Saturday, 1. October 2016
08.07.2010
 
 

Jugendrichterin Heisig: »So jemand bringt sich doch nicht um« (Teil 1)

Gerhard Wisnewski

Sie hat aufgeregt, polarisiert und gespalten. Sie wirbelte Staub auf und ließ keinen kalt: Die Bedeutung der am 3. Juli 2010 angeblich in einem Wald bei Berlin tot aufgefundenen Familienrichterin Kirsten Heisig, die jugendliche Straftäter schnell abzuurteilen pflegte, ging weit über Berlin hinaus - oder sie stand kurz davor, weit über Berlin hinauszugehen. Doch kurz vor der Veröffentlichung ihres mit Sicherheit Aufsehen erregenden Buches ist die Frau plötzlich mausetot – ja, was ist denn da passiert? Ganz ruhig: »Selbstmord«, sagen die Behörden. Wie bei einem Mord gibt es aber auch bei einem Selbstmord ein Motiv. Aber wo ist dieses Motiv im Fall Heisig? Alle bekannten sozialen Umstände sprechen gegen einen Selbstmord.

Selbstmord? Die Berliner Familienrichterin Kirsten Heisig


Dass ein Selbstmord aus heiterem Himmel kommt, ist schon logisch ausgeschlossen – denn da es ja eine Ursache geben muss, kann der Himmel in Wirklichkeit nicht heiter gewesen sein. Tatsächlich ist ein Selbstmord das Ergebnis einer negativen »Karriere«:

 

»Versager«, »Überflieger« und »Wutbolzen«: Die Karrieren eines Selbstmörders

Aus einer belastenden Lebensgeschichte, etwa einer frühen Traumatisierung, entstehen zum Beispiel schwerer Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie weitere soziale Probleme. Das bizarre Sozialverhalten erzeugt immer neue Schwierigkeiten, wie zum Beispiel Versagen in Beziehung und Beruf oder Straffälligkeit. Die frühe Traumatisierung pflanzt sich also immer wieder selbst fort, bis ein Mensch unter der Summe der Traumatisierungen völlig zusammenbricht. Das wäre sozusagen die »Selbstmordkarriere Nr. 1« des »Versagers« oder »Totalversagers«. Die häufig als Selbstmordmotiv angeführte »Perspektivlosigkeit« und »Zukunftslosigkeit« ist meistens eine Folge dieses totalen Versagens. Irgendwann sieht ein solcher Mensch natürlich auch keine Zukunftsperspektive mehr.

»Selbstmordkarriere Nr. 2«: Neben dem »Totalversager« gibt es noch den »Überflieger«, der sich über alle anderen erhebt, wie eine »Blase«. Das Problem ist, dass die ganze Persönlichkeit an diese Blase gekettet sein kann oder sich auf diese Blase stützt. Wenn sie eines Tages platzt, ist die Kränkung so schwer, dass der Betreffende keinen anderen Ausweg mehr sieht, als den Selbstmord. Neben der Kränkung kann Misserfolg sogar regelrecht verboten oder nur unter der Bedingung der Selbstauflösung erlaubt sein. Ein Beispiel wäre vielleicht der schwäbische Unternehmer Adolf Merckle, der am 5. Januar 2009 Selbstmord beging (wobei das natürlich nur Ferndiagnosen sind und ich keinem der hier Genannten zu nahe treten will).

