Thursday, 26. May 2016
12.01.2015
 
 

Charlie Hebdo: Gründungsakt eines totalitären Europa

Gerhard Wisnewski

Trotz aller gegenteiligen Lippenbekenntnisse einigt sich Europa nach den Anschlägen von Paris gegen den Islam – also genau das, was bereits in dem Slogan der geheimnisvollen Bürgerbewegung PEGIDA anklang: »Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes«. Ob es den PEGIDA-Anhängern recht ist oder nicht: Sie werden für diese Strategie vereinnahmt. Dabei steht eins fest: Verantwortlich für den gegenwärtigen Konflikt sind nicht die Muslime, sondern die Verursacher des sich zuspitzenden »Kampfes der Kulturen« – und die Hintermänner der Attentäter von Paris.

 

Wenn das Volk demonstriert, herrscht Demokratie – wenn die Regierung demonstriert, herrscht Diktatur. Zugegeben: Das ist nur eine Faustregel. Aber regierungsamtliche Demonstrationen der Staatsführung kennen wir vor allem aus totalitären Staaten wie der Sowjetunion, der DDR, Kuba und Nordkorea. Aber auch in Europa veranstalteten die Herrschenden nach den Attentaten von Paris (vom 7. Januar) am 11. Januar 2015 eine gewaltige regierungsamtliche Kundgebung. Neu sind erstens das nie dagewesene Ausmaß und zweitens die gemeinsame Demonstration europäischer und internationaler Regierungschefs.

 

Wem nützt es?

 

Wie immer hilft bei der Analyse der Attentate von Paris vom 7. Januar 2015 vor allem die Frage nach dem »cui bono« – wem nützt es? Da wäre zunächst einmal die Frage nach dem Islam: Nützen diese Anschläge dem Islam? Diese Frage kann wohl ganz leicht mit Nein beantwortet werden. Seit dem 11. September 2001 wurde dieser Religion kein so schwerer Schaden zugefügt wie durch die Anschläge von Paris.

Die angeblichen oder auch wirklichen Attentäter haben allen Islamfeinden der Welt den größten Gefallen getan und die perfide Strategie des »Kampfes der Kulturen« einen großen Schritt vorangebracht. Der Erfinder dieser Strategie, der US-Politikprofessor Samuel Huntington, war weit mehr als irgendein x-beliebiger Akademiker, sondern ein Planungsstratege der Regierung.

 

In der Administration von US-Präsident Jimmy Carter war Huntington gar Koordinator des Weißen Hauses für Sicherheitsplanung für das berüchtigte National Security Council, also quasi im Gehirn des amerikanischen Raubtiers. Wobei »Sicherheit« genau wie »Verteidigung« bekanntlich nur ein Euphemismus für Unterdrückung und Krieg ist.

 

Spinner oder Werkzeuge?

 

Die Attentäter von Paris sind daher entweder tragische Spinner oder Werkzeuge der US-amerikanischen Global-Strategie, und damit auch Werkzeug der US-Filiale Europa. Wobei Globalstrategen normalerweise nicht darauf warten, dass irgendwelche Amateure rein zufällig ihr Geschäft besorgen.

 

In seinem Buch Clash of Civilizations (1996) sah Huntington nach dem Ende des politischen Konflikts zwischen Ost und West einen »Zivilisations-« oder Glaubenskonflikt zwischen dem Westen und der islamischen Welt, Lateinamerika, China, Indien, Japan, Afrika und den Slawisch-Orthodoxen, also Russland, voraus. Und wer das für eine Prophezeiung hält, irrt sich, denn in Wirklichkeit handelt es sich um die Speisekarte des Imperiums, aufgeschrieben von dem Militär- und Geheimdienststrategen Samuel Huntington.

 

Die Globalstrategie des »Kampfes der Kulturen« wurde von den Vereinigten Staaten erfunden und vorangetrieben. Wichtigster Meilenstein und quasi »Startschuss« waren die inszenierten Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001, die den Islam als Oberschurken in einer globalen Tragödie vorführten. Also genau das, was wir jetzt in Paris erneut erleben. Nicht umsonst war in den Medien bereits von einem »11. September Europas« die Rede (aber natürlich im falschen Zusammenhang).

 

Was nützt es?

