Thursday, 29. September 2016
18.12.2014
 
 

Flüchtlingskrise: Ist Deutschland Opfer einer »Massen-Migrationswaffe«?

Gerhard Wisnewski

Unsere Politiker jammern und schütteln ratlos mit dem Kopf: »Wir wissen auch nicht, was all diese Menschen bei uns wollen – sicher ist nur, dass wir ganz lieb zu ihnen sein müssen.« Nun – wer die Wahrheit sucht, sollte nicht ausgerechnet Politiker fragen. In Wirklichkeit ist die Migrationswelle in Deutschland und Europa wahrscheinlich kein Zufall, sondern ein gezielter Angriff. Das Ziel sind die alten Kulturen Europas, die Waffe sind (unschuldige) Menschen...

 

Nun wollen wir doch mal nicht übertreiben: »Migrationswaffe«? Was soll das denn nun wieder sein? Nun, das ist keine Erfindung von mir, sondern ein bestehender Terminus in der strategischen und militärischen Forschung. Bekanntlich forscht das Militär nicht nur an konventionellen Waffen, sondern auch an chemischen, atomaren, biologischen, wirtschaftlichen, finanziellen, meteorologischen, tektonischen und psychologischen Waffen – um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Kurz: Im Kopf und in den Händen von Militärs kann einfach alles zur Waffe werden, was man sich vorstellen kann – sogar Menschen. Schließlich kann man leicht nachvollziehen, wie gefährlich große Flüchtlingsströme für ein Land werden können. Sie können zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Spannungen und Problemen führen, eine Gesellschaft zersetzen und sogar die einheimische Bevölkerung verdrängen – was einer Vertreibung gleichkäme.

 

Die Migrations-Bombe

 

Aus der Sicht von feindlichen Militärs und Regierungen ist das natürlich prima. Je nachdem, wie viele Flüchtlinge und Migranten eingesetzt werden, kann daraus eine regelrechte »Migrationsbombe« werden, die zwar nicht knallt, aber sehr zerstörerisch ist. Und das habe ich mir nicht etwa aus den Fingern gesogen.

 

So veröffentlichte die amerikanische Politikwissenschaftlerin Kelly M. Greenhill 2010 ein Buch mit dem Titel: »Massenmigrationswaffen – Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik«, in dem sie von »strategisch konstruierter Migration« spricht. Im selben Jahr erschien ein Auszug daraus in der Fachzeitschrift Strategic Insights als Artikel, dessen Lektüre hiermit ausdrücklich empfohlen wird (genaue Quelle siehe unten).

 

Das Kapitel liest sich wie ein exakter Steckbrief dessen, was zurzeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern passiert. (Unnötig zu erwähnen, dass Greenhill neutral und sachlich argumentiert und keinerlei Vorwürfe gegen irgendwelche Flüchtlinge oder Migrantengruppen erhebt. Verantwortlich ist in jedem Fall der Verursacher der Migrantenkrise.)

 

 

 

Greenhill definiert Migrationswaffen als »grenzüberschreitende Bevölkerungsbewegungen, die absichtlich erzeugt oder manipuliert wurden, um von einem Zielstaat oder Zielstaaten politische, militärische und/oder wirtschaftliche Zugeständnisse zu erzwingen«. Neben Erpressung und Zwang kann natürlich auch die bloße Zerstörungswut ein weiteres Motiv sein, darf man hinzufügen – also den Zielstaat oder die Zielstaaten zu vernichten.

 

Exakt das könnten wir in Deutschland und Europa vor uns haben. Es sei wahrscheinlich, so Greenhill, dass die strategisch inszenierte Migration nicht erkannt und wenn, dann ihre Bedeutung unterschätzt werde. Tatsächlich sähen manche Beobachter den Wald vor lauter Bäumen nicht und würden das Phänomen nicht erkennen, auch wenn sie es direkt vor sich hätten.

