese ist es, die unter dem »das« in dem Ausspruch zu leiden hat. Wir – die einheimische Bevölkerung – sind die letzten, die nicht helfen, wenn irgendwo Not herrscht. Das zeigen die Zahlen, wie viel vor allem die Deutschen spenden, wenn irgendwo auf der Welt Hilfe benötigt wird, wie z. B. bei dem Tsunami-Unglück in Südostasien oder dem Hochwasser in Tschechien.

 

Auch nach dem Krieg hat die deutsche Bevölkerung eine große Menge an Flüchtlingen aufgenommen, und es hat sich ein gutes Miteinander entwickelt. Das ist also nicht der Punkt. Der verallgemeinernde Vorwurf, die Deutschen wären gegen die Aufnahme von Flüchtlingen, sie seien unmenschlich, ja sogar »Pack«, ist demnach eine unwahre Behauptung und eine Verunglimpfung.

 

Die Menschen haben jedoch Angst, ihr Land, ihre Kultur und schlussendlich ihre Freiheit zu verlieren. Es ist noch nicht lange her, da war es üblich, dass man (zumindest auf dem Land) die Haustüre unversperrt ließ, und heute werden Frauen inmitten von Hunderten, ja Tausenden von Menschen sexuell belästigt, verbal gedemütigt und ausgeraubt. Das ist das Gegenteil von Freiheit!

 

Doch zurück zu der Frage, wer hinter dem »wir« aus Merkels Spruch steht. Die Bevölkerung kann es nicht mehr sein. Könnte es vielleicht sein, dass Frau Merkel und Co. Befehle ausführen, Befehle dieses unbekannten »wir« aus dem Hintergrund? Handeln unsere führenden Politiker nach Drehbuch? Was steht in diesem Drehbuch?

 

Doch die wichtigste Frage lautet: Wie endet das Stück? Ist es eine Komödie, ein Tragödie oder sogar ein Horrorfilm? Ist darin auch die Rolle des Herrn Seehofer beschrieben, der immer wieder mit Forderungen nach »Obergrenzen« in der Presse steht und von Frau Merkel ausgebremst wird? Sogar die Bevölkerung spielt in dem Film mit. Wir haben die Rolle der Statisten und Bauernopfer und bemerken es meist noch nicht einmal.

 

Treten wir aus unserer derzeitigen Rolle einen Schritt zurück und betrachten uns dieses Theaterstück einmal aus einer anderen Perspektive. Könnte es sein, dass auf dem Regisseurstuhl die Drahtzieher der Weltregierung sitzen, der Weltbank und der Weltreligionen?

 

Könnte es sein, dass das Land der Dichter, Denker und Ingenieure gezielt destabilisiert und zerstört wird, damit diese die Etablierung einer Weltregierung nicht gefährden? Könnte es sein, dass gezielt Massen von fremden Menschen in unser Land gelockt und geschleust werden, um unsere traditionellen christlichen Werte zu zerschlagen? Könnte es sein, dass die Herkunftsländer dieser Menschen bewusst in einen Krieg getrieben wurden, damit die Menschen fliehen müssen?

 

Könnte es sein, dass unser Land auf diese Weise in eine finanziell bedrohliche Lage gebracht werden soll, damit wir Hilfe vom IWF annehmen und uns auf deren Knebelverträge einlassen müssen (TTIP, TISA)? Könnte es sein, dass die Versklavung der Weltbevölkerung beabsichtigt wird? Ich bin mir sicher, dass 2016 diesbezüglich ein Schlüsseljahr wird!

 

Wollen wir hoffen, dass sich nicht all das bewahrheitet, was ich in meinem gerade erschienenen Buch verraten, verkauft, verloren? – Der Krieg gegen die eigene Bevölkerung prognostiziert habe. Denn dann wird es richtig düster in unserem Land … Doch noch ist nicht alles verloren!

 

 

 

 

 

 

 

 


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