 

Der erste Nutzen lautet also: Unter dem medial transportierten Schock der künstlich inszenierten Attentate wird Europas Einigung einen großen Schritt vorangetrieben - also exakt das, was auch in dem Slogan der plötzlich erschienenen PEGIDA-Bewegung zum Ausdruck kam (»Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes«).

 

In diesem Satz wurden bereits vor den Attentaten des 7. Januar die Vorstellungen eines europäischen Vaterlandes und einer europäischen Identität im Gegensatz zu einem feindlichen Islam vorweggenommen – also das, was am 11. Januar in der Pariser Trauer-Kundgebung der europäischen Regierungschefs den vorläufigen Höhepunkt findet.

 

Ein gegen den Islam geeintes Europa ist exakt der Baustein für ein Weltreich von amerikanischen Gnaden, wie es den USA vorschwebt. Mehr oder weniger offensichtlich ist Europa zwar bereits ohnehin ein Vasall der Vereinigten Staaten, aber die politische Einigung muss noch einen großen Schritt vorangetrieben werden.

 

Der zweite Nutzen besteht in der Bekämpfung des Aufstandes gegen die etablierte Lügenpresse. Indem »Journalisten« in einer globalen Tragödie zu Opfern gemacht werden, wird die Bevölkerung gezwungen, sich mit ihnen zu solidarisieren und werden die Kritiker zum Schweigen gebracht.

 

Der jüngste Brandanschlag auf die Hamburger Morgenpost vom 11. Januar 2015 gehört in dieselbe Kategorie. Drittens planieren die Anschläge die Nachrichtenlandschaft und verdrängen Ereignisse aus den Schlagzeilen, die für das Imperium unangenehm sind – zum Beispiel den gleichzeitig laufenden Prozess gegen den angeblichen Boston-Attentäter Dschochar Zarnajew.

 

Schulterschluss mit Schmierfinken

 

Bei Charlie Hebdo geht es aber nicht nur um den Schulterschluss mit irgendwelchen Schmierfinken, sondern viertens auch um den Schulterschluss mit journalistischen Hasspredigern und Dreckschleudern erster Güte. Und wer diese Ausdrucksweise für respekt- oder pietätlos hält, soll sich erst einmal einige Zeichnungen von Charlie Hebdo ansehen: den Koran, der als »Scheiße« bezeichnet wird; den Papst, der einen Maulwurf vergewaltigt oder Vater, Sohn und Heiligen Geist beim Analverkehr.

 

 

Kurz: Gegen Charlie Hebdo war die Gosse noch ein vornehmes Etablissement. Die Bildsprache von Charlie Hebdo war reinste Barbarei und dabei stark anal, genital und oralgenital, also reinste Hardcore-Pornografie. Das sind exakt die »Werte«, zu denen sich nun die gesamte Welt – je suis Charlie – bekennen soll. Von der offiziell ständig eingeforderten »Toleranz« war bei Charlie Hebdo nichts zu spüren.

 

Den Respekt, den sie anderen verweigerten, haben die Toten von Charlie Hebdo daher auch selbst nicht verdient, sondern nur eine schonungslose Analyse. Genauso schonungslos wie sie andere »auseinandergenommen« haben, müssen sie nun auch selbst betrachtet werden.

 

Das Perfide besteht darin, dass diese verstorbenen »Journalisten« zu Vorbildern und Lichtgestalten ihrer Zunft erklärt werden und die ganze Welt die Hassprediger von Charlie Hebdo psychologisch adoptieren soll.

 

Auf dieselbe Weise gegen Religionen und Menschen zu hetzen, wie es Charlie Hebdo getan hat, soll nicht nur in Ordnung, sondern moralisch sogar wertvoll sein. Die Ironie der Geschichte (und ihre eigene Tragik) besteht darin, dass sich die Hebdo-Hetzer selbst zu Märtyrern und Opfern dieser globalen Strategie gemacht haben.

 

Fazit: Staatsterrorismus war schon immer ein zugleich einigendes, ausgrenzendes und totalitäres Werkzeug, seien es nun die Attentate der Rote Armee Fraktion, der Reichstagsbrand oder eben der 11.9.2001. Staatsterrorismus dient der Einigung der Bevölkerung, der Ausgrenzung des Feindes und der Unterdrückung beider: des Volkes und des Feindes.