 

Wenn Menschen zu Waffen werden

 

Oft seien Flüchtlingsströme ein Mittel schlichter Erpressung. Als Beispiel führt sie etwa die Ausweisung von 50 000 britischen Asiaten 1972 aus Uganda an, um die Fortsetzung der britischen Militärhilfe für das Land zu erzwingen. Denn bei den »Asiaten« handelte es sich in Wirklichkeit zum größten Teil um britische Staatsbürger: »Kurz gesagt drohte [der ugandische Staatschef] Idi Amin damit, innerhalb einer Bedenkzeit von drei Monaten 50 000 Flüchtlinge nach Großbritannien zu schicken. Und Amin war kein Einzelfall.«

 

Wie wäre es zum Beispiel mit dem historischen Treffen zwischen US-Präsident Jimmy Carter und dem chinesischen Vize-Staatschef Deng Xiaoping 1979: Als Carter auf einer besseren Beachtung der Menschenrechte und einer freien Ausreise für alle chinesischen Staatsbürger bestand, habe Deng Xiaoping lächelnd geantwortet: »Gut – also wie viele Chinesen wollen Sie genau haben, Herr Präsident? Eine Million? Zehn Millionen? 30 Millionen?« Womit das Thema Menschenrechte zwischen Carter und Deng vom Tisch gewesen sei.

 

Heutzutage hat China etwa 1,4 Milliarden Einwohner und dürfte damit – theoretisch – über die mächtigste Migrationswaffe aller Zeiten verfügen. Zehn, 30 oder auch 50 Millionen Flüchtlinge auf irgendeinen Nachbarn loszulassen, wäre wahrlich ein furchterregendes Szenario.

 

Hohe Dunkelziffer

 

Alles in allem listet Greenhill in ihrem Artikel mindestens 64 Einsätze der »Migrationswaffe« seit 1953 mit über 40 verschiedenen Flüchtlingsgruppen auf. Angefangen bei Albanien über Bangladesch, Israel, die USA und Deutschland (West und Ost) bis hin zu Zaire hätten zahlreiche Länder diese Waffe oder dieses Druckmittel eingesetzt. Die Dunkelziffer sei allerdings wesentlich höher, weil Drohungen und Erpressungen meist in diskreten Gesprächen zwischen Diplomaten ausgesprochen würden.

 

Die Erfolgsquote solcher Erpressungen oder Operationen schätzt die Wissenschaftlerin auf 57 bis 73 Prozent. Viele Länder hätten einfach keine Wahl, als den Forderungen eines Erpressers oder »Flüchtlings-Emittenten« nachzukommen. Folgt man Greenhill, haben die meisten Politiker und Militärs aber auch keine Ahnung von dieser Waffe, und wenn, dann halten sie ihren Einsatz für relativ selten – ein Standpunkt, der nach Greenhills Meinung überdacht werden sollte: »Unser Wissen über den Werkzeugkasten von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren sollte einer Neubetrachtung unterzogen werden«, meint sie. »Die Unfähigkeit, die relative Verbreitung einer häufig benutzten politischen Waffe einzuschätzen, kann Politiker und Wissenschaftler daran hindern, potenzielle Bedrohungen zu verstehen, zu bekämpfen, darauf zu reagieren und die Opfer zu schützen.«

 

Im Wesentlichen sieht Greenhill drei Sorten von Angreifern:

  1. So genannte »Erzeuger«, die eine Flüchtlingskrise direkt generieren können, wobei der »Erzeuger« nicht unbedingt mit dem »Emissionsstaat« identisch sein muss;

  2. »Agents provocateurs«, die Flüchtlingskrisen indirekt auslösen, beispielsweise durch Intrigen;

  3. Opportunisten, die von Flüchtlingskrisen profitieren.

 

Erosion der Machtbasis

 

Interessant sind auch die Mechanismen und Folgen eines solchen Angriffs für den Zielstaat und/oder die Zielregierung:

  1. »Erosion der Machtbasis: Gefährdung der Beziehung zwischen dem jeweiligen Regime und seinen wichtigsten Unterstützern.

  2. Aufruhr: Erzeugung von allgemeiner Unzufriedenheit mit einer Regierung.

  3. ›Enthauptung‹: persönliche Gefährdung führender Figuren des Regimes.

  4. Schwächung eines Landes als ganzes.

  5. Verhindern von militärischen Erfolgen des Zielstaates – oder von politischen Erfolgen durch militärische Aggression.«

 

In den Entwicklungsländern konzentrierten sich Erpressungsversuche laut Greenhill meist auf die Methode der »Überschwemmung« mit Flüchtlingen und auf die Drohung, den Zielstaat ernsthaft zu belasten oder zu überfordern und auf diese Weise zu schwächen, wenn er den gestellten Forderungen nicht nachkommt. »Überschwemmung« könne aber auch in Industriestaaten »eine erfolgreiche Methode sein«: »Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die beginnende Krise umfangreich ist und plötzlich auftritt, weil selbst hochindustrialisierte Staaten Zeit brauchen, um mit Katastrophen fertig zu werden, seien sie nun natürlichen Ursprungs oder fabriziert.«

 

Wie Political Correctness die Abwehrkräfte schwächt

 

Wenn man Greenhill richtig interpretiert, wird es besonders schwierig, wenn Politikern und Bevölkerung durch politisch korrekte Propaganda und Agitation die Hände gebunden sind. Eine politisch korrekte Propaganda wie in Europa, wonach alle Flüchtlinge nicht nur hilfsbedürftig, sondern sogar »willkommen« seien, wirkt als begleitende Waffe und macht den Zielstaat wehrlos.