»Selbstmordkarriere Nr. 3« wird möglicherweise repräsentiert durch den Nationaltorwart Robert Enke, der sich am 10. November 2009 das Leben nahm: Jemand, der unter einem Verbot zu stehen schien, seine Aggressionen zu äußern, sondern offenbar ausschließlich gut zu sein hatte. Solche Menschen verfügen über kein Ventil für ihre Aggressionen (weshalb dieses Modell übrigens ebenfalls nicht auf Heisig passt; siehe unten). Wem das fehlt, der steht in der Gefahr, dass seine Psyche quasi unter Aggressionen regelrecht schmilzt und in Depressionen zerläuft. Wenn sich die Energie der Aggressionen ausschließlich nach innen richtet, kann das schon aus logischen Gründen zur Selbstzerstörung führen. Das Verbot, die Wut zu äußern, kann so stark sein, dass sich der Betreffende im Moment der Wutexplosion quasi gleich selbst mit abschaffen muss. Nur unter dieser Bedingung ist die Äußerung der Wut erlaubt - wie dem »Überflieger« nur unter dieser Bedingung der Misserfolg erlaubt ist. Der Selbstmord ist praktisch das letzte Ventil eines Menschen, der sonst über kein Ventil verfügt. Die Wut kann sich nicht anders artikulieren als in einer schrägen Explosion gegen sich selbst – und gegen andere. Denn wie bereits früher geschrieben, ist jeder Selbstmord auch ein Attentat auf die Umwelt.

 

Die Lebensanker der Kirsten H.

Das alles - oder Mischungen davon - ist sozusagen die »Motivseite« eines Selbstmordes. Natürlich gibt es daneben noch eine kriminaltechnische Seite, über die in der nächsten Folge zu berichten sein wird. Aber was die Motivlage angeht, lässt sich der Selbstmord von Kirsten Heisig wohl nur schwer begründen:

 

  • Voll im Beruf; geht in ihrem Beruf auf; sitzt die Arbeitszeit nicht nur ab, sondern wird gestalterisch tätig; macht sich den Beruf zur Lebensaufgabe. Zitat: »Richterin ist mein Traumberuf.«
  • Platzen einer möglichen beruflichen »Blase« nicht erkennbar. Offenbar war Heisig zwar eine erfolgreiche, besondere Persönlichkeit. Vor dem beruflichen Bankrott schien sie aber nicht zu stehen. Ganz im Gegenteil (siehe unten). Davon abgesehen, dass sie als Beamtin einen wirklichen wirtschaftlichen Bankrott ohnehin kaum erleben kann.
  • Mütter von zwei Kindern (Berichten zufolge 13 und 15 Jahre alt), verlassen ihre Kinder äußerst selten auf diese Weise. Wenn, dann oft aufgrund völlig »asozialer Verhältnisse« (Drogen, Alkohol, Knast etc.; Beispiel: Ulrike Meinhof). Erst wenn die Persönlichkeit der Mutter vollkommen zusammenbricht, geraten auch die jungen Kinder aus dem Blickfeld. Bei erwachsenen Kindern ist das natürlich anders.

 

Die Frage ist, wo wir bei Heisig diese Merkmale finden. Statt dessen finden wir lauter feste »Lebensanker«, zum Beispiel auch ein soeben abgeliefertes Buchmanuskript.

 

Die Geburt eines Buches

Und das ist praktisch wie ein weiteres Kind kurz vor der Geburt. Die Geburt wäre die Veröffentlichung gewesen. Warum sonst schreibt ein Autor ein Buch? Selbst wenn man am Abgrund stehen würde, würde man als Selbstmordkandidat die Veröffentlichung des Buches noch abwarten, um zu sehen, ob es dem Leben irgendwelche neuen Wendungen geben kann.

Schließlich hatte sie auch schon Presse-Termine ausgemacht: »Morgen wollten wir uns treffen«, schreibt der BZ-Reporter Ole Krüger am 5. Juli 2010. »Der Termin steht noch im Kalender. 11 Uhr Heisig, habe ich mir notiert.« »Tschüss, Herr Krüger, wir sehen uns dann in zehn Tagen. Dann reden wir auch über mein Buch«, habe sie am Telefon gesagt. Das Buch, »auf das sie sich so sehr gefreut hat.«

Selbstmord kurz vor der Buchveröffentlichung? Schwer vorstellbar ist das für den mit Heisig gut bekannten Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, mit dem der Berliner Tagesspiegel sprach: »Noch kürzlich habe ihm die Richterin ein paar Stellen aus ihrem Buch, das im September erscheinen soll, vorgelesen« zitiert die Website des Blattes Buschkowsky am 4. Juli 2010: »Wahrscheinlich werde sie damit wieder ein paar Leuten auf die Füße treten, fügte sie hinzu. ›Sie hat sich darüber diebisch gefreut‹, sagt Buschkowsky«.