 

Mit den Attentaten vom 7. Januar 2015 hat der europäische Staat eine neue Ebene erreicht. Die Anschläge und der anschließende internationale Trauerzug waren ein historischer Moment – nämlich der Gründungsakt eines totalitären Europa. Wobei den Menschen gleich mal gezeigt wurde, wie totalitär Europa sein kann...

 

 

 

.

Leser-Kommentare (66) zu diesem Artikel

20.01.2015 | 10:13

JE NE SUIS PAS CHARLIE

DAS SELBE MUSTER WIE BEI 9/11!! DAS IST EINE BOMBE! ->> Medienbericht: Rothschild-Familie übernahm Charlie Hebdo im Dezember !!! http://www.neopresse.com/politik/medienbericht-rothschild-familie-uebernahm-charlie-hebdo/ Habe ähnliche Fragen wie Harry Matthias, aber mich würde interessieren ob die Redakteure von Charlie Hebdo überhaupt tot sind? Und wie es sein kann, dass da angeblich 12 Mann erschossen werden – das muss doch eine riesige ‘Schweinerei‘ in den Redaktionsräumen...

DAS SELBE MUSTER WIE BEI 9/11!! DAS IST EINE BOMBE! ->> Medienbericht: Rothschild-Familie übernahm Charlie Hebdo im Dezember !!! http://www.neopresse.com/politik/medienbericht-rothschild-familie-uebernahm-charlie-hebdo/ Habe ähnliche Fragen wie Harry Matthias, aber mich würde interessieren ob die Redakteure von Charlie Hebdo überhaupt tot sind? Und wie es sein kann, dass da angeblich 12 Mann erschossen werden – das muss doch eine riesige ‘Schweinerei‘ in den Redaktionsräumen gegeben haben und dennoch kann da lustig weiter gearbeitet werden, als wäre nichts gewesen und dabei wird sogar noch die Auflage drastisch erhöht! Ist der ermittelnde Polizist Unstimmigkeiten auf die Spur gekommen, als er Angehörige der Opfer (?) befragt hatte?? Es passt alles ins Bild! Gruß und Danke!


19.01.2015 | 10:01

Harry Matthias

An welchen Verletzungen starben die Attentäter? - Gibt es Obduktionsberichte? - Wurden Spuren vom Tatort mit den Attentätern abgeglichen - Wer waren die Akteure am Tatort? - Was ist mit dem "Fluchtwagen" mit den schwarzen Rückfahrtspiegeln, in dem der Ausweis gefunden wurde, die Attentäter flohen mit einem Fahrzeug mit weißen Spiegeln? - Wieso kannten diese Attentäter die Adresse von der Redaktion und den Termin der Redaktionskonferenz, beides strengster Geheimhaltung...

An welchen Verletzungen starben die Attentäter? - Gibt es Obduktionsberichte? - Wurden Spuren vom Tatort mit den Attentätern abgeglichen - Wer waren die Akteure am Tatort? - Was ist mit dem "Fluchtwagen" mit den schwarzen Rückfahrtspiegeln, in dem der Ausweis gefunden wurde, die Attentäter flohen mit einem Fahrzeug mit weißen Spiegeln? - Wieso kannten diese Attentäter die Adresse von der Redaktion und den Termin der Redaktionskonferenz, beides strengster Geheimhaltung unterworfen? - Wer stellte das 2. Fluchtfahrzeug zur Verfügung? - Was sollte der Fluchtpunkt "abgelegene und nicht einsehbare Menschenleere Fabrik" den Attentätern an Vorteilen bringen? - Wieso bei der Tat vermummen und dann den Tod im Kugelhagel der Anti-Terroreinheiten suchen? - Wieso gab es keine Bekennerschreiben? - Wieso wurden von den Tätern ausgerechnet mit der Presse Interviews gegeben? - Wieso sperrte die Polizei vor Ort des Attentates den Tätern den Weg frei (Amateurvideo)? - Wieso stellt keiner der TV- Journalisten diese Fragen? - Ist es Richtig, das ca. 90 % der französischen Presse im Besitz eines US-Amerikanischen und eines französischen Waffenkonzerns sind?