 

In ihrem Text bezieht sich Greenhill ausdrücklich auf Deutschland: »Deutschland zum Beispiel ist offiziell kein Einwanderungsland. Nichtsdestotrotz wurden immigrationskritische Argumente lange Zeit ›durch umfassende Rechte und Schutzmaßnahmen für Ausländer konterkariert..., [was] die Macht des souveränen Staates mit einem ganzen Katalog von universellen Menschenrechten eingedämmt hat‹«, zitiert Greenhill ihren Forscherkollegen Christian Joppke (genaue Quelle siehe unten).

 

Mit anderen Worten wird es schwierig, wenn »Maulwürfe« und Gesetze den Angriff von außen erleichtern und die »Abwehrkräfte« des Zielstaates schwächen, die zum Beispiel darin bestehen, echte Flüchtlinge von instrumentalisierten Flüchtlingen zu unterscheiden.

 

Von realen und angedrohten Migrationskrisen

 

»Reale und angedrohte Migrationskrisen« neigten dazu, die Gesellschaft mindestens in zwei hoch mobilisierte Gruppen aufzuspalten: »das Pro-Flüchtlings/Migranten-Lager und das Anti-Flüchtlings- und Migranten-Lager.« Während das Pro-Lager zu weitgehenden Zugeständnissen, bis hin zur Gewährung von Asyl oder Staatsbürgerschaft, bereit sei, lehne das Anti-Lager finanzielle Zugeständnisse und Aufenthaltsgenehmigungen eher ab, bis hin zur erzwungenen Abschiebung. Diese Polarisierung stürze die politische Führung in ein Dilemma und schaffe starke Anreize, sich den Forderungen des Angreifers zu unterwerfen, insbesondere dann, wenn die Flüchtlingskrise damit beendet werden kann.

 

Zwar seien die »Pro-Flüchtlings-Lager« in der Regel kleiner als die »Anti-Lager«, verfügten in der Regel aber über »sehr lautstarke, öffentlichkeitswirksame und rhetorisch geschickte Akteure wie Rechtsanwälte und Aktivisten«. Damit könne das Pro-Lager seine geringere Zahl »mit einer höheren politischen Effektivität aufwiegen«. Darüber hinaus könne sich die »Zielregierung« auch deshalb schlecht wehren, weil das Pro-Lager über zahlreiche Verbindungen zu einheimischen und internationalen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) verfüge, deren Daseinsgrund im Schutz und in der Ausweitung der Menschenrechte bestehe. Diese Netzwerke seien insbesondere nach der Gründung von Amnesty International 1961 aufgeblüht.

 

Was ganz so klingt, als seien diese Menschenrechtsorganisationen die natürlichen Verbündeten jedes »ethnischen Angreifers« – ob sie das nun wollen oder nicht.

 

Bleiben noch ein paar existenzielle Fragen, die Politiker und Medien natürlich nicht stellen. Ohne die Beantwortung dieser existenziellen Fragen werden ein Land und seine Bevölkerung möglicherweise wehrlos einem feindlichen Angriff ausgeliefert:

  • Handelt es sich bei der gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa um Zufall oder Absicht?

  • Wenn es sich um Absicht handelt: Wer initiiert die Flüchtlingsströme, und was will derjenige damit erreichen?

  • Geht es um Erpressung oder bloße Vernichtung?

Fragen, deren ehrliche Beantwortung weitreichende Konsequenzen haben könnte. Denn je nachdem, wie die Antworten ausfallen, könnte damit der NATO-Bündnisfall gegeben sein. Einstweilen werden diese Fragen aber weder von Politik noch Medien ehrlich und vollständig beantwortet. Nur noch einmal zur Erinnerung der Amtseid des Bundespräsidenten und der Mitglieder der Bundesregierung:

 

»Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.«

 

 

Quellen:

 

Kelly M. Greenhill, »Weapons of Mass Migration: Forced Displacement as an Instrument of Coercion«, Strategic Insights, v. 9, issue 1 (Spring-Summer 2010), S. 116-159.