Mit dem Buch wollte Heisig also Dampf ablassen. Das Buch war also ein sehr starkes Aggressionsventil. Der Moment der Veröffentlichung ist der Moment, in dem die Aggressionen dem Adressaten zugestellt werden. Das ist definitiv gesund. Und darauf soll Heisig nun verzichtet haben?

 

Der »absolute berufliche Höhepunkt«

»Mit dem von ihr ins Leben gerufenen Neuköllner Modell (›Strafe folgt auf dem Fuß‹) befand sich Kirsten Heisig jetzt auf dem absoluten beruflichen Höhepunkt«, schrieb der Berliner Kurier am 5. Juli 2010. »Sie gab Interviews, ihr erstes Buch steht kurz vor dem Erscheinen und gerade erst im Februar bekam sie von der FDP den Bürgerinnenpreis ›Liberta‹ – für ihre außergewöhnlichen Leistungen für die Gesellschaft.«

Mit der Buchveröffentlichung wäre die Karriere aber erst richtig los gegangen. Denn dies wäre der Treibsatz für eine noch steilere Medienkarriere gewesen. Zweifellos wäre Kirsten Heisig in den Talkshows herumgereicht worden, bis ihr Name im Zusammenhang mit politischen Ämtern gefallen wäre. Ihr Einfluss auf die Justiz in ganz Deutschland hätte weiter zugenommen. Nun aber handelt es sich um einen gescheiterten »Ansatz« und ein irgendwie gescheitertes Buch: Heisigs »Neuköllner Modell« zur schnellen Bestrafung insbesondere von straffälligen jugendlichen »Migranten« ist nun das Modell einer »Selbstmörderin«. Ob Heisig das wirklich wollte? Denn damit hätte Heisig nicht nur sich selbst, sondern auch ihr Lebenswerk vernichtet.

 

Kirsten Heisig – eine Selbstmordkandidatin?

Und schließlich: Heisig sei ein glühender Fußballfan gewesen. Warum das wichtig ist? Nun: Immer wieder müsse der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky daran denken, wie Heisig vor dem Fernseher in einem Londoner Pub bei der Fußball-Europameisterschaft vor zwei Jahren mitging, schreibt der »Tagesspiegel«: »Wie dieses Energiebündel hochsprang, jubelte oder die Spieler auf dem Rasen bei jedem Fehlpass wild kritisierte. ›So jemand bringt sich doch nicht um‹, sagt Buschkowsky: ›Schon gar nicht während der Fußball-Weltmeisterschaft.‹«

Eben. Denn das ist schon das nächste Ventil. Ja, der Bezirksbürgermeister kann »einfach nicht glauben«, »dass es sich bei der am Sonnabend im Tegeler Forst gefundenen Frauenleiche tatsächlich um die Jugendrichterin Kirsten Heisig handelt. ›So jemand bringt sich doch nicht um‹, sagt er noch einmal, ›jedenfalls nicht vor dem Argentinien-Spiel‹.«

Nicht, dass ich behaupten will, dass Heisig das schönste Leben hatte. Vielmehr scheint es auch erhebliche Beschwernisse gegeben zu haben – die es allerdings bei vielen hin und wieder gibt: Eine Scheidung beispielsweise und Depressionen.

Der »ewige Gutmensch« ist, wie gesagt, besonders depressionsgefährdet. Im Prinzip könnte es bei Heisig Hinweise darauf geben, nämlich ihren richterlichen Kampf gegen Gewalt. Ein solcher Kampf droht immer auch ein Kampf gegen Aggressionen zu werden. Und das ist gefährlich. Denn was man bei anderen bekämpft, muss man natürlich auch an sich selbst bekämpfen. Dabei sollte man Gewalt und Aggression immer klar trennen. Während Gewalt (bis auf Notwehr und Nothilfe) verboten ist, sind Aggressionen durchaus erlaubt und gesund, weil ihre Leugnung nämlich erst zur Gewalt und mörderischen Handlungen führen kann. Wer also unterschiedlos gegen Gewalt und Aggressionen kämpft, fördert erst die Gewalt gegen sich und andere.