18.01.2015 | 17:28

HG

Nun lassen wir uns noch erpressen! Aus Angst wird das Freiwild noch mehr verdummt, oder was steckt dahinter ... ? Nichts Negatives über eine bestimmte Religion ... Wir werden seit acht Jahren terrorisiert. Mit ca. 20 Verfahren mit Prozeßbetrug versucht man uns zu zwingen, die Habgier eines Begünstigten zu erfüllen. Lug und Trug überall. Nun sind wir als Ergebnis der Nichtbestrafung und Unterstützung bei Betrug, Erpressung und Morddrohung angekommen. Hieß es nicht ´mal, der...

Nun lassen wir uns noch erpressen! Aus Angst wird das Freiwild noch mehr verdummt, oder was steckt dahinter ... ? Nichts Negatives über eine bestimmte Religion ... Wir werden seit acht Jahren terrorisiert. Mit ca. 20 Verfahren mit Prozeßbetrug versucht man uns zu zwingen, die Habgier eines Begünstigten zu erfüllen. Lug und Trug überall. Nun sind wir als Ergebnis der Nichtbestrafung und Unterstützung bei Betrug, Erpressung und Morddrohung angekommen. Hieß es nicht ´mal, der Staat darf nicht erpreßbar sein"? Wir sollen es aber? Und rutschen damit immer tiefer in die S... ! Freiwild muß erdulden? Günstlinge dürfen alles! Der Terrorist darf lügen, verleumden, einbrechen, überfallen mit Mordversuch, erpressen, uns den Weg zum Haus versperren, den Weiterbau seit 2007 mit Unterstützung durch zahlreiche Lügen verhindern. Man tut ihm nichts, im Gegenteil uns werden noch Straftaten durch eine offen erkennbare Intrige angehangen ... Mehr als dreißig haarsträubende Lügen ... Obwohl ein StA am 07.11.2007 die Ermittlungen einstellt wegen mangelnder Beweise, entsteht aufgrund massiver Verleumdung und aufgrund einer Intrige acht Monate später daraus ein Strafbefehl. Rechtstaatlich kann das nicht gewesen sein ... Auch bei der Beseitigung des Strafbefehls ... "Rechtsstaat" in Aktion, mit den "neuen Rechtsmitteln" Betrug, Morddrohung, Lug und Trug, Erpressung? „Der Klügere gibt nach“, solange, bis er der Dumme ist!


15.01.2015 | 17:05

emma

Danke, Herr Wisnewski für Ihren Bericht und diese Bilder. Die sind noch furchtbarer als ich dachte. Das hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun. Wie konnte das immer und immer wieder erscheinen? Stand dieser Verlag nicht vor dem Bankrott? Ja: Qui Bono, wem nützt es? Und nun werden wir uns diese Leute wieder ein Stück Demokratie "stehlen"....


15.01.2015 | 01:27

Waldi

Europa muß vereint werden und dazu braucht es einen Feind. Wer bietet sich dafür an...? Danke für diese messerscharfe Analyse, die uns an die globale Strategie der VSA insgesamt erinnert. Kompliment, Herr Wischnewski. Schön auch, daß Sie diese geisteskranken Schmierfinken von ihrem völlig unverdienten Sockel geholt haben. In der Tat, was für eine Perversion der Werte und des Geschmacks aus Anlaß dieser heuchlerischen Massendemo. Und die schmierige Politprominenz (igitt!) abseits...

Europa muß vereint werden und dazu braucht es einen Feind. Wer bietet sich dafür an...? Danke für diese messerscharfe Analyse, die uns an die globale Strategie der VSA insgesamt erinnert. Kompliment, Herr Wischnewski. Schön auch, daß Sie diese geisteskranken Schmierfinken von ihrem völlig unverdienten Sockel geholt haben. In der Tat, was für eine Perversion der Werte und des Geschmacks aus Anlaß dieser heuchlerischen Massendemo. Und die schmierige Politprominenz (igitt!) abseits in den Nebenstraßen zum Fototermin. Wer hat sie denn dorthin befohlen? Dieser Blender, der selbst nicht angereist war?