 

Christian Joppke, Immigration and the Nation State: The United States, Germany and Great Britain, Oxford: Oxford University Press, 1999.

 

 

 

.

Leser-Kommentare (120) zu diesem Artikel

24.09.2015 | 12:25

Rolf Voss

Erbitte Ihren regelmässigen Newsletter Danke. Rolf C. Voss


23.08.2015 | 21:40

suse

...und da wäre noch zu erwähnen, dass die Ausbreitung des Islam bereits im Koran vorgesehen ist, mitsamt dem Aufruf größtmöglichen Schaden, auch finanziell all denen zuzufügen, die sich nicht dem "einzigen Gott und dessen Regeln" unterwerfen und damit zum Tode verurteilt sind im heiligen Krieg ( welche Waffen dazu auch immer verwendet werden), mitsamt denen die sich weigern im Namen Allahs Ungläubige zur Strecke zu bringen.... also die "guten Moslems" Und...

...und da wäre noch zu erwähnen, dass die Ausbreitung des Islam bereits im Koran vorgesehen ist, mitsamt dem Aufruf größtmöglichen Schaden, auch finanziell all denen zuzufügen, die sich nicht dem "einzigen Gott und dessen Regeln" unterwerfen und damit zum Tode verurteilt sind im heiligen Krieg ( welche Waffen dazu auch immer verwendet werden), mitsamt denen die sich weigern im Namen Allahs Ungläubige zur Strecke zu bringen.... also die "guten Moslems" Und deshalb gibt es auch keine Massenimmigration in Dubai, Saudi Arabien etc, wo Glauben, Sprache, Klima, Kultur etc. für viele Flüchtlinge kein Integrationshindernis darstellen würden, aber nicht zugelassen wird, schließlich leiden die dort nicht an einem Nachkriegstrauma wie Nazideutschland und Flüchtlinge brauchen gar nicht erst anzuklopfen, sie werden nämlich an der Grenze direkt abgewiesen ohne dass sie dafür attackiert werden als "Un-brüderlich oder Rassisten oder was auch immer, die Aufnahme ist einfach nicht möglich und basta, yallah imschi, haut ab!, denn es würde vor allem den Zweck nicht erfüllen den er in Europa wunderbar erfüllt zur Ausbreitung unserer zukünftigen Weltreligion. Es gehört nicht zu den Themen der allgemeinen Tagespresse, ist aber doch relativ bekannt, dass ISIS von Qatar finanziell unterstützt wird, und somit mittlerweile über das weltweit best-ausgestattetste Militär verfügt, und das dürfte einige Öl faesser kosten und trotzdem sind wir so freundlich und freuen uns auf die korrupt vergebene Auswahl des Gastgeberlandes der Fußballweltmeisterschaft in sengender Hitze bei 50C in Qatar, weil wir ja keine Unmenschen sein wollen und jeder hat doch ´ne Chance verdient..... und sehen zu wie Menschen dort krepieren und wie Sklaven ausgebeutet werden um die schicken Stadien zu bauen, denn wir sind ja auch an den finanziellen Einlagen die dieses Land in unserem Land tätigt interessiert, besser gesagt unsere Wirtschaftsbosse und deren Marionetten die Politiker, wer fragt uns schon? Jeder der sich traut Nein zu sagen wird als Rechtsradikal tituliert, wie praktisch, denn das weiß die ganze Welt und es ist so einfach darauf zu pochen und schon öffnen sich alle Türen ins " Schlaraffenland"....warum geht das nicht auch in Australien, Amerika, Canada oder anderswo so einfach? Weil sie dort ihr Recht auf Einwanderung eingrenzen, ist schließlich auch ihr Recht. Ich jedenfalls möchte nach Saudi Arabien auswandern und dort einen Tempel errichten, weiß noch nicht welcher Glaubensrichtung, irgendwas harmloses, mal sehen wie die das da finden, bestimmt wird man mich aber Steinigen, steht ja auch im Koran und ist dort an der Tagesordnung und völlig ok. Warum also soviele Moslems nach Europa wollen, dort leben doch nur Sünder... , es sei denn dass wir das Ziel eines fanatischen Glaubensangriffes darstellen der an unterschiedliche Fronten mit unterschiedlichen Waffen geführt wird, weltweit und wir machen uns zum Opfer mit unserem naiven Blick auf die Welt, während der heilige Krieg in vollem Gange ist. Die armen Asylanten, die wirklich Hilfe brauchen als Schutzschilder, gemischt mit Fanatikern im Leidenchristigewand und wir Dummen, die das Spiel ungefragt mitspielen, sowie einige Wirtschaftszweige die prächtig profitiert haben mit schweren Waffen-und Kriegsmaschienerieverkäufen und wir nun gemeinschaftlich nun die Rechnung erhalten für unseren aufgeblähten Wohlstand..


