Wednesday, 31. August 2016
17.03.2012
 
 

»Junge Leben in Trümmern«: Narkolepsie durch Schweinegrippe-Impfung

Gerhard Wisnewski

Was haben wir 2009 auf dieser Seite nicht vor der Impfung gegen die so genannte Schweinegrippe gewarnt. Die offensichtlich korrupte Weltgesundheitsorganisation WHO schlug Alarm wegen einer angeblichen »Pandemie«, weltweit kauften die Regierungen »Schweinegrippe«-Impfstoff ein und drängten ihre Bürger zur Impfung. Mit – wie sich jetzt herausstellt – verheerenden Folgen. Nicht nur, dass inzwischen abgelaufener Impfstoff im Wert von vielen Millionen Euro oder Dollar vernichtet werden musste – mittlerweile erkrankten in Skandinavien Hunderte geimpfter Kinder an der Schlafkrankheit Narkolepsie.

»Ein kriminelles Komplott aus Politik, Medien, Medizin und Pharmaindustrie treibt Millionen von Menschen zu einer Impfung mit unsicheren Impfstoffen«, konnte man vor drei Jahren auf dieser Webseite lesen. Eine Warnung, die sich inzwischen auf schreckliche Weise bestätigt hat. »Wachen Sie auf!«, hörte im Herbst 2010 plötzlich die 17jährige schwedische Schülerin Daniela Dahl ihren Englischlehrer rufen: »Als mich die anklagenden Blicke meines Lehrers trafen, war ich sprachlos und stumm, schließlich brach ich in Tränen aus. Ich war plötzlich ganz wach – und kaputt.« Plötzlich wach? Allerdings: Mitten im Englischunterricht war Daniela eingeschlafen. Auch später machten sich immer wieder Klassenkameraden über sie lustig, weil Daniela plötzlich mitten im Unterricht in tiefen Schlaf fiel.

»Ich schlief selbst auf dem Rücksitz des Autos und im Bus. In der U-Bahn verschlief ich meine Haltestelle und bekam sogar beim Klavierspielen Schlafattacken. Wahrscheinlich war ich einfach nur müde, nahm ich an, und dachte nicht mehr so viel darüber nach.«

 

Diagnose: Narkolepsie

 

Erst im Frühjahr 2011 kam die schreckliche Diagnose: Narkolepsie, die »Schlafkrankheit«. Unheilbar. Und unnötig. Denn Daniela bekam die Krankheit erst nach einer Impfung gegen die so genannte Schweinegrippe. Und mit ihr weitere 168 Schweden und 121 Finnen, meistens Kinder. In beiden Ländern hatte man im Zuge der Pandemie-Panik von 2009 auf Massenimpfungen gesetzt.

 

Das Leben von Kindern – zerstört durch die Pharmaindustrie? Dieser Zusammenhang gilt  in den beiden skandinavischen Ländern inzwischen als naheliegend. Ja, nicht nur das: Dass zwischen dem Impfstoff »Pandemrix« (GlaxoSmithKline) und Narkolepsie »ein direkter Zusammenhang besteht«, sehe die finnische Gesundheitsbehörde sogar »als erwiesen an«, schreibt die österreichische Tageszeitung Die Presse (Online) vom 22. Februar 2012. Inzwischen liegen die Zahlen auf dem Tisch. Während ein Impfschutz »nicht nachweisbar« gewesen sei, sei in Finnland »ein mehr als zwölfmal höheres Narkolepsierisiko bei mit Pandemrix geimpften Kindern festgestellt« worden. Die Presse hat einige herzzerreißende Kinderschicksale zusammengetragen. Die jungen Leben lägen »in Trümmern«. Weil die Anfälle meistens im Zustand positiver oder negativer Erregung auftreten, können sich Kinder oft nicht mehr freuen, ohne durch die Narkolepsie bestraft zu werden: »Man darf nicht zu viel lachen«, sagt der neunjährige Nemo, »sonst fällt man zusammen.« – »Ich hatte nicht mal Kraft, die Weihnachtsgeschenke zu öffnen«, erzählt der 13-jährige Manfred. Sie wolle, »dass alles wieder wie früher« sei, sagt die fünfjährige Tindra, »dass mein Gehirn wieder gut wird oder dass ich ein neues bekomme«. »Ehe ich krank wurde, freute ich mich aufs Erwachsenwerden«, sagt die 17-jährige Elin. »Ich werde alles an meine Krankheit anpassen müssen«, befürchtet Filip (15).

»Wir würden es wieder tun«...

 

Wer nun bei den Verantwortlichen auf Reue oder Einsicht hofft, ist allerdings schief gewickelt: »Alle Arzneimittel haben Nebenwirkungen, und bei der Schweinegrippe hätten sie nur wenige getroffen«, zitiert Die Presse Anders Tegnell von Schwedens Sozialbehörde, die für die Durchführung der Massenimpfungen verantwortlich gewesen sei. »Es gebe also keinen Grund zu Angst, es wäre eine ›Katastrophe‹, wenn nun eine generelle Skepsis gegenüber Impfungen ausbräche.«

 

Ganz im Gegenteil. In Wirklichkeit ist die so genannte Schweinegrippe ein Lehrstück über die kriminelle Zusammenarbeit von WHO, Politik, Pharmaindustrie und Medizin. Was bei der Schweinegrippe aufflog, dürfte auch auf anderen Gebieten funktionieren und war wohl nur die Spitze des Eisbergs. Gesundheitspolitiker sind sich natürlich keiner Schuld bewusst. So sagt die schwedische Familienministerin Maria Larsson laut Die Presse: »Wir haben richtig gehandelt und würden es wieder so tun«. Was man kaum anders denn als Drohung verstehen kann...

 

 

 


 

 

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