14.01.2015 | 23:17

Michael

es ist nur noch einfach unglaublich, für wie blöd wie verkauft werden sollen. Unabhängig davon, wie unglaublich dämlich und geschmacklos die Zeichnungen von Charlie Hebdo sind (schon aus diesem Grund tun mir alle Solidarisierer "Üsch bünn Tscharlü!!!" leid ob ihres schlechten Geschmacks). Da fand etwas ganz anderes statt als uns die "Lügenpresse" permanent einreden will. Immer, wenn etwas penetrant wiederholt wird, so daß es uns förmlich eingetrichtert...

es ist nur noch einfach unglaublich, für wie blöd wie verkauft werden sollen. Unabhängig davon, wie unglaublich dämlich und geschmacklos die Zeichnungen von Charlie Hebdo sind (schon aus diesem Grund tun mir alle Solidarisierer "Üsch bünn Tscharlü!!!" leid ob ihres schlechten Geschmacks). Da fand etwas ganz anderes statt als uns die "Lügenpresse" permanent einreden will. Immer, wenn etwas penetrant wiederholt wird, so daß es uns förmlich eingetrichtert werden soll, wie im Falle der Pariser Attentate, ist höchste Vorsicht geboten. Aber bekanntlich haben Lügen kurze Beine.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Charlie Hebdo: Ermittelnder Kommissar begeht Selbstmord

Gerhard Wisnewski

Alle »Terroristen« und Geiselnehmer tot und ein Ermittler auch – das ist praktisch. Denn so muss es ja auch keine ordentlichen Ermittlungen, keinen Prozess und keine Beweise geben: Keine Beweise für den Ablauf des Attentats auf Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, keine Beweise für die Täterschaft der Kouachi-Brüder, keine Beweise für den Ablauf in  mehr …

Anschlag auf Charlie Hebdo: Boston 2.0?

Gerhard Wisnewski

Wie sich die Ereignisse doch gleichen: Zwei »islamistische« Brüder verüben einen Terroranschlag, fliehen im Auto, liefern sich eine Schießerei mit der Polizei und nehmen eine Geisel. Hatten wir das nicht schon mal? Und ob: Und zwar Mitte April 2013, als die beiden angeblichen Bomben-Attentäter von Boston von der Polizei gejagt wurden. Rein  mehr …

Anschlag von Paris: Im Labor der Polizei

Gerhard Wisnewski

Da haben sie ausnahmsweise mal recht, unsere Mainstream-Medien: Der Anschlag auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo ist der »11. September für die Pressefreiheit«, wie Spiegel Online schrieb. Und das ist – nach dem Attentat selbst – schon die zweite schlechte Nachricht. Denn der 11. September 2001 war schließlich im hohen Grade  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Charlie Hebdo: Ermittelnder Kommissar begeht Selbstmord

Gerhard Wisnewski

Alle »Terroristen« und Geiselnehmer tot und ein Ermittler auch – das ist praktisch. Denn so muss es ja auch keine ordentlichen Ermittlungen, keinen Prozess und keine Beweise geben: Keine Beweise für den Ablauf des Attentats auf Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, keine Beweise für die Täterschaft der Kouachi-Brüder, keine Beweise für den Ablauf in  mehr …

Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

Udo Ulfkotte

Sehr geehrter Herr Heinen, als Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben Sie in der Bundesrepublik eine verantwortungsvolle Position. Mit Fassungslosigkeit habe ich Ihren nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo veröffentlichten Kommentar  mehr …

Auferstanden aus Ruinen: Einblicke in die Funktionsweise deutscher Lügenmedien

Udo Ulfkotte

Man kann deutsche Lügenmedien leicht entlarven. Man muss dazu nur die nachprüfbaren Fakten präsentieren oder einfach aufzeigen, was die »Qualitätsjournalisten« uns derzeit mal wieder so alles verschweigen.  mehr …

Ein weiterer Krebsarzt gesteht, falsch positive Ergebnisse produziert zu haben, um vom Verkauf giftiger Chemotherapie zu profitieren

Mike Adams

Wenn Sie auf der ganzen Welt nach den schlimmsten Schwindlern, Betrügern, Profitmachern und Quacksalbern suchten, fänden Sie kaum einen schlimmeren als einen pharmazentrischen Onkologen. Das sind die hochbezahlten Profitmacher, die Menschen zu Tode vergiften und dabei so tun, als verkauften sie ihnen eine »Behandlung« gegen eine Krankheit, die  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.