20.08.2015 | 18:31

Joseph Breitenbach

Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden - zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte...

Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden - zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte schon darauf, dass auch Asylforderer aus Puerto Rico, Guam, den Philippinen und von den Amerikanischen Jungferninseln kommen!


01.08.2015 | 12:04

Ferdinand

http://blog.balder.org/?p=1664Hier kann jeder einsehen, wo diese "Flüchtlingspolitik" in Europa herkommt; nämlich von Richard Coudenhove Kalergi anno 1924-25. Der ein- und weitsichtige Hitler wusste das und unternahm alles, was in seiner Kraft stand um das zu verhindern. Die Nürnberger Rassengesetze zu Schutz des Deutschen Volkes, werden dadurch verständlich als Massnahme gegen diese Lumpereien und all die falschen Ansprüche vom OSt und West.Interessanterweise hatte...

http://blog.balder.org/?p=1664
Hier kann jeder einsehen, wo diese "Flüchtlingspolitik" in Europa herkommt; nämlich von Richard Coudenhove Kalergi anno 1924-25. Der ein- und weitsichtige Hitler wusste das und unternahm alles, was in seiner Kraft stand um das zu verhindern. Die Nürnberger Rassengesetze zu Schutz des Deutschen Volkes, werden dadurch verständlich als Massnahme gegen diese Lumpereien und all die falschen Ansprüche vom OSt und West.
Interessanterweise hatte Rudolf Steiner schon ab 1905 und dann immer wieder dann und wann vor diesen Absichten der West-Mächte gewarnt.
Hier zwei Geschmacksproben:

”Um was es sich handelt, ist doch, daß in den ihr Wissen geheimhaltenden Zirkeln des Westens sehr darauf gesehen wird, daß gewisse Dinge sich so herausbilden, daß dieser Westen unter allen Umständen über den Osten die Herrschaft erwirbt. Mögen die Leute heute in ihrem Bewußtsein sagen, was sie wollen, dasjenige, was angestrebt wird, ist, eine Herrenkaste des Westens zu begründen und eine wirt­schaftliche Sklavenkaste des Ostens, die beim Rhein beginnt und weiter nach Osten bis nach Asien hinein geht. Nicht eine Sklaven­kaste im alten griechischen Sinne, aber eine ökonomische Sklaven­kaste, eine Sklavenkaste, welche sozialistisch organisiert werden soll, welche alle Unmöglichkeiten einer sozialen Struktur aufnehmen soll, die aber dann nicht angewendet werden soll auf die englisch sprechen­de Bevölkerung. Darum handelt es sich, die englisch sprechende Be­völkerung zu einer Herrenbevölkerung der Erde zu machen.“ Rudolf Steiner aus: Die soziale Grundforderung unserer Zeit
– In geänderter Zeitlage –DRITTER VORTRAG Dornach, 1. Dezember 1918 (GA 186-1963-S. 56)

«Wenn man hinschaut auf die anglo-amerikanische Art des Merkantilismus, so können wir uns auch die Frage beantworten, woher kommen die ungeheuren Geldsummen, die von dieser Seite zur Vernichtung derjenigen Völker aufgewendet werden, die den merkantilen Instinkten von dieser Seite ein Hindernis sind. Denn nur aus diesem Grunde will man nun Mitteleuropa zerschmettern und am liebsten dort eine Art von Bartholomäusnacht einrichten und diejenigen, die man nicht vernichten kann, zu Heloten machen. Das sind die wahren Absichten, nicht des englischen oder amerikanischen Volkes, aber dieser Gruppe von Machthabern strebt dieses mit vollem Bewusstsein an.»


28.07.2015 | 20:54

Schröder

Kriegswaffen werden ja in der Regel gegen Feindstaaten und nicht gegen Vasallen eingesetzt. Welchen Staat hat die BRD als Feindstaat? Wer ist der Feindstaat der Franzosen, Italiener usw.?
Welcher Staat muß denn die BRD erpressen? Keiner!