Auch bei Heisig soll es einen Selbstmordversuch gegeben haben. Aha! Nichts »aha«: Auf der anderen Seite war eben dieser Beruf ein weiteres wichtiges Ventil. BZ-Reporter Ole Krüger, der sie zwei Jahre lang begleitete, »ahnte nichts von ihren schweren Depressionen« und schildert, wie Heisig einem jugendlichen Straftäter im Gerichtssaal hinknallte: »Hast du denn eine saubere Unterhose und eine Zahnbürste mit? Für dich geht es nämlich heute nicht wieder nach Hause.« »Heisig verurteilt den Jungen, der zwei kleine Jungen geschlagen sowie 20 Diebstähle auf dem Buckel hat, zu vier Wochen Arrest. Schluchzend wird Murat A. abgeführt.« Wenn das kein Aggressionsventil ist!

»Einer Freundin« zufolge soll Heisig dagegen zum Psychologen gegangen sein: »Einmal pro Woche«. »Und der hat ihr immer geraten, sich abzunabeln. Aber von seinen Kindern kann man sich nicht abnabeln. Das geht nicht.« (BZ 5.7.2010)

Eben. Aber dieser eklatante Widerspruch zu einem Selbstmord fällt natürlich keinem auf. Schon gar nicht schickt jemand wie Heisig den eigenen Kindern per SMS eine Selbstmordankündigung (siehe nächste Folge) – das kann man wohl ausschließen. Wobei ein Psychologenbesuch pro Woche erstens nicht gerade für eine schwere Krise spricht. Zweitens heißt das, dass der Psychologe keine akute Selbstmordgefahr wahrgenommen zu haben scheint - denn sonst hätte er Heisig zu ihrem eigenen Schutz in eine psychiatrische Klinik einweisen müssen. Bei Robert Enke beispielsweise stand Berichten zufolge immer wieder »kurz der Einweisung in eine psychiatrische Klinik« (topnews.de, 15.12.2009).

 

Was bleibt, ist heiße Luft

Die offizielle Motivforschung fällt also insgesamt mager aus. Der gesunde Menschenverstand wird statt dessen wieder einmal auf den Kopf gestellt: »An dem Tag, an dem sie verschwand, schickte sie letzte Buch-Korrekturen weg. War der Druck zu groß?«, schrieb beispielsweise die Website der »Welt« am 4. Juli 2010. Nun, bisher ließ der Druck nach Ablieferung eines Buches erstmal deutlich nach. Normalerweise fällt einem damit ein regelrechter Stein vom Herzen.

Nichts da, legt die »Welt«-Website am nächsten Tag, dem 5. Juli 2010, nach: »In Justizkreisen hieß es, Heisig habe persönliche Probleme gehabt.« »Da wird vieles zusammengekommen sein.« Zerlegen wir diese »Beweisführung« einmal in ihre Bestandteile:

 

  1. In Justizkreisen hieß es (also anonym)
  2. Heisig habe persönliche Probleme gehabt (also sind auch die Probleme anonym, werden nicht beim Namen genannt)
  3. Da wird »vieles« zusammengekommen sein (siehe Punkt 2)

 

Da bleibt also nur heiße Luft. Ohne etwas unterstellen zu wollen: So was erfindet der Reporter notfalls selber – und liegt damit wahrscheinlich auch noch richtig. Denn Feinde haben herausragende Menschen im eigenen Beruf in der Regel jede Menge. Neid ist bekanntlich die deutsche Form der Anerkennung. Und dass Heisig dadurch »in Justizkreisen« viele »Probleme« bekommen haben kann, die auch persönlich oder privat gewesen sein können, liegt auch auf der Hand. So gehört zum Beispiel Heisigs geschiedener Mann selber zu diesen »Justizkreisen«: Er ist Staatsanwalt.

 

 

Aktueller Titel von Gerhard Wisnewski: Kirsten Heisig: Geheimsache Selbstmord

 

Lesen Sie demnächst Teil 2: Der „Heisig-Selbstmord“ - Die Widersprüche

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