27.06.2015 | 11:19

Eleanor Rigby

Ja, das ist sehr wohl so gewollt! Der EX-Strategieminister von Donald Rumsfeld, Thomas Barnett, hat auch 2 Bücher geschrieben. In einem erwähnt er doch tatsächlich, dass man in einigen Ländern erst für Krieg und Chaos sorgen muss, was die USA und NATO ja immer super machen, und dann kann man Europa mit Flüchtlingen überschwemmen und schwächen. Es geht tatsächlich um einen Finanz-u. Wirtschaftskrieg und o ja, die USA wollen wohl wirklich die Weltherrschaft - und die NATO-Länder...

Ja, das ist sehr wohl so gewollt! Der EX-Strategieminister von Donald Rumsfeld, Thomas Barnett, hat auch 2 Bücher geschrieben. In einem erwähnt er doch tatsächlich, dass man in einigen Ländern erst für Krieg und Chaos sorgen muss, was die USA und NATO ja immer super machen, und dann kann man Europa mit Flüchtlingen überschwemmen und schwächen. Es geht tatsächlich um einen Finanz-u. Wirtschaftskrieg und o ja, die USA wollen wohl wirklich die Weltherrschaft - und die NATO-Länder Europas sind so blöd und machen da munter mit! Was mich aber am meisten geschockt hat war die Aussage Barnetts, dass sich die Länder Europas mit den Flüchtlingen vermischen und so künftig für einen tieferen IQ sorgen werden! (...) !!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Platzmachen für Flüchtlinge: Abschiebestopp für 1900 Asylbewerber in Thüringen

Torben Grombery

Die links-grün dominierten Medien in Deutschland befinden sich noch inmitten der Party zur Ernennung des ersten Ministerpräsidenten der Linkspartei im Bundesland Thüringen, Bodo Ramelow, da liefert die dort ab jetzt verantwortliche rot-rot-grüne Landesregierung schon den nächsten Grund für die Gutmenschen zum Abfeiern: Der erste, reguläre  mehr …

Platzmachen für Flüchtlinge: Günter Grass hält Zwangseinquartierungen für eine Option

Torben Grombery

Es gab einst Zeiten, da wurden Schnapsideen als das qualifiziert, was sie sind, und damit war das Thema erledigt. Nicht so heute, wo die vereinigte Linke in Deutschland allüberall ihre Helfer und Helfershelfer positioniert hat. Da bekommt der Schriftsteller Günter Grass eine breite Bühne dafür, dass er Zwangseinquartierungen von Flüchtlingen bei  mehr …

Asylbewerberzahlen: Wie Politik und Medien die Fakten verdrehen

Torben Grombery

Die linksgrünen Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht verkaufen uns die stetig steigenden Rekordzahlen an Flüchtlingen, Asylbewerbern und Armutszuwanderern tagtäglich aufs Neue − gewohnt gewieft − von schön bis alles bestens. Unterstützung erhalten diese dabei aus den Mainstream-Medien von den vielen linksideologisch geprägten sowie  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Prof. Sinn deckt Medienlüge auf: Jeder Einwanderer kostet 79 100 Euro

Oliver Janich

Ende November überschlugen sich die Medien geradezu damit, ihren Lesern beizubringen, dass Einwanderer die deutschen Bürger netto entlasten würden. Die zitierte Studie besagt aber das glatte Gegenteil!  mehr …

Altersversorgung: Riester-Rente als Rentner-Schocker

Michael Brückner

»Die Rente ist sicher«, verkündete Norbert Blüm in den 1990er- Jahren. Sein Nachfolger Walter Riester war da völlig anderer Meinung und erfand die nach ihm benannte Rente. Doch die erweist sich nun als dreistes Abzockmodell.  mehr …

Russischer Exit: Moskau flieht aus dem Dollar

Markus Gärtner

Russland trennt sich – teils aus Panik, teils aus Kalkül – in Windeseile vom Dollar. Der Bestand an US-Staatsanleihen wurde bis zum Oktober (jüngstes verfügbares Datum) in nur zwölf Monaten um über ein Viertel reduziert (27,4 Prozent). Damit ist das Land in der Rangliste der führenden Anleihe-Gläubiger der USA vom neunten auf den 13. Platz  mehr …

»Beware«: Neue Software verpasst Internet-Pöblern Terror-Rating

Redaktion

Folgt der Schufa und dem Kredit-Rating jetzt für alle ein Terror-Rating? Polizeidienststellen in den USA nutzen ein neuartiges Suchprogramm, das im Internet Kommentare auf sozialen Plattformen durchforstet, um verdächtigen Personen einen »Bedrohungs-Grad« zuzuordnen.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.